Sa. 18. September 2021 um 7:04

Review: EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touchscreen-Monitor mit Speaker im Test

von Yves Jeanrenaud 1 Kommentare

Die Ein-Platinen-Computer von Raspberry Pi und deren Klone haben einen regelrechten Boom in der Maker- und Bastel-Szene ausgelöst. Zigtausend Projekte und Anwendungen, zuhause und im professionellen Umfeld, in Schulen und Unis, werden mit den kleinen, leistungsstarken Rechnern, die meist auf Linux-Basis laufen, umgesetzt. Seit Jahren schon gehören Displays und Bildschirmlösungen zum festen Bestandteil des Raspi-Universums und seit einer Weile gibt es auch schon einen offiziellen 7 Zoll grossen Touchscreen von der Raspberry Pi Foundation. Wir haben uns heute aber den EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touchscreen-Monitor angeschaut, der sich nicht nur durch zwei eingebaute Speaker sondern ebenfalls durch seine Auflösung von 1024 x 600 Pixel von der Masse abhebt.

 

Es ist nicht nur für Raspberry Pi-Computer und deren Nachbauten wie BananaPi etc. gemacht, sondern kann dank HDMI auch mit vielen anderen Geräten, von der Spielkonsole bis zum Laptop, zusammenarbeiten. Aber Lieferumfang und auch Montage-Optionen sind schon stark auf die Himbeere ausgerichtet, wobei es egal ist, welche Generation zum Einsatz kommt. Sowohl die erste Raspberry Pi, als auch die Raspberry Pi 2, Raspberry Pi 3 oder Raspberry Pi 4 oder die Raspberry Pi Zero kann problemlos und einfach am IPS-Display selbst montiert und angeschlossen werden.

Lieferumfang des EVICIV Pi 7 Zoll Touchscreens

Der EVICIV Pi IPS-Monitor kommt mit erstaunlich viel Zubehör. Neben dem Touchscreen selbst ist eine englischsprachige Anleitung enthalten, die nicht überall ganz aktuell zu sein scheint, sowie ein USB-Steckernetzteil mit 5 V und 3 A, somit 15 Watt Ausgangsleistung. Zudem bekommen wir einen Touchscreen-Stylus mitgeliefert. Auch enthalten sind zwei Füsschen aus schwarz lackiertem Aluminium und zwölf Schrauben in zwei Grössen, ein kleiner Kreuzschlitz-Schraubenzieher sowie jede Menge Kabel. Neben einem kurzen 15 cm kurzes microUSB-Kabel ist ein 100 cm microHDMI-zu-HDMI-Kabel sowie ein 100 cm HDMI-Kabel dabei.

 

Weiter ist jeweils ein sogenanntes FPC-Kabel, Flexible Printed Circuits, umgangssprachlich auch Flachbandkabel, für microHDMI und regulären HDMI enthalten. Diese erlauben es, statt des seitlichen HDMI-Eingangs den rückseitigen FPC-Eingang zu benutzen, doch dazu später mehr. Auch ist ein USB-A auf Mikro-JST PH 2.0 und ein dreistrahliges PH2.0-auf-Jumper-Kabel im Lieferumfang des EVICIV Pi Displays. Damit kann ebenfalls die Stromversorgung rückseitig realisiert werden. Der Hersteller betont in der Anleitung allerdings mehrfach, dass die FPC-Kabel und die JST-Verbinder ein Geschenk seien und nicht von der Gewährleistung gedeckt sind. HDMI- und USB-Kabel hingegen will EVICIV lebenslang ersetzen.


EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touchscreen-Monitor
Umfangreich: Der Lieferumfang des EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touchscreen-Monitors. Bild: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Hardware und Eigenschaften des EVICIV Pi 7 Zoll Touchscreens für die Raspberry Pi

Das Display

Der EVICIV Monitor ist wie bereits erwähnt mit einer Displaydiagonale von 7 Zoll ausgestattet. Diese löst mit der ungewöhnlichen Auflösung von 1024×600 Pixel auf, was fast einem Seitenverhältnis 16:9 von entspricht und eine Pixeldichte von 169.55 ppi ergibt.

Das IPS-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung kommt auf eine Helligkeit von 350 cd/m2 und bietet einen Kontrast von 700:1. Die Bildwiederhohlfrequenz liegt bei 60 Hz. Es liefert einen Betrachtungswinkel von 178 Grad.

Das Panel ist beim EICIV Pi mit der ganzen Elektronik auf eine Leiterplatte montiert und von einem schwarzen Alurahmen geschützt. Das macht den Monitor insgesamt 167 x 109 x 15 mm klein und 244 Gramm leicht.

 

Der Touchscreen kann bis zu fünf Berührungspunkte gleichzeitig erfassen und wird per USB 2.0 mit dem Rechner verbunden.

 

Der Stromverbrauch liegt bei 5 V und 0.12 A bis 0.23 A absolut im Rahmen und kann sogar direkt von der Raspberry Pi übernommen werden, auch wenn der Hersteller etwas anderes sagt. Dabei ist es egal, ob der Touchscreen bedient wird, oder nicht. Dieser erhört den Stromverbrauch nur unmerklich und auch die beiden kleinen 5 W Lautsprecher sind immer aktiv.

Steuerung

Auf der Rückseite sind, von vorne aus rechts gesehen, fünf Taster zu finden, die auf Englisch beschriftet sind. Der oberste und einzige rote Taster dient zum Ein- und Ausschalten des Displays. Ist das Display aus, sinkt der Stromverbrauch auf 0 mA.

Darunter ist eine Menü-Taste, die das OSD startet beziehungsweise als Enter-Taste fungiert. Danach folgt die Hoch-, die Runter-Taste und eine Beenden-Taste.

 

Über dieses Menü lassen sich die Display-Eigenschaften wie die Lautstärke der Speaker, die Helligkeit, die Farbtemperatur und der Kontrast steuern. Zudem kann auch die Sprache des OSD-Menüs geändert werden, unter anderem auf Französisch und auch Deutsch.

Anschlüsse

Wichtig jedoch sind auch die Anschlüsse des Mini-Monitors. Zunächst fällt die mittige Aufnahme für die Platine der Raspberry Pi und Raspberry Pi Zero-Baureihen (und kompatibler Computer) auf. Mittels vier Gewinden kann so der Ein-Platinen-Rechner einfach auf der Rückseite des Displays befestigt werden.

 

Weiter sind dann zur linken Seite (von vorne) aus gesehen drei handelsübliche Anschlüsse: Zwei micro-USB-Ports und ein HDMI-Anschluss. Während der obere microUSB-Anschluss nur zur 5 V-Stromversorgung dient, kann der untere neben der Stromversorgung des Displays ebenfalls den Touchscreen via USB verbinden. Der HDMI-Anschluss dient natürlich zur Eingabe des anzuzeigenden Bildes und des Tons.

Ausgänge gibt es indes keine. Die beiden Lautsprecher sind mittels micro JST PH 2.0 Stecker am Board verbunden und direkt aufgeklebt.

Alternative Anschlüsse

Über dem oberen microUSB-Anschluss sind zwei LED zur Anzeige der Stromversorgung vorhanden. Daneben befindet sich ein Steckverbinder mit drei Pins zur Stromversorgung mittels JST PH-Konnektor. Neben dem unteren microUSB-Anschluss ist ein micro JST PH-Verbinder mit vier Pins für die USB-Verbindung vorhanden. Hinter dem HDMI-Anschluss findet sich einer der filigranen FPC-Verbinder, die viele schon von der Raspberry Pi Kamera oder dem offiziellen Touchscreen der Raspberry Pi Foundation her kennen.

 

Die beiden PH-Buchsen sind bei Lieferung mittels Blindsteckern vor Staub geschützt verschlossen.

 

Mit diesen drei alternativen Anschlüssen kann man auf die zur Seite gerichteten microUSB- und HDMI-Anschlüsse verzichten. Das ist besonders praktisch, wenn der Mini-Computer mit dem Display in ein Gehäuse verbaut werden soll und wenig Platz vorhanden ist.

Bilder: PocketPC.ch / Jeanrenaud

Testeindruck

Stromversorgung

Wie bereits erwähnt bezieht der Monitor seine Energie über ein USB-Kabel. Ob dabei der Touchscreen auch bedient wird, ist uns überlassen und durch die Wahl der entsprechenden microUSB- oder JST-PH-Buchse zu entscheiden. Auch wenn die Anleitung sagt, es sollen beide Anschlüsse mit USB-Strom ausgestattet werden, zeigt sich, dass dies überhaupt nicht notwendig ist. Da selbst unter Vollast mit maximaler Helligkeit nur 230 mA gezogen werden, ist die Versorgung direkt über den USB-Anschluss der Raspberry Pi kein Problem. Ein entsprechendes potentes USB-Netzteil mit mindestens 2 A am Mini-Computer natürlich vorausgesetzt, aber die Problematik dürften sowieso viele bereits kennen. Der Himbeeren Mini-PC ist wählerisch, was seine eigene Stromversorgung an geht.

Inbetriebnahme

Der EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touchscreen IPS-Monitor lässt sich problemlos anschliessen an alles, was ein HDMI-Signal ausgeben kann. Laptops und PCs erkennen auf Anhieb die Auflösung und stellen sich darauf ein. Das HDMI-Feature Consumer Electronics Control, kurz HDMI CEC, wird nicht unterstützt, so dass der Monitor nicht aus geht, wenn ein Gerät dies befiehlt oder sich ausschaltet. Allerdings schaltet der EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touchscreen-Monitor sich selbst ein, wenn ein HDMI-Signal eingesteckt wird und nach einem timer von circa 15 Sekunden ohne HDMI-Signal auch wieder automatisch aus.

Beim Kaltstart benötigt das Display etwa drei Sekunden, bis es ein Signal erkennt und anzeigen kann.

 

Auf der Raspberry Pi hingegen ist meist etwas Konfigurationsarbeit notwendig, da die Auflösung von 1024×600 Pixel nicht DMT-Standard oder CEA HDMI-konform ist.

Konfiguration der Raspberry Pi

Um die volle Auflösung über die ganze Bildfläche zu bekommen, muss der Einplatinen-Rechner entsprechend eingerichtet werden. Dazu bearbeiten wir die Boot-Configuration unter /boot/config.txt mittels sudo vi /boot/config.txt (ja, ich mag vim deutlich lieber als nano) oder indem die (micro)SD-Karte am PC eingehängt wird.

 

Hier stellen wir den Framebuffer der Konsole auf die entsprechende Auflösung ein:

framebuffer_width=1024
framebuffer_height=600

Auch die GUI des LXDE-Desktops etwa orientiert sich am Framebuffer.

Dann sorgen wir dafür, dass der Monitor stets als angeschlossen erkannt wird:

hdmi_force_hotplug=1

Damit wird immer der HDMI-Ausgang benutzt, auch wenn gar kein Display eingesteckt ist.

 

Mittels Custom HDMI Modus können wir nun die Auflösung, Wiederhohlrate, das Seitenverhältnis, Ränder, Interlacing und Blanking konfigurieren.

hdmi_cvt=1024 600 60 3 0 0 0

Damit wird aber nur der Modus erstellt, noch nicht angewendet. Dafür müssen die Zeilen

hdmi_group=2
hdmi_mode=87

ebenfalls in der config.txt stehen.

Nach einem kurzen neustart mittels sudo reboot now sind die Änderungen aktiv und der Monitor wird erkannt und kann benutzt werden.

 

Die Touchscreen-Funktion hingegen ist wahrlich Plug-n-Play und wird einfach via USB-Anschluss realisiert. Nahezu jedes halbwegs aktuelle Betriebssystem, auch Debian Sketch auf der Raspberry, Windows 10 am Laptop oder MacOS X am MacBookPro hat das Gerät problemlos und sofort erkannt und kann damit bedient werden.

Eindruck

Die Verarbeitung des EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touchscreens ist tadellos und für den moderaten Preis durchaus gut. Das kein Gehäuse dabei ist, stört nicht weiter. Schade nur, dass sich bisher kein 3D-Drucker-fähiges Material dafür finden liesse, um sich schnell ein passendes ausdrucken zu lassen.

 

Die beiden simplen Ständer von nur 6 cm Länge machen einen guten Job und erlauben es, das Display ohne viel Drumherum aufzustellen. Dabei kann auch einfach die Raspberry Pi hinten angeschraubt werden und dank der FPC-Kabel kann sogar alles hübsch hinter dem Display-Rahmen verschwinden. So gesehen kann auch gut auf ein Gehäuse verzichtet werden.

 

Wichtig ist jedoch hierbei zu erwähnen, dass die Halterung für die grossen Raspberry Pi nicht das neue Pico-Modell aufnehmen kann. Will man die Raspberry Pi Zero (WH) montieren, müssen die zwei runden (statt sechseckigen) Gewindeaufnahmen mit einer Zange vorsichtig abmontiert und neu an den entspechenden Löchern aufgeschraubt werden. Dann kann die Raspi Zero an den vier Ecken entsprechend befestigt werden. Alternativ können aber auch einfach handelsübliche Gewinde-Spacer benutzt werden.

 

Zudem ist wichtig, zu beachten, dass aufgrund des Anstellwinkel von circa 15 Grad nur gerade mal etwa 4 cm Platz bis zur Tischoberfläche verbleiben. Das heisst zumeist, dass nicht grossartig Aufbauten auf der Raspberry Pi, etwa in Form von Raspi Hats, angebracht werden können. Wer gar eine solide, aktive Kühlung zum übertakteten Raspberry Pi 4 aus dem Desktop-PC-Zubehör benutzen will, hat hier auch keine Chance.

 

Davon abgesehen funktioniert der Betrieb an einer Raspberry Pi egal welcher Generation problemlos und auch die Zero-Modelle kommen gut damit zurecht. Wir haben alle ausprobiert und keine grösseren Probleme festgestellt. Klar, wegen der ungewöhnlichen Auflösung muss diese erst in der config.txt eigetragen oder per tvservice im CLI manuell im laufenen Betrieb konfiguriert werden. Aber davon abgesehen klappt alles wie am Schnürchen.

 

Übrigens: Will man den Monitor per Konsolenbefehl aus- und wieder einschalten, geht das auch ganz einfach:

/opt/vc/bin/tvservice --off

und

/opt/vc/bin/tvservice --preferred; sudo /bin/chvt 2; sudo /bin/chvt 1

für den Konsolen-Modus (TTY) bzw.

/opt/vc/bin/tvservice --preferred; sudo /bin/chvt 6; sudo /bin/chvt 7

wenn man die GUI wieder anzeigen möchte. Das ist nützlich, wenn man beispielsweise mit einem PIR-Näherungssensor das Display nur dann aktivieren möchte, wenn wirklich auch jemand davor steht.

 

Leider erkennt das Tool tvservice keine Informationen des Monitors, wie etwa dessen Produktnamen oder die unterstützten Audio-Informationen. Das liegt aber leider wohl an der manuellen Konfiguration mittels config.txt.

Bildqualität

Die Bildqualität des EVICIV Pi 7 Inch Touchscreens ist sehr gut. Er ist ordentlich Blickwinkelstabil innerhalb des Betrachtungswinkels von 178 Grad und für ein IPS-Display adäquat kontrastreich. Die maximale Helligkeit dürfte grösser sein, doch dafür ist der Stromverbrauch eben auch sehr gering.

 

Die Pixeldichte von fast 170 PPI kann sich sehen lassen und ist im Vergleich zum nur mit 800 x 480 Pixel aufgelösten Display der Foundation, die damit gerade mal auf 41.41 PPI kommt, schon sehr feinkörnig. Auch wenn es nicht gerade leicht ist, mit einer DLSR ein IPS-Display adäquat in der Makroaufnahme einzufangen, haben wir im Nachfolgenden zwei Bilder eingefügt, um die Pixelanordnung und die Bildqualität des EVICIV Pi 7 Zoll Displays zu illustrieren.

Klang

Der Sound der beiden Speaker ist hingegen eher mässig. Auch auf voller Lautstärke vermögen die beiden kleinen Lautsprecher keinen richtigen Schalldruck zu erzeugen. Sie werden nicht wirklich laut. Aber sie funktionieren immer, egal, welcher USB-Anschluss benutzt wird für das Display. Sie werden auch problemlos vom HDMI-Gegenstück erkannt und als Ausgang benutzt.

Bilder: PocktPC.ch / Jeanrenaud

 

Preis und Fazit

Das EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touch Display kostet derzeit bei Amazon 89,99 Euro bzw. 98.50 SFr. Wer etwas mehr ausgeben mag, bekommt den selben Screen mit 7 Zoll oder wahlweise sogar mit 10.1 Zoll in einem Gehäuse mit justierbarem Ständer, VESA-kompatiblen Gewinden auf der Rückseite und einem aktiven Lüfter. Dieser ist allerdings ungeregelt und laut einigen Rückmeldungen relativ laut. Für das Gehäuse mit 10.1 Zoll IPS Touchscreen, der dann eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixel bringt, legt man allerdings schon 169,99 Euro bzw. 186,90 SFr. hin.

 

 

Alles in allem ist der EVICIV Pi 7 Zoll Monitor mit IPS-Touchscreen und Lautsprechern eine tolle Sache für alle, die an ihrem Raspberry Pi egal welcher Generation, BananaPi oder vielen anderen Geräten von IoT bis Laptop und PC schnell und unkompliziert ein kleines aber nicht zu kleines Display anbauen möchten. Es ist angemessen aufgelöst, besser sogar als das offizielle der Raspberry Pi Foundation, unterstützt bis zu fünf Finger gleichzeitig auf dem Touchscreen, ist gut hell und hat zwei Lautsprecher eingebaut, was wiederum das EVICIV von der Konkurrenz abhebt. Auch wenn die Speaker nicht sehr laut sind, reichen sie für viele Anwendungsszenarien doch durchaus.

 

Die Auflösung ist natürlich nicht optimal und nicht standardkonform, aber sieht gut genug aus und für den Hausgebrauch etwa als Dashboard, IoT-Gerät oder selbstgebautes Tablet reicht es wohl meistens.

 

Toll ist, dass der EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touchscreen-Monitor mit reichlich Zubehör daher kommt. Auf das Netzteil hätte ich persönlich verzichten können, aber gerade die FPC-Flachbandkabel und die anderen drei sind eine tolle Möglichkeit, die ganze Verkabelung hinter dem Displayrahmen zu belassen und nicht auf den seitliche mircoUSB- und HDMI-Anschluss ausweichen zu müssen. Das bringt Flexibilität beim Einbau des Displays, der dank der mitgelieferten Schrauben und der vier entsprechenden Bohrungen ebenfalls reicht einfach gelingen kann. Der simple Ständer ist eine gute Sache für ein einfaches Setting

 

Diese flexiblen Flachbandkabel sind so oder so eine gute Sache, wenngleich etwas anfällig auf Beschädigungen. Aber auch das offizielle 7 Zoll Touch Display von Raspberry Pi wird direkt mit Flachbandkabel angeschlossen und erhält den Strom via GPIO-Pins. Allerdings setzt man dabei komplett auch FPC-Kabel und hat keinen HDMI- oder microHDMI-Anschluss am Ende. Das wäre auch beim EVICIV Pi Display möglich, wobei nicht alle Raspberry Pi-Modelle über einen Flachband-Ausgang für das Display verfügen.

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Eine Antwort zu “Review: EVICIV 7 Zoll Raspberry Pi Touchscreen-Monitor mit Speaker im Test”

  1. Yves Jeanrenaud sagt:

    Übrigens gibt es vom 18.09.21 bis zum 23.09.21 mit dem Code
    VFEIN6V7
    10 Prozent Rabatt auf das EVICIV Display bei Amazon.

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