So. 20. Juli 2014 um 10:13

Review: Das Kingzone K1 Turbo im Test

von Sebastian Krappmann6 Kommentare

Ein Smartphone mit guter Ausstattung und dazu noch ein hochwertiger Augenschmaus für unter 200 Euro. Wie kann das gehen? Wie schlägt es sich im Test? Was ist gut und was ist schlecht? 

Kingzone K1 Turbo

Kingzone K1 Turbo
Das Kingzone K1 Turbo

Wer bist Du?

Kingzone, kein langjähriges Technologieunternehmen, keine Forschungsabteilung, kein Background. Informationen über die Firma Kingzone verlaufen sich in der Tiefe chinesischen Webseitenwirrwars.
Irgendwo steht der CEO Yu Yongfu, als Chef von Ucweb, deren Kauf durch eine der weltweit grössten E-Commerce Plattform Alibaba.com in Zusammenhang mit Kingzone steht. Ucweb, eine Firma für mobile Softwarelösungen, und die Tradingplattform Alibaba haben wohl dann die Firma Shenzhen Kingzone Communication Technology Co., Ltd gegründet. Wenn man sich länger mit den für uns eher unbekannten chinesischen Elektronikfirmen befasst, wird einem klar, dass es heutzutage kein Zauber mehr ist, ein Smartphone zu produzieren. Überspitzt gesagt, braucht man dafür lediglich ein Telefon und einen Computer. Man bestellt bei Hersteller „A“ das Display, bei Hersteller „B“ den Prozessor, bei „C“ die Kamera und lässt bei „X“ alles zusammenbauen. Okay, Apple macht es nicht anders. Aber immerhin haben die noch eine eigene Entwicklungsabteilung.
Nun muss man nur noch einen „westlich“ klingenden Namen finden und fertig. Demnach könnte Kingzone auch Yilailing Dongfuzao heissen, käme aber aufgrund Klischeedenkens nicht gut ausserhalb Asiens an.

Befindet sich nun Kingzone in der Königsklasse oder bleiben es des Kaisers neue Kleider ohne Seele? Finden wir es heraus.

Hardware

Display

 

Auflösung und Grösse

5.5 Zoll Display von Sharp, 1080p Full-HD (1920 x 1080 Pixel), 401 PPI

Bauart

LTPS IPS, Multitouch, Corning© Gorilla© Glass 3

Chipsatz

 

CPU

MT6592 1.7 GHz  OCTA-CORE  28 nanometer

GPU

ARM Mali 450 MP @700 MHz

Funk

 

GSM

850, 900, 1800, 2100 MHz

WCDMA (UMTS)

850, 1900, 2100 MHz

LTE

Kein

WLAN

Dual-Band Wi-Fi (2.4G/5G) 802.11 a/b/g/n/ac

Weitere

Bluetooth 4.0, NFC, GPS + AGPS, OTG

Speicher

 

RAM

2 GB

Flashspeicher

16 GB

SD-Karte

Micro-SD bis 128 GB

Akku

 

Bauart und Kapazität

2500 mAh Lithium Ionen Batterie

Masse

 

Abmessung

153.5 x 76 x 6.8 mm

Gewicht

186 Gramm

Software

Android 4.2.2 Jellybean

Kamera

 

Sensor

14 Megapixel – Sony Exmor RS, 6 optische Linsen, 28mm Brennweite

Besonderheiten

LED Blitz, Blende f/2.0, Phasen Autofokus

Front Kamera

8 Megapixel – 1080/30s

Video

1080p@60 fps, 720p@120 fps, HDR, video stabilization, dual-video rec., check quality

Audio

AAC mit YAMAHA HIFI YDA165 2 Mikrofone, 1 Lautsprecher (unten)

Erwähnenswertes

 

Anschlüsse

3.5 mm Klinkenstecker, Micro USB (2.0) MHL OTG

Sensoren

Beschleunigungssensor, Gyroskop, Annäherungssensor und Helligkeitssensor

Sonstiges

Airgesture (Steuern ohne Displaykontakt), Qi-Charging

Einschränkung

unterstützt kein LTE 

 

Das Kingzone K1 Turbo muss sich bei der Hardware nicht verstecken. Namhafte Hersteller wie Sharp, Sony, Yamaha und Mediatek sind vertreten. Von Sharp kommt das Full HD Display mit sparsamer LTPS Technik (LTPS ist eine Weiterentwicklung des IPS Displaytypes und bedeutet Niedertemperatur-Polysilizium (LowTemperaturPolySilicium). Kurz gesagt, zeichnen sich diese Displays durch niedrigen Stromverbrauch bei hoher Auflösung aus.). Es ist unempfindlich gegenüber Wassertropfen (lässt sich dann noch Bedienen) und hat stolze 401 ppi (Phone 5 hat 326 ppi). Ebenso von Sharp kommt der „Four direction“ Sensor  39933, der ähnlich wie bei Samsung Geräten die Bedienung per Handgeste möglich macht. 

Sony liefert die beiden Kameras. mit dem Exmor RS Chip bei 14- bzw. 8 Megapixel. 6 optische Linsen (Saphir) bei 28mm Brennweite und einer Blendenzahl von nur f/2.0 im Paket mit dem Exmor RS Chip versprechen gute Bilder. Von Yamaha kommt der Soundprozessor. Yamaha YDA165, auch gern von Samsung genutzt, bietet 113 dB 3D Sound. Laut den Spezifikationen direkt von Yamaha, sind es aber „nur“ knapp 97 Db für Monolautsprecher und 97 DB für Kopfhörer (Stereo) bei einem Klirrfaktor von 0.045 bzw. 0.01% bei 1 KHz.

Letztendlich ist die Schaltzentrale der Mediatek MT6592 Octacore (Achtkern) Prozessor. Mediatek möchte mit dieser CPU in Konkurrenz zum neusten (Stand 07/14) Qualcomm Snapdragon 805 gehen. Der MT6592 ist also feinste Technik, mit „echten“ 8 Kernen mit Cortex A7 (bis zu 2 GHz p.C.). Ob sich die 8 weniger leistungsfähigen Cortex A7 Kerne besser schlagen, als 4 Kerne mit Krait 450 von Qualcomm, wird sich im Test zeigen. Beide (Mediatek MT6592 und Snapdragon 805) werden im 28 nM Verfahren hergestellt. (je kleiner die Nanometer, desto effizienter der Chip). Für die Grafikberechnung steckt Mediatek eine ARM Mali-450 GPU eine leistungsfähige „Grafikkarte“ mit Unterstützung für Ultra-HD, 16 Megapixel Kameras, Full-HD Displays, Cear-Motion Technik und Codec’s wie H.264, H.265, sowie VP9.

Design und Verarbeitung

Kingzone nennt das K1 Turbo „Ironman“ und führwahr, mehr Metall hat selbst HTC’s  neuestes Modell One M8 nicht. Die Seiten sind komplett aus Metall (Alu?), die Buttons sind es und die Rückseite zu mehr als 2/3. Im Prinzip, soviel Metall wie möglich. Denn rundherum Aluminium oder was auch immer wäre der Empfangs- und Sendeleistung nicht förderlich. Das Gehäuse fühlt sich dadurch sehr, wirklich sehr hochwertig an.
Die Ergonomie ist je nach Bedürfnis nicht so sonderlich gut. Denn das Gerät hat hinten wie vorn Kanten, die der Hand nicht so schmeicheln wie ein HTC M8 oder Oneplus one. Die Haptik entspricht der eines Sony Xperia Z2 oder eines iPhones ab Serie 4. Nur ist das K1 dünner und grösser. Obwohl das Kingzone K1 Turbo ein 5.5 Zoll Display hat und damit eigentlich zu dem Kreis der „Phablets“ gehört, ist es nur 2 mm länger, aber 3.2 mm schmaler und 1.5 mm dünner als ein Samsung Galaxy Note 3. Dem Metalldesign schuldet man aber ganze 18 Gramm mehr als einem Note 3 (168 g vs. 186 g). Auf der linken Seite befindet sich oben der Micro USB Anschluss, vier Pins für ein Qi Charging Cover und ganz unten der 3.5 mm Audiopin. Die rechte Seite besteht nur aus der Powertaste und der Lautstärkewippe. Die obere Seite bleibt leer und unten ist nur eine Öffnung für das Mikrofon.
Auf der Vorderseite ist das riesige Display, oben der Lautsprecher zum Telefonieren und unten drei kapazitive Buttons mit der Android-typischen Bestückung von Menü, Home und Zurück. Diese 3 Buttons sind jedoch nicht bezeichnet, sondern nur in Form von lila leuchtenden Piktogrammen. Die Rückseite hat unten den Lautsprecher, der leider ohne „Erhebung“ ist und abgedeckt würde, wenn man Musik hört, während das Gerät auf dem Tisch liegt. Weiterhin kann man die Rückseite öffnen. Dazu muss man die Metallplatte mit der flachen Hand nach unten schieben.
Zusammengefasst ist das Kingzone K1 ein optischer Augenschmaus mit äusserst hochwertiger Haptik. Das Design ist zwar keine Innovation (es ähnelt sehr stark diversen Huawei Modellen), aber gefällt mir subjektiv viel besser als gängige Samsung oder LG Geräte.

Verbindung und Sprachqualität

Die Konnektivität ist beim Kingzone K1 Turbo als gut zu bezeichnen. Zwar ist kein LTE an Bord, aber schnelles HSDPA mit bis zu 42 Mbit. Alle gängigen WiFi (Wlan) Standards und das neueste a/c im Dualband 2.4- und 5 GHz.
Dies ist der aktuellste a/c Standard, welcher erst im Dezember 2013 offiziell wurde und theoretische Datenraten von bis zu 1.3 Gigabit pro Sekunde ermöglicht, wenn man einen Router besitzt, der diese Leistung auch bringen kann. Das ac wird ausschliesslich im 5 GHz Bereich übertragen, soll in diesem Jahr zwar schon vom „ad“ Standard vom Thron gestossen werden, entspricht aber momentan dem Höchstmöglichen an WLAN.

Die Sprachqualität ist gut. Nicht so gut wie beim erst kürzlich getesteten Oneplus One mit seinen drei Mikrofonen, aber dennoch wirklich ausreichend. Die Verbindung zum Mobilfunknetz kann zwar kein LTE, aber dafür GSM und UMTS (HSDPA) um so besser. Im Vergleich mit dem mir vorliegenden Oneplus One habe ich beim Kingzone auch in massiven Stahlbetongebäuden noch Empfang, wo das Oneplus One schon schwächelt. 

Ein herausragendes Feature von Kingzones K1 Turbo ist die Dual SIM Funktion. Es gibt hierfür einen Slot für normale- und einen für Micro SIM-Karten. Beide Karten können gleichzeitig in Betrieb sein. Jedoch kann man nur mit einer gleichzeitig Telefonieren. Hat man also eine SIM von T-Mobile und Vodafone im Gerät, so kann man zur gleichen Zeit „natürlich“ nur entweder über T-Mobile oder Vodafone telefonieren.

Multimedia

Die Multimediaeigenschaften entsprechen vollends den derzeit gängigen Standards. Wir haben ein grosses Full-HD Display, eine leistungsfähige Grafik- und Rechenleistung, einen Soundprozessor von Yamaha und eine Kameratechnik von Sony. Der Lautsprecher bringt eine wirklich beachtliche Leistung, wirkt aber bei voller Lautstärke etwas blechern. Das Display ist schön hell, hat eine sehr gute Blickwinkelstabilität und hohe Detail- sowie Farbtreue. Bei den 480 ppi erkennt man längst keine einzelnen Pixel mehr. Schliesslich sind es auch über 150 Pixel per Inch mehr als bei einem iPhone 5. Die Mali-450 MP Grafikeinheit im Mediatek Prozessor ist dabei aber nicht so leistungsfähig wie bei aktuellen Qualcomm Chips mit Adreno GPU. Im 3D Mark Ice Storm Extreme 1080p Test erreicht das K1 Turbo 4656 Punkte. Zum Vergleich erreicht ein Nexus 4 über 7000, ein LG G3 ist mit 8900 Punkten angegeben und ein Samsung Galaxy S5 mit Exynos Octa Core liegt bei ca. 10000 Punkten. Das heisst, dass das Kingzone K1 Turbo eine ordentliche Grafikleistung bietet, aber leistungsmässig gefühlt auf dem Niveau eines Samsung Galaxy S4 liegt. Dies wird aber für 95% der Userinnen und User völlig genügen.

Die Kamera verspricht mit einem Sony Exmor RS Chip, sechs optischen Linsen und einer Blende von F2 sehr Gutes. Die Spezifikationen sind mit 14 Megapixel, HDR (Unterstützt HDR Video-Imaging-(Voll 30 Frames / s, 4K 30 Frames / s, 1080p 60 frame / s) und BSI (rückwärtig Beleuchtet) ebenfalls im oberen Level. Die Sorte der Exmor RS wurde erstmals im Sony Xperia Z1 verbaut. In der Praxis ist die Bildqualität als gut zu bezeichnen. Wenn auch nur gerade noch. Bei gutem Licht sind die Bilder zufriedenstellend. Sobald die Lichtverhältnisse aber schlechter werden, zeichnet die Kamera stark verwaschene Bilder auf. Entweder liegt das an der Bildverarbeitung im Gerät oder an der „Nachbearbeitung“. Ich denke da an Rauschreduzierung mittels Nachberechnung. Vielleicht habe ich aber auch ein Montagsgerät erwischt? Wie auch immer, die Kameraqualität ist durchaus brauchbar und wer weiss, vielleicht bessert Kingzone per Update noch etwas nach.

Software

Wir haben ein recht reines Android 4.2.2. Seitens Kingzone sind einige Spezialeinstellungen und farbliche Icons im Einstellungsmenü dazugekommen. Spezialeinstellungen wären Audioprofile, um auch das letzte aus dem Yamaha Chip herauszukitzeln und eine Zeiteinstellung für automatisches Abschalten oder Starten (z.B. 23 Uhr Abschalten, 6 Uhr Anschalten). Reines Android heisst zwar nicht, dass es optisch aufwendig gestaltet ist, wie man das von Samsung, HTC oder LG gewohnt ist, aber es heisst für Puristen, es ist alles da, was Google in Android 4.2.2 Jellybean steckt und nichts, was man später mehr oder weniger Mühsam entfernen muss.

Und Sonst?

Wir finden im Gerät einen grossen, aber sehr dünnen Lithium Akku, der mit 2500mAh gut, aber auch nicht sehr gut bemessen ist. Die Kapazität liegt ungefähr auf der Höhe des HTC One M8. Über den Tag kommt man damit sicherlich, was aber natürlich von der Nutzung abhängt. Im Grunde ist das Kingzone K1 Turbo mit dem Akku im Zusammenspiel mit dem stromsparenden Display und der CPU recht gut ausgestattet.

Eine Benachrichtigungs-LED befindet sich oben links auf dem Display. Die kapazitiven Buttons an der Unterseite, die mit ihren Piktogrammen recht eigensinnig daherkommen, leuchten in einem hellen Pink. Ungewöhnlich, aber auch recht schick.

Der Lieferumfang ist recht stattlich. Mit dem Gerät wird das Ladegerät 2A und ein Headset geliefert. Dazu liegt der Packung noch bei, ein OTG USB Adapter eine Displayschutzfolie und ein durchsichtiges Cover. Was braucht man mehr?

Zubehör?

Gibt es natürlich zahlreich. Ich testete das Klappcover von Kingzone, dass ähnlich dem S-View Cover von Samsung funktioniert. Klappt man es zu, hat man in der Öffnung, die nur halb so gross wie das Display ist, gewisse Informationen. Man kann den Musikplayer bedienen, einen Anruf entgegennehmen oder kurz den Status, Uhrzeit, etc. checken, ohne das komplette Display zu brauchen. Dies ist praktisch, schick und stromsparend.

Des Weiteren kann das Klappcover noch das Gerät drahtlos (Qi Charging) aufladen. Für diesen Zweck hat das Cover auf der Rückseite das Qi Lademodul und an der linken Seite vier Ladepins, die in die Pins auf der Geräteseite passen. Okay, das Qi Aufladen und das S-View ähnliche Cover sind schon etwas besonderes. Das bietet so kaum ein Hersteller und schon gar nicht für diesen Preis. Ein solches Cover von Kingzone kostet ca. 15 Euro, ein S-View Cover von Samsung mit Ladefunktion über 50 Euro. Der Haken an der Sache ist „lediglich“ die Qualität. Diese wirkt beim Kingzone Cover recht billig. Erfüllt aber seinen Zweck und ist ein Hingucker.

Updates?

Wer für Kingzone die Firmware macht, liegt auf der Hand. Mit UCweb hat man wohl genügend Developer am Start.
Die Softwareversion im Augenblick ist mit Mitte Juni recht aktuell. Da auch kaum aufwendige Umarbeitungen a là Samsung oder HTC gemacht werden müssen, steht einer raschen Versorgung mit Updates eigentlich nichts im Wege, jedoch kann natürlich noch keiner Erfahrungen mit der erst jungen Firma vorweisen. Insofern bleibt es abzuwarten.

Fazit

Das Kingzone K1 Turbo, welches man für unglaublich günstige 190 Euro kaufen kann, bietet für dieses kleine Geld eine beachtliche Leistung. Es ist zwar nicht die Höhe der derzeitigen Technik, aber dennoch +/- in der Leistung auf dem Stand eines Samsung Galaxy S4. Manche Features sind von neuester Technik, zum Beispiel das Display, manches schon etwas älter, zum Beispiel die Kamera. Wenn man hier aber von „älter“ schreibt, dann ist dies bis maximal 2012 zurück zu datieren. Wem also die 5.5 Zoll nicht zu gross sind, wer keine extrem neuen 3D Shooter spielt und wer Wert auf Look&Feel legt, ist mit dem Kingzone K1 Turbo wirklich sehr gut beraten. Nicht nur, weil man unter 200 Euro bezahlt, sondern weil man echt gute Technik bei echt gutem Design bekommt. Man erfährt, dass es eine Eigenheit des Mediatek 8 Kern Prozessors sein soll, bei Wärmeentwicklung einfach einzelne Kerne abzuschalten. Dies wäre vergleichbar mit einem 8 Zylinder Motor, der bei hohen Temperaturen einfach ein paar Zylinder abschaltet.

Die CPU läuft dann mit reduzierter Leistung. Das wäre soweit nichts neues, dass machen Qualcomm und Nvidia Chips ähnlich. Jedoch heizen 8 „echte“ Kerne mehr als „nur“ 4. Da hilft auch die 28nm Fertigung nicht viel. Jedoch wird dies kaum ein „Normalo“ je merken, da man sowieso kaum bis nie die Leistung des Achtenders ausreizen wird.

P.S.:
Die Aluminiumabdeckung auf der Rückseite ist hochwertig, ja, aber …
Verbiegt man sie an den Ecken im abgenommenen Zustand einmal, wird sie an diesen für immer abstehen. Der Nachteil vom Metall ist halt, dass es sich nicht von selbst in den Ursprungszustand zurückversetzen kann. Also Vorsicht!

 

Pro

Contra

  • Preis, Preis, Preis und nochmal Preis
  • Aussehen
  • Gehäusematerial
  • Obere Mittelklassetechnik
  • Sound
  • Keine Premium Toptechnik
  • Hitzeentwicklung des Prozessors bei hoher Last
  • Serielle Qualitätsstreuung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hoch
  • Keine Fitnessapps
  • Kein Fingerabdrucksensor

Der Neidfaktor dieses Gerätes definiert sich nicht aus „schau was ich mir leisten kann„, sondern „schau was das Ding leistet„.

Weiterführende Links

Das könnte Sie auch interessieren

6 Antworten zu “Review: Das Kingzone K1 Turbo im Test”

  1. der_henk sagt:

    1080p entsprechen auf 5,5″ aber 401ppi und nicht 480.

  2. Sebastian Krappmann sagt:

    Die Angaben wurden direkt von der Herstellerseite entnommen.
    http://en.kingzone.cc/products_cs.aspx?Id=23

  3. der_henk sagt:

    Was nichts daran ändert, dass die Angabe falsch ist.

    Dann nehmt den Punkt lieber ganz raus, es wirkt sonst unseriös.

  4. AnterDogan sagt:

    Kopfhöreranschluss an der Seite? Absolutes No-Go!

  5. Kevin Fuchs sagt:

    wie soll ich das ding dann mit meinem angeschlossenen kopfhörer in die hosentasche stecken?
    wirklich unnötig und ein fetter grund das ding nicht zu kaufen

  6. der_henk sagt:

    Die Arbeitsspeicherangabe stimmt auch nicht, es sind nur 2GB.

Schreibe einen Kommentar

Teilen