So. 29. August 2021 um 15:01

Review: Owlet Babymonitor Duo – Baby Smartwear Smart Sock und Owlet Babyphone Camera

von Yves Jeanrenaud 0 Kommentare

Junge Eltern wollen alles richtig machen. Das ist verstĂ€ndlich und gar nicht so leicht. GefĂŒhlt sind Babys un kleine Kinder ja nahezu stĂ€ndig erkĂ€ltet oder haben irgendeine Kinderkrankheit. Doch wie will man, wenn der SĂ€ugling endlich mal schlĂ€ft, prĂ€zise erkennen, ob alles in Ordnung ist, ohne das Kind aufzuwecken?

Owlet hat dafĂŒr eine smarte Lösung parat: Ein Smart Wearable fĂŒr Babys in Form der Owlet Smart Sock 3 misst Puls und SauerstoffsĂ€ttigung sowie die Bewegungen des Kindes. ZusĂ€tzlich mit der Owlet Babyphone Kamera kann das Wiegenkind in 1080p FullHD ĂŒberwacht werden. Beides zusammen ist im Owlet Babyphone Duo,, der intelligenten Socke mit Babyphone Kamera seit Kurzem auch in der Schweiz zu haben. Wir haben es fĂŒr euch getestet.

Lieferumfang der Owlet Babyphone Duo Babywear Smart Sock und Kamera

Im Karton enthalten sind drei kleinere, minzgrĂŒne Schachteln, die jeweils alles fĂŒr die Owlet Smart Sock 3 enthalten, sowie die Owlet Camera und deren separates USB-Netzteil sowie eines fĂŒr UK-Steckdosen.

Owlet Smart Sock 3

Die Owlet Smart Sock 3 als Sensor kommt auf einem PappmachĂ©-FĂŒsschen und fertig montiert auf einem der vier minzgrĂŒnen Socken. Enthalten sind nĂ€mlich zwei Socken fĂŒr den linken und zwei fĂŒr den rechten Fuss jeweils in klein und in gross fĂŒr Babys im Alter von 0 bis 18 Monaten bzw. 2.27 bis 13.6 kg.

 

Zudem befindet sich hier eine kreisrunde Owlet Ladestation, welche die Verbindung zum heimischen WLAN herstellt, ein USB-Netzteil mit 1 A Ausgangsstrom und ein USB-Type-C-Kabel. enthalten. FĂŒr das USB-Steckernetzteil ist neben dem zweipoligen Euro-Adapter auch einer fĂŒr Grossbritannien enthalten.

Eine beigelegten Schnellstartanleitung sowie Garantiebestimmungen runden das Paket ab.

Owlet Babyphone Camera

Die Owlet Kamera kommt mit einigem Zubehör daher. Neben der Kamera selbst und einem magnetischen, rundem Standfuss mit kugelförmiger Einbuchtung ist eine Box mit einem fĂŒnf Meter langen USB-Kabel enthalten. Diese Box dient nicht nur dem Transport, sondern kann gleichzeitig auch benutzt werden, um ungenutzte Kabel-Zentimeter sicher aufzubewahren.

Weiter ist eine Wandhalterung sowie eine zusammensteckbare Kabelabdeckung mit Doppelklebe-Pads enthalten, damit das Kabel nicht in KinderhÀnde gelangen kann.

 

Das USB-Steckernetzteil wird hier wiederum in einer separaten Box geliefert und liefert ebenfalls 1 A bei 5 V. Zudem ist ein USB-Steckernetzteil fĂŒr Grossbritannien enthalten. Wir bekommen also zwei Netzteile zur Kamera dazu, von denen wir nur eines gebrauchen können und benötigen. Schade und nicht gerade ressourcenschonend.


Owlet Babymonitor Duo - Baby Smartwear Owlet Smart Sock 3 und Owlet Babyphone Camera
Owlet Babymonitor Duo: Die Baby Smartwear Owlet Smart Sock 3 und Owlet Babyphone Camera Bild: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Im Folgenden wird der Testbericht aufgeteilt in die Owlet Smart Sock 3 und die Owlet Babyphone Camera, da auch beide separat erhÀltlich sind und nicht nur im Bundle Owlet Babyphone Duo.

Hardware und Eigenschaften der Owlet Smart Sock 3

Der Sensor der Smart Sock 3 von Owlet wiegt nur wenige Gramm und besteht im Wesentlichen aus einem mit weichem, plĂŒschigem Textil ausgekleidetem Dreieck mit abgerundeten Ecken, in dass die Elektronik sowie die Sensorik eingebaut ist.

 

Auf der Innenseite ist mittig der Hinweis “behind pinky toe” zu lesen, auf Deutsch also “hinter dem kleinen Zeh”, und man sieht die unter transparenten Kunststofflinsen untergebrachten Sensoren fĂŒr Bewegung, Puls und SauerstoffsĂ€ttigung. Die kleine Einkerbung im Sensor-Textil wird auch in der Socke fortgesetzt, so dass man diese besser auf den kleinen Zeh des Kindes ausrichten kann.

 

Die Aussenseite wird von einem halbkugelfömigen Kunststoffaufbau geprĂ€gt, in dem die Elektronik und der Akku untergebracht sind sowie auf dem die Ladekontakte zu sehen sind. Mittels zweier KlettverschlĂŒsse befestigt man diesen an der Socke, welche aus einem weichen Textil mit plĂŒschiger Innenseite besteht. Socke ist zwar zu viel gesagt, denn es ist vielmehr ein Band, was um Knöchel und Mittelfuss geschlungen und mittels Klettverschluss zusammengehalten wird. Es erinnert mehr an eine Bandage. Da der Hersteller aber den Produktnamen Owlet Smart Sock 3 gewĂ€hlt hat, bleiben wir auch dabei.

Indes kommt der Elektronik-Aufbau der Socke von knapp 2 cm Höhe seitlich am Babyfuss aussen zu liegen, so dass er am wenigsten stört. Die Sensoren von Owlet liegen so auf und unter dem Fussmittelteil des Babys.

 

Aufgeladen wird der verbaute Akku, der fĂŒr bis zu 16 Stunden ausreicht, in dem der Owlet Smart Sock 3 Sensor einfach in die entsprechende Ladestation gesteckt wird. Das geht auch, wenn er sich in der Socke befindet, da diese eine Öffnung fĂŒr den Sensorteil hat. Innerhalb von 20 Minuten ist der verbaute Akku unbekannter Grösse dann fĂŒr 8 Stunden Laufzeit geladen. Ein voller Ladevorgang braucht 90 Minuten.

 

Zudem dient die Station als Alarmsystem, denn auch ohne WLAN steht die Verbindung zu der Smart Sock 3 mittels BTLE. Im Falle eines ungewöhnlich hohen Pulses oder einer niedrigen SauerstoffsÀttigung macht die Station durch Piepen und Blinken darauf aufmerksam, dass etwas nicht stimmen könnte beim Baby.

Bilder: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Verarbeitung und Testeindruck der Owlet Smart Sock 3

Die smarte Socke macht einen hochwertigen und tadellosen Eindruck. Vom Sensorteil bis zu den Socken in zwei Grössen und fĂŒr beide FĂŒsse und der Ladestation.

Einrichtung und Installation

Zum Einrichten der Kamera wird die kostenlose Owlet App fĂŒr Android oder iOS benötigt.

 

‎Owlet
Preis: Kostenlos
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Die Socke lÀsst sich ohne Probleme ins 2.4 GHz- oder gar 5 GHz-WLAN einbinden und bekommt zuverlÀssig wieder eine Verbindung, wenn sie mal vom Strom getrennt wurde. Die ErklÀrung zu den verschiedenen Anzeigen der Station sind einfach und verstÀndlich in der App gelöst.

Screenshots: PocketPC.ch / Eser

 

Die Verbindung der Ladestation zum WLAN war stabil und zuverlĂ€ssig, ebenso schien die zur Owlet Smart Sock 3 einwandfrei. Es gab keine VerbindungsabbrĂŒche und weder App noch Station meldeten sich, sie hĂ€tten die Smart Sock nicht mehr erreicht. NatĂŒrlich war dazu die Station stets im selben oder maximal im angrenzenden Raum wie das Baby.

Unterbricht man die WLAN-Verbindung, ist die Station immer noch mit der Offline-Überwachung der Baby-Gesundheitswerte beschĂ€ftigt. Wenn die Herzfrequenz ansteigt oder die SauerstoffsĂ€ttigung sinkt (wobei wir letzteres im Test bisher Gottseidank nicht sahen), blinkt die Station. Sind die Werte gar besorgniserregend, macht sie akustisch darauf aufmerksam. So kann die Owlet Station getrost im Flur vor dem Zimmer mit dem Babybett platziert werden.

 

Das “Testbaby” im Alter von anfĂ€nglich 10 Wochen liess sich die Socke auch ohne Probleme anziehen und empfand diese allem Anschein nach auch nicht als störend. Die Werte wirkten durchwegs plausibel und im Vergleich mit einem gĂŒnstigen O2-Monitor fĂŒr die Finger prĂ€ziser, da dieser natĂŒrlich nicht fĂŒr so kleine HĂ€nde gemacht wurde. Sie werden konstant aktualisiert und in der App anschaulich dargestellt.

 

Wenn das Baby aufgeregt war oder geweint hat, ging der Herzschlag entsprechend nach oben. Die Sauerstoff-SĂ€ttigung sah durchgehend gut aus und bewegte sich nur marginal. Das ist natĂŒrlich auch gut so.

 

Die Socke erkennt auch die Bewegungen des Babys, wobei die App sich erst meldete, wenn das kleine Menschenkind schon ziemlich stark strampelte. Das ist bei grösseren Kindern vielleicht durch die höheren BeschleunigungskrĂ€fte etwas anders. Doch auch mit unterdessen knapp 16 Wochen muss das Baby schon vergleichsweise krĂ€ftig zappeln, damit die App dies als “wackeln” erkennt. Störend empfindet das Kind die Bandage der Smart sock 3 von Owlet anscheinend auch (immer noch) nicht.

 

 

Die Akkulaufzeit ist durchaus im Bereich dessen, was der Hersteller angibt. Nach etwa 14 Stunden meldete die Owlet App, man solle doch bitte die Smart Sock 3 wieder in die Ladestation einlegen.

 

Neben dem Live-Monitoring der beiden zentralen Vitalwerte des Babys, Herzfrequenz und SauerstoffsÀttigung, erfasst Owlet die Schlafdaten des Kindes. So können in der App die Schlafstunden, die Wachzeiten und die SchlafqualitÀt erfasst, angezeigt und protokolliert werden.

 

Leider kann die Owlet Smart Sock 3 keine Körpertemperatur messen. Fieber ist bekanntermassen, gerade bei Babys, ein recht hĂ€ufig anzutreffendes Krankheitssymptom, ĂŒber das man als Elternteil durchaus gerne prĂ€zise informiert wĂ€re. Es ist jedoch anzunehmen, dass dies technisch bzw. anatomisch bedingt nicht am Fuss zuverlĂ€ssig gemessen werden kann. Bei ansteigendem bzw. beim Höchststand des Fiebers können die HĂ€nde und FĂŒsse ja schnell mal von kalt zu heiss wechseln.

 

 

Bilder: PocketPC.ch / Eser

 

Doch kommen wir zum zweiten Teil des Owlet Babyphone Duo Bundles, der Owlet Cam.

Hardware und Eigenschaften der Owlet Babyphone Kamera

Die Owlet Kamera selbst kommt in einem zylindrischen Design mit halbkugelförmigem Fuss. Darin befindet sich ein handelsĂŒbliches Stativgewinde. Auf der RĂŒckseite ist ein Lautsprecher sowie der USB-Eingang zur Stromversorgung untergebracht.

 

Die Vorderseite wird geprÀgt vom abgeflachten, schwarzen Hauptteil, der mit einem silbernen Rand ausgestattet ist und den Herstellernamen Owlet trÀgt.

In diesem ist die Kameraoptik, die Videoaufnahmen und -streams mit einer Auflösung von 1080p FullHD, also 1920 x 1080 Pixel mit einem Weitwinkelobjektiv von 130 Grad liefert. Zudem sind hier ein Raumtemperatursensor und ein Mikrofon verbaut, das zusammen mit dem Lautsprecher auf der RĂŒckseite eine Gegensprechfunktion ermöglicht. Der Lautsprecher kann auch fĂŒr Hintergrund-Audio genutzt werden, etwa Schlaflieder oder Meeresrauschen.

 

Das USB-Kabel kommt mit einem gummierten, um 90 Grad angewinkelten Stecker und versorgt die Kamera mit 5 W Stromleistung. Weil der Fuss der Kamera halbkugelrund ist, kann sie im zugehörigen StÀnder frei gedreht und angewinkelt werden. Sie ist somit sowohl aufgestellt als auch an der Wand befestigt leicht und prÀzise zu installieren und auszurichten.

Verarbeitung und Testeindruck der Owlet Babyphone Kamera

Die Verarbeitung der Kamera sowie des Zubehörs ist einwandfrei und lĂ€sst keine WĂŒnsche offen. Gerade die mitgelieferten KabelkanĂ€le sind super und lassen sich problemlos auf Tapete oder Putz kleben und auch wieder vorsichtig ablösen, ohne SchĂ€den zu verursachen.

Einrichtung und Installation der Owlet Babyphone Kamera

Zum Einrichten wird ebenfalls die kostenlose Owlet App fĂŒr Android oder iOS benötigt.

 

‎Owlet
Preis: Kostenlos
Owlet
Preis: Kostenlos

 

Die Kamera lĂ€sst sich gut in ein 2.4 GHz-WLAN einbinden, wobei man in der App Schritt fĂŒr Schritt durch die Einrichtung gefĂŒhrt wird. Sie kann leider mit 5 GHz-Netzwerken nicht arbeiten. Es ist darum auch zu empfehlen, dass nach Möglichkeit der WLAN-Access Point die beiden Frequenzbereiche in unterschiedliche Signale umsetzt, also eine WLAN-SSID fĂŒr 2.4 GHz und eines fĂŒr 5 GHz aussendet.

 

Dann klappt es auch mit der Owlet Kamera zuverlĂ€ssig. Wir haben bei unserem Test allerdings gleich einen kleinen Bug entdeckt, dass nĂ€mlich WLAN-Passwörter mit doppelten AnfĂŒhrungszeichen (also “) mit der App bzw. der Firmware Probleme machen. Dies wurde nach unserer RĂŒckmeldung und einer kurzen Videokonferenz mit dem Hersteller aus Utah direkt in ein Update umgesetzt und sollte unterdessen behoben sein. So funktioniert Dienst an der Kundschaft!

 

Auch wenn man die Kamera mal vorm Strom trennt, verbindet sie sich schnell und zuverlĂ€ssig wieder mit dem WLAN. In der App kann dann der Zugang zur Kamera mit bis zu vier weiteren Accounts geteilt werden, so dass auch etwa die Grosseltern das Baby beim Schlafen ĂŒber eine verschlĂŒsselte Verbindung sehen können.

Bilder: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Danach klappt die Nutzung in der App tadellos. Das Bild ist scharf und prĂ€zise. Es wird in der App direkt ĂŒber den Vitalwerten des Babys angezeigt, kann aber auf Wunsch auch im Vollbildmodus und im Querformat betrachtet werden. Vier Zoom-Stufen erlauben es, nĂ€her an das Kind heran zu gehen.

Ist die Kamera nicht online, werden die Herzfrequenz und die SauerstoffsÀttigung dennoch angezeigt.

Screenshots: PocketPC.ch / Eser

 

Die Raumtemperatur wird im Videostream eingeblendet. Ansonsten sieht man sie ĂŒber die Information “Zimmer genau richtig” oder “Zimmer zu kalt” bzw. “Zimmer zu warm” in der App direkt ausgewertet. Nett.

 

Auch die Nachtsicht funktioniert gut und liefert ein schönes Bild, dass allerdings Schwarz/Weiss bleibt, jedoch kaum Artefakte oder Schlieren aufweist.

Hingegen ist die TonqualitĂ€t etwas unterdurchschnittlich. Es ist zu hören, dass das Baby etwas brabbelt oder schreit, aber nicht genau, was. Wenn man als Elternteil darĂŒber quasi als Gegensprechanlage reden will, ist man nicht immer sehr gut zu verstehen. Schade. Das kann aber auch an der Akustik des Raums liegen.

 

Die Kabelbox, die nicht benötigte Kabelzentimeter auffÀngt, und die zusammensteckbaren KabelkanÀle sind eine gute Sache und durchdacht. So ist das Baby nicht durch frei hÀngende Kabel in Gefahr.

Bilder: PocketPC.ch / Jeanrenaud

 

Preis zum Owlet Babyphone Duo

Das Bundle Owlet Babymonitor Duo bestehend aus Baby Smartwear Owlet Smart Sock 3 und Owlet Babyphone Kamera kostet beim Hersteller Owlet Baby Care 549.- SFr., ist aber derzeit fĂŒr 499.- SFr. zu bekommen.

Die Owlet Babyphone Kamera ist fĂŒr 199.- SFr. einzeln zu kaufen, wĂ€hrend das Owlet Smart Sock 3 Babyphone 399.- SFr. kostet. Es werden also ganze 99.- SFr. mit dem Bundle Owlet Duo gespart.

 

 

Es gibt die Owlet Smart Sock 3 ĂŒbrigens auch noch in anderen Farben, die aber im Schweizer Store von Owlet Baby Care unter owletcare.ch derzeit nicht verfĂŒgbar zu sein scheinen.

Auch der deutsche Owlet Store owletcare.de hat diese Farben (noch) nicht im Sortiment. Dort kostet Owlet Duo Babyphone 439,- Euro, also deutlich weniger als bei Amazon im Moment. Die Owlet Smart Sock ist einzeln fĂŒr 329,- Euro zu haben, wĂ€hrend die Owlet Babyphone Kamera separat 159,- Euro kostet. Im Paket werden also ganze 49,- Euro gespart.

Fazit zum Owlet Babymonitor Duo – Baby Smartwear Owlet Smart Sock 3 und Owlet Babyphone Camera

Alles in Allem ist die Babyphone-Lösung von Owlet wirklich gelungen und rundum durchdacht. Eine kluge, smarte Socke, die Herzfrequenz und SauerstoffsĂ€ttigung des Babys sowie dessen Schlaf ab Geburt bis zum Alter von etwa 18 Monaten prĂ€zise und zuverlĂ€ssig ĂŒberwacht, ist fĂŒr Eltern, auch von gesunden Babys, mitunter durchaus beruhigend. Die SauerstoffsĂ€ttigung ist ja ein zentraler Indikator fĂŒr eine mögliche CoVID-19-Infektion, womit der Owlet Smart Sock nochmals eine weitere Bedeutung hinzukommt. Die Umfrage im Auftrag des Herstellers jedenfalls scheint zu bestĂ€tigen, dass Eltern froh sind um die Alles-Ok-Information und auch mit dem “Testbaby” im Alter von 10 Wochen war es durchaus beruhigend, zu wissen, dass alles in Ordnung ist.

Videos: Owlet Baby Care

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