Tracking von User-Positionen in WP7? (analog Apple und Android) Tracking von User-Positionen in WP7? (analog Apple und Android)
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  1. 26.04.2011, 11:24
    #1
    Aktuell ja groß in den Medien: das iPhone legt seit iOS 4 alle Positionen des Telefons (gesamte Historie) in der consolidated.db ab. Ortsdaten werden regelmäßig übermittelt, man hat jedoch die Möglichkeit deren Nutzung für Werbezwecke zu wiedersprechen.

    Android legt ebenfalls einiges an Daten in einer DB ab und übermittelt diese regelmässig an Google.

    Was ist der Hintergrund des ganzen? Na ja, hauptsächlich der, dass Datenbanken aufgebaut werden wo welche WLAN-Netzwerke zu finden sind um bei fehlendem GPS-Fix eine schnellere Ortung zu ermöglichen.

    Windows Phone 7 verfährt ähnlich (worauf auch bei Aktivierung der Lokalisierungs-Funktion und bei Installation von Anwendungen, die diese nutzen hingewiesen wird). Microsoft gibt an, dass die Daten mit einer anonymen Device-ID, die sich regelmässig ändert übertragen wird und dass nur die MAC-Adresse des gefundenen Access-Points, nicht jedoch dessen Name oder irgendwelche weiteren Daten übermittelt werden.

    Weitere Infos hierzu siehe: WPCentral (englisch)
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  2. 26.04.2011, 11:30
    #2
    Diese Sau, die da bei iOS und Android gerade durch das Dorf getrieben wird, ist lächerlich. Dass Positionsdaten (zum Beispiel zur Pflege der WLAN-Datenbanken) übertragen werden, wird bei allen Geräten spätestens bei der Aktivierung der Ortung als Hinweis eingeblendet. Ich habe das selbst nochmals mit meinem HTC Hero und dem iPhone 3G am Wochenende nachvollzogen. Zusätzlich findet er sich in den Lizenzbestimmungen, die auch jedem Gerät beiliegen. (Elektronisch oder in Papierform.) Bei Apple steht sogar ganz offen drin, dass das auch für Werbung von Drittanbietern genutzt wird. Dass das iPhone noch zusätzlich auf dem Gerät eine Art Datenbank anlegt, findet sich sogar schon in gedruckten Büchern zu iOS-Forensik! Eine wirklich bahnbrechende Neuigkeit...

    Und dass so eine lokale Datenbank aus einem unverschlüsselten Backup ausgelesen werden kann, dürfte doch auch niemanden wundern. Zumal man dazu ja auch erstmal physikalischen Zugriff auf den Rechner mit dem Backup bräuchte. Wenn ich nun einen Rechner benutze, auf den andere Personen Zugriff haben, warum lege ich dann ein unverschlüsseltes Backup meines Smartphones darauf ab? Mehr als "selbst schuld" fällt mir dazu nicht ein, denn das Verschlüsseln des Backups wird von iTunes explizit als Option angeboten. Es ist ja nicht so, als müsste man dazu ein "Computer-Experte" sein.

    Worüber regt man sich da also gerade auf? Hat wirklich keiner vorher diese Hinweise gelesen? Was glauben die Leute eigentlich, woher Google, Apple und MS wissen, wo die ganzen WLANs stehen?
    Geändert von Kengel (26.04.2011 um 21:12 Uhr)
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  3. 26.04.2011, 11:56
    #3
    Google hat die Daten ja auch bei den Streetview-Fahrten gesammelt - allerdings dann gleich noch Daten mitgeschnitten (da gings ja vor ein paar Monaten ziemlich zur Sache).

    Was jetzt aber fraglich ist: warum gibt es kein Opt-Out bzgl. der WLAN-Datenübermittlung? Ich kann auf Navigation gänzlich verzichten aber mehr Möglichkeiten habe ich nicht.

    Ansonsten sehe ich es doch auch so: dass da Daten übermittelt werden ist nicht neu, zumindest für Leute die sich mit den Geräten näher beschäftigen.
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  4. 26.04.2011, 12:16
    #4
    Zitat Zitat von StevieBallz Beitrag anzeigen
    Was jetzt aber fraglich ist: warum gibt es kein Opt-Out bzgl. der WLAN-Datenübermittlung? Ich kann auf Navigation gänzlich verzichten aber mehr Möglichkeiten habe ich nicht.
    Tja, nett wäre es schon, wenn es den Mittelweg gäbe. Andererseits sehe ich aber auch den kostenlosen Nutzen, den ich daraus erhalte. Den wollen sicher alle, aber zur Datenbank selbst was beitragen will scheinbar niemand. Deshalb lässt man diese Option vielleicht von Anfang an raus.

    Zitat Zitat von StevieBallz Beitrag anzeigen
    Google hat die Daten ja auch bei den Streetview-Fahrten gesammelt - allerdings dann gleich noch Daten mitgeschnitten (da gings ja vor ein paar Monaten ziemlich zur Sache).
    Wobei die Empörung auch bei der Sache in meiner Wahrnehmung eher daher kam, dass Google die Positionen der WLANs durch die Streetview-Fahrten erfasste und speicherte. Heute wird der gleiche Job eben von Millionen Smartphones anstatt von ein paar auffälligen Autos mit Kameraturm gemacht - und bis letzte Woche hat es keinen gejuckt. Dabei war diese Information keinesfalls unzugänglich! Die c't hatte es auch schon Anfang des Jahres in einer ihrer Ausgaben eher beiläufig erwähnt.

    Daran sieht man doch mal, wie Banane die Öffentlichkeit und die Berichterstattung ist...

    Naja, wenigstens funktioniert die Technik sehr gut. Mein altes Android-Phone kann mich zu Hause dank WLAN Ortung sogar im Gebäude auf den Raum genau orten.
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  5. 26.04.2011, 12:41
    #5
    Ich finde die Diskussion trotzdem gut, die jetzt am Laufen ist: Nicht weil ich die Praktik an sich verwerflich fände (wie gesagt, ich habe ja auch einen Nutzen daraus), sondern einfach weil ich es als wichtig erachte, dass auch Leute die nicht so tief in der Materie verwurzelt sind sich darüber im Klaren sind was ihre Handies da die ganze Zeit treiben.
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  6. 26.04.2011, 13:00
    #6
    Die Diskussion darüber finde ich auch sehr gut, genau aus den von dir genannten Gründen.

    Nur diese heuchlerische Empörung allerorten ist doch völlig fehl am Platz. Und sie führt dazu, dass die Leute gleich negativ auf das Thema eingestellt werden und befeuert die allgemeine Datenschutz-Hysterie. Ich habe manchmal den Eindruck, dass wir in Deutschland auf dem Weg zu einer Nation von StreetView-Verpixelern sind, aber gleichzeitig bei Facebook posten, wie besoffen wir dieses Wochenende wieder waren. Gleichzeitig gehen die aus Sicht des Datenschutzes wirklich brisanten Themen immer gerne unter. Das Behörden europaweit Zugriff auf Bankkonten bekommen ist vielen egaler (oder sie wissen es nicht) als ein im Internet frei zugängliches Foto der Fassade eines Hauses. Wie es da bei euch in Österreich aussieht, weiß ich leider nicht.
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  7. 26.04.2011, 14:10
    #7
    Ich denke dass sich viele Leute daran stören, dass man alle Ortungsdienste und Verbindungen ausschalten kann, aber das Gerät trotzdem die Positionsdaten speichert. Klar steht irgendwo dass Apple das speichern und benutzen darf, aber wenn man eine vermeintliche Option findet um sowas auszuschalten geht man nunmal davon aus, dass auch das damit in den Lizenzbedingungen gemeint war und es nicht noch eine zusätzliche Option gibt, die man nicht abschalten kann... Das ist eine Irreführung der Verbraucher.

    Das ist so wie "Sie haben zwar eine Option um ihre 3G Verbindung auszuschalten, aber auch wenn sie sie ausschalten, darf das Handy trotzdem noch Daten von sich aus übertragen." Schön, wenn sowas in irgendwelchen kleingedruckten Lizenzbedingungen steht aber es ist nunmal eine Irreführung. Wenn ich sage AUS dann will ich auch AUS und nicht "Nach außen hin AUS, aber heimlich doch AN"
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  8. 26.04.2011, 16:56
    #8
    Ist doch alles kein Problem - wenn man der Sammlung der Positionsdaten nur dadurch widersprechen kann indem man die Datenschutzbedingungen nicht akzeptiert und das Gerät dadurch nicht (mehr) funktioniert, kann man das Gerät dem Verkäufer zurückgeben, da man auf eine unvermutete Klausel gestoßen ist, auf die der Hersteller in der Bewerbung des Produktes vor dem Kauf nicht hingewiesen hat. Der Verkäufer hat daher meiner Ansicht nach dann den vollen Kaufpreis zu erstatten und den ggf. gebündelten Mobilkfunkvertrag ohne zusätzliche Kosten zu stornieren. (natürlich mit Ausgenahme der entstandenen Kommunikationsentgelte)
    Geändert von KKBN (26.04.2011 um 17:02 Uhr)
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  9. 26.04.2011, 21:14
    #9
    Ein anderes "Problem" in diesem Zusammenhang:

    Wenn niemand es rafft, dass das schon seit Jahren im Hintergrund läuft, obwohl der Nutzer beim Einrichten und Bedienen eines iOS/Android/WP7-Gerätes darauf hingewiesen wird, und in der Folge solche "News" Jahre später kommen, dann frage ich mich:

    Würde es jemand bemerken, wenn einer der Köche in ein weniger verbreitetes Custom-Rom oder in ein Jailbreak eine hübsche Spionagefunktion einbaut? Nach diesem Armutszeugnis der Presse und der Community würde ich kein Custom-Rom und Ähnliches mehr auf meinem Smartphone haben wollen.

    Von wegen Open-Source und die Community würde alles sofort merken. Scheinbar liest ja noch nichtmal wer die Hinweismeldungen auf dem Gerät. Da frage ich mich, wer sich die Mühe macht, den kompletten Code bzw. die Netzwerkaktivität eines Custom-Roms oder Jailbreaks aus der Feder eines 16-jährigen Skriptkiddies wirklich zu untersuchen. Wahrscheinlich niemand. Grandiose Sicherheit!
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  10. Naja, IMHO wird es halt gerade ein wenig breit getreten. War ja schon mal die Rede davon, dass Apple Positionsdaten speichert und so Bewegungsprofile erstellen könnte. Doch ehrlich - was wollen Apple, Google und Microsoft mit den Positionsdaten oder Bewegungsprofilen von Otto-Normalverbrauchern? Mir ist es ziemlich egal dass MS weiss, dass ich von MO bis FR in die Schule gehe, danach nach Hause u.s.w.
    Es wird schon irgendwelchen Zwecken dienen und ich habe kein grossartiges Problem damit. Zumal man im Marketplace darauf hingewiesen wird, wenn eine App Positionsdaten speichert.
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  11. Der eigentliche Kern der Diskussion bzw. der Skandal dahinter ist doch gar nicht, DASS Apple und Google über ihre Geräte diese Daten sammeln, sondern vielmehr der Umfang, in dem das geschieht, kombiniert mit der Tatsache, dass die Daten unverschlüsselt auf jedem PC gespeichert sind, mit dem das iPhone synchronisiert wurde. Google begrenzt die Menge der gesammelten Daten ja auf eine gewisse Anzhal, aber wie es scheint, sind die vom iPhone gesammelten Positionsdaten mindestens seit Mitte 2010 unbegrenzt gespeichert.
    Darauf wird nirgendwo hingewiesen, weder vor der Aktivierung der entsprechenden Funktion, noch in den AGB.

    Ich widerspreche vor allem Kengel, dessen Ansicht nach es ja des Users eigene Schuld sei, wenn er sein iPhone an einem Rechner synchronisieren würde, der mehreren Personen zugänglich ist und diesen somit den potentiellen Zugriff auf die entsprechenden Daten möglich machte. Im Grunde ist ja jeder Rechner, der in einem Mehrpersonen-Haushalt steht nach dieser Einschätzung ungeeignet und man müsste sich in einem solchen Fall nach einer Alternative umsehen (gerade die eifersüchtige Ehefrau ist doch ein beliebtest Beispiel für mögliche Profiteure der Datensammlung in der gängigen Diskussion).
    Außerdem ist es völliger Humbug, dass eine an den Daten (wie auch immer) interessierte Person "physikalischen" (vgl. Kengel) Zugriff auf das Gerät oder den Rechner haben muss, es reicht ja schon, wenn sich anderweitig Zugriff auf den Rechner verschafft würde (Stichwort Trojaner, Wurm).

    Was Windows Phone 7 angeht, sollen solche Daten ja nach Aussage von Microsoft nicht gesammelt werden (ob man dem glauben will, ist eine andere Sache). Angeblich speichert die "Handy-Wiederfinden-Funktion" von Windows Live jeweils nur die letzte bekannte Position und überschreibt frühere Treffer. Danach würde zumindest kein Bewegungsprofil zu erstellen sein und lediglich der Standort des Nutzers herauszufinden sein.
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  12. 26.04.2011, 21:30
    #12
    @Kengel:

    Ich gebe Dir völlig recht!

    Aus diesen Gründen bleibe ich bei WM 6.5, habe dort nur das (neueste) original HTC-ROM und den Standortdienst habe ich von vornherein (bei noch nicht eingelegter SIM-Karte) deaktiviert. Auf Facebook und andere Selbstentblößungs-Gimmicks kann ich lächend verzichten. Und, eine cloud ist kein Abstellplatz für Daten die niemand anderen etwas angehen.

    BigBrother "lebte" 1984 - seine Kinder heißen Apple, MS, google, facebook u.s.w. ...
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  14. 26.04.2011, 22:02
    #14
    Zitat Zitat von bergenthum Beitrag anzeigen
    Darauf wird nirgendwo hingewiesen, weder vor der Aktivierung der entsprechenden Funktion, noch in den AGB.
    Naja, in den Lizenzbestimmungen steht unter anderem:

    Um diese Dienste bereitstellen und optimieren zu können,
    wo vorhanden, sind Apple, seine Partner und Lizenznehmer berechtigt,
    Ortungsdaten, einschließlich die geografische Echtzeitposition Ihres
    iPhone und Ortssuchanfragen zu übertragen, zu sammeln, zu verwalten,
    zu verarbeiten und zu verwenden.
    Quelle: http://manuals.info.apple.com/de_DE/...ormationen.pdf (Punkt 4 b) )

    Sammeln und verwalten heißt speichern und warum sollte das Speichern nicht auch auf dem Gerät erfolgen? Es ist ja nirgends davon die Rede, wo die Informationen gespeichert werden. Bei Apple, auf dem Gerät, oder beides: Aufgrund der Lizenzbestimmungen ist alles möglich. Das muss einem doch klar sein, wenn man sowas liest.

    Es wird zwar nicht explizit auf die Datenbank auf dem iPhone hingewiesen, aber es wird zumindest als Möglichkeit offen gelassen.

    Zitat Zitat von bergenthum Beitrag anzeigen
    Ich widerspreche vor allem Kengel, dessen Ansicht nach es ja des Users eigene Schuld sei, wenn er sein iPhone an einem Rechner synchronisieren würde, der mehreren Personen zugänglich ist und diesen somit den potentiellen Zugriff auf die entsprechenden Daten möglich machte. Im Grunde ist ja jeder Rechner, der in einem Mehrpersonen-Haushalt steht nach dieser Einschätzung ungeeignet und man müsste sich in einem solchen Fall nach einer Alternative umsehen (gerade die eifersüchtige Ehefrau ist doch ein beliebtest Beispiel für mögliche Profiteure der Datensammlung in der gängigen Diskussion).
    Außerdem ist es völliger Humbug, dass eine an den Daten (wie auch immer) interessierte Person "physikalischen" (vgl. Kengel) Zugriff auf das Gerät oder den Rechner haben muss, es reicht ja schon, wenn sich anderweitig Zugriff auf den Rechner verschafft würde (Stichwort Trojaner, Wurm).
    Natürlich ist das die Schuld des Users. In so einem Backup finden sich doch auch ganz andere persönliche Dinge, wie SMS, Termine, E-Mails, Kontakte, Notizen und und und...

    Wer so etwas unverschlüsselt auf einem Rechner, den mehrere Personen benutzen ablegt, der kann auch nicht heulen, wenn wer darin herumschnüffelt. Zumal es nur einen Klick in iTunes kostet das Backup mit Passwort zu verschlüsseln. Hättest du meinen Post richtig gelesen, hättest du das auch schon da erfahren.

    Und sobald das Backup verschlüsselt ist, möchte ich mal sehen, wie die eifersüchtige Ehefrau das Backup knackt. Selbst wenn wer es schafft deinen Rechner zu kapern (Wurm, Rootkit, etc...) ist ein verschlüsseltes Backup eine sehr sehr sehr hohe Hürde. Es gibt momentan durchaus Verschlüsselungen, die nicht zu knacken sind.

    Und ja, jeder Rechner in einem Mehrpersonenhaushalt ist für persönliche und wichtige Daten ungeeignet, wenn diese nicht gesichert gespeichert werden und man den anderen Personen mit Zugriff auf den Rechner nicht vertrauen kann oder will.

    Da muss ich dir widersprechen.

    Zitat Zitat von bergenthum Beitrag anzeigen
    Was Windows Phone 7 angeht, sollen solche Daten ja nach Aussage von Microsoft nicht gesammelt werden (ob man dem glauben will, ist eine andere Sache). Angeblich speichert die "Handy-Wiederfinden-Funktion" von Windows Live jeweils nur die letzte bekannte Position und überschreibt frühere Treffer. Danach würde zumindest kein Bewegungsprofil zu erstellen sein und lediglich der Standort des Nutzers herauszufinden sein.
    Die Faktenlage ist für den informierten Benutzer schon länger eindeutig:

    Wenn es um die "Handy-Finden-Funktion" geht, braucht man natürlich einen Datensatz zuordnungsfähiger ( = nicht anonymer) Positionsdaten. Gleichzeitig werden aber bei aktivem WLAN und aktiver Ortung laufend anonyme Informationen zum Standort und den sichtbaren Netzwerken an MS übertragen. Nicht mehr und nicht weniger.
    Geändert von Kengel (27.04.2011 um 09:39 Uhr)
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