Viren & Kaiser Viren & Kaiser
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  1. Unregistriert Gast
    Hallo!
    Muss ich mich auf irgend eine Weise zusätzlich vor Viren schützen? Können Viren, welche Desktop-PCs angreifen auch den Kaiser angreifen?
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  2. Es gibt Virenscanner für Pocket PCs, aber habe noch von keinem gehört, der wirklich Viren auf dem Teil hatte...
    Ich denke, ein bisschen vorsicht sollte reichen.
    Irgend jemand anderer Meinung?
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  3. Wenn du mit dem PocketPC viel im Internet auf Websites bist, dann wäre vielleicht ein AntiVirus für PocketPC eine option um dich zu schützen. Wenn du aber, so wie ich meistens den PocketPC nur als Schnittstelle - quasi als Modem - einsetzt und mit dem Notebook surfst, sollte das keine Gefahr darstellen.

    Die PocketPC Lösungen, welche ich bisher mal angeschaut hatte (nicht installiert, blos informiert) sind laut Userberichten meist noch nicht so wirklich stabil oder befinden sich teils erst im Beta Stadium.

    Es ist eben eine noch sehr neue Sparte für Antiviren Hersteller und es wird wohl noch ein bisschen Zeit brauchen, bis da stabile und gute Produkte verfürgbar sind.

    Wenn ich mal zu viel Zeit übrig habe, werde ich mal den einen oder anderen auf mein TyTN laden und bisschen herumspielen und hier mal ein paar Kommentare dazu schreiben.
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  4. Unregistriert Gast
    Ok, das wär toll. Dann werde ich vorerst noch ungeschützt im Internet surfen.
    Danke!
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  6. Unregistriert Gast
    Mal ehrlich, wie viele viren für PocketPc's gibts denn überhaupt? Für Mac gibt es sicherlich x mal so viele
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  7. Na und? Nur weil es für Mac oder Windows Mobile beinahe keine Viren gibt muss ich dort keinen entsprechenden Schutz haben? Wenn er gerne einen Virenscanner auf seinem PDA möchte is das doch OK. Ausserdem dürfe es duch durchaus interessant sein, den einen oder anderen Scanner mal zu testen.
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  8. So, hier eine kleine Übersicht über die Windows Mobile Virenscanner von Avira, Airscanner, F-Secure und Trend Micro. Nicht ausprobiert hatte ich Kaspersky und Avast. Es gibt aber sicherlich auch noch einige mehr.

    Beachtet bitte, dass ich die verschiedenen Programme nur kurz ausprobiert habe, also keine Wochenlangen Tests durchführte.


    Anmerkung: Zu den Scannern von trend Micro und F-Secure bleibt zu sagen, dass diese vielleicht auf einem WM5 Gerät funktioniert hätten. Auch könnte es daran liegen, dass ich aktuelle keine SIM Karte im Gerät hatte. Dennoch, beide Scanner waren für WM6 freigegeben und versagten ihren Dienst.
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
    Geändert von chaeller84 (23.11.2007 um 07:32 Uhr)
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  9. Wow hey fantastisch!!! Super Dokumentation!!! Vielen herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast!!!!
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  10. wer mit dem kaiser/rouch etc. online unterwegs ist und sich ohne sich auszukennen wie am pc umhersurft. sollte zwingend einen virenscanner nutzen.


    surft mal mit einem geschützten kaiser auf eine "böse" seite und schaut was der scanner dort meldet.

    also könnt ihr euch denken was mit einem kaiser passiert der ungeschützt ist.....
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  11. Hm was könnte den wirklich auf einem Kaiser passieren? Welche Viren funktionieren wirklich auf Windows Mobile?
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    • deine daten könnten ausgelesen und oder gelöscht werden.
    • dialer könnten sich ins netz einloggen und dadurch kosten verursachen.
    • Die Mobile Malware Researchers Association (MARA), eine Gruppe von Spezialisten mit dem Schwerpunkt Schad-Software für mobile Geräte, will nach eigenen Angaben das erste schädliche Programm entdeckt haben, das einen Smartphone oder PDA über den PC infizieren kann.

      Der Trojaner wurde auf den Namen "crossover" getauft, da er sich mit Hilfe von ActiveSync von einem Windows PC auf mobile Geräte mit Windows CE überträgt. Die Forscher der MARA erhielten die Software angeblich auf anonymem Wege. Beigelegt war eine Mitteilung, in der das Programm als Proof-of-Concept Virus beschrieben wird, der den Übertragungsweg demonstrieren solle.

      Nachdem die Datei auf dem PC ausgeführt wurde, kopiert sich der Trojaner selbst und macht Starteinträge in der Registrierungsdatenbank des Hosts. Zuvor prüft er, welches Betriebssystem läuft. Hat er sich in der Registry eingetragen, wird der Trojaner erst wieder aktiv, wenn eine ActiveSync Verbindung aufgebaut wird, über die er sich dann auf ein tragbares Gerät überträgt.

      Ist auf dem Handheld nun Windows CE oder Windows Mobile installiert, löscht die Software alle Dateien im Ordner "Meine Dokumente", kopiert sich in den Windows-Ordner und legt eine Verknüpfung im Startordner des Systems an. Sowohl auf dem PC, als auch auf dem tragbaren Gerät, können mehrere Instanzen von crossover laufen, so dass Leistungseinbußen auftreten können.
    • Einige mobile Viren, die Smartphones, Handys und Handheld-Computer infizieren, werden auf die gleiche Art wie herkömmliche Computerviren verbreitet, d. h. wenn Programme oder Dateien heruntergeladen werden, die bereits infiziert sind.
      Im Falle von Handys kann es sich hierbei um das Herunterladen von Fotos, Videoclips, Klingeltönen, Handydesigns oder anderen Programmen handeln.
    • Wichtig: Derzeit sind keine Viren bekannt, die von einem Laptop oder Desktop auf Windows Mobile-basierte Geräte übertragen werden können. 26. März 2007

    wenn es jemanden gibt dem es egal ist was mit dem gerät passiert so teste ich es gerne ausgiebig und mit allem drum und dran was passiert wenn viren eingefangen werden oder man auch auf verseuchten seiten surft.
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  12. Das wäre sicherlich für viele hier sehr Interessant was passieren könnte. Und vor allem wo man sich so etwas einfängt..
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  13. ok ich werde mal meinem S200 oder dem A701 das WM6 gönnen und dann werde ich mal auf virenfang gehen
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  14. Diesen Artikel habe ich Heute von einem Arbeitskollegen zugesendet bekommen:

    Bochum - Handys und Smartphones sind derzeit kein lohnendes Ziel für Cyberkriminelle und werden auch in absehbarer Zeit weiterhin verschont bleiben. (fest/pte)


    Zu diesem Schluss kommen Experten des Sicherheitsanbieters G Data, nachdem sie die aktuelle Anzahl der bekannten Mobiltelefonschädlinge unter die Lupe genommen haben. «Das propagierte Gefahrenpotenzial ist verschwindend gering. Die aktuellen Warnungen sind reine Panikmache und lediglich eine grosse Luftblase», sagt Ralf Benzmüller, Bereichsleiter der G Data Security Labs. Während für den PC im heurigen Jahr bereits mehr als 80'000 neue Schädlinge aufgetaucht sind, wurden für Mobiltelefone gerade einmal 23 programmiert.

    «Smartphone-Besitzer werden von einigen Security-Herstellern bewusst verunsichert, um die Verbreitung ihrer Mobile-Security-Lösungen voranzutreiben», kritisiert G-Data-Vorstand Dirk Hochstrate. Erst vor wenigen Tagen startete Symantec mit seiner mobilen Securitylösung. Unternehmen wie Kaspersky oder McAfee bieten bereits seit längerem entsprechende Produkte an.

    Natürlich seien Online-Kriminelle stets auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. «Die Vielzahl der Betriebssysteme, die schwierige Verbreitung von Schadcodes und die fehlenden Cybercrime-Geschäftsmodelle für den mobilen Sektor machen Smartphones für Kriminelle unattraktiv», fügt Benzmüller hinzu. Der Aufwand für professionelle Malware-Autoren stehe in keinem Verhältnis zu möglichen Gewinnen.

    Misstrauen der Smartphonebenutzer
    Ein weiterer Punkt, der gegen eine grosse mobile Bedrohung spricht, ist, dass die massenhafte Verbreitung von Schadsoftware selbst bei Symbian-Geräten technisch kaum bewerkstelligt werden kann. Bluetooth ist für eine schnelle Verbreitung von Schadcodes nicht geeignet, so die Experten. Eine Verbreitungsmöglichkeit wären MMS. Prinzipiell seien diese Nachrichten als Träger von Schadcodes denkbar, allerdings sind viele Smartphone-Nutzer misstrauisch genug, um nicht auf die von E-Mails bekannten Tricks hereinzufallen, sind die G Data-Experten überzeugt.

    Die Entwarnung vonseiten G Datas stützt sich auf die Zahl der neu aufgetauchten Schädlinge der vergangenen Jahre. 2005 wurden noch 145 neue Schadprogramme gezählt. Im Jahr darauf waren es nur mehr 73 und für das aktuelle Jahr erwartet G Data etwa 26 neue Viren und Trojaner, die sich auf Handys einnisten könnten. «Das ist ein Rückgang von 70 Prozent», meint Benzmüller. Wer hier von Bedrohung spreche, versuche lediglich, Nischenmärkte frühzeitig zu besetzen.

    http://www.news.ch/Virengefahr+fuer+...986/detail.htm
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  15. Zitat Zitat von chaeller84 Beitrag anzeigen
    Wenn du mit dem PocketPC viel im Internet auf Websites bist, dann wäre vielleicht ein AntiVirus für PocketPC eine option um dich zu schützen. Wenn du aber, so wie ich meistens den PocketPC nur als Schnittstelle - quasi als Modem - einsetzt und mit dem Notebook surfst, sollte das keine Gefahr darstellen.

    Die PocketPC Lösungen, welche ich bisher mal angeschaut hatte (nicht installiert, blos informiert) sind laut Userberichten meist noch nicht so wirklich stabil oder befinden sich teils erst im Beta Stadium.

    Es ist eben eine noch sehr neue Sparte für Antiviren Hersteller und es wird wohl noch ein bisschen Zeit brauchen, bis da stabile und gute Produkte verfürgbar sind.

    Wenn ich mal zu viel Zeit übrig habe, werde ich mal den einen oder anderen auf mein TyTN laden und bisschen herumspielen und hier mal ein paar Kommentare dazu schreiben.


    Ich möchte den Kaiser vor allem auf Reisen auch für das Internet nutzen. Für eine kurze Erklärung für einen Anfänger in Benutzung des Pocket PC als Schnittstelle wäre ich /dankbar über welchen Dienst wähle ich mich im Ausland am besten ein? Herzlichen Dank!
    Ohne Firewall/Virenscanner habe ich den Pocket PC bislang noch nicht gewagt ,einzusetzen. Gibt es hier irgendwelche neuen Vorschläge? Danke!
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  16. Unregistriert Gast
    Hab seit kurzem ein HTC tytnII Kaiser; Windows Mobile 6.1; CE OS 5.2.19212 (Build 19212.1.0.3); ROM: 3.28.407.0 GER, Datum 05/02/2008; CPU: QUALCOMM (R) 7200, 400 MHz; RAM: 128 MB; FLASH: 256 MB

    Habe Avira Antivir Mobile (mit Testlizenz), Version 6.41.00.09 vom 04.12.2007 drauf installiert.

    Dann festgestellt, dass der Mediaplayer von Windows blockierte, konnte nur mit Neustart deblockieren. Zudem war das ganze System langsamer.

    Nach Deinstallation von Avira lief alles wieder zufriedenstellend.

    Vorerst kann ich von Avira Antivir Mobile abraten.
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