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Das A760 soll mit Farbdisplay, einer Kamera und einem MP3- sowie Video-Player ausgestattet werden. Es soll im dritten Quartal zuerst in Asien auf den Markt kommen; Preise und Verfügbarkeit auf europäischen und US-Märkten stehen noch nicht fest; es ist aber bereits geplant, das Gerät später auch hierzulande auf den Markt zu bringen. Neben den Plänen, die Motorola-Smartphones alle mit Linux auszurüsten, kann sich Motorola auch vorstellen, noch weiter zu gehen: Klappt mit den Highend-Handys alles wie vorgesehen, denke man auch daran, Linux für einfachere Mobiltelefone zu nutzen, hieß es. Motorola hofft dabei vor allem darauf, dass die große Open-Source-Szene ein nahezu unerschöpfliches Reservoir an Techniken und Entwicklungen darstellt, das es der Firma ermöglicht, schnell neue Geräte und Funktionen zu entwickeln.

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