Artikel lesen
Man müsste noch etwas mehr wissenWie viel Strom VerbrauchtYahooBingAppleAmazoneund andere grosse Firmen (wie z.b. GM oder Mercedes Deutschland?)dann wäre wohl google ganz hinten an der ListeIch bin froh das google noch strom hat und ich die Dienste benützen kann!
Ne, wir brauchen keine AKW's ;D muahahahaha.. wie viele AKW's braucht google? ;D viele..hmm.. ich glaube nicht, das google in erneuerbare energien investiert.. denen vertraue ich schon lange nicht mehr..
es gibt z.B. ecosearch.org oder forestle. die benutzen google oder Yahoo und spenden ihre Gewinne aus der Werbung in NGOs und grüne Projekte (siehe about) znout.org neutralisiert den CO2 Ausstoss, den Google produziert, durch den Kauf von entsprechenden Zertifikaten. Oder www.ecocho.eu für 1000 Suchanfragen wird ein Baum gepflanzt.
Beteiligt sich also auch Google an der modernen Form des Ablasshandels.Es ist nicht so, dass ich etwas gegen das pflanzen von Bäumen hatte, aber bitte: mit guten Gründen und nicht als Bewies seines "Ich-bin-ja-ein-so-guter-Mensch"-Syndroms.M.M.n wird der CO2-Hype in ca. 2 Jahren genau so in sich zusammenfallen wie es das Waldsterben getan hat.
google macht aber ja damit nicht werbung...oder hat sich versucht rauszureden mit diesen gründen über diese schlagzeile...dank google muss weniger energie aufgewendet werden informationen zu sammeln...durch einfache zentraliesierung dieses dienstes oder??
Irgendwo in England wurde ein Rechenzentrum gebaut das mit seiner Abwärme eine angeschlossene Kleinstadt heizt. Ich meine das war sogar von Google, bin mir aber nicht sicher. In solche Dinge müssten wir verstärkt investieren.
@kikri: du glaubst also, Waldsterben wäre nur ein Hype? http://de.wikipedia.org/wiki/Waldsterben
Also bin ich der einzige der das nicht so viel Strom findet? Ich meine, wieviele Großstädte gibt es denn und dann ists halt eine einzige mehr, dafür können alle Menschen (mit internetzugang :D) auf google und youtube etc. zugreifen, das ist ja wohl nen Witz! Da gibt es deutlich schlimmere Sachen, ich will gar nicht wissen wieviel z.B. die CIA verbraucht mit den Supercomputern wenn sie automatisch Telefongespräche durchsuchen oder codes knacken. Oder wieviel Strom und energie die bescheuerte Vorratsdatenspeicherung verbraucht, da kann man sich aufregen.
Vorratsdatenspeicherung gibt's derzeit nicht, also braucht sie auch keinen Strom.Natürlich klingt eine Großstadt nicht so viel, aber wie viele Unternehmen verheizen denn noch den Strom einer Großstadt in ihren Rechenzentren? Google ist da sicher nicht alleine und da Energie zu sparen kann doch nicht falsch sein.
Ich finde, dass das alle erträglich ist. Überlegt euch mal, was es kostet zur nächstgelegenen Bibliothek mit dem eigenen Kfz zu fahren. Da Google ich lieber.Aber einen Baum pro 1000 Suchen, das macht Google wirklich?mfg
Hi Grundsätzlich finde ich den Verbrauch jetzt nicht so enorm, wenn man berücksichtigt, dass damit Millionen Leute bedient werden.... Grundsätzlich aber es ist nie schlecht Energie zu spahren... Respektive mit einem besseren Wirkungsgrad umzuwandeln. Da man Energie ja nicht vernichten sondern nur umwandeln kann (z.B. Elektrizität in Wärme und somit kann man darauf schliessen, das ein Gerät das kühl bleibt meist gar keinen so schlechten Wirkungsgrad hat) wenn man jetzt noch lernt die Restenergie wie oben Mr English geschrieben hat nutzt um z.B. zu heizen ist das eigentlich das Optimum. Damit würde man zwar nicht direkt Energie beim verbraucher spahren aber man würde die verbrauchte Energie an einem anderen Ort nicht mehr benötigen. Sieht in den Statistiken zwar schlecht aus aber ist meiner Meinung nach der beste Weg Strom zu spahren. Ein Beispiel zu unserer meiner Meinung nach etwas komischen Umweltpolitik... Letztes Jahr wurde meiner Grossmutter ein neues Auto angedreht das sage und schreibe 0.8L auf 100KM weniger verbraucht als ihr altes, natürlcih mit der Begründung Umweltschutz bla bla bla. Das ganze wurde teils über Abwrackprämien subventioniert. Ich mein was für ein Witz ist das? die Gute Frau fährt im Jahr fileicht 2000Km und ist 85 Jahre alt. Wen sie optimistisch gerechnet noch 10Jahre fährt macht sie 20`000 mit dem Auto 20`000 X0.8 0 : 100= 160L Erspahrniss. Jetzt darf wer will den Energiebedarf zur Herstellung und entsorgung eines Autos ausrechnen. Ich kann nur sagen es ist ein fielfaches dieses Wertes. Alles nur damit man sagen kann auf unseren Strassen fahren saubere Autos :mad:. Autsch. Übrigens von allen Abgaassen die ein Verbrennungsmotor so ausstösst gehört CO2 zu den wenigen ungiftigen ( nicht toxischen). Gemessen werden auch nur 5 Gaase, CO2 braucht ca. 20 Jahre um in die Strarosphäre zu gelangen wobei sich der grösste teil unterwegs abbaut. Man darf raten welch ein schaden ein Flugzeug anrichtet das sein Co2 direkt unterhlb dieser verteilt. Leider wird Umweltpolitik heute mehr als Marketinginstrument den als wichtige Massnahme missbraucht. Zurück zu Google es ist weniger wichtig wie fiel Energie etwas braucht, wichtiger ist welchen Nutzen man aus der verbrauchten Energie zieht und wie gut man die verbrauchte Energie nutzt... Der Rest ist schönfärberei / Augenwischerei. Auch der Kauf von irgendwelchen Umwelt Zertifikaten erachte ich als Blödsinn, schlussendlich versandet da eh wieder der grösste Teil der Kohle in irgendwelchen bürokratischen Monstermaschinen. Gruss Mark
Viel weniger wie ich vermutet habe. Eine deutsche Großstadt hört sich erstmal nach viel an, ist aber in Wirklichkeit sehr wenig. Man bedenke das diese Energieressourcen für alle Menschen weltweit ist (Die Google benutzen*). Also unterm Strich: Sehr Energiesparend^^
Ich meine, wenn man die Server auf GPU Betrieb umstellt und der Datenbus zwischen Server und DB-Server sehr hoch ausgelegt wird, wird man sehr viel Strom sparen da die GPUs effizienter arbeiten => schneller suchen => schneller finden => weniger Energie => sparen => gut
@ ChAoZ Guter Ansatz aber für mich bleibt es trotzdem ein Tropfen auf den heissen Stein. Will man die Umwelt wirklich nachhaltig schohnen müssen wir 1. die Wegwerfgesellschaft unterbinden (sprich die Lebensspanne der Produkte muss wider höher werden, was sich natürlich im Preis niederschlägt) 2. Die Mobilität vorallem im Flugbereich darf nicht mer so billig sein und traningsflüge des Millitärs sollten reduziert werden) 3. müssen unsere Ansprüche ein wenig sinken. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass der Mensch immer mehr will und es ist eine schwierige bis unmöglcihe Aufgabe das zu ändern. Wen zu einfach wäre würden wir noch wie 700 v Ch. mit Keulen aufeinander losgehen damit wir dem Nachbarn ein Feuer klauen können. Unsere Technik entwickelte sich leider schneller als die Moral. Wie man jeden Tag in den Nachrichten sehen kann. Der Charakter der Menschen hat sich leider nicht so sehr verändert wie ihr Werkzeug. Gruss Mark
"Als weiteres positives Zeichen sieht Hoelzle auch den Kauf von Schadstoffzertifikaten, so dass alle Dienste kohlendioxidneutral laufen, da eben der CO2-Ausstoss über diese Zertifikate "abbezahlt" werde."LACHHAFT :D :D :DAlles in allem braucht man google was die umwelt angeht wohl keinen vorwurf machen (dürfte für die meisten IT-Giganten gelten), aber das Statement ist echt über (wie der zertifikate-handel insgesamt auch)...
Na ... so neu ist das ganze Thema ja nicht.Vor einigen Jahren war ich auf der CEBIT (ich meine, es ist 3 Jahre her, muss also 2008 gewesen sein), da hatte die große Messe das Thema greenIT entdeckt. Und irgendwo hatte ich da gelesen, das EINE Suchanfrage bei GOOGLE 32 Server anwirft, die beschäftigt sind. Auch aus dem Jahr 2008 ein Artikel aus dem Stern: http://www.stern.de/digital/online/s...he-634098.html