Nutzer-Daten von Mio Accounts gestohlen... könnte das auch Windows Live passieren? - Seite 2
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  1. Zitat Zitat von Mobilant Beitrag anzeigen
    Wer schuld ist, ist doch egal. Tss, was heist schon Datenklau. Die Daten sind doch nicht weg, sie sind nun nur bei anderen Leuten.
    ....ich fände es zwar nicht besonders cool, wenn andere nun wüssten, dass ich Lieschen Müller und Karl Otto Huber kenne. Aber wesentlich mehr würde es mich schmerzen, wenn mein Bankkonto "leergephished" würde.... Das Hacken einer Datenbank von "live" oder Konsorten bringt einem höchstens einen Ehrenplatz bei der nächsten Hacker-Convention. Das Hacken von Lieschen Müllers PC dagegen einiges an Kohle....
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  2. hmm vielleicht haben ja dann manche Glück und aus Barmherzigkeit wird das Konto, das bereits bis zum Anschlagpunkt überzogen ist, ausgeglichen
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  3. Sony hatte eine veraltete Firmware auf den Geräten, inpunkto Sicherheit...
    Noch dazu war das ein Hackangriff welcher nicht spontan kam, er wird manchmal auch als Racheakt geahndet.. Sony klagte einen Hacker der Szene an, genaue Infos hab ich natürlich nicht
    Aber wirklich die Daten der Nutzer genutzt haben die Hacker ja nicht, sie wollten eher zeigen wie "schlecht" sie ihre Systeme sichern und dass sie damit Sony ganz schön einheitzen können.
    Denke MS ist da in Sicherheit schon etwas höher gespickt
    Aber machbar ist alles in so sachen wie hacken...
    Da bist du eiglt NIE sicher, seh ich zumindest so denke auch dass man das nicht gerade bestreiten kann, man kann es hackern nur "schwerer" aber nie unmöglich machen.
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  4. Die Sache mit dem Aufwand ist so einfach nicht. Wenn ich heute irgendeinen größeren Webserver kapere kann ich dort mittels Sicherheitslücken in Flash, Adobe Reader oder dem Browser selbst durchaus Malware verbreiten ohne, dass der User selbst einen Fehler begehen muss. Das passiert auch im großen Stil.

    Genau auf diesem Wege haben ja auch schon iPhone-Jailbreaks funktioniert: Website aufrufen => Handy hat daraufhin Jailbreak.

    Ob es jetzt also einfacher ist einmal bei Microsoft einzubrechen oder bei 10 Mio Lieschen Müllers den PC abzugrasen (es ist einem ja in beiden Fällen egal wen man genau trifft dabei). Daneben ist natürlich noch anzumerken, dass Sony scheinbar soweit ich das jetzt in den Infos zu den Hack gelesen habe keine Intrusion Detection Systeme im Einsatz hatte und eben Softwareupdates nicht eingespielt wurden - also bekannte und zu patchende Sicherheitslücken offen waren.

    Strukturiert kann ich die Mails auch von Outlook abzapfen - suche *.pst Datei und gut ist.

    Vor allem sind Mails das denkbar schlechteste Beispiel, schließlich empfängt fast jeder heute schon seine Mails nicht auf einem eigenen Mailserver sondern bei einem Provider, sei das jetzt Microsoft, Google oder irgendein lokaler Provider (wobei ich bei letzterem bezweifle, dass es da sicherer zugeht als bei Microsoft). Die Horden an WebMail-Nutzern, die ihre Kontakte sowieso auch auf Servern gespeichert haben machen heute nebenbei wohl den Großteil der privaten Nutzer aus.
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  5. Es vergeht mittlerweile fast keine Woche mehr, ohne neue Meldungen über den Klau von Kundendaten. Nun kommt noch eine neue Dimension hinzu. Auch die Polizei interessiert sich bereits für "das Leben der Anderen".

    http://www.tagesschau.de/multimedia/...deo934840.html

    Was hier ausgespäht wurde war in meinen Augen noch relativ harmlos. Mit dem was moderne Smartphones alles preisgeben können, wäre man bei den Behörden sicherlich noch glücklicher gewesen.

    Ich verstehe daher nicht, wie man Daten online ablegen und so bereitwillig zum Aufbau zusätzlicher personenbezogener Datensätze beitragen kann.
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  6. Zitat Zitat von Mobilant Beitrag anzeigen
    Ich verstehe daher nicht, wie man Daten online ablegen und so bereitwillig zum Aufbau zusätzlicher personenbezogener Datensätze beitragen kann.
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...767822,00.html

    Ich verstehe nicht, wie man heute noch mit seinem Computer ins Internet gehen kann, wenn man solche Meldungen ließt. Es ist sogar sehr fahrlässig, persönliche Daten überhaupt digital zu Speichern!
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  7. Man kann aich Panik machen, was veröffentlicht man schon was für andere interessant sein könnte, wer das macht ist selbst schuld.
    Mal eine frage, wer hat eine Krankenkassen-Karte und/oder den neuen Personalausweis?
    Mit der kostenlosen PocketPC.ch App von meinem 7 Trophy aus geschrieben.
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  8. Ich habe Rechner, die kein Internet kennen. Darüber hinaus bemühe ich mich den Input zu minimieren.

    Der einzelne ist dabei möglicherweise gar nicht so interessant. Interessant wird das Ganze erst durch die massenhafte zentrale Vernetzung unterschiedlicher Lebensbereiche und die hohe Aktualität der Daten mit denen man dann elektronisches Profiling betreiben kann. Heute jagt man damit nach Kunden oder Kriminellen. Morgen jagt man damit Andersdenkennde. Versicherungen, Arbeitgeber, Banken, Händler, staatliche Organe durchleuchten Datensätze auf der Suche nach wertvollen und weniger wertvollen Individuen, so wie es heute die Schufa macht.

    Das verrückte dabei ist, dass nichts geklaut werden muss, weil der User schon heute an der Pflege und der uneingeschränkten Freigabe der eigenen Akte mitwirkt. Das ist keine Verschwörungstheorie sondern das Geschäftmodell der Global-Player im Internetgeschäft. Es geht darum, Datensätze aufzubauen die man dann nach belieben Sortieren kann. Einkommen, Famileienstand, Kinder, Wohnsituation. Fertig ist der Datensatz für die zielgruppenorientierte Marktoffensive der Bausparkasse. Grillanzünder bei Obi gekauft und auf einer Demo gewesen. Fertig ist der Datensatz für die Terrorfahndung. Raucher, Tiefschnee-Snowboarder, Motoradfahrer. Fertig ist die Schwarze Liste für den Versicherer. Die nächste Stufe ist dann die von Terrorregimen beauftragte Erstellung von Liquidationslisten mit Regimegegnern anhand von deren Bewegungs- und Nutzerprofil. Wer ausländische Zeitungen liest und die falschen Freunde hat, ist tot.
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  9. ...wer eine, überspitzt ausgedrückt, "Phobie gegen die (Aus-)Wirkungen des Internets" hat, sollte sich selbstverständliche auch der eventuellen mißbräuchlichen Verwendungen seiner Forenbeiträge bewußt sein....
    ...Wer ausländische Zeitungen liest und die falschen Freunde hat, ist tot.


    Ohne Frage bestehen die beschriebenen Gefahren, und jeder solte die für ihn geeigneten Konsequenzen ziehen.
    Unbedingte Priorität hat dabei sicherlich die Sensibilisierung für alles, was mit "der großen Wolke Internet" zu tun hat.
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