So. 04. August 2019 um 7:17

Review: EZVIZ C3A + WLB kabellose IP-Kamera mit LTE-Station im Test

von Yves Jeanrenaud0 Kommentare

Kabellose IP-Kameras gibt es eine ganze Menge. Wir haben schon die eine oder andere für euch getestet. Dabei sind IP-Cams mit Akku zur Überwachung auch ohne Stromnetz eher eine Seltenheit, zumal in der Preisklasse. EZVIZ brachte mit der C3A eine neue akkubetriebene wireless Kamera auf den Markt, das mit einer 126 Grad Weitwinkel-Optik und sowie Infrarot-Nachtsichtdaher kommt. Weiter hat die IP-Cam ein eingebautes Mikrofon, Lautsprecher, einen SD-Kartensteckplatz und PIR-Bewegungsmelder mit an Bord. Zudem ist sie im Paket mit einer LTE-fähigen Basisstation namens WLB verfügbar. Doch der Reihe nach.


EZVIZ WLB + C3A

Lieferumfang der EZVIZ C3A

Wir schauen uns zunächst die EZVIZ C3A Kamera aus dem Bundle an. Sie wird in einem Umkarton zusammen mit der LTE-Basisstation WLB geliefert, auf die wir noch später eingehen werden. Die C3A IP-Cam von EZVIZ ist auch separat erhältlich und kommt darum wie die WLB in einem eigenen Karton innerhalb des Umkartons daher. Mit der C3A kommt ein USB-Steckernetzteil, ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku mit 5500 mAh Kapazität, eine Kurzanleitung in 18 Sprachen, ein microUSB-Kabel sowie eine Magnethalterung in Form einer Halbkugel und passende Wandschrauben und Dübel.

Hardware und Ausstattung der EZVIZ C3A

Die Kamera selbst ist 9x7x5 cm klein und wiegt 237 Gramm mit Akku. Ohne eingelegten Akku bringt die C3A noch 138 Gramm auf die Wage. Um den Akku einzulegen, ist an der Oberseite des Kameragehäuses ein Knopf zu drücken, mit dem der Klappmechanismus entriegelt und die Kamera aufgeklappt werden kann. Im Inneren findet sich direkt unter dem Schacht für den Akku auch der microSD-Slot. Dieser fasst bis zu 128 GB und ermöglicht das lokale Speichern von Bildern und Videos, die mit der C3A von EZVIZ gemacht werden. In der Rückseite der Klappe befindet sich der microUSB-Anschluss zum Aufladen des Akkus, welcher von einer Gummiabdeckung geschützt wird. Zudem ist die kreisförmige, magnetische Mulde auf der Rückseite zu finden, welche die dreh- und schwenkbare Magnethalterung aufnimmt. Aber auch ohne diese Halterung, eine metallische, silberne Halbkugel mit weiser Kunststoffscheibe als Fuss und einer Öffnung zum Aufhängen an einer Schraube, kann die C3A Kamera einfach befestigt oder aufgestellt werden. Denn einerseits ist der Magnet stark genug, das Gewicht der Kamera an anderen metallischen Gegenständen, etwa Türrahmen oder Stahlträgern, zu halten. Andererseits ist im gummierten Boden des Geräts ein Stativgewinde eingelassen. EZVIZ bietet einen optionalen Standfuss für die Kamera an, doch da diese Gewinde so weit verbreitet sind, findet sich eigentlich auch viele andere Lösungen am Markt. Dank der gummierten Unterseite lässt sich die IP-Cam aber auch einfach so aufstellen.

 

Der Magnet in der Rückseite der EZVIZ C3A ist übrigens sogar so stark, dass die Kamera an einem Zimmertürschloss oder der Schraube eines Holzregals hält.

Beide Seien des in perlig-schimmernden Weiss gehaltenen Gehäuses der C3A Kamera ziert Logo und Schriftzug EZVIZ. Auf der schwarzen Vorderseite sind in der unteren Hälfte eine Status-LED sowie ein Umgebungslichtsensor zu finden, zwischen denen die Halbkugel des PIR-Bewegungssensors untergebracht ist. Letzterer hat einen Durchmesser von 1.2 cm. Darunter ist der erstaunlich laute und klare Lautsprecher verbaut. Die Kameraoptik in der oberen Hälfte hingegen hat einen 2 cm grossen Durchmesser. Darüber in der linken Ecke ist das Mikrofon zu finden. Durch die geschwungene Form der C3A sind PIR-Sensor und Kameraoptik vor senkrecht abfallendem Regen geschützt. Die ganze Kamera ist indes nach Schutzart IP65 staub- und wasserdicht. Sie soll sogar Temperaturen von -25° C bis 45° C problemlos aushalten. Das macht sie gut geeignet für den Ausseneinsatz. Die Sync-Taste auf der Oberseite dient einerseits zum Zurücksetzen der Kamera und andererseits zum Verbinden mit einer EZVIZ Basisstation wie der WLB, auf die wir später noch eingehen wollen.

Optik und Akku

Die Kamera der EZVIZ C3A selbst löst mit FullHD und 1920×1080 Pixel auf. Dank des Weitwinkelobjektivs mit 126 Grad Betrachtungswinkel ist das Sichtfeld recht gross. Über Brennweite und Sensorgrösse ist leider ebenso wenig bekannt wie über die Nachtsicht-Operation der IP-Kamera. Nur das diese bis 7.5 Meter weit funktionieren soll und Infrarot-LED benutzt.

 

Die Akku-Überwachsungskamera lässt sich direkt mit dem heimischen WLAN-Netz verbinden. Allerdings nur im 2.4 GHz-Frequenzband. Optional kann die C3A Kamera jedoch auch mit einer EZVIZ Basisstation verbunden werden, die dann ans Netzwerk gekoppelt wird. Das hat verschiedene Vorteile, auf die wir nachher nochmals eingehen werden. Unter anderem verlängert es deutlich die Akkulaufzeit.

 

 

Denn der 5500 mAh grosse Akku reicht laut Herstellern für bis zu drei Monaten im WLAN-Betrieb. In Kombination mit einer EZVIZ Basisstation, etwa der EZVIZ WLB wie in unserem Test im Paket geliefert, verlängert sich die Zeit, die die C3A ohne Stromversorgung aus kommt, auf bis zu 8 Monate. Im Alltag hängt die Laufzeit stark von der Nutzung ab. Wird die Kamera oft aufgeweckt, weil der PIR-Sensor eine Bewegung erkennt, man das Bild streamt oder aber das WLAN-Signal ist schwach, reduziert sich die Laufzeit zum Teil deutlich. Aber drei Wochen sind wohl eher die Regel im WLAN-Dauerbetrieb.

EZVIZ WLB + C3A

Installation und Bedienung

Bei der ersten Inbetriebnahme spricht die Kamera mit einer weiblichen, englischen Stimme relativ Laut zu einem und führt durch den Einrichtungsprozess – also nicht erschrecken!

 

Eingerichtet wird die EZVIZ C3A kabellose IP-Kamera mit Akku ganz einfach per App. Diese ist selbstredend kostenfrei im App Store für Apple iOS und für Google Android erhältlich und kann auch Deutsch sowie Französisch. Jedoch erfordert sie unter Android lästigerweise erzwungenermassen eine Menge Berechtigungen (Ortungs-Zugriff und Dateizugriff etwa). Während der Dateizugriff noch einigermassen nachvollziehbar scheint, will man Aufnahmen lokal auf dem Smartphone oder Tablet abspeichern, die man von der IP-Cam streamt, bleibt fraglich, warum dieser zur Startbedingung der App gemacht wurde. Vielleicht möchte ich ja eben gerade nichts abspeichern sondern nur live schauen?

Auch erschliesst sich der Zugriff auf den Ortungsdienst bei der Einrichtung der WLAN-Verbindung indes gar nicht. Schliesslich muss die WLAN-Passphrase so oder so nochmals händisch eingegeben werden, damit sie von der App an die Kamera übertragen werden kann. Der Zugriff auf die Smartphone-Kamera hingegen ergibt insofern Sinn, als damit der QR-Code, der im Inneren des Gerätegehäuses der C3A sowie auf dem Akku aufgeklebt ist, gescannt werden muss. Wenigsten können die letzteren beiden Berechtigungen wieder zurückgezogen werden, der Dateizugriff nicht.

 

EZVIZ
Preis: Kostenlos
EZVIZ
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Auch versucht die EZVIZ App an verschiedensten Stellen recht aufdringlich den 30-tägigen Test der CloudPlay genannten Speicherlösung anzudrehen. Der Service des Mutterkonerns Hikvision ermöglicht es, verschlüsselte automatische Aufnahmen von den mit dem eigenen Konto verbunden IP-Kameras online zu speichern. Diese sind weltweit abrufbar und angeblich nur mit Kennwort zu betrachten. Das Ganze CloudPlay ist indes aber nicht ganz billig, denn pro Kamera fallen monatlich 4,99 Euro bzw. SFr. an Abo-Gebühren an, bzw. 49,99 Euro oder SFr. jährlich, wenn man die Aufnahmen lediglich sieben Tage online aufbewahrt wissen möchte. Wer ganze 30 Tage auf die automatischen Aufnahmen der C3A von EZVIZ zugreifen möchte, legt monatlich 9,99 Euro bzw. SFr. oder jährlich 99,99 Euro bzw. SFr. hin. Da lohnt sich vielleicht eine grosse microSD-Karte für viele eher, den auf 128 GB passen schliesslich knapp 4000 Minuten an Aufnahmen in 1080p im h.265 Codecs.

 

Die Einrichtung und auch die Bedienung per App funktioniert intuitiv und tadellos, von den obigen Irritationen mal abgesehen. Die Kamera verbindet sich schnell und liefert recht flüssige Streams trotz Spiegelung der Bilder über die Cloud, auch ohne CloudPlay. Dies machen heutzutage fast alle IP-Kameramodelle verschiedenster Hersteller so, um einen weltweiten Zugriff zu ermöglichen, ohne dass ein VPN-Tunnel oder Port-Weiterleitungen ins heimische Netzwerk erforderlich wären. Aber die EZVIZ C3A bietet auch einen LAN-only Modus, bei dem man sich natürlich allerdings im selben WLAN wie die Kamera befinden muss. Dies funktioniert also erst nach erstmaliger Installation.

WLAN-Verbindung

Die WLAN-Anbindung klappt tadellos und die Kamera liefert gute Verbindungseigenschaften, auch in entlegenen Winkeln. Dann allerdings nehmen die Latenzen deutlich zu.

Lautsprecher

Der Lautsprecher ist enorm stark, was man vor allem zuerst merkt, wenn, wie in der Standardeinstellung aktiv, jede Bewegungserkennung in einem lauten Piepton resultiert. Die Einstellung in der App zeigt zwar, dieser wäre auf leise eingestellt, aber es reicht auch so zum Erschrecken. Das Mikrofon und der Lautsprecher taugen sehr gut, um die C3A als Gegensprech-Anlage zu benutzen. Man ist recht gut zu hören und wird vom Gegenüber gut verstanden.

Alarme können sowohl direkt über den Lautsprecher als auch direkt in der App per Push-Benachrichtigung inklusive Vorschau-Bild ausgegeben werden.

Bilder

Das Kamerabild ist sowohl bei Tageslicht als auch nachts durchaus passabel. Das Weitwinkelobjektiv verzerrt naturgemäss die Bildwiedergabe etwas und es sind auch deutliches Bildrauschen sowie Kompressionsartefakte an verschiedenen Stellen zu sehen, doch für eine IP-Überwachungskamera lässt sich dies durchaus verschmerzen. Auch ist die Farbwiedergabe nicht die brillianteste.

Die Software blendet übrigens in der oberen linken Ecke immer das EZVIZ Logo ein sowie unten links Daum und Uhrzeit, wobei das Datum mit Bindestrichen getrennt wird. Die Reihenfolge Tag-Monat-Jahr indes lässt sich ändern. Spannend ist hierbei jedoch am Rande, dass die Software auf das Bild reagiert und diese Einblendung je nach Hintergrundhelligkeit zwischen schwarz und weiss zeichenweise abwechselt. Das Bild wird also verarbeitet und nicht nur weitergeleitet.

Beispielaufnahmen der EZVIZ C3A

Die LTE-Basisstation EZVIZ WLB

EZVIZ WLB + C3A

Lieferumgang

Geliefert wird die EZVIZ WLB LTE-Basisstation mit einer Kurzanleitung in 18 Sprachen, englischem und italienischen Quick-Connection Guide als Korrektur, einem Steckernetzteil und einem flachen Ethernet-Kabel in Weiss.

Hardware und Funktionen der EZVIZ WLB

Die EZVIZ WLB LTE-Basisstation erinnert auf den ersten Blick an einen Luftbefeuchter. Das zylindrische Gerät ist 14.5 cm hoch, hat einen Druchmesser von 12.5 cm und wiegt 789 Gramm. Auf der Vorderseite des perlig-schimmernden weissen Kunststoffgehäuses ist der EZVIZ-Schriftzug und das Logo zu sehen sowie zwei Status-LED. Diese sind für die Akkustands-Anzeige und den Status des LTE-Moduls zuständig. Die Rückseite birgt einen Reset-Taster, den Anschluss für das Steckernetzteil sowie zwei Ethernet-Anschlüsse in Form von RJ45-Dosen. Ein blauer RJ45-Anschluss ist bezeichnet mit WAN, ein gelber mit LAN. Darüber ist eine Ein-Aus-Taste sowie ein QR-Code für die Einrichtung per App zu finden.

Der graue Boden der Basistation versteck vier Gummifüsse zum sicheren Aufstellen sowie wiederum den QR-Code auf dem Typenschild mit der Seriennummer und IMEI. Unter einer grossen Klappe sind ein microSD-Kartenslot für bis zu 128 GB lokalem Speicherplatz sowie ein microSIM-Slot zu finden. Letztere benötigt die WLB von EZVIZ, um ohne Kabel oder WLAN eine Internetverbindung über das 4G LTE Mobilfunknetz herstellen zu können.

 

Die angeschrägte Oberseite zeigt einen grauen Lamellengrill aus Kunststoff, der an eine Flugzeugturbine erinnert und in der Mitte eine beleuchtete Taste mit der Aufschrift SYNC | SIREN OFF birgt.

 

Im Inneren ist zudem ein 2600 mAh fassender Akku verbaut, sowie WLAN im 2.4 GHz- und 5 GHz-Frequenzbereich und eine Sirene mit 100 dB Lautstärke.

Einrichtung des EZVIZ WLB

Die Inbetriebnahme der Basisstation erfolgt, wie nicht anders zu erwarten, per kostenloser App. Dabei kommt dieselbe App zum Einsatz wie wenn die C3A Kamera alleine genutzt wird.

EZVIZ
Preis: Kostenlos
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Preis: Kostenlos

Spannend ist nunmehr, dass die LTE-Basisstation an den heimischen Router angeschlossen wird. Sie ermöglicht lediglich zwei weitere Geräte, die keine Kameras sind, per WLAN mit dem Internet zu verbinden. Ein WLAN-Accesspoint ist die WLB also nicht. Doch bis zu sechs EZVIZ IP-Kameras können mit dem Gerät kabellos verbunden werden und dabei ihren Akku schonen, da sie nicht auf das stromintensivere WLAN- sondern ein hauseigenes, proprietäres Protokoll im 2.4 GHz-Bereich zurückgreifen. Dies soll die Akkulaufzeit der Kameras vervielfachen. Der eingebaute Akku der WLB Basisstation indes sorgt dafür, dass auch im Falle eines Stromausfalls diese für zwei Stunden weiter laufen kann und dank des eingebauten LTE-Modems mit dem Internet verbunden bleibt. Diese Rückfalloption machen das System enorm ausfallsicher – vorausgesetzt, die Cloud hinter der App von EZVIZ quittiert nicht ihren Dienst.

Die einzusetzende Speicherkarte kann sodann für alle verbundenen Kameras gemeinsam genutzt werden und macht das System von der Cloud unabhängiger.

Einrichtung und Benutzung

Das Ganze funktioniert wie zu erwarten relativ problemlos und die EZVIZ WLB LTE-Basisstation ist schnell und unkompliziert eingerichtet. Einzig wenn die SIM-Karte eines eher unbekannten Mobilfunkanbieters benutzt wird, müssen die Daten für den APN noch nachgetragen werden. Die Verbindung zur C3A Kamera erfolgt über die Sync-Tasten an beiden Geräten einfach und intuitiv.

 

 

Die Sirene ist mit 100 dB wirklich ordentlich Laut und kaum zu überhören. Zum Glück ist sie mit einem Druck auf die Taste an der Oberseite des WLB schnell ausgeschaltet. Denn dank des Akkus ist ja auch das Trennen der Stromversorgung keine Lösung hierfür. Per App kann sie jedoch auch gesteuert werden.

 

 

Die Akkulaufzeit der Kamera verlängert sich durch Benutzung der Basisstation tatsächlich deutlich. Von ursprünglich knapp drei bis vier Wochen bei gelegentlicher Benutzung per WLAN sind nun mittels WLB mehrere Monate geworden. Die Verwendung als Alarmanlage ergibt dank der Sirene wirklich Sinn. Die Verbindungsqualität zu den Kameras ist vergleichbar mit der per WLAN.

Preis und Fazit zur EZVIZ C3A und EZVIZ WLB

Für 399 Euro bzw. SFr. gibt es die kabellose IP-Kamera EZVIZ C3A im Bundle mit der EZVIZ WLB LTE-Basisstation. Die IP-Cam ist einzeln für 169 Euro bzw. SFr. zu haben.

Allerdings hat sich der Markt da schon bewegt und bei Amazon ist die Kamera beispielsweise im Paket mit der LTE-Basisstation schon für 289,90 Euro bzw. SFr. zu bekommen, während sie einzeln nur noch 139 Euro bzw. SFr. kostet.

Alles in Allem macht die C3A Weitwinkel-Überwachungskamera mit Akku und Nachtsicht-Modus von EZVIZ einen sehr guten Eindruck. Sie ist schnell eingerichtet, bietet interessante Funktionen und ist gerade mit der LTE-Basisstation EZVIZ WLB ein durchdachtes, langläufiges System für den Heimgebrauch. Dank der Magnethalterung und der geringen Abmessungen ist die EZVIZ C3A fast überall gut platzierbar, auch weil sie keine Kabel benötigt und dennoch lange mit einer Akkuladung aushält. Die Verbindung mit der LTE-Basistation WLB macht die C3A zu einer relativ kostengünstigen Sicherheitslösung für viele Anwendungen. Allerdings darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass man auf die Services des Herstellers angewiesen ist. Stellt dieser seine Dienste ein, sind die Kamera und auch die Basisstation vermutlich nicht mehr zu gebrauchen. Nur die Basisstation ist direkt über den Webbrowser aufrufbar im heimischen LAN und kann so vermutlich auch ohne EZVIZ-Server benutzt werden. Der LAN-only Betrieb in der App ist allerdings auch bei der Kamera noch als Notlösung vorhanden.

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