Sa. 24. September 2022 um 7:18

Review: Linksys LAPAX3600C Cloud Managed WiFi 6 Access Point im Test

von Yves Jeanrenaud 0 Kommentare

Wir hatten vor einiger Zeit den Linksys LAPAC1750C Dual-Band Cloud WLAN Access Point getestet. Nun schauen wir das Nachfolgegerät an, das WiFi 6 nach IEEE 802.11ax mit bis zu 3600 Mbps unterstützt. Das Gerät richtet sich primär an Personen, die IT-Infrastrukturen aufbauen und warten, denn der WLAN-Zugangspunkt Dual-Band im 2.4 GHz- und 5 GHz-Frequenzbereich gleichzeitig, sondern ebenfalls Remote-Management und Zero-Touch-Provisionierung sowie 2.5 GHz Ethernet. Über eine zentrale Plattform können so mehrere Access Points für verschiedene Standorte und auch mehrere Kundinnen und Kunden verwaltet und mit Echtzeit-Statistiken überwacht werden.


Linksys LAPAX3600C Cloud Managed WiFi 6 Access Point
Viel dabei, beim Linksys LAPAX3600C Cloud Managed WiFi 6 Access Point. Bild: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Hardware und Lieferumfang des Linksys LAPAX3600C 

Im Paket ist zunächst der 205 x 205 x 34 mm grosse Access Point. Das quadratische Gerät ist deutlich kleiner und dünner als die sechseckigen Vorgängermodelle und brilliert mit einer weissen Kunststoffschale. Mittig ist der Herstellernahme Linksys silbern aufgedruckt und mittig oben sind vier LED zu sehen. sie sind mit Power, Ethernet, Internet und Cloud beschriftet.

 

Auf der linken Seite ist eine Öffnung für ein Kensington-Schloss zu finden.

 

Die Rückseite des 812.6 Gramm leichten Linksys AC3600C ist nunmehr aus Metall und leitet die Wärme besser ab. Dort befinden sich auch nun, im Gegensatz zu den vorigen Business Access Points, direkt zwei Halterungen für die Montage mittels handelsüblicher Schrauben. Damit kann der LAPAX3600C an Decken oder Wänden befestigt werden. Im Lieferumfang sind aber zudem drei Halterungen aus Kunststoff, die in die Mitte über den Typenschild-Sticker geschoben wird. Diese eignen sich für Deckenschienen in zwei handelsüblichen Breiten sowie beim dritten Adapter für die Montage mittels Schrauben und Dübel oder an Pfählen mittels Kabelbindern. Zwei Kabelbinder von 45 cm Länge sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Zudem bekommen wir zwei Montage-Sets mitgeliefert: Eines mit Gipskarton-Schraubdübeln und entsprechend langen Schrauben sowie eines mit kurzen Schrauben und Dübeln für festes Mauerwerk.

 

Alle Anschlussmöglichkeiten sind rückseitig angebracht und im unteren Teil in einer Aussparung der Metallplatte zu finden. Hier ist ein Reset-Taster zu finden und daneben ein USB-A-Port, der aber derzeit noch keine Funktion bietet. Daneben sind zwei RJ45 Ethernet-Anschlüsse untergebracht, wobei Ethernet 2 lediglich Gigabit-LAN leisten kann, während der Anschluss, der mit Ethernet 1 bezeichnet ist, nicht nur Power-over-Ethernet-Plus (PoE+) nach dem Standard IEEE 802.3at aufnehmen kann (48 V), sondern ebenfalls 2.5 Gigabit Datenraten leistet. Ganz rechts befindet sich ein herkömmlicher 12 V-Gleichstromsanschluss in Form eines Hohlsteckers, der für bis zu 2.5 A ausgelegt ist. Interessanterweise kann der PoE-Anschluss auch mit dem leistungsschwächeren 802.3af betrieben werden.

 

Eine Kurzanleitung sowie eine CD mit der Produktdokumentation runden den Lieferumfang ab. Ja, tatsächlich, im Jahre 2022 ist noch eine CD mit dabei. Natürlich gibt es die Dokumente darauf aber auch zum Download bei Linksys. Ein Netzteil hingegen liegt nicht im Karton.

 

Kommen wir zu den inneren Werten.

Bilder: PocketPC.ch / Jeanrenaud

 

Die acht intern verbauten Antennen erlauben dem Linksys LAPAX3600C Cloud Managed WiFi 6 Access Point nicht nur 4×4 MIMO (Multiple Input, Multiple Output), sondern gleichzeitig auch bis zu acht SSID auszusenden. Jede SSID, sprich jedes WLAN-Signal, kann dabei über einen eigenen DHCP NAT Modus verfügen und mit einem eigenen VLAN belegt werden.

Frequenzbereiche

Der LAPAX3600C von Linksys kann in elf Kanäle im Bereich von 2.412 GHz bis 2.462 GHz verwenden und vier Kanäle von 5.180 GHz bis 5.240 GHz.

Im Bereich von 5.745 GHz bis 5.825 GHz sind 5 Channel konfigurierbar.

 

Damit unterstützt der Cloud Managed Access Point WiFi 6 (IEEE 802.11ax) und kann Geschwindigkeiten nach WiFi Speed-Nomenklatur AX3600 von bis zu 3600 Mbps im WLAN theoretisch realisieren. Natürlich abhängig vom Signal-Rausch-Verhältnis, dem eingesetzten Endgerät und vielem mehr.

Features des Linksys LAPAX3600C

1024-QAM

Zu WiFi 6 gehört auch das neue 1024-QAM. Die 10 Bit Quadraturamplitudenmodulation erlaubt es, im Vergleich zu WiFi 5, also IEEE 802.11ac, bis einem Viertel höhere Datenraten.

BSS Coloring

Auch zu IEEE 802.11ax gehört das sogenannte BSS Coloring, bei dem Datenpakete, genauer gesagt data frames, anhand einer Farbe vom Access Point identifiziert werden können. Das ist nützlich, wenn mehrere WLAN-Signale auf dem selben Kanal funken und es so zu Kollisionen kommt. Mittels BSS Coloring werden solche Situationen erkannt und es können entsprechend Gegenmassnahmen, etwa ein Kanalwechsel, eingeleitet werden.

Target Wake Time

Mittels Target Wake Time hat WiFi 6 nun einen Mechanismus, mit dem Geräte aushandeln können, wann und wie oft sie sich ein- und ausschalten, je nachdem, wann sie Daten senden und empfangen müssen. Das ist gerade für IoT-Gadgets ein grosses Plus, da so deutlich Strom gespart werden kann.

Tx Beamforming

Seit 802.11n bereits, also der Generation WiFi 4, wird Beamforming als Methode unterstützt, um die Richtung eines WLAN-Geräts zu ermitteln und ein stärkeres Signal in diese Richtung auszusenden. Jedoch wurde erst mit dem IEEE Standard 802.11ac das Verfahren vereinheitlicht.

OFDMA

Mittels Orthogonalem Frequenz-Multiplex-Verfahren können innerhalb einer Trägerfrequenz unabhängig voneinander modulierende Unterträger genutzt werden. Dieser Ansatz ermöglicht gleichzeitige Übertragungen zu und von mehreren Clients. Orthogonal Frequency-Division Multiple Access (OFDMA) bringt nun für WiFi 6 auf dem Linksys LAPAX3600C den Vorteil, dass die Verbindung zu jedem einzelnen Client gemessen werden und entsprechend optimiert werden kann. Das führt im Endeffekt zu stärkeren und schnelleren WLAN-Signalen an den Endgeräten.

Stromverbrauch und Einsatzbereich

Der Linksys LAPAX3600C Cloud Managed WiFi 6 Access Point ist mit einem Stromverbrauch von 24 Watt beim Hersteller gelistet, woraus folgt, dass der Netzeingang mit 12 V und 2.5 A deutliche Leistungsreserven einkalkuliert hat.

Der LAN-Access Point ist für den Einsatz im Temperaturbereich von 0 °C bis zu 40 °C konzipiert und kann relative Luftfeuchtigkeiten von 0 Prozent bis 90 Prozent vertragen. Das Gerät ist Konform zum US-amerikanischen Trade Agreements Act (TAA compliance) und darf somit in gewissen Regierungseinrichtungen genutzt werden, aber das nur nebenbei.

Sicherheit

Neben VLAN-Tagging und -Untagging kann der Linksys WLAN-AP zudem auch die Wireless Clients isolieren und das kabelgebundene LAN ebenfalls logisch abtrennen. Das bedeutet, dass jedes Gerät in einem isolierten WLAN-Signal des LAPAX3600C keine anderen Geräte mehr sieht, sondern nur den Access Point selbst. Natürlich kann ein sogenanntes Captive Portal eingerichtet werden, auf dem etwa die Nutzungsbedingungen des WLAN bestätigt oder ein zusätzliches Login getätigt werden muss. Dieses Portal kann einerseits auf einem externen Server liegen oder aber direkt aus dem Linksys Cloud Manager stammen, in dem unbegrenzt Logos und Texte entsprechend hochgeladen und angepasst werden können.

 

Zum Verschlüsseln des WLAN-Signals bietet der Linksys LAPAX3600X WPA und WPA2 an, entweder mit geteiltem Schlüssel (Preshared Key – PSK) oder mit 802.1x RADIUS-Server. WPA3 sucht man indes vergebens.

 

Zudem kann auch die Bandbreite pro SSID oder pro Client gesteuert werden und dank WMM die Qualität der Dienste an deren Typ gebunden werden.

Linksys Cloud Manager

Wichtig ist natürlich beim Linksys LAPAX3600C AX3600C WiFi 6 Access Point, dass dieser eben Cloud Managed ist. Das bedeutet, dass wir für die Konfiguration des Access Points ein Konto im Cloud Portal von Linksys benötigen. Dies ist für die gesamte Produktlebensdauer kostenlos, sofern man nicht auf zusätzliche Funktionen, wie eine Bandbreiten-Historie oder das Suchen von Clients nach SSID verzichten kann.

 

Linksys setzt bei der Management Cloud auf Tanaza. Zu deren Plattform, die auch Datenschutzkonform betrieben wird, sind auch Access Points anderer Hersteller kompatibel, etwa von MikroTik oder Ubiquiti. Dort jedoch bezahlt man für die Cloud Manager-Funktion 3.50 US-Dollar pro Gerät und Monat, bzw. 105 US-Dollar pro Gerät für fünf Jahre.

Linksys Cloud Manager splash page editor
Linksys Cloud Manager Splash Page Editor. Screenshot: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Zero-Touch-Provisionierung

Zunächst ermöglicht es die Cloud, nur mit Seriennummer und MAC-Adresse den Access Point einzurichten, ohne diesen in den Händen zu halten. Sobald dieser mit dem Internet verbunden wird, lädt er die Konfigurationdaten selbstständig.

 

Damit kann beispielsweise die Kundschaft direkt mit Linksys-Geräten aus dem Lager beliefert werden und alles andere ist erledigt. Das ist wirklich sehr praktisch. Gerade wenn ein Gerät mal ausfallen sollte, kann einfach ein Access Point als Ersatz geliefert werden und ohne viel Aufwand oder Konfigurationsarbeit vor Ort in Minutenschnelle ausgetauscht werden.

Remote Management

Weiter kann man man über den Linksys Cloud Manager jedes der registrierten Geräte zu verwalten. Dabei werden natürlich auch Netzwerkprobleme angezeigt, sowie in Echtzeit Statistiken und Übersichten geliefert. Letztere sind jedoch nur in Echtzeit verfügbar, wenn man nicht für die Linksys Cloud Manager-Software bezahlen möchte. Dann jedoch kann sie bis zu 30 Tage in die Vergangenheit blicken.

 

Auch die kabellosen Clients können über die Web-App direkt von unterwegs betrachtet werden und so beispielsweise blockiert oder in der Bandbreite begrenzt werden. Für all dies braucht es keine spezielle Software, denn es läuft browserbasiert von Tablet, Laptop oder Smartphone aus, von überall auf der Welt.

Warnungen

Es werden auch Warnungen direkt in der Cloud gesammelt und Benachrichtigungen verschickt, wenn Netzwerkprobleme auftreten. So bleibt man im Bilde, was sich vor Ort tut, ohne umständlich per VPN erst Verbindungen zu den, je nach dem vielen verschiedenen, Netzwerken herzustellen. Eine E-Mail weist auf Wunsch darauf hin, wenn ein AP vom Netz gegangen ist oder wenn sich etwas anderes zugetragen hat, dass Aufmerksamkeit erfordert.

Mehrere User

Natürlich können auch mehrere Konten unter der eigenen Domain im Cloud Management Dashboard angelegt werden, so dass nicht nur ein Login Zugriff hat.

Linksys Cloud Manager Demo

Um sich den Funktionsumfang vor dem Kauf genauer anzuschauen, kann man den Linksys Cloud Manager vorher auch in der Demo ausprobieren.

Testeindruck zum Linksys LAPAX3600C

Der Linksys LAPAX3600C Cloud Managed WiFi 6 Access Point ist ein tolles Stück Netzwerktechnik. Das Gerät hält, was es verspricht und liefert. Natürlich sind die 3600 Mbps ein technisches und theoretisches Limit. In der Realität ist jedoch mit einem entsprechend Endgerät und in unmittelbarer Nähe zum Router durchaus eine Datenrate von über 800 Mbps im 5 GHz-Netz, während diese natürlich mit Hindernissen wie Wänden und Decken sowie der Distanz zum Access Point geringer wird. Dennoch beeindruckend.

 

Die Cloud Management-Funktion war eine durchaus nützliche Ergänzung in der Produktlandschaft von Linksys und mitlerweile quasi zum Standard geworden. Sie funktioniert nicht nur auf den ersten Blick zuverlässig und intuitiv, die Änderungen und Einstellungen werden in Sekunden auf das Gerät übernommen. So muss nicht zig-mal eine lokale IP-Adresse aufgerufen werden, um die Geräte zu konfigurieren. Hier lässt Linksys kaum etwas zu wünschen übrig. Ein rein lokales Verwalten des Linksys LAPAX3600C indes ist nicht mehr möglich.

 

Für Managed Services Provider (MSP) und IT-Abteilungen mittelgrosser Unternehmen kann sich die Anschaffung solcher Cloud Managed-Geräte aber durchaus lohnen, spart sie doch den lästigen und zeitraubenden Gang zu verschiedenen Standorten, um die WLAN-Versorgung zu überwachen und zu gewährleisten. Leider sind die Statistiken manchmal etwas dürftig, beispielsweise lässt sich ein ungewöhnlich erhöhtes Traffic-Aufkommen nicht einem einzelnen Client zuordnen, so dass beispielsweise direkt Massnahmen erwogen werden könnten. Dies wird wohl auch mit dem Datenschutz zu tun haben, schliesslich sind hier viele, potentiell sensible Daten über die WLAN-Infrastruktur, in den Händen Dritter, so dass der Zugang eingeschränkt bleibt. Dennoch lässt sich fest halten, ist vermutlich die Ausstattung der Cloud von Linksys für viele in der Produkt-Zielgruppe avisierten Unternehmen, seien es MSPs oder direkt eigene IT-Abteilungen, durchaus ausreichend. Ein Peak im WLAN-Traffic lässt sich dann ja im zweiten Schritt beispielsweise auch auf dem managed Switch oder dem Router vor Ort, dennoch einfach per VPN-Verbindung remote, genauer unter die Lupe nehmen.

 

Die kabellose Signalleistung des LAPX3600C von Linksys lässt nicht zu wünschen übrig. Wir betreiben ja nunmal kein RF-Labor, aber im Alltagsgebrauch zeigt sich die Überlegenheit des Linksys-Geräts durchaus. Heim-Router mit integriertem WLAN etwa hinken deutlich hinterher, was Reichweite und Signalstärke des kabellosen Netzes bei Smartphones, Laptops und Tablets an geht. Wie von derartigen Geräten gewohnt, wird das WLAN nahezu nur nach vorne und seitwärts abgestrahlt, so dass keine Leistung in die Wand bzw. Decke dahinter verschwendet wird, die ja sowieso einiges davon absorbieren würde. Das gilt es natürlich bei der Montage zu bedenken. Den theoretischen Durchsatz von 3600 Mbps erreicht man natürlich in der zwar Realität nicht. Aber immerhin sind satte Darenraten nahe am Gigbabit-Netzwerk zu verzeichnen.

 

Nützlich ist zudem natürlich auch die PoE-Funktionalität. Einen entsprechenden Switch oder passenden Adapter vorausgesetzt, kann so die Montage sehr einfach geschehen und lediglich ein Kabel muss zum Bestimmungsort geführt werden, über dass dann Stromversorgung und Ethernet-Daten gleichzeitig laufen. Das ist in vielen Büros oder Verkaufsräumen eine echte Erleichterung.

Preis und Fazit zum Linksys LAPAX3600C Cloud Managed WiFi 6 Access Point

Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für den Linksys LAPAX3600C Dual-Band Cloud WiFi 6  Access Point liegt bei stolzen 599,99,- Euro bzw. SFr., was in Anbetracht der Ausstattung und Funktionalität für einen Bussiness-Access Point durchaus eine Hausnummer ist. Verglichen mit anderen Access Points, etwa von Ubiquiti, bei denen noch die Management-Software und ein Controller zusätzlich beschafft werden müssen, kann sich der Linksys AP jedoch schnell mal rechnen. Gerade weil Tanaza sich die Plattform pro Gerät bezahlen lässt, können hier schon mal 105 US-Dollar für den Zugang zum Cloud Manager eingerechnet werden.

 

 

Alles in allem ist der Linksys LAPAX3600C kaum etwas für den Heimgebrauch, nicht nur wegen des Preises. Die Cloud und die PoE-Funktion wird wohl kaum jemand zuhause wirklich zielführend umsetzen wollen. Allerdings ist für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen sowie für IT-Ausstatterinnen der LAPAX3600C ein wirklich interessantes Produkt, dass vor allem durch die einfache und integrierte Cloud-Management-Funktionalität besticht, die viele professionelle Funktionen bietet. Schade nur, dass keine WPA3-Verschlüsselung unterstützt wird.

 

Was jedoch nach den fünf Jahren mit dem Auslaufen der Herstellergarantie mit dem Access Point geschieht, bleibt indes noch offen. denn wenn der Hersteller das Gerät nicht mehr anbietet, kann, so die Bedingungen des Cloud-Lizenz, auch bestehenden Geräten der Cloud-Zugang versagt werden. Das ist natürlich bitter. Linksys scheint eher auf ein Austausch der Hardware in der schnelllebigen Tech-Branche zu setzen.

Video: Linksys

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