Do. 21. Februar 2019 um 11:08

Review: Twelve Souths HiRise Pro im Test

von Jörg Renken1 Kommentare

Heutzutage spielt Ergonomie am Arbeitsplatz eine sehr wichtige Rolle. Da viele ihren iMac gerne höher positionieren würden, hat Twelve South den HiRise Pro entwickelt. Mit seiner Hilfe kann man den iMac in vier Stufen höher positionieren.

Lieferumfang, Masse und Verarbeitung beim HiRise Pro von Twelve South

Der Lieferumfang des HiRise Pro ist spartanisch. Er umfasst nur:

  • den HiRise Pro und
  • das Owners Manual.

Allerdings muss man dazu sagen, das man auch nicht mehr benötigt, um ihn sinnvoll zu nutzen. Kommen wir nun zu den Ausmassen. Sie sind wie folgt:

  • Höhe: 11.5 cm
  • Breite: 25 cm
  • Tiefe: 25.4 cm
  • Gewicht: 3 kg

Bei der Verarbeitung von Produkten aus dem Hause Twelve South kann man eigentlich einen Textbaustein verwenden. Sie sind alle, auch das HiRise Pro, ohne Fehl und Tadel. Twelve South steht für sauber verarbeitete Produkte. Sie weisen weder Grate noch zu grosse Toleranzen auf. Alles passt sehr gut zusammen. So stellt man sich die perfekte Verarbeitung vor.


Die Montage und Handhabung des HiRise Pro

Das HiRise Pro besteht aus fünf Einzelteilen: Ober- und Unterseite, Front- und Heckplatte sowie einer Platte zum Einschieben. Die Montage ist wirklich simpel und kann auch von weniger technikaffinen Personen problemlos zusammengebaut werden. Selbst einen IKEA-Imbus-Schlüssel braucht man nicht. Man schiebt als erstes einfach die Ober und Unterseite ineinander. Danach kommt die Platte im Inneren dran. Man hat die Wahl zwischen vier unterschiedlichen Einschubhöhen:

  • 23 mm
  • 45 mm
  • 67 mm
  • 90 mm

Hat man sich für die passende Einschubhöhe entschieden, so kommt jetzt der iMac (oder ein Bildschirm mit einer ähnlichen Fussbreite) dran. Er wird von hinten in den HiRise Pro hineingeschoben. Damit er bündig abschliesst hat die Oberseite eine passende Aussparung. Zum Schluss schiebt man die rückseitige Platte ein. Jetzt ist man fast fertig. Den Abschluss bildet die Frontplatte. Sie haftet mittels acht kleiner Magnete an der Frontseite.

 

Im Inneren hat man nun Stauraum für verschiedene Dinge. Man kann zum Beispiel einen Mac mini darin verschwinden lassen oder Festplatten oder aber eine Dockingstation. Der Fantasie sind bei der Nutzung keine Grenzen gesetzt. Zum Herausführen der Anschlüsse (z. b. einer Dockingstation o. ä.) hat der HiRise Pro entsprechende Aussparungen an der Rückseite.

Für das Design hat sich Twelve South etwas besonderes einfallen lassen: Die Frontplatte hat zwei unterschiedliche Designs. Man hat die Wahl zwischen der mattierten Metalloberfläche genannt Gunmetal (korrespondierend zum restlichen Design) oder aber einem Inlay aus Walnussholz. Beides sieht wirklich stylisch aus. Ein weiterer Clou ist die lederne Ablage oben auf dem HiRise. Damit kann man auch empfindliche Gegenstände wie zum Beispiel ein iPhone ohne Case oder eine Apple Watch darauf ablegen, ohne das sie zerkratzen. Das ist ein kleines aber feines Ausstattungsdetail, das wir nicht missen möchten.

Unser Fazit zum HiRise Pro von Twelve South

Nach einer ausführlichen Testphase können wir sagen, dass uns das HiRise Pro sehr gut gefallen hat. Es erfüllt seine Aufgabe mit Bravur und Stil. Daher bekommt es von PocketPC.ch eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Zu Kaufen gibt es das HiRise Pro unter anderem bei Amazon für 169.97 Euro bzw. im Apple Store für 159.95 SFr.

 

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Eine Antwort zu “Review: Twelve Souths HiRise Pro im Test”

  1. Dig sagt:

    Auch wenn ich persönlich einen “aufgebockten” Monitor besser finde, widerspricht der hier vorgestellte Standfuß allen Richtlinien zur Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz. Und bei dem Preis ziehe ich mir zwei dicke alte Bücher als Standfuß vor… 😉

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