nen PocketPC mit 24Bit farben statt 16bit. nen PocketPC mit 24Bit farben statt 16bit.
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  1. YPC Gast
    gibts sowas?

    nen PPC mit 16milionen (24bit) farben als "nur" ac. 65000(16bit), denn es wird bei der videoqualitaet die bildqualitaet steigern und hat weiche farbverlaeufe.
    z.b. von dunkel blau zu hellblau sind die 65.000 farben zuwenig und man sieht die einzelnen farbstufen...

    dazumal beim pc gabs 16milionen(trueColor) farben schon bei nem 286er mit 8mhz da sind die PPC's mit mehr als 200MHZ CPU noch maechtig hinten drin...
    und ein 16 milonen farbdisplay mit 320x240er aufloesung kostet kaum mehr als ein mit 65000 farben... beim grafik-chip sollte das kein problem sein die 24bit zu verwalten.

    beim pc's gibts LCD-monitoren schon laengere zeit mit min. 16milionen farben...
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  2. Schau es mal von einer anderen Seite an: der Stromverbrauch.

    Das Problem ist ganz bestimmt nicht die Möglichkeit, solche Monitore zu bauen, sondern alles mit einer ansprechenden Batterielaufzeit zu versehen. Ich bin nicht der Monitorspezialist, kann jedoch davon ausgehen, dass höhere Auflösungen auch mehr Strom benötigen.

    Anhand der Bilder, die im Internet kursieren, können wir jedoch annehmen, dass in der nächsten Zeit, solche PPCs verkauft werden.

    Gruss.
    Stephan
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  3. Hallo Ihr Aufgelösten

    Ich verstehe nicht ganz, warum Euch die 16Bit Auflösung der Displays nicht genügt?! Jeder normale Mensch (ich zähle mich und Euch dazu), hat nur ein sehr geringes Farbensprektrum, dass er aufnehmen kann. Selbst 65'000 Farben kann er in den Nuancen nur noch mittels Technik auseinanderhalten. Eine weitere Steigerung der Farbtiefe bringt für das menschliche Auge rein gar nichts.

    Schauen wir es noch von der technischen Seite (PDA) an. Mit der Erhöhung der Farbtiefe von 16Bit auf 24Bit wird pro Farbpunkt 50% mehr an Informationen durch den Grafikchip (bzw. Prozessor) geschaufelt. Selbst ich bemerke Interferenzen auf meinem PDA (ipaq 5450 mt 400 Mhz) bei einer Framerate von 12.5 im double-passing verfahren komprimierten Filmen.

    Da ein PDA auch keine DVD-Auflösung zustande bringt, bedient er sich einerseits Komprimierungsverfahren und Interpolationen der Bildinformationen.

    Bei einer Bildverarbeitung mit 50% höheren Speicher- und Durchsatzvolumina kommt jeder PDA ins stocken.

    Vergesst bitte nicht, dass PDA über keine north- und south-bridge verfügt, die den Datenflus I/O steuert. Jeder PC mit einer Taktrate von weniger als 100Mhz kann unseren PDA's da das Wasser reichen. Die Steuerung läuft bei den PDA's ausnahmslos über den Prozessor, d.h. die Auslesung der Filminformationen, die Dekomprimierung, die Filmaufbereitung, die Graphiksteuerung. Bei einem PC werden die Prozesse aufgeteilt auf die Northbridge, den Prozessor, die Southbridge und die Graphikkarte.

    Im übrigen bezweifle ich, dass ein 286er schon 16 Mio. Farben darstellen können, da das Kernel nur 16-Bit Applikationen verarbeiten konnte. Erst ab dem 386-er konnten 32-Bit Applikationen verdaut werden, bzw. durch die Abwärtskompatibilität auch 24-Bit Farbinformationen gesteuert. Des weiteren konnten Bildschirme der 286-er Generation höchstens 256 Farben darstellen, da damals noch keiner von Windows95 (32-Bit) sprach. (Auf meinem 286-er konnte ich damals 16 Farben im DOS-Modus darstellen - für Spiele reichte das).

    SFSG, @lex&er
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  4. merci habe bereits auf deine Erklärung gewartet da habe ich gleich wieder ein paar sachen dazu gelernt... ist eigentlich ne logische sache...

    gruss und merci

    marco
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  5. YPC Gast
    @lex&er:

    stimmt nicht ganz alles was du da sagst...

    "(Auf meinem 286-er konnte ich damals 16 Farben im DOS-Modus darstellen - für Spiele reichte das). "

    dann hattest du nur ne EGA-grafikarte drinnen mit 16farben..
    ne VGA-karte konnte im DOS schon mal 256 farben darstellen.

    ich hab nen pc seit 15 jahren und mit einem 8088 prozessor angefangen...
    da ich dazumal sehr viel rumgebastelt hab, da hab ich so einiges ausprobiert.. z.b. in einem 8088 "labtop" statt ne 20mb festplatte mal ne 512mb scsi festplkatte eingebaut und ging sofort gut... oder auf nem 286er hatte man mit ner 16bit isa-bus 512kbyte grafikarte bei 480x600 schon 16milionen farben habs selber probiert... hatte das windows 3.11 mit grafikkarten treiber drauf..

    spaeter mit nem 386er (8mb ram) hate ich schon mal 6festplatten drin ca. 4GB alle zusammen, da war noch zwischen 128mb und 512mb festplatten normal.. und ne grafikarte mit 4mb videoram.

    das waren noch zeiten...

    also warum nicht auch nen PDA mit 24bit?

    uebrigens nen divx film wird immer mit 24bit farben en- und decodiert... es liegt nur im grafikchip und dessen ram das man nicht mehr darstellen kann als die 16bit farben.. 24bit farben sind heute nix mehr und ganz normal es gibt schon handys mit 260.000 farben...

    vom stromverbrauch her sollten 24bit farben nicht mehr verbrauchen..
    ist ja eh alles in einem chip drin und verarbeitets ja sehr schnell...

    ich denke es ist moeglich zum machen sogar mit der gleichen accu laufzeit wie jetzt...

    und, wer nen im blaeulich gehaltenen divx-film sich auf dem PDA ansieht der weiss das die 65.000 (16bit) farben doch zuwenig sind, den man sie die einzelnen farbstufen, wo man am computer nicht sieht wen man der gleiche film abspielt... jeder kann es selber testen.

    und jeder labtop von heute kann 24bit oder sogar 32bit an farben darstellen.. nur brauchen die general mehr strom als nen PDA.
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  6. Hallo YPC

    Vielen Dank für Deine Ausführungen. Ich sehe schon, Du hast Dich in Deinen Ausführungen eher an Extrembeispielen orientiert.

    Hier aber nochmals meine Einwände zu diesem Thema;

    Auf der 16-Bit Graphikkarten kannst Du keine 24-Bit-Darstellungen erreichen, das geht schlicht und einfach nicht, da die Busbandbreite keinen Durchsatz von 24-Bit erlaubt. Vielleicht war es effektiv nur eine 65'000 Farben Darstellung. Zudem kann ich mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass man vor 15 Jahren bereits mit Programmen (Spielen o.ä.) hantiert hätte, die dieses Spektrum auch angezeigt hätten. Damals war Speicherplatz ein kostbares gut, dass man einzusparen versuchte wo immer nur möglich. Ich kann mich auch nicht erinnern, zur damaligen Zeit schon mit CD-Rom oder anderen Speichermedien gearbeitet zu haben, die die damalige FloppyDisk mit 1.44MB Speicher gesprengt hätten. Selbst Packer-Programme oder Komprimierer fand man damals erst in den Softwareschmieden oder in den Köpfen der Entwickler.

    uebrigens nen divx film wird immer mit 24bit farben en- und decodiert... es liegt nur im grafikchip und dessen ram das man nicht mehr darstellen kann als die 16bit farben.. 24bit farben sind heute nix mehr und ganz normal es gibt schon handys mit 260.000 farben...
    Auch andere Filmformate werden in 24-Bit dargestellt ...

    vom stromverbrauch her sollten 24bit farben nicht mehr verbrauchen..
    ist ja eh alles in einem chip drin und verarbeitets ja sehr schnell...
    Da gehe ich mit Dir einig ...

    und jeder labtop von heute kann 24bit oder sogar 32bit an farben darstellen..
    Das stimmt leider nicht. Alle Laptops schaffen in der Darstellung nur 24 Bit. Obwohl die Graphikkarte die Farben vielleicht in 32 Bit ausgibt, kann ein TFT die Darstellung nur auf 8 Bit je Farbkanal (rot, grün, blau) verarbeiten. Der 4. Kanal bzw. die restlichen 8 Bit werden in der Regel unter den Tisch gefallen lassen, bzw. für die Transparenz (Helligkeitssteuerung schwarz, weiss) gebraucht. Falls Du einen Laptop hast, kannst Du ja mal die Einstellung verstellen und testen, ob die Darstellung von 24-Bit auf 32-Bit verändert, bzw. verbessert wird. Du wirst aber mit 100%-iger Sicherheit keinen Unterschied erkennen können, da sich der TFT strikte weigern wird mehr darzustellen.

    Selbst bei einem PDA lässt sich die Darstellung nicht auf effektive 16-Bit ansteuern, da eine Aufteilung der 3 Farbkanäle auf 16 Bit keinen Teiler findet, sodass hier die Darstellung auf effektive 12-Bit heruntergeschraubt wird. Mit den 12 Bit sind dann effektiv auch nur noch 4096 Farben möglich (2^12), die aber mittels Interpolation auf 65'636 Farben (2^16) heraufgeschraubt werden können. Gehe also davon aus, dass jede "verkaufte" Farbentiefe von 16Bit in Wirklichkeit nur 12 Bit darstellen kann. Palm hatte in diesem Zusammenhang vor rd. einem halben Jahr grosse Diskussionen hervorgebracht, da Ihre damaligen PDA's mit einer Farbdarstellung von echten 65'000 Farben verkauft wurden.

    Das Thema ist schier unerschöpflich, aber wir können gerne bei einer anderen Gelegenheit unter vier Augen darüber fachsimpeln.

    Nichts für Ungut, @lex&er
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