Amerikanische T-Mobile G1 Telefone verursachen hohe Telefonrechnungen Amerikanische T-Mobile G1 Telefone verursachen hohe Telefonrechnungen
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  1. Australische Webseite APC News berichtet, dass aus den USA importierte T-Mobile G1 Telefone pro Monat bis zu über 1000 kostenpflichtige SMS-Nachrichten verschicken, ohne dass der Besitzer darüber etwass mitbekommt. Es handelt sich dabei um eine innerhalb des amerikanischen T-Mobile-Netzes kostenlose SMS Nummer, die aus dem Ausland sehr wohl Geld kostet. Zudem baut das Telefon bei jedem Anruf und jedem Verschicken einer Kurznachricht eine Datenverbindung auf, die zusätzliche Datenübetragungskosten verursachen kann. Dies sind spezielle Eigenschaften der US-Amerikanischen Version von T-Mobile G1 die, wie es aussieht, beim Importieren und Umprogrammieren der Geräte nicht immer sauber abgeschaltet werden.

    Quelle: http://apcmag.com/bill_explosion_goo...hones_home.htm
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  2. wow.. aber was mich vor allem wundert: Wieso versendet das T-Mobile G1 SMS-Nachrichten einfach so herum? Resp. was steht in diesen SMS-Nachrichten??
    Und was telefoniert das GooglePhone nach Hause bei jedem Anruf und bei jedem verschicken einer SMS/MMS?

    ich finde das schon recht problematisch, wenn google oder t-mobile einfach ungefragt irgendwelche daten herumschickt.

    ihr nicht?

    und vor allem: was ist wenn ein amerikaner mit t-mobile ins ausland reist?? der hat ja da gar nichts falsch gemacht :S
    Geändert von juelu (05.01.2009 um 16:54 Uhr)
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  3. Ja sicherllich ist es problematisch, wenn der Benutzer nichts davon mitbekommt.

    Es sieht so aus als ob es eine Eigenschaft des "myFaves" Tarifs von T-Mobile in USA ist. Auf dem Gerät ist dazu gehörente Applikation aktiv, die genauso heißt und im Hintergrund immer wieder über Datenverbindungen und über automatische Kurznachrichten mit irgenweinem Server von T-Mobile kommuniziert. Vielleicht um Koordinaten oder Status eines myFaves-Partners dem anderen zu vermitteln, o.ä.... Google hat damit (zum Glück) nichts zu tun, deshalb sind britische G1 und auch Android Dev Phone 1 gar nicht betroffen. Die Kollegen, die ein T-Mobile G1 aus den USA bekommen haben, sollten aber aufpassen.


    Zitat Zitat von juelu Beitrag anzeigen
    wow.. aber was mich vor allem wundert: Wieso versendet das T-Mobile G1 SMS-Nachrichten einfach so herum? Resp. was steht in diesen SMS-Nachrichten??
    Und was telefoniert das GooglePhone nach Hause bei jedem Anruf und bei jedem verschicken einer SMS/MMS?

    ich finde das schon recht problematisch, wenn google oder t-mobile einfach ungefragt irgendwelche daten herumschickt.

    ihr nicht?
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  4. für die Leute die des englischen nicht mächtig sind, hier ein text von zdnet auf deutsch.

    aber komisch ist doch, dass das phone kommuniziert, auch wenn man die datenverbindung manuell deaktiviert hat.
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  5. Ich habe ein Android Dev Phone 1, und wenn ich ins Ausland fahre und mein e-plus Netz verlasse, werden alle Datenverbindungen getrent und ich werde sofort gefragt, ob ich sie explizit erlauben will. Ich habe es bis jetzt stets mit NEIN beantwortet und deshalb auch noch nie etwas für die ungewollte Datenverbindungen gezahlt. Dieses Verhalten finde ich augesprochen benutzerfreundlich und auch besser realisiert, als bei WindowsMobile (wo man NoData oder Ähnliches braucht). Meines Wissens verhalten sich die britischen G1 Handys auch schon so, nur die früheren amerikanischen (noch) nicht. Ein Update soll aber kommen.
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  6. hmm das ist wirklich cool, wenn man sogar extra gefragt wird! müsse windows mobile echt auch einführen
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  7. NACHTRAG: mehrere Webseiten berichten heute, dass solche Telefone SMS-Nachrichten in die USA schicken. Dies stimmt nicht! Kurznachrichten werde an die dreistellige Nummer 453 versendet, die in den allermeisten Netzen ungültig sein sollte. Deshalb sollten solche fehlgeschlagene Sendeversuche eigentlich auch gar nicht abregechnet werden (es wird darüber z.B. aus Indien berichtet). In dem gegebenen Fall hat der australische Mobilfunkprovider Virgin die "453" aber als eine ausländische Rufnummer interpretiert und sehr wohl 35 australische Cent für jede SMS (die gar nicht verschickt werden konnte) berechnet.
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