Kostet Whatsapp jetzt echt was nach einem Jahr? Kostet Whatsapp jetzt echt was nach einem Jahr? - Seite 2
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  1. Zitat Zitat von naibaf Beitrag anzeigen
    ...und mal ehrlich, 1€ im jahr ist wirklich nicht viel ( sozusagen 1 butterbreze beim bäcker ) ehrlich leute, werdet ihr schon verkraften
    Jein. Zuallererst steht für mich als Neuling schon die Frage, warum ich bei einem für etwas bezahlen sollte, was ich beim anderen gratis erhalte? Dies mag durchaus dadurch beantwortet werden, dass mehr Funktionen, Anwendungskomfort etc. geboten werden. Es gibt aber noch das andere Wort, welches mir missfällt und das lautet "Abonnement". Ich will nicht hunderte von Abonnements laufen haben (was bei derart niedrigen Preisen so gesehen nicht mal unrealistisch wäre) und irgendwann den Überblick verlieren, wann, wo, was zu bezahlen ist, abgebucht wird usw. Einfach, dass da schon wieder was nebenher läuft, stört mich ungemein. Die Höhe des Preises ist dabei irrelevant.

    Persönlich gehöre ich halt noch zu denen, die einmalig etwas bezahlen und dann ist dies soweit abgeschlossen. Ich hätte z.B. deutlich weniger ein Problem damit, wenn ich heute 3€ bezahlen müsste und in drei Jahren taucht eine V2.0 auf, welche wieder gekauft werden muss. Preislich ist dies erst mal kein Unterschied. Im Gegenteil sogar von Vorteil für den Betreiber.
    Der Nachteil für ihn liegt darin, dass ich nicht 2.0 kaufen muss und erwarte, dass "meine" 1.0 nach wie vor läuft (1.0 kann ja eine kastrierte 2.0 sein, damit es keine Probleme bei Protokollen etc. gibt). Es besteht also ein gewisser Druck hier wirklich durch Leistung zu überzeugen um Alt-Kunden zum Umstieg zu bewegen und neues Geld einzunehmen.
    Beim Abonnement muss er nur genügend Kunden haben und durch den Netzwerkeffekt wird dies quasi ein Selbstläufer. Solange man nicht schlechter als die Konkurrenz ist, sorgt schon der Lock-In Effekt dafür, dass ich nicht wechsle.

    Dies nur mal als Erläuterung, warum ich dem so kritisch gegenüberstehe. Es mag durchaus sein, dass andere ähnlich denken oder ein Abonnement aus anderen Gründen ablehnen. Die Grundaussage bleibt aber: Es wäre falsch sich hier ausschließlich auf den 1€ zu versteifen. Es mag durchaus auch noch andere Gründe für eine ablehnende Haltung geben.

    Persönlich bin ich z.B. auch über die Gratis-Angebote beunruhigt: Womit verdienen die eigentlich ihr Geld? Würde das ein Hobby-Programmierer entwicklen, würde ich es noch verstehen, aber es sieht oft doch so aus, als würde eine ganze Firma dahinterstecken.
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  2. Skaarj Gast
    Für mich ist das alles kein Grund. Es gibt immernoch viel zu wenig gute Apps, wahrscheinlich weil zu wenige Leute bereit sind, sich an den Serverkosten zu beteiligen. Die Entwicklung guter Apps muss gefördert werden. Es geht nicht darum alles kostenlos zu bekommen oder für sich selbst den größten Vorteil rauszuholen. Die Hardware ist nichts ohne gute Apps. Manche Apps würde ich mehrmals kaufen wenn es ginge.
    Speziell WhatsApp hat auch viel erreicht für uns. Mehr als 1 Jahrzehnt zahlten wir 19 geht je SMS und die Netzbetreiber verdienten sich dämlich daran 160 Bytes zu übermitteln. Das ist nichts. Mit einem 56k Modem hätte man schon rund 47 ein SMS je Sekunde übertragen können. WhatsApp beendet diesen Wahnsinn. Warte mal ab, es hat gerade erst angefangen.
    Geändert von Skaarj (09.05.2012 um 08:05 Uhr)
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  3. Zitat Zitat von Skaarj Beitrag anzeigen
    Es geht nicht darum alles kostenlos zu bekommen oder für sich selbst den größten Vorteil rauszuholen.
    Also genau genommen geht es bei letzterem sehr wohl darum. Allerdings würde nur ein Laie daraus schlussfolgern, dass eine Anwendung daher zwingend kostenlos sein muss.

    Speziell WhatsApp hat auch viel erreicht für uns.
    Speziell WhatsApp hat da gar nichts erreicht. Wenn nicht WhatsApp, dann wäre es einer der anderen Anbieter mit vergleichbarem Service.

    Mehr als 1 Jahrzehnt zahlten wir 19 [Cent] je SMS und die Netzbetreiber verdienten sich dämlich daran 160 Bytes zu übermitteln.
    Asbach Uralt Hut. Kein Mensch zahlt das heute mehr. SMS-Flatrates und Inklusiv-Kontingente hagelt es doch an allen Ecken und Enden.

    WhatsApp beendet diesen Wahnsinn. Warte mal ab, es hat gerade erst angefangen.
    WhatsApp an sich beendet da gar nichts. Der Grund warum das überhaupt eine Alternative ist, ist der dass die von dir so verteufelten Netzbetreiber überhaupt eine entsprechende Infrastruktur anbieten. Glaubst du WhatsApp oder ein anderer Service wäre eine günstige Alternative, wenn du noch für jede Online-Minute bezahlen müsstest, so wie es am Anfang in einigen Tarifen noch üblich war? Oder wenn das KB Übertragungsvolumen zu 100KB abgerechnet wird und das MB noch 5€ kostet?
    Ohne die Netzinfrastruktur ist dein geliebtes WhatsApp gar nichts. Wenn du dich also so sehr über die Netzbetreiber aufregst, solltest du auch mal überlegen, was du ihnen eigentlich auch verdankst.

    Übrigens ist die SMS noch lange nicht gestorben und zur Zeit wohl nicht mal auf dem absteigenden Ast:
    http://www.bitkom.org/67960_67951.aspx

    Der Grund warum die SMS weiterhin so beliebt ist, dürfte neben der Verfügbarkeit "für kleines Geld" der hohe praktische Nutzen sein: Wer ein Telefon hat, empfängt auch eine SMS. Plattformübergreifend und Softwareunabhängig. Dazu auch noch im gewissen Sinne anonym. Keiner weiß, wann ich die SMS gelesen habe oder zuletzt online war. Keiner kann mich auffordern meinen Online-Status nicht zu verbergen.
    Daneben sind viele einfach noch die SMS gewohnt und die Einsparungen durch einen Wechsel sehen sie als nicht lohnenswert an. Ich verschicke selbst jetzt noch SMS, obwohl ich weiß, dass ich den Empfänger auch via Google Talk hätte erreichen können. Für die paar SMS, die ich durchjage, reißen es die paar Cent dann auch nicht raus.
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  4. Skaarj Gast
    Wir sind kurz vorm RTL-Niveau

    Ich verteufle nicht die Netzbetreiber. Ich wollte nur darlegen dass 19 cent mit 160 Bytes in keinem Verhältnis stehen. Gleichzeitig wird der Dienst für Discounter-Subanbieter so billig angeboten, dass sie sie für 8 cent weiterverkaufen können.
    WhatsApp verlangt bestimmt nicht unverhältnismäßig viel für das was geleistet wird. Außerdem haben es die User selbst in der Hand, die Entwicklung neuer Apps zu unterstützen indem sie gute kostenpflichtige Apps kaufen.
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  5. 10.05.2012, 14:45
    #25
    Also seit dem Update auf Android 4.0 steht bei meinem Whats APP auch Free Trial Version, Ablauf 05.12.2012
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  6. Und was ist daran schlecht?
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  7. 10.05.2012, 21:33
    #27
    Na ja nichts, nur ob ich es kaufen will .... Das weiß ich nicht
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  8. Bei mir verlängert sich immer das automatisch ohne das ich was zahle^^

    Gesendet von meinem HTC One X mit Tapatalk 2
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  9. 11.05.2012, 09:30
    #29
    Ah ok, das klingt ja gut muss ich halt bis Dezember warten
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  10. Stimmt, das verlängert sich bei mir schon seit gut 2 Jahren regelmäßig.
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  11. Wenn man diese kostenlos Mentalität hier liest, wird einem schlecht. Und egal wie das Schnorrerpack sich hier rechtfertigt, es kommt aufs selbe raus!

    Server basierte Dienste kosten den Betreiber laufend, ebenso wie Support bei Software.
    Aber nehmt und fordert doch weiter kostenlose Dienste! Mal drüber nachdenken wieso man dann auf einmal zur Ware wird braucht ihr dann nie... Wobei auch das kostenlos ist!

    Bah! Ist mir schlecht!

    sent from mobile!
    1
     

  12. Ich würde es nicht ganz so hart sehen.

    Die Firmen sind doch eigentlich selbst schuld. Es hat mal einer Angefangen kostenlos etwas anzubieten und die anderen ziehen indirekt mit.

    Du willst mir doch nicht erzählen wenn es vor einem Elektronikmarkt etwas für Lau gibt du es nicht mitnimst.
    Du gehst natürlich in den Markt und kaufst das selbe Produkt, weil die Leute da drin ja ihren Lohn bekommen sollen.
    Man sollte nicht alles so drastisch sehen wie es hier geschrieben wird.

    Solang es Leute oder Firmen gibt die Ihre Produkte, warum auch immer, kostenlos anbieten wird es auch Leute geben die diese Nutzen (wollen).

    Ich schreibe nun auch schon ein paar Jahre lang diverse Programme, die meisten als Freeware. Man darf nämlich nicht vergessen das viele kostenlose Projekte auch einfach mal ein Hobby waren und nicht zum Geld verdienen geschrieben wurden.

    Natürlich freut man sich als Entwickler wenn man von seiner Arbeit leben kann, aber dennoch wenn die Serverkosten von WhatsApp unbezahlbar wären würde es WhatsApp nicht geben bzw wäre es nicht so erfolgreich.
    Ich habe kein Problem mit einem Euro im Jahr, du glaubst doch aber nicht etwa das deswegen der Datenschutz angehoben wird, oder gar deine Daten nicht verkauft werden.

    Alles in allem sollte man vielleicht wieder zum Thema kommen, denn ursprünglich war glaube ich die Frage ob WhatsApp kostenpflichtig wird, und nicht ob dies gerechtfertigt ist.

    PS: PocketPC und auch viele andere Webseiten werden euch auch komplett kostenlos geboten, obwohl auch hier Serverkosten etc. entstehen. Da schimpft auch keiner.
    0
     

  13. 11.05.2012, 20:56
    #33
    Danke Du sprichst mir aus der Seele. Und ich hab ja auch nicht gesagt das ich den Euro nicht bezahlen würde
    0
     

  14. Ich schließ mich Happy Feet an - bei mir kostet auch nix... muss mich das wundern?!
    0
     

  15. 16.05.2012, 17:02
    #35
    Nein das ist bei jedem so, bei mir läuft das schon seit 2 Jahren so.

    gesendet von meinem Desire HD mit ICS
    0
     

  16. Messenger with you ist wohl der beste messenger, wenn es kostenlos und mit sowenig rechten wie möglich sein soll

    Gesendet von meinem MZ601 mit Tapatalk 2
    0
     

  17. Zitat Zitat von Chatfix Beitrag anzeigen
    Ich würde es nicht ganz so hart sehen.

    Die Firmen sind doch eigentlich selbst schuld. Es hat mal einer Angefangen kostenlos etwas anzubieten und die anderen ziehen indirekt mit.


    [... ]


    PS: PocketPC und auch viele andere Webseiten werden euch auch komplett kostenlos geboten, obwohl auch hier Serverkosten etc. entstehen. Da schimpft auch keiner.

    Firmen die das Geld haben drücken so erfolgreich kleinere Firmen weg, die das Geld nicht haben. So hatte es auch Google Ewigkeiten gemacht. Langfristig führt das zu einer Ausdünnung des Marktes und schadet dem Wettbewerb.

    Doof nur, dass die kleineren Betreiber mitziehen müssen um am Markt zu bleiben und dann nur hoffen können ein neues wirtschaftliches Konzept zu finden. Dies wiederum kann aber nur auf Kosten der Privatsphäre des Nutzers gehen. Auch Werbung ist so ein Eingriff - schließlich sind die Zeiten vorbei in denen nur einfache Bilder eingeblendet wurden. Deswegen bezahle ich lieber - auch wenn ich es ohne Geldwerte Kosten haben könnte. Ich kaufe allerdings auch apps nur weil ich sie unterstützenswert finde, ohne sie zu brauchen.

    Und PocketPC ist zu klein um in diesem Beispiel mitzumachen. schaltet ihr eigentlich Werbung oder habt noch andere Webseiten mit denen sich Synergieeffekte ergeben?

    Das Thema als solches finde ich irre wichtig. Den meisten ist gar nicht klar, was diese Oligopolbildung langfristig bedeutet. Wobei es persönlichen Freiheit eben nicht umsonst gibt! Dafür muss jeder Einzelne was tun!


    sent from mobile!
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  18. 20.05.2012, 23:14
    #38
    Zitat Zitat von unregged Beitrag anzeigen
    Und PocketPC ist zu klein um in diesem Beispiel mitzumachen. schaltet ihr eigentlich Werbung oder habt noch andere Webseiten mit denen sich Synergieeffekte ergeben?
    Darauf wirst du hier im Bereich keine Antwort bekommen, eine interessante Frage ist es allemal.
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  19. Auch wenn das wieder etwas am Thema vorbeigeht, aber ich sehe das noch immer nicht ganz so. Früher haben kleine Firmen kostenlose (oder preisgünstige) Produkte auf den Markt gebracht um gegen die großen überhaupt bestehen zu können.
    Jetzt drehen die großen den Spieß um und verschenken halt auch gewisse Sachen für lau, oder kaufen die kleinen auf und machen einen Mehrwertdienst daraus.

    Ähnlich ist es doch auch z.B. bei OpenOffice und LibreOffice.
    Da gab es die großen Office-Lösungen schon vorher und es wurde keiner gezwungen auch eine kostenlose Lösung zu programmieren, und doch setzt sich die Community dafür ein.

    Nun hat der Anwender die Aufgabe zu entscheiden, kostenlos und etwas umgewöhnen, oder weiter überteuerte Office-Lizenzen kaufen. (Und ich rede hier jetzt nicht von Home- und Studentenversionen. Das Geld wird in den Firmen gemacht)

    Wie gesagt, wenn whtasapp ein guten Zahlungsmodell hat gibt es sicher auch viele die es Unterstützen würden, jedoch kann man keinem verübeln auch eine kostenlose Variante zu nutzen, sofern sie denn vorhanden ist.
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  20. Eine free version mit ads und eine pay version ohne, und jeder könnte das nehmen was ein glücklich macht
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