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Super Test, vielen Dank dafür.
Ich halte allerdings von Stiften für kapazitative Touchscreens garnichts. Auf einem Handy Display finde ich sie unnötig, da sich auf der kleinen Fläche ohnehin nicht gut schreiben lässt, und auf einem iPad, oder ähnlichem, kann mna die Hand beim schreiben nicht auflegen, weil man sonst den Touchscreen verwirrt. Die wesentlich bessere, und zum Glück auch immer verbreitetere Variante sind da zusätzliche induktive Touchscreens. Dafür braucht man zwar spezielle Stifte, die können dafür aber sogar Druckstufen erkennen und man kann die Hand beim Schreiben auflegen.
Drucksensitive Stifte werden demnächst auch für das iPad kommen. Ich bekomme einen von Adonit aus der Jot-Reihe zum testen...
Und Stifte machen schon Sinn. Wenn ich handschriftliche Notizen z. B. an ein pdf-Dokument mache, geht das mit einem Stift einfach besser...
sehe ich wie Isobuster
Handschriftliche Notizen nehmen, Grafiken zeichnen etc. geht auf dem iPad wesentlich einfacher mit einem Stift, wie mit dem Finger... auch wenn ich die Hand wir MrEnglish richtig sagt halt nicht aufstützen kann...
Wie soll das gehen mit den Druck sensitiven Stiften beim iPad? Kann mir grad nicht vorstellen wie das bei kapazitativem Touchscreen umgesetzt wird.
das iPad2 kann druck-stärke unterscheiden - das weiss ich - wie das mit einem Stift gehen soll, keine Ahnung. Aber bei Garage Band erkennt das iPad2 ob ich auf dem Schlagzeug hart schlage oder weich :)
nur diese Lobhudelei für AluPen und jetzt für den AluPen Pro, nur weil der einen ... Tadaaa ... Kugelschreiber integriert hat, finde ich hier schon fast peinlich ...
Es gibt diverse, qualitativ gleichwertige Stifte für das iPAD, zum Teil von Markenherstellern, für einen drittel des Preises eines AluPen.
Nur ein Beispiel, habe hier einen Stift von KENSINGTON, für sage und schreibe 12 Euro. Super Qualität, Formfaktor eines ganz normalen Stiftes und kann nicht weniger als der AluPen und das auch nicht schlechter!