Der Pocket PC Review zum Galaxy Note  N7000 Der Pocket PC Review zum Galaxy Note N7000
Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. Was Samsung seit dem ersten richtigen Erfolg vom Galaxy S macht, gleicht einer Explosion von Geräten und Innovationen.
    Eine fast schon unüberschaubare Anzahl an Smartphones bringt Samsung seit 2 Jahren heraus. Die Galaxy Reihe wird grösser und grösser.
    Nicht nur, dass Samsung zum zweiten mal Googles Wunschpartner für das neue Nexus wird, taktisch klug präsentieren die Südkoreaner pünktlich zum Weihnachtsgeschäft und Wochen vor dem Galaxy Nexus ein neues Produkt, welches die Galaxy Reihe nun noch grösser macht.
    Das Galaxy Note N7000.

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    Apropos Grösse. Das Galaxy Note ist bewusst in einer Grösse gehalten, die es auf dem Markt bisher nur von wenigen Geräten gab.
    Es polarisiert , es interessiert, es füllt Lücken, es eröffnet neue Möglichkeiten.
    Samsung selbst schreibt auf der Microseite zum Galaxy Note "Phone?, Tablet?, it's a Galaxy Note"

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    Mit seinen Abmessungen von knapp 14.7 cm Höhe ( Samsung Galaxy S2 = 12.53 cm; Iphone4 = 11.52 cm), knapp 8.3 cm Breite ( Samsung Galaxy S2 = 6.61 cm; Iphone4 = 5.86 cm) und 0.965 cm Dicke ( Samsung Galaxy S2 = 0.85 cm; Iphone4 = 0.93 cm), bei 178g ( Samsung Galaxy S2 = 116g; Iphone4 = 140g) ist es, für die meisten Kunden zu gross für ein Smartphone, aber zu klein für ein Tablet.
    Dies ist kein Versehen von Samsung, dies ist ein gewolltes wohl durchdachtes Produkt für eine Lücke, die bisher keiner kannte.
    Das Samsung Galaxy Note ist nicht unbedingt für Kunden, die ein Smartphone hauptsächlich zum Telefonieren und für SMS nutzen.
    Es ist auch nicht unbedingt für Kunden, die ein Tablet als Notebookersatz suchen.
    Es ist eher für Kunden (wie mich), die Ihr Smartphone nutzen für Internet, News, Navigation, unzählige Mails, Termine, Notizen, ... kurz als mobiles Büro, ohne an kleinen Displays ewig scrollen und zoomen zu müssen und ohne ein halbes Kilo Tablet stets bei sich tragen zu wollen.

    Technisch gleicht das Galaxy Note dem erst im Mai erschienenen Galaxy S2, nur das hier ein viel höher auflösendes Display, ein HD Super AMOLED mit 1280x800 Bildpunkten auf 5.3 Zoll.




    Ausstattung:

    Display 5.3" WXGA HD SUPER AMOLED Plus (1280x800) Bildschirm
    Chipsatz
    • 2x 1.4 GHz CPU Exynos 4210 (ARM Cortex A9)
    • [FONT=Arial]GPU:[/FONT] [FONT=Arial]ARM Mali-400 MP[/FONT]
    Netz/ Verbindung
    • HSPA+ 21Mbps/ HSUPA 5.76Mbps
    • EDGE/ GPRS Class 12
    • Quad band GSM 850/900/1800/1900
    • Quad band UMTS 850/900/1900/2100
    • Dual-band (2,4 + 5 GHz) Wi-Fi a/b/g/n, WiFi Direct
    • Bluetooth v3.0+HS
    • LTE (in einigen Ländern)
    • USB 2.0 HOST
    • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n, Wi-Fi Direct
    Speicher
    • 1GB RAM, 16GB ROM, davon 2 GB für die Apps
    • MicroSD(HC) bis 32GB
    Akku 2500 mAh Lithiumionen Batterie
    Abmessung 146.85 x 82.95 x 9.65 mm
    Gewicht 178 gramm schwer
    Software Android 2.3 Gingerbread (mit Tochwiz)
    Kamera 8 MP ([FONT=Arial]Fujitsu M5MO LS) [/FONT]Kamera mit LED Flash (1080p),
    2MP Kamera an der Vorderseite.
    Audio MP3, AAC, AMR, WMA, WAV, FLAC, OGG
    Video
    • 1080p Full HD video recording & playback
    • Recording: 1080p@24~30fps/
    • Playback: 1080p@30fps
    • Codec: MPEG4/ H.263/ H.264/ DivX, Xvid, WMV, VC-1
    Anschlüsse 3.5mm Klinkenstecker, Micro USB


    • MHL (HDMI-Anschluss über gleiche MicroUSB-Buchse mit MHL-zu-HDMI Adapter)
    • USB on the Go: Smartphone als USB Host nutzbar, z.B. um eine externe Festplatte oder Tastatur anzuschließen
    Sonstiges
    • Kies Air Synchronisation mit dem PC über WiFi/Browser, ohne Zusatzsoftware möglich (Ähnliches gibt es nur bei Motorola)
    • Lost phone control: per Fernzugriff Telefon orten, es komplett Sperren, dabei auf dem Sperrbildschirm beliebige Texte anzeigen lassen, Simkartentausch unmöglich machen, Telefonie sperren oder sogar Anrufe abzuhören (ja, das wird in der Tat so behauptet)
    • Microsoft Exchange ActiveSync
    • Sprecherkennung und erweitere Sprachsteuerung mit Software von Vlingo
    • Shake control: konfigurierbare Steuerung des Telefons durch Schütteln und Drehen
    • Gyroskop für exakte Bewegungserkennung ([FONT=Arial] K3G )[/FONT]
    • [FONT=Arial]Wacom E-Pen G5SP sensor[/FONT]
    • Audio: [FONT=Arial]Codec: Yamaha C1YMU823 / MC-1N2[/FONT]
    • [FONT=Arial]Dateisystem: Ext4 , mit optimierten Settings ähnl. Galaxy S II[/FONT]
    • [FONT=Arial]/system: 838MB, 793MB Used[/FONT]
    • [FONT=Arial]/data: 2GB[/FONT]
    • [FONT=Arial]/sdcard: 11GB as FAT32, shared als USB mass storage[/FONT]
    • Barometer
    • S-Pen Eingabe und Steuerung über einen Stift
    • S Memo/ S Planner/ S Choice (spezielle Apps für das Note)


    Hardware:

    Wie auch im Galaxy S2, verbaut Samsung als Hauptprozessor seinen eigenen Chip, einen auf 2x 1.4 GHz getakteten Exynos 4210 (ARM Cortex A9) Prozessor.
    Für die Grafik ist ein Mali 400 von ARM. Der ARM Mali-400 MP bietet vier "Fragment"-Prozessoren und einen L2-Cache.
    Das Galaxy Note ist mit einem für heutige Zwecke, sowie für die nahe Zukunft, ausreichendem Arbeitsspeicher von 1GB ausgestattet. Für Apps stehen nochmal 2GB zur Verfügung und nach Abzug dieses Speicherplatzes, für Musik, Foto's etc. 11.5GB.
    Eine Kamera mit 8 Megapixeln und LED Flash auf der Rückseite, sowie eine 2 Megapixel Kamera auf der Vorderseite, reichen für recht gute Aufnahmen und Full HD Video.
    Als Anschlüsse setzt Samsung auf einen gewohnten 3.5mm Klinkensteckeranschluss und den Micro USB auf der Unterseite.
    Dieser Micro USB Anschluss dient zum Übertragen von Daten, zum Laden und mit einem MHL Adapter sogar als HDMI Anschluss für Fernseher oder Bildschirme. Auch als USB Host für externe Festplatten USB Sticks und sonstigem, lässt er sich verwenden.
    Als Stromversorgung baut Samsung einen grösseren Akku ein.
    Dieser hat nun 2500 mAh und soll neben dem noch sparsameren Display und anderen Hard- und Softwareverbesserungen, für eine längere Betriebszeit sorgen.

    In der Realität zeigt sich auch, subjektiv gemessen, eine ca. 2/3 längere Betriebszeit als beim Galaxy S2.
    Auch das Ladegerät liefert nun 1A statt 750 mAh.


    Display:

    Samsung verwendet für das Note wieder ein Display mit der Pen Tile Technologie. Dies führt zwar zu höherer Lesbarkeit im Freien und zu weniger Stromverbrauch, verringert aber die tatsächliche Anzahl der "echten" Pixel auf dem Display.
    So kommt das Galaxy Note, trotz einer Auflösung von 1280x800 Pixel "nur" auf 285 Pixel pro Zoll (ppi) im Vergleich zum Galaxy S2 von 217 ppi und dem Iphone 4 von 330 ppi.
    Damit erreicht das Galaxy Note genau genommen immer noch nicht die ppi Zahl des nun schon in die Jahre gekommenen Retina Displays von Apple.
    Abgesehen von der Anzahl der "echten" Pixel pro zoll, bietet aber das Super AMOLED HD Display einiges mehr.
    Wie bekannt, gibt es bei AMOLED's satte Farben in einem Kontrastbereich, der unerreicht ist, es ist hell genug um im Freien ablesbar zu bleiben und stromsparender als frühere AMOLED oder derzeitige LCD Displays.

    Vergleich RGB zu Pen Tile OLED
    (quelle: oled-info.com)
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    Ohne sich von Laborwerten ablenken zu lassen, hat das Galaxy Note ein gestochen scharfes riesiges Display mit satten Farben und einer Auflösung, die es damit an die Spitze der derzeitigen Technologie stellt.

    Das Display im Macro Zoom (Abstand ca. 4-5cm)
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    Im Vergleich dazu das Display vom Motorola Xoom
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    Design und Verarbeitung:

    Das Galaxy Note gleicht im ersten Anblick (von oben) dem Galaxy S2.
    Es sieht aus wie dessen grosser Bruder.
    Anders als beim "kleinen Bruder" ist die Rückseite, die nun eben ist und an den Seiten abgerundet mit dem Rahmen verschmilzt.
    Der Akkudeckel, der ebenso dünn aber extrem biegsam ist, wie der des Galaxy S2, ist leicht geriffelt und damit auch bei nassen Händen gut zu halten.

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    Der Rahmen, der aus Aluminium sein soll (ich empfinde es eher als chromiertes Plastik) fühlt sich sehr hochwertig an, wie auch das ganze Gerät.
    Es sitzt alles fest, nichts wackelt oder knarzt.
    Die seitlichen Buttons haben einen guten Druckpunkt und fügen sich nahtlos in das gelungene Design ein.
    Lediglich die Position der Laustärkewippe ist etwas ungünstig, da es beim Ausschalten des Gerätes oftmals dazu kommt, dass man auf diese gegenüberliegenden Tasten kommt.
    Auf der Vorderseite befindet sich die bekannte Home Taste zum Bestätigen, Taskmanager aufrufen, oder per doppelklick die Sprachsteuerung zu aktivieren.

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    Die Frage nach der Alltagstauglichkeit bei den Abmessungen des Gerätes, scheidet die Geister. Während es sich in grosser Männerhand gerade noch als brauchbar zeigt, wären kleinere Hände schon etwas überfordert mit der Grösse.
    Auf jeden Fall, passt es dennoch in eine Hosentasche, wenn es sich nicht gerade um enge Jeans handelt.

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    Kurzum, das Design gefällt, die Qualität stimmt, 10 Punkte nach Südkorea.


    Sprachqualität und Empfang:
    Die Sprachqualität ist gut, es gibt nichts zu Bemängeln.
    Für besonders klare Verständigung, hat Samsung den Advanced Voice Prozessor earSmart™ von Audience integriert.
    Dieser Prozessor basiert auf den Eigenschaften des menschlichen Gehörs, bietet eine verbesserte Gesprächsqualität und filtert Nebengeräusche raus.
    Diese Technologie ermöglicht es Telefonate in fast jeder Umgebung zu führen, ohne dass man sich dabei Gedanken machen muss, über das was im Hintergrund an Geräuschkulisse ist.
    Dank Quad-Band-GSM und Dual-Band-UMTS ist der Empfang fast Überall auf der Welt möglich.
    Das Galaxy Note unterstützt auch den schnellen Datentransfer von HSDPA+ mit bis zu 21 Mbit (sofern es vom Provider zur Verfügung steht).
    Der Empfang ist gut bis sehr gut und es wird auch das Stromsparende, aber noch nicht in allen Netzen verfügbare Fast Dormancy unterstützt, was für deutlich längere Betriebszeiten im UMTS Netz sorgt.
    Das GPS kann man anstandslos Empfehlen. Man hat stets schnellen Satellitenconnect und ein stabiles Signal.

    Auch der WLAN Empfang ist ein wenig besser als beim "kleinen Bruder".


    Software:

    Das Galaxy Note wird vorerst noch mit Android Gingerbread 2.3.5 ausgeliefert.
    Ein Update auf ICS (Icecreamsandwich) ist angekündigt und kommt auf jeden Fall.
    Als Oberfläche dient dem Galaxy Note wieder der bekannte Touchwiz.
    Wie beim Galaxy S2 nutzt auch das Note den Bewegungssensor (Gyroskop). In Fotos und Webseiten zoomen sie nicht nur per Multitouch, sondern auch per Kippen des S2. Sie müssen dabei nur Ihre Daumen auf das Display legen und das Handy nach vorne oder hinten kippen.
    Klasse auch: Die Widgets auf den Startscreens können Sie innerhalb eines Rasters vergrößern und verkleinern. Das Hauptmenü lässt sich wie die Startscreens mit zusätzlichen Ordnern organisieren.

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    Besonders hervorzuheben ist für mich der Kalender, der mit seinen Widgets nicht nur optisch eine Augenweide ist, sondern auch nützliche Funktionen, wie eine Suche und vereinfachtes erstellen eines Termines beinhaltet.

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    Neu und interessant ist auch die Übersicht des Kalenders.
    Mit einem Wisch nach links, bekommt man eine Seitenleiste, wo man unter einer Vielzahl von Ansichten wählen kann.

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    Ansonsten sind auch im Galaxy Note die Social-, Game-, Reader- und Musikhub enthalten, sowie der Samsung eigene Markt, wo stets mehr Apps enthalten sind und öfter speziell für Samsung Geräte, Anwendungen und Spiele gratis.
    Ein Blick lohnt immer.

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    Weiterführende Informationen finden Sie im Bericht des Galaxy S2: http://www.pocketpc.ch/c/1183-testbe...galaxy-s2.html

    Auch der Android Market ist mit dem neusten Update des Market Apps, fit für die Auflösung des Galaxy Note.

    Market alt Market neu (3.3.11)
    Der Pocket PC Review zum Galaxy Note  N7000-sc20111030-080247.png Der Pocket PC Review zum Galaxy Note  N7000-sc20111106-180528.png



    Der S-PEN:

    Der Stift des Galaxy Note soll einen extra Abschnitt bekommen.
    Viele der langjährigen Smartphonebesitzer, werden solch einen Stift noch von den Windows Mobile Geräten (etc.) kennen.
    Der Stift steckt beim Galaxy Note im unteren Gehäuse, besteht aus Plastik und hat einen Button, ähnlich den Stiften eines Grafiktablets. (Die Technik im Note kommt übrigens vom Marktführer Wacom).
    Der Stift dient nicht nur dem Schreiben sondern lässt auch das ganze Gerät damit Bedienen.
    Auch wurden der Stift (S-PEN) Treibern einige Gesten zur Steuerung beigegeben.
    Hält man den Stift auf das Display, drückt den Button am Stift und wischt von links nach rechts, macht man einen Screenshot, der sich automatisch in einem Bearbeitungsprogramm öffnet, bereit zu weiteren Verarbeitung und anschliessendem Versenden oder Speichern.

    Der Pocket PC Review zum Galaxy Note  N7000-sc20111030-085124.pngDer Pocket PC Review zum Galaxy Note  N7000-sc20111030-085225.pngDer Pocket PC Review zum Galaxy Note  N7000-sc20111030-084340.pngDer Pocket PC Review zum Galaxy Note  N7000-sc20111030-084553.pngDer Pocket PC Review zum Galaxy Note  N7000-sc20111030-084158.pngDer Pocket PC Review zum Galaxy Note  N7000-export_02.png

    Wischt man mit dem Stift (und gedrücktem Button) von rechts nach links, geht man, ähnlich der "zurück" Taste um einen Schritt zurück.
    Wischt man von unten nach oben, erhält man das Menü eines Programms.

    Auch gibt es eine extra App für den S-PEN, der zum Samsung Markt führt und speziell Apps für den S-PEN zeigt.

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    Es gibt für den S-PEN ein spezielles Notizenapp, wo man, schnell erreichbar, handschriftliche Notizen anlegen kann, diese mit Bildern, Screenshots, Cliparts oder gar Audio/Videofiles versehen und dann abspeichern oder versenden kann.
    In der Praxis superpraktisch und sehr unterhaltsam.

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    S-PEN, nicht unbedingt gebraucht, aber wenn man ihn hat, verdammt nützlich und kurzweilig.
    Negativ fällt nur der Button im S-PEN auf, der nicht gut zu ertasten ist.


    Multimedia/Kamera:
    Samsung spendiert dem neuen Topmodel eine 8-Megapixel-Kamera. Diese bietet einen Autofokus und eine kleine LED als Blitzersatz.
    Die Vorderseite hat eine 2 Megapixel Kamera.

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    Natürlich kann man Smartphone-Kameras auch nach jahrelanger Entwicklung nicht mit aktuellen DSLR-Kollegen vergleichen, Galaxy Note Käufer können sich aber dennoch über eine sehr gute Fotoqualität freuen. Eine gute Farbtiefe und ein netter Weissabgleich prägen ebenfalls den Automatik-Modus der Handy-Kamera.
    Videos zeichnet die Kamera mit einer HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel auf.
    Für Videotelefonie oder Selbstporträts kommt eine Frontkamera zum Einsatz, die eine Fotoauflösung von 2 Megapixel bietet.
    Auf dem Display des Galaxy Note wirken Fotos und Videos enorm scharf und kontrastreich.
    Bei der Wiedergabe von Filmen ist zudem eine hervorragende Bewegungsdarstellung zu erkennen - selbst bei HD-Auflösung.

    Die Bildqualität ist circa gleich der des Galaxy S2.
    Serienstreuung nicht mit einbezogen.

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    Fotos vom Galaxy Note (zur Verfügung gestellt von Johannes Bergmann)

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    Benchmarks:

    Im Allgemeinen ist das Note in den CPU Test's ein wenig besser (wegen der höheren Taktung).
    Ansonsten wie schon bemerkt in der Grafikleistung ein wenig schlechter.
    Klar, denn die innere Technik ist ja gleich dem Galaxy S2.

    Benchmark Galaxy Nexus SGS2 Atrix HTC Sensation Galaxy Note
    Antutu 6006
    (Antutu 2.4.2)
    4514 --- 3304 6340 (Antutu 2.4.2)
    Quadrand 1742 3696 2750 1935 4116
    Nenamark1 53.1 FPS 59.8 FPS 50.9 FPS 43.4 FPS 56.6 FPS
    Linpack 79.6 MFLOPS 89.006 MFLOPS 36.1 MFLOPS 69.66 MFLOPS 102.098
    Smartbench Productivity --- 3559 2601 1986 4477
    Smartbench Gaming --- 2369 2413 1679 2463
    CF Bench 10877, 3490, 6444 11255, 3234, 6924 9380, 2307, 5136 9041, 2597, 5174 12723, 3457, 7163


    Smartbench ist im Gaming Bereich nicht ganz Aussagekräftig, da es nicht auf den Bildschirm des Note angepasst ist.

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    Zubehör:

    In der Packung zum Galaxy Note liegt ein Ladestecker mit 1A Leistung, ein USB Anschlusskabel und ein paar weisse (warum weiss?) Inear Kopfhörer bei.
    Die Kopfhörer sind an sich nicht schlecht und reichen vom Klang her sicherlich der meisten von uns aus.

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    Als sonstiges Zubehör gibt es das Desktopdock zu Kaufen, MHL Adapter (für HDMI) und vieles mehr.

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    Als Taschen gibt es die sog. Flipcases, die einen recht ordentlichen und durchdachten Eindruck machen.

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    Fazit:

    Das Galaxy Note, nicht für Jedermann, füllt eine Lücke zwischen Smartphone und Tablet.
    Es eignet sich besonders gut als kleines mobiles Büro.
    Es ist schnell und Leistungsfähig, gut Verarbeitet und bietet kaum einen Grund, selbst auf hohem Niveau zu meckern.

    Das Display ist sehr gut und steht derzeit mit auf dem Siegertreppchen der vorhandenen Displays für solch Geräte.
    Die Akkulaufzeit ist mit (subjektiv) durchschnittlich 2-3 Tagen mehr als gut.
    Die Wertigkeit ist höher als beim Galaxy S2, Samsung Apps noch besser und durchdachter.
    Es ist schwer, wirkliche Kritikpunkte zu finden.
    Solche wären derzeit lediglich Microruckler beim Scrollen durch Applisten oder im Market, bei manchen ein geringer red dot Effekt unter bestimmten Lichtverhältnissen in der Kamera.

    Daher mein Fazit, wer es etwas grösser möchte, dabei gute Verarbeitung, Zuverlässigkeit, durchdachte Innovation, der kauft sich ein Galaxy Note N7000.
    Ich kann es meinen besten Freunden empfehlen.

    Positiv
    Negativ
    Schnelle Rechenleistung Microruckeln
    brilliantes Display Red Dot Effekt (nicht bei allen)
    sehr gute Akkuleistung Ton bei Videoaufnahmen zu empfindlich. Bei Konzerten etc. völliges Übersteuern.
    Übersicht in Webseiten etc. (Aufgrund der Auflösung) etliche Spiele und Apps, sind noch nicht an die Displaygrösse angepasst.
    Stylus (S-PEN)
    trotz der Grösse, geringes Gewicht



    Weiterführende Links im Forum:
    Das Galaxy Note Forum
    Spezifikationen
    Bilder zum Gerät
    Videos zum Gerät
    Rooten vom Gerät
    Anleitung zum Firmware Flashen
    11
     

  2. 16.11.2011, 06:06
    #2
    heisst es echt DER Review? Hört sich irgendwie falsch an..HM. sonst aber gute Arbeit Spline
    0
     

  3. Schöne[sr] Review. Allerdings muss man für einen bearbeitbaren Screenshot nicht irgendwie wischen, sondern nur die Taste am S-Pen drücken und 1.5 Sekunden auf's Display drücken.
    0
     

  4. Zitat Zitat von trigg3r Beitrag anzeigen
    heisst es echt DER Review? Hört sich irgendwie falsch an..HM. sonst aber gute Arbeit Spline
    Tja, der, die, das Review, dass ist uneindeutig.
    http://www.fuenf-filmfreunde.de/2009...er-das-review/

    Ich gehe von Review, übersetzt wie "Rückblick" aus.
    Dann heisst es bei mir natürlich "der Rückblick".
    0
     

  5. User86398 Gast
    Der Testbericht, der Erfahrungsbericht.

    Rückblick ist es ja eigentlich keiner, man kan nur über etwas vergangenes rückblickend berichten, weniger über ein Gerät, das man benutzt, aber jetzt wird es spitzfindig.

    Wie auch immer, dein Bericht ist toll geschrieben und danke für die Erwähnung
    0
     

  6. 16.11.2011, 13:41
    #6
    Naja Johannes, das Review ist der Antagonist vom Preview.
    Obgleich gängiger Praxis, dann wäre die Deklarierung von Preview ja auch falsch.

    Übrigens kann man auch ganz ohne S-Pen mit einem Handkantenwisch von Links nach Rechts über den Bildschirm einen Screenshot erstellen.
    Probiert das mal neben der S-Pen Variante aus.
    0
     

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