SimiCom Internet IP Kamera WLAN VGA "RoboCam Storage" SimiCom Internet IP Kamera WLAN VGA "RoboCam Storage"
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  1. Die SimiCom Internet IP Kamera WLAN VGA "RoboCam Storage" gibt es bei Pearl zu erstehen, an die hiermit ein herzliches Dankeschön für die Unterstüzung bei dieser Review geht.


    Die Robo Cam ist eine IP-Kamera der Extraklasse und bietet Einiges an herrausragenden Eigenschaften:

    • Farb-CMOS VGA Sensor (640x480) mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde
    • 10/100 Mbit/s LAN-Anschluss
    • 56 MBit/s WLAN Fähigkeit mit WEP- oder WPA-PSK-Verschlüsselung
    • eingebauter DHCP-Server
    • UPnP-Funkionalität
    • PPPoE Unterstützung
    • eingebauter DynDNS-Client
    • eingebauter Webserver
    • Infrarot-Bewegungssensor
    • LED-Scheinwerfer
    • USB 2.0-Host-Anschluss
    • 240° mal 50° Motorik
    Diese Motorik bewegt dabei die Kameralinse inklusive Bewegungssensor in einer Aufhängung, welche nach links und rechts um jeweils 120°, nach oben und unten um insgesamt 50° schwenkbar ist.
    So werden etwa beim Auslösen des Bewegungssensors dank des VGA-CMOS-Chips gut aufgelöste Bilder geschossen und über LAN oder WLAN, bei letzterem in AdHoc- oder im Infrastrukturmodus, übertragen. Dabei können diese


    1. via eMail verschickt,
    2. auf einen FTP-Server hochgeladen oder
    3. auf den USB-Massenspeicher gespeichert werden.

    All diese Aktionen können beliebig kombiniert werden, so dass auch alles zusammen erfolgen kann. Zusätzlich kann dabei noch ein Signalton nach Wahl ausgegeben werden. Natürlich kann man aber, wie bei einer IP-Cam zu erwarten, auch ein Livebild oder Live-Videostream über den integrierten Webserver betrachten.


    Doch zu erst einmal zum Packungsinhalt.

    Die SimiCom Robo Cam wird natürlich mit Netzgerät geliefert und mit einer Kurzanleitung und einer CD, welche einen Konfigurations-Wizard sowie eine Überwachungssoftware beinhaltet. Diese Software kann etwa dazu benutzt werden, direkt auf einem PC AVI-Videos auzunehmen wenn sich etwas im Bild der Kamera bewegt. Weiter sind dabei:


    • Ein ultraflaches, ein Meter langes RJ45-LAN-Kabel
    • Ein Standfuss und eine passende Stativschraube
    Die 80 x 105 x 110mm kleine Kamera kann nämlich an ein handelsübliches Stativgewinde geschraubt werden und ist so mit herkömmmlichem Fotokamerazubehör komatibel:



    Alternativ kann eben der mitgelieferte Standfuss mittels Gewindeschraube auf der Unterseite befestigt werden, so dass die Robo-Kamera einen guten Stand hat. Dieser Standfuss verfügt ausserdem über eine simple Haltevorrichtung, durch welche man Netzteil- und Netzwerkkabel schlaufen kann, damit diese nicht lose herumliegen.



    Auch sind auf der Rückseite Halterungen für Schrauben vorhanden, so dass die Kamera einfach und problemlos an Wände oder Decken montiert werden kann. Dabei ist ein Kabelkanal ausgespart duch den man das Stromkabel führen kann.



    Auf der rechten Seite ist neben den Anschlüssen für Netzteil und LAN auch die USB-Buchse zu finden sowie eine Status-LED und eine Privacy-Taste, zu dieser später mehr.


    Diese USB-2.0-fähige Buchse ist nämlich einer der grossen Würfe bei dieser IP-Kamera. Vom kleinen Speicherstick bis zur externen Festplatte lässt sich hier alles anschliessen und von der Kamera benutzen, um Bilder darauf abzuspeichern. Dies ist insbesondere dann nützlich, wenn die Netzverbindung nicht konstant gewährleistet werden kann, man aber dennoch auf die Überwachungsfunktion der Robo-Cam nicht verzichten möchte.



    Auf der Vorderseite des Kamerturms ist über der motorisierten Kameralinse der Bewegungsmelder zu sehen sowie eine Status-LED, beschriftet mit ACCESS, welche bei Zugriff auf den Webserver blinkt.


    Die Leistung der Kamera ist durchaus beachtenswert. Nach dem Anschluss an das Netzteil und der einfachen Einrichtung mit dem auf CD mitgeliefertem Wizard ist die Kamera schon betriebsbereit. Dabei kann diese sich entweder mit einer fixen IP im LAN oder WLAN anmelden oder eine Adresse von einem DHCP-Server beziehen. Auch kann die Kamera auch im WLAN-Modus das LAN benutzen und so als AccessPoint fungieren. Natürlich kann der WLAN-Modus auch bei Bedarf deaktiviert werden. Praktisch ist auch der Ad-Hoc-Modus der WLAN-Funktion der RoboCam, so dass sich zu dieser verbunden werden kann, wenn kein AccessPoint oder Router in der Nähe ist.
    Herrausragend ist auch die Möglichkeit, sich direkt mittels PPPoE ins Internet einwählen, so dass sogar auf einen Router oder Modem verzichtet werden könnte.


    Die UPnP-Unterstützung erlaubt es, bei entsprechender Router-Ausstattung, die Robo Cam nahezu konfigurationsfrei in Betrieb nehmen zu können. Sie handelt dann selbsttätig mit dem Router die IP-Parameter aus. Auch der DynDNS-Client ist eine tolle Sache, da man so auch ohne fixe IP-Adresse vom ISP in den Genuss des Zugangs zur RoboCam über das Internet kommt, da diese sich selbstständig bei Dynamic-DNS-Diensten anmelden und authentifzieren kann.

    Beim Versand der Fotos via eMail gibt es diverse Einstellungsmöglichkeiten. So wurde beispielsweise auch daran gedacht, das manche SMTP-Server ein vorhergehendes POP3-Login erfordern bevor sie den eMailversand zu erlauben.
    Auch die FTP-Konfiguration erlaubt wichtige Einstellungen, etwa das Aktivieren des Passiv-Modus, welchen viele FTP-Server erfordern.


    Der Bewegungssensor kann so konfiguriert werden, dass er nur zu bestimmten Uhrzeiten oder Wochentagen aktiviert ist und, wie schon erwähnt, kann aus den verschiedenen Aktionen beliebig kombiniert werden, was der Bewegunsmelder auslösen soll. Beispielsweise kann so bei Bewegung der LED-Scheinwerfer eingeschaltet, ein Foto via eMail auf das Mobiltelefon verschickt und gleichzeitig auf den USB-Stick gespeichert werden, falls der eMailserver nicht erreichbar sein sollte.


    Diese ganzen Einstellungen, und einige mehr, geschehen jedoch nicht mehr mittels Wizard, dessen Aufgabe nur das Einspeichern der IP-Adresse war, sondern über das Web-Interface für den Administrator. Als Admin kann man nicht nur die Sensor-Aktionen, eMail-, FTP- und Netzwerkparameter sowie die Motorik steuern, sondern auch die Helligkeit, den Weissabgleich, den Kontrast, die Sättigung und die Auflösung des CMOS-Chips konfigurieren. Eine niedrigere Auflösung bietet sich etwa an, wenn man nur wenig Platz auf dem USB-Massenspeicher hat oder die Bilder an ein Mobiltelefon senden möchte.

    Zudem erlaubt der Webserver der Kamera, bis zu 63 passwortgeschützte Benutzerkonten einzurichten welche entweder


    1. auch Administratoren mit allen Rechten,
    2. Poweruser, welche nur die Kameramotorik und den Scheinwerfer bedienen dürfen, oder
    3. Gäste sind, welche nur das Live-Bild betrachten können ohne einstellungen verändern zu können.

    Mit diesen Benutzerkonten eröffnen sich für die Kamerabedienung natürlich neue Möglichkeiten. Der Port des Webservers sowie das Protokoll, denn auch ein UDP-Betrieb ist möglich, lassen sich auch frei konfigurieren.
    Auch lässt sich über das Web-Interface oder über die zuvor erwähnte Privacy-Taste die Kamera deaktivieren. Dabei dreht die Motorik den Turm in die Ausgangsposition zurück, so dass die Linse nicht in den Raum blicken kann und die ACCESS-LED beginnt orange zu blinken. Der Webserver und die LAN- und WLAN-Verbindung bleiben dabei natürlich weiterhin aktiv, damit man über das Webinterface diesen Modus gegebenfalls wieder verlassen könnte.


    Was hat diese Kamera nun mit MobileDevices zu tun?

    Nun, ganz einfach: Auch PocketPC und Smartphones können sich natürlich, über LAN sowie Infrastruktur- oder AdHoc-WLAN oder aber von überall auf der Welt via Internet mit der RoboCam verbinden und deren Bilder sehen. Die Verbindung zwischen Kamera und WindowsMobile Gerät via WLAN funktioniert dabei in allen verfügbaren Modi sehr gut. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass der Kameraserver den Browser auf dem PocketPC kategorisch ablehnt, da er über ein ActiveX-Plugin die Bilder streamen möchte. Man kann jedoch in der Registry die Browseridentifikation ändern so dass dies dennoch möglich ist. Auch kann man direkt auf Bilder im Webserver zugreifen, was jedoch einen, zugegeben keinen grossartigen, Hack darstellt:

    Einfach auf http://KAMERA-IPORT/goform/video gehen und schon wird das Bild ohne Browsercheck angezeigt. Auch die Motorsteuerung geschieht im Übrigen via HTTP-Zugriffe, so dass auch diese problemlos vom PocketPC aus möglich wären. Ich werde bald wohl ein Script schreiben, welches die Kamera komfortabel und einfach für WindowsMobile-Geräte zugänglich macht.


    Die Roboter-Kamera ist gut verarbeitet und weist keinerlei Mängel diesbezüglich auf. Schade ist nur, dass ich keinerlei Herstellerseiten im Internet finden konnte. SimiCom scheint übrigens nicht der Hardwareproduzent zu sein, die MAC ist auf die Firma CellVision registriert, welche diverse andere IP-Kamera- und IP-RoboCam-Modelle hergestellt hat. Auch deren Internetpräsenz kann leider nicht mehr gefunden werden.


    Fazit: Eine sehr lohnenswerte, für IP-Kameras günstige, Roboter-Kamera mit vielen Features. Toll ist natürlich das Modell mit WLAN, da die Kamera nahezu überall platziert werden kann. Dadurch ist sie wahrlich mobil und kann beispielsweise im Wohnmobil auf dem Campingplatz das Vorzelt überwachen und bei Bedarf die Bilder an den PocketPC via AdHoc-WLAN senden.



    Bewertung & Erwerb
    Verarbeitung
    Ausstattung
    Leistung
    Nutzen
    Gesamteindruck

    Preis: CHF 319.90 für die WLAN-Variante respektive CHF 271.90 für die mit LAN only. Beide Varianten verfügen jedoch über den USB-2.0-Host-Anschluss.



    Update:
    Für Android und iOS gibt es die App iPuxCam, mit der die Bilder dieser Kamera empfangen und angezeigt werden können.
    Unter WindowsPhone7 gibt es IP camera viewer, welcher ebenfalls mit dieser Kamera funktioniert. Leider kann sie die Cam (noch) nicht bewegen.
    Geändert von yjeanrenaud (30.07.2013 um 09:12 Uhr) Grund: Bilder neu ausgerichtet
    1
     

  2. Unregistriert Gast
    Hi, Prima Beschreibung hab mir die cam gleich gekauft...

    Hast Du schon ein Script geschrieben mit dem man die Cam auf über einen PPC steuern kann?

    Grüße

    Indulin
    0
     

  3. Erst mal sorry, dass ich erst jetzt antworte. Die Abonementsfunktion hatte irgendwie macken. Nein, leider habe ich noch kein script dazu geschrieben. Ich arbeite an einer Freeware-Applikation für WM5, so dass du, wie die Desktopvariante, das bild angezeigt bekommst und gleichzeitig alle Steuerungs-Funktionen benutzen kannst.
    Das Bild bekommst du ja aber schon auf deinem PocketPC, oder?
    0
     

  4. paralschorsch Gast
    Hallo, ich habe die Kamera seit einiger Zeit in meinem Geschäft eingesetzt. So weit ganz gut. Aber das Programm " frisst" viel Speicher (CPU-Auslastung 80-90%) Somit laufen andere Programme langsamer.
    Gruß H. aus Freiburg
    0
     

  5. Das ist natürlich schlecht.. danke für deine Info!
    0
     

  6. Das Kontrollprogramm? Ja das ist ja übel. Ich benutze auch nur das Webinterface zur Steuerung, und wie gesagt, es kommt noch das Kontrollprogramm für den PocketPC Schätzungsweise diesen Sommer
    0
     

  7. Hallo,

    endlich mal eine umfangreiche Beschreibung !
    Habe mir die Kamera jetzt auch bestellt.
    Fehlen nur noch die optimierungs-Scripte

    Gruß Jogi
    0
     

  8. Das ist ja mal Cool was man hier alles findet bei euch...

    Sehr interessant...bisher war ich der Meinung Kameras dieses Generes und
    Funktionsumfangs nur für 500 Euro aufwärts bekommen zu können

    Als wie "Wettertauglich" würdet ihr den das Gehäuse beurteilen?
    Wie setzt ihr die im Alltag ein?

    Ich suche schon länger sowas um meinen Hauseingang im Auge behalten zu
    können

    Mfg
    0
     

  9. Nein, Wettertauglich ist die Kamera definitiv nicht. Aber du kannst sie leicht in ein Wetterfest verbauen:
    Nicht mein Bild, auch nicht meine Kamera, aber die Idee ist gut.

    Übrigens, das Script zum Steuern per PocketPC kommt bald
    0
     

  10. Unregistriert Gast
    Hallo zusammen

    Ich bin auf der Suche nach so einer (o.ä.) IP Kamera.
    Leider habe ich diese Kamera bei Pearl nicht gefunden.
    Habt Ihr eine Idee, wo ich noch suchen könnte oder
    gibt es eine andere Kamera, die ähnliches bieten kann?

    Bedingung ist einfach mind. der RJ45 Anschluss (Wlan ist auch ok),
    Aufnahme im dunklem Raum (Kamera ist nur für den Innenbereich)
    und der integrierte Webserver, damit ich im Geschäft auch sehe,
    was Zuhause gerade passiert.

    Vielen Dank und liebe Grüsse aus Basel
    Ebi
    0
     

  11. http://www.pearl.de/images/large/pe5807_2_2.jpg
    http://www.pearl.de/images/large/pe5808_2_2.jpgDesigntechnisch etwas anders aber durchaus vergleichbar sind wohl diese beiden Modelle bei Pearl:
    Und billiger sind sie auch! Nur gibt es halt nicht die Möglichkeit, einen USB-Speicher anzuschliessen. So weit ich das sehe, läuft in diesen Kameras dieselbe Firmware wie in der beschriebenen.
    0
     

  12. Unregistriert Gast
    Vielen Dank für die rasche Antwort.

    Habe heute diese LAN Kamera bei Pearl gekauft und auch gleich getestet.
    Funktioniert sehr gut, auch die Bedienung ist einfach.

    Nur habe ich noch eine kleine (für euch leichte) Frage:
    Diese Kamera hat jetzt von Haus aus eine feste IP Adresse.
    Wie muss ich sie nun einstellen, damit ich von extern auf die Kamera zugreifen kann?

    Funktioniert das nur wenn ich DHCP aktiviere (und dann?) oder bleibt die fixe IP Adresse?
    0
     

  13. Nein, dass du von extern auf die Kamera zugreiffen kannst, geht sowohl mit fixer als auch mit dynamisch zugewiesener IP-Adresse. Du musst nur den Zugang freigeben. Also wahrscheinlich bei deinem Router den Port 80 weiterleiten auf die IP der Kamera. Wenn du Hilfe zum Router brauchst, schau doch mal auf www.portforward.com vorbei oder bei deinem Routerhersteller.
    0
     

  14. Unregistriert Gast
    Hallo yjeanrenaud

    Vielen Dank bisher für deine Hilfe. Ich komme jeden Tag ein Stück weiter, nur bin ich noch nicht am Ziel.

    Ich habe im Routermenü "Port Forwarding" die fixe IP von der Kamera zusammen mit dem Port 80 eingestellt.
    Der DynDNS Eintrag ist im Router auch schon konfiguriert.

    aber:

    wenn ich den Host anpinge, löst es den Namen auf und es kommt auch eine Antwort, aber wenn ich im IE die Adresse eingebe, kommt kein Bild bzw. die Seite kann nicht angezeigt werden.

    Soviel ich verstehe, liegt das Problem am Router, dass er die Anfrage nicht bis zur Kamera weiterleitet, obwohl Port Forwarding eingetragen ist?!?

    Im Kameramenü habe ich noch unter Network die Meldung:
    Dynamic DNS: Enable (Failure-Domain name request error) -> was hat das zu bedeuten?

    Vielen Dank nochmals für deine Hilfe...
    0
     

  15. Das heisst, dass die Kamera deinen dynDNS-Zugriff nicht korrekt verarbeiten konnte. Versuch mal, statt dem DynDNS-Namen direkt deine externe IP-Adresse einzugeben.
    0
     

  16. Unregistriert Gast
    Habe ich gemacht, kommt immer noch die gleiche Fehlermeldung.
    0
     

  17. also, wenn du die interne IP der kamera benutzt, wird das Bild angezeigt? und der Port wird weitergeleitet? Dann müsstest du auf der externen IP auf Port 80 die Kamera anzeigen können. Die fehlemeldung
    Dynamic DNS: Enable (Failure-Domain name request error)
    Heisst ja "nur", dass der DynDNS eintrag nicht sauber gemacht wird. Aber die IP, eventuell von www.whatismyip.com nehmen, geht ja dennoch.
    Ansonsten kann es nur noch an deinem ISP liegen. Blockiert der vielleicht Webservices auf Port 80, damit Menschen zuhause keinen Internetserver betreiben?
    1
     

  18. Du musst dies aber ausserhalb von deinem Netzwerk testen.
    0
     

  19. Wenn ich Zuhause im LAN die interne IP der Kamera eingebe, wird das Bild angezeigt.

    Ich habe auch schon mit dem Provider telefoniert, der meinte am Modem sehe er nichts ungewöhnliches, es sei alles ok.

    Hier sind meine Screenshots, ist für euch einfacher, den "Fehler" zu finden.
    Die Bilder sind aber von Freitag und ich habe ev. ein zwei Einstellung wieder geändert, aber nichts grosses.

    Was mir aber aufgefallen ist, wenn ich die Ports scanne, sind die beiden benötigten Ports 80 & 8481 nicht offen.

    Wie weiter?
    Geändert von Ebi (10.07.2008 um 08:08 Uhr)
    0
     

  20. Hallo "Helfer"

    Vielen Dank für eure Antworten.
    Ich habe die Kamera zurückgebracht und eine andere gekauft.
    Bei dieser klappte es auf Anhieb.

    Thx'n'Greetz
    Ebi
    0
     

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