TomTom 6 beim HTC Touch Diamond TomTom 6 beim HTC Touch Diamond
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  1. Hallo,

    ich habe eine Frage.

    Wie bekommt man tomtom 6 beim htc Touch Diamond zum laufen. Wie kann man das eingebaute GPS benutzen. Oder braucht man ein externes Gerät.
    Würde mich über eine Antwort freuen.

    Gruß Thomas
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  2. Du kannst das eingebaute GPS verwenden. Wird genauso angesprochen wie ein Externes.
    0
     

  3. habe ich versucht er findet nichts. Ist eine Einstellung falsch?

    Gruß
    0
     

  4. Geh mal wie folgt vor:

    Starte TomTom Navigator am Diamond und geh in "Einstellungen ändern" - "GPS-Status anzeigen" - "Konfig."

    Wähle "Anderer NMEA GPS" aus

    Stell dort die Baudrate auf 4800 (Standard) ein und klick als Com-Port COM4 an.

    Nach einer Weile (ca. 1 Minute) sollte die Meldung "Kein GPS Gerät" auf "Warte auf gültiges GPS Signal" umspringen. Dann kann es etliche (wirklich ziemlich etliche )Minuten dauern bis Satellitenverbindung aufgebaut wird.
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  5. Hallo,
    danke für den Tipp es funktioniert super.
    Aber ein Problem gibt es noch es zeigt immer keine Stimme vorhanden. Was könnte das sein? Datein sind alle drauf.
    Gruß
    0
     

  6. Vielleicht musst Du "Lisa" nochmal nachinstallieren.

    Leg die TomTom-CD ein, installiere TomTom HOME und installiere die Stimme "Lisa" (kostenlos) neu auf das Handy.

    Falls es nicht auswählbar sein sollte, dann deinstalliere die (nicht verfügbare) Stimme über TomTom HOME vom Handy und installiere sie nochmal neu.
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  7. hi,

    danke für den tipp hat funktioniert super.

    habe noch eine frage bei mir werden die blitzer warnungen nur optisch angezeigt ich habe gedacht das man auch ein pipton oder änliches bekommt. hat jemand eine idee.

    gruß
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  8. Ehehm: Blitzerwarnungen sind in der Schweiz nicht erlaubt. Auch in Deutschland übrigens:
    Zitat Zitat von StVo
    § 23 Sonstige Pflichten des Fahrzeugführers
    (1b) Dem Führer eines Kraftfahrzeuges ist es untersagt, ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).
    Darum würde ich sagen, disktuier das bitte nicht hier bei uns, auch nicht per PM.
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  9. hi,

    ist ok. Danke für die antworten.

    Gruß
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  10. In Österreich sind sie (noch) nicht verboten, drum schreib ich mal theoretisch, wie die Einstellung in TomTom rein theoretisch vorgesehen wäre:

    - TomTom am Handy starten
    - "Einstellungen ändern" anwählen
    - "OVI verwalten" anwählen
    - "In der Nähe des OVI warnen" anwählen
    - Jeden Blitzer einzeln anklicken, gewünschte Entfernung für Warnung in m angeben UND DANN KANN WARNTON ausgewählt werden!!! (Beep5 find ich super )

    LG
    TLAHAN (Ösi)
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  11. hi,

    danke für die theoretisch antwort. es funst theoretisch dann kann ich es ja noch in Österreich verwenden ist ja auch was.

    Gruß
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  12. Unregistriert Gast
    Habe durch Zufall diese Forum gefunden.
    Möchte hier an dieser Stelle mal ganz kurz wiedersprechen. Die ASTRA Meldung ist uralt-so auch das Denken vieler Schweizer. Im übrigen ist auch in Deutschland diese Art der Warnung nicht verboten. Ich betreibe eine Website in Deutschland mit inzwischen 36 Millionen Besuchern....nicht einer hat bis heute ein eingezogenes Gerät gehabt.

    Hier mal ein aktuelles Gerichtsurteil für die Schweizer:
    Navigationsgeräte mit Radarwarnung erlaubt.

    Navigationsgeräte, die auch als Radarwarngeräte verwendet werden, sind im Rahmen der derzeitigen Rechtslage legal. Dies ist die Ansicht des Kantonsgerichts, das gestern in einem entsprechenden Fall entschieden hat.



    VON jan hudec

    Dass es gestern vor Kantonsgericht eher um die Sache ging als um eine Person, war von Anfang an deutlich. Denn der Angeklagte war gar nicht erst zur Verhandlung erschienen. Vorgesehen war das nicht. Verteidiger Robert Vogel entschuldigte sich denn auch dafür, dass sein Mandant den Termin «verschwitzt hat». Der 38-Jährige war am Grenzübergang Thayngen mit einem Navigationsgerät erwischt worden, das in der Lage ist, vor fixen Radarfallen zu warnen. Dafür wurden ihm 500 Franken Bussgeld aufgebrummt und das Gerät eingezogen, wogegen er Einsprache erhoben hat.

    Weil der Sachverhalt ja klar sei und es nur um juristische Fragen gehe, beantragte Vogel trotz der Absenz seines Mandanten, die Verhandlung fortzuführen. Staatsanwalt Daniel Jenne beantragte dagegen, dass die Einsprache des Angeklagten wegen unentschuldigten Nichterscheinens zurückgezogen werden müsse. Richter Ernst Sulzberger entschied schliesslich, die Verhandlung fortzusetzen, zumal in diesem Fall auf die Anwesenheit des Angeklagten verzichtet werden könne, «denn eigentlich sitzt hier der vor Gericht», wie der Markenname des vom Angeklagten mitgeführten Navigationsgeräts lautet.

    Unklare Rechtslage

    Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Apparaturen, die vor Radarfallen warnen können. Zum einen Geräte, die Radarmessungen via Funk detektieren, zum anderen Navigationsgeräte, bei denen festinstallierte Blitzkästen vermerkt sind. Erstere Geräte sind laut Artikel 57b des Strassenverkehrsgesetzes verboten. Ob der Artikel aber auch auf Navigationgeräte angewendet werden darf, ist unklar (siehe auch SN vom 11. April 2008).
    Die Plädoyers des Staatsanwalts und des Verteidigers nahmen denn auch auf obigen Artikel Bezug, wobei sie ihn in entgegengesetzter Richtung interpretierten. Im Kern sagt der Gesetzestext, dass «Geräte und Vorrichtungen, welche die behördliche Kontrolle des Strassenverkehrs erschweren, stören oder unwirksam machen können (z. B. Radarwarngeräte)», nicht verwendet werden dürfen.
    Jenne argumentierte nun, dass Navigationsgeräte mit Radarwarnung den Sinn von Verkehrskontrollen unterlaufen würden. Zwar brächten sie die Verkehrsteilnehmer dazu, die Geschwindigkeit dort einzuhalten, wo gemessen würde, was an diesen Stellen auch besonders erwünscht sei. Allerdings gehe es nicht darum, die Geschwindigkeit nur an manchen Orten den gesetzlichen Richtlinien anzupassen. Es gelte nicht nur die Verkehrs-, sondern auch die Rechtssicherheit zu gewährleisten. Daher sei die Busse sowie der Einzug des Geräts gerechtfertigt.
    Vogel führte ins Feld, dass sich die Navigationsgeräte von den konventionellen Radarwarnern grundlegend unterscheiden würden. Letztere seien potentiell imstande, vor allen Radarmessungen, also auch mobilen, zu warnen. Navigationsgeräte dagegen warnten nur bei fixen Messgeräten. Gerade die Standpunkte der Blitzkästen seien aber ohnehin bekannt respektive über legale Computersoftware für alle zugänglich. Das Navigationsgerät des Angeklagten sei somit nicht vom Verbot betroffen und er freizusprechen.

    Erlaubt ist, was nicht verboten ist

    Dies tat das Kantonsgericht denn auch. Der Angeklagte wurde freigesprochen, sein Navigationsgerät erhält er zurück, und die Verfahrenskosten fallen zu Lasten der Staatskasse. Sein Urteil begründete das Gericht damit, dass es unzulässig sei, das bestehende Gesetz auf diese Art der Navigationgeräte auszudehnen. «Und was nicht verboten ist, ist erlaubt», meinte Sulzberger.
    Ausserdem stehe im Vordergrund von Verkehrskontrollen die Verkehrssicherheit, und diese werde durch die Navigationsgeräte mit Radarwarnung nicht eingeschränkt. Denn diese könnten keine mobilen Radarmessungen detektieren und ermöglichten es daher nicht, die erlaubte Geschwindigkeit ungefährdet zu überschreiten. Zudem seien die Geräte auch nicht imstande, Messungen zu stören, wie dies bei gewissen Radarwarnern der Fall sei. Und schliesslich verwendeten die Navigationsgeräte allgemein zugängliche Daten, die Standorte von Blitzkästen würden ja häufig auch von der Polizei bewusst bekanntgegeben.
    Dieser Entscheid hat für Schaffhausen Konsequenzen: «Wir werden in der näheren Zukunft sicher keine derartigen Geräte mehr einziehen respektive deswegen Bussen aussprechen», erklärte Polizeirichter Jenne. Tatsächlich sei es nun Sache des Gesetzgebers, rechtliche Klarheit zu schaffen.

    Quelle: Schaffauser Nachrichten vom 14.Mai
    http://www.shn.ch/pages/archivartike...da=&startrow=1
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  13. Stimmt so nicht.

    Erst letzte Woche hat es ein Bundesgerichtsentscheid in der Schweiz gegeben, wo die Radarwarnung in Navigationsgeräten verbietet und die Gerätebeschlagung der Poizei als Rechtens ausgesprochen hat.
    Ausserdem ist ein Strafgeld zu entricheten.

    War gross im schweizer Fernsehen (Tagesschau) und tagsdarauf in allen Zeitungen publitziert.

    Gruess Ddriver.
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  14. Unregistriert Gast
    ist wahrscheinlich wie bei uns -alles eine Frage des Anwalts.
    Sehr eigenartig, wenn die Rechtssprechung in der Schweiz so aussieht.
    Im Übrigen finde ich es Schade, dass Ihr nicht auf das Thema Radarwarnung eingehen wollt/könnt. In finde, so vieles ist verboten oder nicht erwünscht-warum aber sollte man nicht darüber reden?
    Hier fragt doch niemand nach illegalen Sachen?!
    Die meisten User wissen ohnehin wie es geht. Und wenn Sie eine Frage hier nicht beantwortet bekommen-sehen sie sich eben wo anders um. Das Internet ist doch riesig. Isofern finde ich Eure Einstellung eher "eigenartig".
    Es fragt doch niemand, wie eine Karte oder Software gehackt wird. Selbst wenn in der Schweiz die Radarwarnung nicht erlaubt ist, so ist sie es doch in vielen anderen Ländern. Also solltet Ihr auch die informationen weitergeben, denke ich.
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  15. Darum kommst du auch mit einem proxy hierher, was?
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  16. Unregistriert Gast
    sorry-da muss ich dich enttäuschen. Ich komme mitnichten mit einem Proxi daher.
    Ich komme aber aus einer Gegend, wo kein DSL per Telekom bzw. Kabel etc anliegt. Mein DSL kommt per Funk. Damit ist eine Zuordnung eher schlecht möglich, da jedesmal ein anderer Sendemast "einspringt".
    Aber google doch nach "Tomtomovi"-dann bist du ein wenig schlauer.

    Gruß aus Deutschland und schöne Weihnachten
    Frank
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  17. Achso, verstehe. Wie dem auch sei, ist ja off topic.
    Nun, wie gesagt, die Rechtslage zu den Blitzerdaten ist für uns relativ eingeutig. Kein Gerät damit mitführen im Strassenverkehr. Und wir diskutieren dabei nun wirklich nicht weiter. Schöne Feiertage
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  18. Unregistriert Gast
    Frage. bekommt Ihr da "Ärger" wenn Ihr sowas diskutiert?
    oder diskutiert Ihr es nicht, weil die Radarwarnung verboten ist?

    Gruß Frank
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  19. Warum macht ihr ihmer so einen aufstand???
    Ihr seit doch keine Raser.
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