Sa. 30. November 2019 um 6:47

Review: Bowers & Wilkins PX7 Bluetooth Headset mit ANC im Test

von Yves Jeanrenaud0 Kommentare

Der britische Hersteller Bowers & Wilkins (B&W) ist vielen ein Begriff. Nicht zuletzt auch durch unsere Testberichte. Vor wenigen Tagen hat B&W nun seine überarbeitete, nagelneue P-Serie vorgestellt, die vier kabellose Kopfhörermodelle aus hochwertigem Material wie Leder und Karbonfasern und mit hervorragenden technischen Eigenschaften umfasst.

Wir haben für euch aus der neuen P-Serie mit dem Bowers & Wilkins PX7 einen kabellosen HiFi Bluetooth Over-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung ausprobiert.


Bowers & Wilkins P7. Bild: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Lieferumfang des Bowers & Wilkins PX7

Im Lieferumfang ist neben dem Kopfhörer eine Tasche, ein USB-C Ladekabel mit einem Meter Länge, ein 3.5 mm-Audiokabel mit ebenfalls einem Meter Länge sowie die Kurzanleitung in Form einer Karte enthalten. Diese kommt ohne viele Worte aus. Eine ausführlichere Anleitung gibt es online in englischer Sprache als PDF zum Download.

Die Tasche selbst ist ein textilbespanntes Hardcase mit Reissverschluss. Dieses nimmt neben den Kopfhörern auch die beiden Kabel auf und hat dafür ein extra Fach.

Eigenschaften des Bowers & Wilkins PX7

In den Farbvarianten Space-Grau und Silber erhältlich ist der PX7 eher nüchtern gestaltet. Gut, poppige Farben kann man ja auch beispielsweise Urbanears überlassen. Das Design jedoch spricht die von B&W gewohnte ikonische Sprache. Klare Formen, geschwungene Rundungen, zeitloser Charakter.

 

Der Kopfhörer selbst ist mit einem Karbonfaser-Composit-Bügel ausgestattet, der einen sehr soliden und dennoch flexiblen Eindruck macht. Der Bügel ist beidseitig um etwa 5 cm ausziehbar. Er ist in der silbernen Farbvariante mit entsprechend silbernen Stoff ummantelt, der auch die Ohrmuscheln einfasst, deren Gehäuserücken silbern glänzen mit dem Schriftzug des britischen Herstellers.

Gepolstert ist sowohl der Bügel, als auch die Ohrmuscheln-Innenseiten mit feinem, schwarzen Leder, was den Tragekomfort deutlich erhöht. Im Inneren der Ohrmuscheln sind auf die Textilnetze über den 43.6 mm-Treiber des PX7 gross und hell die Buchstaben R und L aufgebracht, so dass man direkt sieht, wie der Kopfhörer aufgesetzt werden soll.

Das sind übrigens laut Bowers & Wilkins gleichzeitig die grössten Treiber, die in ihren Kopfhörermodellen eingesetzt werden und stammen vom selben technischen Zeichenbrett, wie die Serie 800 Diamond-Lautsprecher von B&W, die in den Abbey Road-Studios eingesetzt werden. Sie liefern Sound im Frequenzbereich 10 Hz bis 30 kHz mit einer Impedanz von 22 Ohm und 111 db Sensitivität.

 

An der linken Ohrmuschel ist nach hinten gerichtet eine Taste für das Noise Canceling angebracht. Mit dieser wird durch die vier Option Hoch, Auto, Tief und Aus gewechselt. Rechtsseitig finden sich drei Bedientasten und ein Schiebe-Schalter, der USB-Typ-C-Eingang zum Aufladen sowie eine LED darunter. Über der Bluetooth-Rune ist wiederum eines der insgesamt sechs Mikrofone zu sehen, die für das Erfassen der Umgebungsgeräusche für die adaptive Geräuschunterdrückung und die Telefonie-Funktion zuständig sind.

Jenseits des USB-C-Anschlusses ist zudem ein herkömmlicher 3.5-mm-Stereoklinkenanschluss. Dieser ist genau an der Unterseite der rechten Ohrmuschel, so dass auch analog und kabelgebundener Musikgenuss wie gewohnt stattfinden kann.

 

Im Inneren des Over-Ears verborgen sind neben den sechs Hi-Fi-Mikrofonen und den grossen Treibern Bluetooth 5.0 mit aptX Adaptive-Unterstütztung, Bewegungssensoren und ein 12.5 V Lithium-Ionen-Akku unbekannter Grösse, der aber für bis zu 30 Stunden kabellose Laufzeit ausreichen soll. Dank Schnellladevorgang ist der PX7 in nur 15 Minuten für ganze fünf Stunden Spielzeit versorgt, so dass auch bei erschöpften Akkus nicht auf den Musikgenuss im Pendelzug verzichtet werden muss. Und sonst bleibt ja immer noch die Stereoklinke. Zudem sei der Akku austauschbar, aber wohl nur kostenpflichtig und durch den autorisierten Fachhandel. Aber immerhin. Das spricht für die Langlebigkeit.

 

Der robuste Over-Ear Kopfhörer PX7 von B&W mit Leder und Karbonfaser ist 80 x 175 x 220 mm gross und wiegt leichte 302 Gramm. Die Ohrmuscheln sind 80 x 105 mm gross und umschliessen so die allermeisten Ohren sehr gut mit ihren weichen Lederpolstern. Auch sind im Inneren der Muscheln jeweils Sensoren verbaut, die erkennen, ob der Kopfhörer gerade auf dem Ohr liegt oder nicht. Dazu später mehr.

Verarbeitung

Die Verarbeitung des PX7 ist wie vom britischen HiFi-Hersteller gewohnt herausragend und tadellos. Die verwendeten Materialien am Kopfhörer, beim Hardcase sowie sogar bei Kabeln und Verpackung sprechen für sich. Nichts wackelt, nichts hat unnötig Luft. Alles sieht hochwertig und edel aus. Zudem macht der PX7 den Eindruck, lange Freude zu machen, gerade weil Karbonfaser-Composite und Leder verarbeitet wurden.

Bilder: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Benutzung und Eindruck

Verbindung

Die ganze P-Reihe von Bowers & Wilkins setzt auf den neuesten Bluetooth-Standard, Bluetooth 5.0 zur kabellosen Musikübertragung. Dabei kommt der von Qualcomm lizenzierte Codecs aptX Adaptive zum Einsatz. Dies ermöglicht es, die Datenübertragung per Bluetooth automatisch der Umgebung anzupassen und Audiosignale mit 24 Bit-Auflösung nahezu verzögerungsfrei zu übermitteln. Der verbaute QCC5100 Chipsatz spart gleichzeitig aber auch noch Energie. Wenn das Abspielgerät kein aptX Adaptive unterstützt, fällt der PX7 jedoch zurück auf aptX HD oder aptX. SBC hingegen wird wohl kaum noch ein aktuelles Gerät einsetzen und wenn doch, sollte an dieser Stelle eher zur Stereoklinke geraten werden. Denn seine Audiodaten derart zu komprimieren, wird dem High-End-Kopfhörer nicht gerecht und tut ihm schon fast Gewalt an.

 

Natürlich ist Bluetooth 5.0 immer noch ein Funkstandard für den Nahbereich. Es ist also mitunter wichtig, dass das Abspielgerät, oftmals als Smartphone, nicht gerade auf der anderen Körperseite untergebracht ist. Sonst werden die Funkwellen zu stark absorbiert und die Übertragung gestört. Wer also sein Handy gern in der Hosentasche trägt, sollte, gerade in funkintensiven Umgebungen, dies rechtsseitig tun, denn das Funkmodul sitzt in der  rechten Ohrmuschel.

B&W PX7 als USB-Soundkarte

Wer will, kann aber auch die PX7 über das USB-C-Kabel an den Rechner hängen. Dieser wird dort dann nicht nur (langsam) aufgeladen, sondern auch als USB-Soundkarte erkannt. Damit werden dann Audioinhalte direkt digital gestreamt und sind so praktisch latenzfrei zu geniessen. Tolle Sache!

Bedienung per Tasten

Zum Ein- und Ausschalten sowie für das Pairing wird der Schalter an der Hinterseite der rechten Ohrmuschel genutzt. Dies klappt einwandfrei und sehr zügig. Zudem kann sich der B&W PX7 Kopfhörer bis zu zwei Bluetooth-Geräte merken. Das ist insofern sehr praktisch, als dass man im Alltag nicht ständig das Pairing neu starten muss, wenn man mal das Abspielgerät wechseln möchte.

 

Die an der linken Ohrmuschel hinten angebrachte Taste für das Noise Canceling lässt sich gut erfühlen, ohne zu sehr aufzutragen. Sie hat einen spürbaren, wenngleich nicht zu hohen, Druckpunkt und erlaubt es, mittels einfachem Klick durch die Optionen für die Geräuschunterdrückung zu wechseln. Dabei stehen von Haus aus die Profile: Hoch, Auto und Tief zur Verfügung und selbstredend kann die Geräuschunterdrückung auch ausgeschaltet werden.

 

Die drei Tasten rechtsseitig dienen zur Bedienung der Wiedergabe und der Telefon-Funktion. Die obere Taste macht lauter, die untere leiser, während die mittlere Taste, wie von vorigen B&W-Serien schon, multifunktional ist; Ein Klick für Play und Pause. Mit zwei Klicks spult man vor, mit dreien zurück. Geht ein Anruf ein, kann dieser mit einem Klick angenommen bzw. aufgelegt werden.

 

Alle drei Hardware-Buttons sind ebenfalls gut zu ertasten und klar voneinander unterscheidbar. Auch der Schiebeschalter übrigens kann problemlos ertastet werden, ohne ihn zu sehen.

Tragesensoren

Neben den vier Tasten sind ebenfalls Bewegungs- und Tragesensoren eingebaut, welche die Musik stoppen, sobald der Kopfhörer angehoben wird. Etwas, was wir von früheren Modellen von Bowers & Wilkins kennen und auch im PX7 tadellos funktioniert. Wenn man auch nur eine Ohrmuschel etwas vom Kopf anhebt, pausiert der PX7 automatisch die Musikwiedergabe. Sobald die Muscheln wieder richtig sitzen, wird die Musik automatisch fortgesetzt. Das ist ein Bedienkomfort, den B&W seit einer Weile bei ihren Headphones anbietet und den viele nicht mehr missen möchten. Ich muss gestehen, dass man sich daran auch wirklich schnell gewöhnt und nicht mehr darauf verzichten möchte.

Sprachansagen

Alle wichtig Ereignisse und Eigenschaften werden übrigens nicht nur über die kleine Status-LED an der rechten Ohrmuschel signalisiert, sondern auch per englischer Sprachansagen quittiert. So wird angesagt, wenn das Gerät verbunden wurde, der Akku zuneige geht, oder welche Stufe des Noise Cancelings gerade ausgewählt wurde. Diese Ansagen sind klar verständlich und erleichtern die Bedienung. Zudem gibt es beim Ein- und Ausschalten eine kurze Melodie als Signal zu hören.

Telefonie

Auch das Telefonieren klappt mit den B&W PX7 tadellos. Die verbauten sechs Mikrofone sorgen hier nicht nur für eine kristallklare Aufnahme der eigenen Stimme, sondern es werden gleichzeitig auch Umgebungsgeräusche und Rauschen herausgefiltert, so dass auch in etwas lauteren Umgebungen noch ganz gut telefoniert werden kann.

Bowers & Wilkins PX7 Kurzanleitung
Die Bedienung des Bowers & Wilkins PX7 Kurzanleitung. (Bild: Bowers & Wilkins)

Die B&W Headphones App

Die PX7 von Bowers & Wilkins können auch per kostenloser zugehöriger Headphones-App für Android und iOS gesteuert werden.

Bowers & Wilkins Headphones
Preis: Kostenlos

In diesen an sich Plattform-identischen Apps lassen sich Einstellungen des kabellosen HiFi-Kopfhörers nachjustieren. Neben dem Namen des Headphones können hier die Tragesensorik ein- und ausgeschaltet sowie deren Empfindlichkeit konfiguriert werden. Schaltet man die Tragesensoren aus und verzichtet auf den Komfort, wirkt sich das übrigens positiv auf die Akkulaufzeit aus. Weiter können die Sprachansagen aus- und eingeschaltet werden, der Standby-Timer ausgeschaltet oder von 5 Minuten bis einer Stunde konfiguriert werden.

 

Auch Updates der Software- (bzw. eher der Firmware) sowie das Auslesen der Seriennummer und Bluetooth-MAC-Adresse sind direkt in der App möglich.

 

Weiter können die mit dem Kopfhörer verbundenen Bluetooth-Geräte angezeigt und konfiguriert sowie die Geräuschunterdrückung aus einem der drei bereits genannten Profile (plus aus) ausgewählt werden.

 

Einen Equalizer hingegen sucht man vergebens.

Screenshots: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Umgebungsdurchschaltung (Pass-Through-Modus)

Zudem gibt es hier die Möglichkeit, die Umgebungsdurchschaltung zu aktivieren. Das geht alternativ auch durch einen langen Druck auf die mittlere Bedientaste, was die Kurzanleitung jedoch verschweigt. Dieser Pass-Through-Modus erlaubt es, die Musikwiedergabe kurzfristig massiv abzudämpfen und über die Mikrofone aufgenommene Umgebungsgeräusche durchzureichen. So kann man hören, was draussen passiert, ohne den Kopfhörer abzusetzen. Das funktioniert auch erstaunlich gut und wirkt so, als hätte man nur leichte Kopfhörer auf.

Noise Canceling – Die Geräuschunterdrückung

Auch ohne aktives, adaptives Noise Canceling ist die Dämpfung der Umgebungsgeräusche durch den Bowers & Wilkins PX7 schon beachtlich. Die Bauform der Over-Ears und die weichen, feinlederbespannten Ohrmuschelpolster schlucken da schon einiges.

 

Im Modus “Low”, also Tief, werden Umgebungsgeräusche gerade noch so eben wahrnehmbar. Man hört das Piepen der Strassenbahntürwarnung und die Unterhaltung nebenan, aber es ist alles etwas leiser als normal.

 

Im Modus “High”, sprich Hoch, hingegen, wird mehr abgeschirmt. Doch gänzlich verschwunden ist hier auch noch nicht alles. Vor allem hohe und laute Geräusche bleiben wahrnehmbar. Lediglich tiefe Sounds, etwa Motorenbrummen werden bis zur Wahrnehmungsgrenze geschluckt.

 

Der Modus “Auto” hingegen dämpft maximal. Hier wird adaptiv reagiert auf alles, was dem ungetrübten 24-bit Musikgenuss im Wege stehen könnte. Solange die Schallquelle denn von vorne auf die Headphones zu strahlt. Seitlich und von hinten eintreffende Geräusche werden durchgelassen. Warum? Aus Sicherheitsgründen! Schliesslich kann es sein, dass man sich trotz aufgesetzter ANC-Kopfhörer etwa im Strassenverkehr bewegt (hoffentlich zu Fuss!) und dabei wäre ein Klingeln oder gar Heranrollen oder Sirenen ja durchaus wichtig.

 

Dennoch ist die Geräuschunterdrückung des PX7 einfach atemberaubend. Musik kann so wirklich ganz für sich allein genossen werden, da Strassenlärm oder Zuggeräusche, Unterhaltungen und Telefonklingeln einfach ausgeblendet werden. Toll.

 

Wer nun glaubt, man würde im PX7 das ANC-übliche, leise Rauschen oder das Geräusch ähnlich wie beim Druckausgleich wahrnehmen, irrt sich. Die Ingenieurinnen und Ingenieure aus Worthing haben hier ganze Arbeit geleistet. Nichts dergleichen ist zu hören.

Tragekomfort

Die Aufhängungen der Ohrmuscheln am Bügel des Bowers & Wilkins PX7 sind ganz besonders gelöst. Einerseits sind am Glasfaser-Kompositbügel jeweils knapp 160 Grad schwenkbare Halterungen zu finden, an denen die Ohrmuscheln baumeln. Doch diese wiederum sind an S-förmigen Bügeln befestigt, die sich gute 45 Grad neigen lassen. Diese zwei Bewegungen zusammen mit der Flexibilität des Kopfbügels erlauben es, die PX7 sehr einfach und sehr passgenau auf beziehungsweise über die Ohren zu legen.

 

Dabei üben sie keinen unangenehmen Druck aus und sind dennoch relativ satt und sicher an Ort und Stelle. Lediglich Headbangen sollte man mit den B&W Headphones wohl lieber nicht und manchmal kann es auch sein, dass sie beim Liegen nach hinten rutschen. Dann ist aber oftmals einfach der Bügel nicht ganz richtig eingestellt.

 

Eigentlich ganz einfach, die Lösung, um die Ohrmuscheln dreidimensional sauber auf unterschiedlichen Köpfen ausrichten zu können.

Klangeindruck des Bowers & Wilkins PX7

Der Sound des PX7 ist wie von Bowers & Wilkins gewohnt herausragend. In allen Genres wird der Klang ausgewogen und detailgetreu wiedergegeben. Für Over-Ears erstaunlich wenig basslastig und unaufgeregt klingt der B&W PX7 eigentlich immer sauber. Kein Dröhnen oder Scheppern, kein Zischen oder Fiepen, das da nicht hin soll, stört den Musikgenuss. Klar, mit aktivem ANC ist der Bass eine Spur voluminöser.

 

Und ja, über Kabel klingt der HiFi-Kopfhörer nochmal ein bisschen besser – trotz hochauflösender Soundübertragung via Bluetooth 5.0 mit aptX Adaptive. Aber der Komfort des kabellosen Streamings ist dank der hohen Datenraten durchaus zu geniessen und der Unterschied zur analogen Soundübertragung per mitgeliefertem 3.5-mm-Stereoklinkenkabel ist im Alltag oftmals kaum noch wahrnehmbar.

Preis und Fazit

Der Bowers & Wilkins PX7 ist in den Farben Silber und Space-Grey für 445.- SFr. bzw. 399,99 Euro zu haben.

Aber auch im stationären Handel, etwa bei DQ Solutions in Aarau, Basel, Bern, Chur, Thun, Winterthur, Schaffhausen, St. Gallen und Zürich, sind die PX7 im Sortiment zu finden. Mehr Bezugsmöglichkeiten finden sich bei Bowers & Wilkins und B&W Group Schweiz.

 

Mit dem PX7 hat man in Worthing bei B&W wirklich sehr viel richtig gemacht. Die Over-Ears sind angenehm zu tragen, sehen hochwertig aus und sind auch entsprechend verarbeitet. Sie klingen sehr ausgewogen und dynamisch, geben die Musik detailgetreu wieder. Dank des hochauflösenden Bluetooth 5.0 aptX Adaptive sind kaum je Latenzen und weniger unnötige Kompressionen zu verzeichnen, die den Musikgenuss trüben könnten. Und für HiFi-Fans mit entsprechendem Dogmatismus gibt es immer noch den Klinkenanschluss. Und das Telefonieren klappt auch sehr gut. Schade nur, dass die Headphones-App von B&W über keine Einstellungen bezüglich Sound verfügt, geschweige denn einen Equalizer beinhaltet.

 

Kurzum: Die Bowers & Wilkins PX7 sind äusserst gelungen und als kabellose Kopfhörer mit Noise Canceling nahe an der Perfektion.

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