aXbo Schlafphasenwecker aXbo Schlafphasenwecker - Seite 2
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  1. so etwas wünsche ich mir für meinen touch diamond
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  2. Hallo zusammen,

    ich habe einen Sleeptracker, das Prinzip und die Funktionen (außer Napping) sind die Gleichen und funktionieren echt gut.
    Allerdings hat der Sleeptracker ein paar Vorteile, wie ich finde.
    Erstens er ist 50 Euro billiger und zweitens er besteht nur aus einem Teil.
    Das Ganze sieht aus wie eine ganz normale Uhr.
    Geändert von yjeanrenaud (06.07.2009 um 05:50 Uhr)
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  3. Der Sleeptracker sollte in den nächsten Tagen bei uns eintreffen! Wir werden natürlich auch darüber einen Testbericht veröffentlichen. Inklusive einem Vergleich mit dem aXbo Schlafphasenwecker!
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  4. Der Vergleicht nimmt mich dann Wunder. Der Sleeptracker sieht meiner Meinung nach nicht halb so seriös aus wie der aXbo. Muss aber nichts heissen.

    @juelu: Wenn wir eine Sammelbestellung machen könnten, gäbe es vielleicht Rabatt... So ab 20% günstiger wäre ich dabei. Glaube zwar nicht, dass wir soviel Rabatt kriegen, aber versuchen könnten wir es ja?
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  5. [FONT=Verdana]Ich habe das Gerät nun bereits seit einigen Wochen im Einsatz und beobachte nun meinen Schlaf. Ich möchte folgende Fragen klären:[/FONT]

    [FONT=Verdana]1. [/FONT][FONT=Verdana]Was sagen die persönlichen Schlafphasen über meinen Schlaf aus, kann anhand der AxBo-Auswertung ein guter oder schlechter Schlaf erkannt werden?[/FONT]
    [FONT=Verdana]2. [/FONT][FONT=Verdana]Anhand welcher Werte kann eine grobe Analyse selber vorgenommen werden?[/FONT]
    [FONT=Verdana]3. [/FONT][FONT=Verdana]Was bringt mir ein Phasenvergleich mit meinem Partner?[/FONT]
    [FONT=Verdana]4. [/FONT][FONT=Verdana]Beeinflusst der Weckzeitpunkt meines Partners die Qualität meines Schlafes wenn dieser früher ist als meiner?[/FONT]


    [FONT=Helvetica]Mit Hilfe eurer Erfahrungen und Erkenntnissen möchte ich diesen Fragen hier diskutieren. Es handelt sich hierbei um ein wissenschaftliches Thema, welches von Layen nicht geklärt werden kann. Jedoch wissen wir auch, dass diese Fragen ja nicht mal von der Wissenschaft richtig geklärt werden können, daher sind die Erkenntnisse jedes einzelnen sehr aussagekräftig.[/FONT]


    1. [FONT=Verdana]Was sagen die persönlichen Schlafphasen über meinen Schlaf aus, kann anhand der AxBo-Auswertung ein guter oder schlechter Schlaf erkannt werden?[/FONT]
    [FONT=Helvetica]Zur ersten Frage kann gesagt werden, dass die AxBo-Auswertung sehr wohl ein guten oder schlechten Schlaf erkennen lässt. Jedoch ist die Messmethode, welche lediglich die Bewegungen während des Schlafens am Handgelenk misst, nicht sehr genau. Jedoch kann man deutliche Gemeinsamkeiten mit den Auswertung eines Schlaflabors erkennen. So zeigt uns die AxBo-Auswertung also deutlich die verschiedenen Schlafphasen, welche anhand der Aufzeichnung von wenigen und vielen Bewegungen erkennbar sind. Sofern auf deiner Auswertung keine Schwankung (Stückelung von wenigen und vielen Bewegungen) innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erkennbar ist (ca. 0.5 bis 1.5 Stunden) so ist entweder mit deinem AxBo oder deinem Schlaf etwas definitiv nicht in Ordnung und sollte untersucht werden. Das die Dauer eines Zyklus von Mensch zu Mensch wie auch von Nacht zu Nacht sehr unterschiedlich sein kann, ist offensichtlich. Was sie jedoch über die Qualität des Schlafes aussagt, ist mir nicht bekannt und wäre interessant zu erfahren.[/FONT]

    [FONT=Helvetica]In diesem Zusammenhang habe ich festgestellt, dass ich ein sogenannter „Nachtmensch“ bin. Erkennt habe ich das dadurch, da ich meistens Abends fit und munter bin, manchmal nicht einschlafen kann obwohl es längst Zeit dazu wäre und morgens erstens nicht aus den Federn komme, zweitens bis zum Kaffe vormittags um halb zehn kaum klar denken kann und manchmal die „Morgenmüdigkeit“ bis in den Nachmittag spüre, obwohl ich 7 Std. Schlaf der Nacht voraus verbracht habe. [/FONT]

    [FONT=Helvetica]Zur Frage weshalb Nacht- oder Morgenmensch geht wikipedia auf das Thema Chronobiologie ein:[/FONT]

    [FONT=Helvetica]Die Chronobiologie erlangt für den Menschen immer größere Wichtigkeit, da der Lebensstil der Menschen in westlichen Kulturkreisen immer mehr von den Rahmenbedingungen, die die biologische Uhr vorgibt, abweicht. So nimmt beispielsweise der Anteil an Schichtarbeitern zu. Zudem verbringen Menschen immer mehr Zeit in Innenräumen, wo die Lichteinstrahlung selten höher als 500 Lux liegt. Im Freien beträgt die Luxstärke 8.000 Lux bei bedecktem Himmel und bis zu 100.000 Lux an einem Sonnentag. Durch ein fortwährendes Lichtdefizit kann es zu Schlaf- und Essstörungen, Energielosigkeit bis hin zu schweren Depressionen kommen. In nördlichen Ländern (z. B. Norwegen), wo im Winter die Lichtausbeute pro Tag gegen Null tendieren kann, ist inzwischen die Lichttherapie gegen die sogenannte Winterdepression als wirksam anerkannt. Weiter sind häufiges Reisen über mehrere Zeitzonen (das heißt in Ost-West- oder West-Ost-Richtung) eine Irritierung des circadianen System und damit eine Belastung für den gesamten Körper.[/FONT]

    [FONT=Helvetica]In der Bevölkerung können zwei Hauptkategorien von „Chronotypen“ unterschieden werden. Die einen gehen spät zu Bett und stehen entsprechend später auf - die „Eulen“, während die „Lerchen“ früh zu Bett gehen und früher aufstehen. Da diese Unterschiede durch genetische Prädisposition zustande kommen, ist ein „Umerziehen“ so gut wie ausgeschlossen. Das bedeutet, dass ein großer Teil der Bevölkerung ständig 'wider' ihre Anlagen lebt. Bei Jugendlichen, die während der Pubertät tendenziell eher „Eulen“ sind, konnte nachgewiesen werden, dass eine Verschiebung des Schulbeginns um eine Stunde – besonders im Winter - zu allgemeiner Leistungsverbesserung und besserem Gesundheitszustand führte[/FONT]

    [FONT=Verdana]2. [/FONT][FONT=Verdana]Anhand welcher Werte kann eine grobe Analyse selber vorgenommen werden?[/FONT]

    [FONT=Helvetica]Zum bereits erwähnten Zyklus können folgende Werte herangezogen werden:[/FONT]
    [FONT=Helvetica]-Einschlaflatenz[/FONT]
    [FONT=Helvetica]-Dauer[/FONT]
    [FONT=Helvetica]-Bewegungen[/FONT]
    [FONT=Helvetica]Über eine Aussagekraft der Einschlaflatenz habe ich keine Infos gefunden. Über die Dauer des Schlafes gibt es viele Statistiken und Untersuchungen. Lediglich aufgrund der Tatsache, dass ein Schlaf bspw. unter dem Durchschnittswert liegt kann nicht zu einer Beurteilung führen, dass jemand zuwenig schläft. Auch zuviel Schlaf sei ungesund, belegen Studien.[/FONT]
    [FONT=Helvetica]Der interessanteste Faktor sehe ich bei der Anzahl der Bewegungen. Ich wage zu behaupten, dass ein tiefer Wert ein ruhiger und ein hoher Wert eher ein unruhiger Schlaf bedeutet.[/FONT]

    [FONT=Helvetica]Pro Nacht registriere ich rund 1600 Bewegungen. Meine Freundin registriert lediglich rund 900. Wenn ich die Auswertung im Bericht von Yves anschaue, so erkenne ich bei ihm einen Wert von rund 700, bei Barbara sogar noch weniger, nur 600 obwohl sie auch 7 Stunden schläft![/FONT]
    [FONT=Helvetica]Zu meiner Zahl kann ich anfügen, dass ich in der Nacht nicht aufwache oder mich bewusst bewegen müsste. Viele Leute erwachen in der Nacht und wissen es am nächsten Tag noch. Es gibt aber noch mehr Leute die erwachen oft kurz in der Nacht, wissen am Morgen aber nichts mehr davon, weil sie jeweils nicht richtig erwachen und sofort wieder einschlafen. Wahrscheinlich zeigt sich dieses Phänomen auch bei mir. Auf der grafischen Auswertung ist die hohe Anzahl Bewegungen denn auch ersichtlich. Während bei meiner Freundin tendenziell! nur bei der Halbschlafphase Bewegungen erkennbar sind, kommen solche bei mir zum einen viel strenger vor und zum anderen in einer höheren Intensität.[/FONT]


    [FONT=Helvetica][FONT=Verdana]3. [FONT=Verdana]Was bringt mir ein Phasenvergleich mit meinem Partner?[/FONT][/FONT][/FONT]
    [FONT=Helvetica][FONT=Verdana]4. Beeinflusst der Weckzeitpunkt meines Partners die Qualität meines Schlafes wenn dieser früher ist als meiner? [/FONT][/FONT]

    [FONT=Helvetica]Bezüglich dem Verhalten des Partners gehe ich davon aus, dass dieses keinen grossen Einfluss auf den anderen hat. Die Schlafphasen sind morgens eh kürzer und somit geschieht die eigentliche Regeneration eher in der frühen Nacht als am Morgen. Vielleicht kann jemand meine Annahme widerlegen…[/FONT]


    [FONT=Helvetica]Interessant zu erfahren wäre diesbezüglich, wie die Software von AxBo den Weckprozess steuert. Man könnte davon ausgehen, dass eine intelligente Software im Wecker bereits in der Nacht die Schlafphasen erkennt und daraus den Weckzeitpunk ja bereits Stunden im Voraus prognostizieren könnte. Auch könnte man meinen, das AxBo schaut, dass der Weckzeitpunkt der früher aufstehenden Person so plant, dass der Zeipunkt für den Partner möglichst günstig ist und diesen nicht weckt.[/FONT]
    [FONT=Helvetica]Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass AxBo über solche Intelligenz verfügt, ich gehe mehr davon aus, dass die Software erst zu einem bestimmten Zeitpunkt, bspw. eine Stunde vor der programmierten Weckzeit beginnt zu funktionieren und ab dann an eine bestimmte Anzahl Bewegungen in einem Countdownprinzip runterzählt und somit dann spontan weckt.[/FONT]
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  6. Unregistriert Gast
    Ich habe auch seit einiger Zeit einen aXbo in Verwendung und bin vollkommen begeistert.
    Der hohe Preis war auch für mich anfangs abschreckend, aber im Nachhinein betrachtet ist mir das morgendliche Gefühl und der Zustand in dem ich in den Tag starte das allemal wert.

    Hier gibt es übrigens noch zwei Videos zum aXbo, er war unter anderem im ORF, als auch im deutschen Fernsehen bei Johannes B. Kerner im Test:
    http://schlafphasenweckertest.com/be...fphasenwecker/
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