Fernsehen auf dem Pocket PC Fernsehen auf dem Pocket PC
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  1. [right:6f2b82a4b3]http://www.pocketpc.ch/msserver/oldfiles/412_1083691808.jpg[/right:6f2b82a4b3]
    Mit der TV-Karte des Zubehörherstellers Euric werden Pocket PCs zu Mini-Fernsehern.

    Der TV-Adapter wird über den CompactFlash-Slot an den PDA angeschlossen. Die CompactTV-Karte empfängt weltweit analoge Fernsehprogramme. Sogar portable DVD-Player oder Camcorder kann der Nutzer an den Adapter anschließen.

    Die mobile TV-Karte wiegt 116 Gramm bei einer Größe von 56 x 68 x 30 Millimetern. Sie ist als PAL- oder NTSC-Modell erhältlich. Für den Strom sorgen vier AAA-Batterien. Kostenpunkt: 169 Euro.

    Übernommen von: Xonio

    Herstellerlink: http://www.euric.de

    Direkt zum Produkt: http://www.euric.de/euric_datenbank/0237.html
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  2. cooool ! :]

    aber einige Fragen.

    steht auch irendwo die Herstellerseite ?! *confused*

    muss ich immer in der nähe des Fernsehers sitzen, sprich via Kabel, oder doch futuristisch mit Antenne ?! *confused*
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  3. Habs geupdatet...

    Zur 2. Frage, Zitat: "Empfangen werden die analogen Programme über eine ausziehbare Antenne oder bei widrigen Empfang über eine weitere optionale Antenne (RF-IN), die Ausgabe des Tons erfolgt hierbei über die Lautsprecherbuchse des Gerätes, entsprechende Stereo-Kopfhörer liegen mit bei."
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  4. *bildanguck*

    das ist ja eine Antenne
    und das andere ? Strom ?
    und was sind PAL- oder NTSC ?! ich kenn mich da nicht so aus ...
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  5. Ich denke, der Vorteil im Unterstüzten beider Formate liegt darin, dass man auch in andren Ländern TV gucken kann - dazu diese Links:

    http://www.net-lexikon.de/NTSC.html

    http://www.net-lexikon.de/PAL.html
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  6. thx!

    ...und wo könnte man das Ding bestellen ?!
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  7. ...
    ich sollte mir die Beiträge nocheinmal durchlesen, wenn jmd. schreibt "geupdated" *wiepeinlich* 8)
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  8. aber soltle man nicht lieber doch auf digitales Fernsehen warten
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  9. Da warte ich lieber drauf, dass der Samsung "mits m400" endlich den Weg nach Europa schafft. Der hat das nämlich schon eingebaut.
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  10. Kann man dieses Teil auch an ein Notebook anschliessen? Was für anschlussmöglichkeiten gibt es für portable DVD- Player? Habe bei meinem keinen CompactFlash-Slot. Gibt es da Adapter?
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  11. Sie haben einen portablen DVD-Player ohne Bildschirm? Auch dies ist kein Problem. Schließen Sie diesen einfach an die CompactTV Card über die AV-IN Schnittstelle an und betrachten Ihren Lieblingsfilm auf Ihrem mobilen Begleiter. Über diese Schnittstelle können auch Camcorder oder Video-Konsolen mit dem PDA verbunden werden.
    --
    Treiber für Pocket-PC 2002 und mobile 2003 sind beigelegt, Treiber für Notebooks mit Windows® Betriebssystem werden ab Sommer 2004 mitgeliefert bzw. stehen zum Download bereit.
    -> http://www.euric.de/euric_datenbank/0237.html

    es gibt adapter um alles mögliche (sd, mmc, memory.... usw) in CF umzuwandeln, aber anders herum leider meines erachtens nicht


    @topic. aber ich glaube ich warte auf die digital-fernseh-karten, Deutschland (dort wo ich wohne, genauer mitteldeutschland) bekommt Frühjahr o5 Digi
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  12. na das wird auch schwieriger umzusetzen gelle
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  13. was digitalfernsehen reell ?!
    oder dann die PDA- Karten (cf) ?!
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  14. letzteres
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  15. ..aber man kann ja hoffrn
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  16. was ist digitales fernsehen überhaupt? worin besteht -auf den pocket pc bezogen- der unterschied zum analogen?

    gruess, christoph
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  17. ...was die Hersteller und potenziellen Käufer jedoch nicht bedacht haben, es werden (in unseren Breiten) praktisch keine Programme mehr über Antenne gesendet, sodass man sich mit 3-4 Sendern abfinden muss.

    Orange hat für das 3. Quartal angekündigt (die anderen beiden Mobil-Provider folgen in kurzen Abständen nach), dass sie über 8000 sog. Hot-Spots installieren wollen, an denen WiFi gesurft werden kann. Hierfür möchte Orange die Techniken von GSM, GPRS, UMTS und WiFi miteinander verschmelzen und das Roaming unter den einzelnen Technikstandards ermöglichen 8O .

    Das klingt sehr interessant, gerade jetzt wo der neue Preisüberwacher der Schweiz die Preisabsprachen und Preise der Mobilfunkanbieter wohl knacken wird und es für Mobilfunkanwender deutlich günstiger kommen wird.

    SFSG, @lex&er
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  18. Zitat Zitat von Xtoph
    was ist digitales fernsehen überhaupt? worin besteht -auf den pocket pc bezogen- der unterschied zum analogen?

    gruess, christoph
    also für das "reelle" ist der Unterschied ja klar, schärferes Bild an viel mehr Orten.
    Und der Unterschie auf den PDA bezogen, leigt wohl auch darin, dass man - denke ich - im Zug Bsp.weise einen besseren und gleichbleibenderen Empfang hat, als mit Analog.
    Evtl. kann es aber sein - denke ich - das diese Karten dann mehr Speicher brauchen, um die Signale richtig zu erkennen bzw. transformieren.

    wenn jemand andere Erklärungen hat, und möglicher Weise noch Fachwissend ist, bitte posten

    basty
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  19. Gast
    Es gibt verschiedene Arten von Digital Fernsehen.

    Das zurzeit in Europa am meisten genutzte System ist DVB-S und kommt vom Satelliten. Wegen der Antennengrösse kann man aber damit wohl kaum Mobil-Empfang machen.

    Das zurzeit in Deutschland teilweise eingeführte und in der Schweiz geplante System ist DVB-T. Das heisst, es wird über die Sender ausgestrahlt, wo derzeit das analoge Fernsehen gesendet wird.
    DVB-T hat eine relativ grosse Bandbreite, da bis zu 6 Sender (mit noch vernünftiger Bildqualität) auf einem Kanal gesendet werden. In der Schweiz werden wohl dann mal 4 genutzt. Da DVB-T eine grosse Bandbreite hat, sind die derzeitigen PocketPC mit der Decodierung überfordert. Zumindestens hatte mir dies der Hersteller einer PCMCIA Karte an der Funkausstellung in Berlin mitgeteilt. Eine solche Karte steckte wohl in einem iPAQ mit PCMCIA-Jacket, damit wären aber nur Datendienste oder Einzelbilder zu empfangen gewesen. Zurzeit braucht man noch einen ausgewachsenen Notebook um DVB-T zu empfangen. Gesendet wird hier in MPEG2.

    Das nächste, noch nicht eingeführte System heisst DVB-H und das H steht dabei für Handheld. Die dort ausgesendeten Bilder sind kleiner und haben somit kleinere Datenraten und können auch mit PocketPC und vermutlich auch Smartphones empfangen werden. Nokia baut in Finnland zu Testzwecken an einem solchen Netz. Nokia hat ja inzwischen auch ein Gerät vorgestellt, das DVB-H soll empfangen können. Ich denke aber ein PocketPC, wie auch die grösseren Smartphones sollten damit auch keine Probleme haben. Gesendet wird vermutlich in MPEG4.

    In Berlin habe ich auch Fernsehen über DAB auf einem PocketPC gesehen. Das ZDF sendet dort schon seit über 1 Jahr zu Testzwecken Digitales Fernsehen für mobile Geräte. Man nennt dieses System auch DMB und solche Systeme werden auch für S- und U-Bahn Fernsehen in einigen deutschen Städten benutzt.

    Digitales Fernsehen verbessert den Empfang bei mobilen Empfangsgeräten, weil man sogenannte Fehlerschutz-Einrichtungen einbauen kann, welche die Störanfälligkeit verbessern.
    Ebenso ist es möglich, dass mehrere Sender auf der gleichen Frequenz arbeiten und in dieser Betriebsart sich sogar gegenseitig unterstützen.

    Das in der Schweiz bestehende Radio-Netz DAB arbeitet nach diesem Prinzip. Hier sind 11 Programme auf einer einzigen Frequenz und man hat im Auto absolut störungsfreien Empfang ohne Knacken und Rauschen, sofern man sich in einem dafür vorgesehenen Empfangsgebiet befindet. Dort wird auch VIRUS/SWISSJAZZ/MW531/SWISS-POP/SWISS-CLASSIC, wie auch alle übrigen bereits auf UKW bekannten DRS-Programme übertragen. Ein neues Autoradio von Blaupunkt (ab Mai) hat sogar eine Datenschnittstelle für die PocketPC, entweder über Kabel oder Bluetooth. Ich werde eine Software für den PocketPC schreiben, mit dem man auch das Radio bedienen kann und geplant ist auch eine Anzeige der Titel und Interpreten von ca. 4 Programmen gleichzeitig. Mir fehlen derzeit noch die Software-Unterlagen von Blaupunkt, um mich mit der Sache auseinanderzusetzen. Ich werde hier wieder berichten, wenn sich die ersten Erfolge einstellen. Natürlich werde ich dann auch Versuche mit TMC und Tomtom anstellen. Tomtom möchte die Staumeldungen zurzeit über gebührenpflichtige Dienste machen, was mir jedoch nicht so passt. Die Schweiz ist zudem derzeit als Markt für die Tomtom-Lösung nicht vorgesehen. Natürlich kann man sich für Navigon entscheiden, da gibt es bereits TMC-Staumeldungen.

    Peter
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