So. 11. April 2021 um 8:02

Razer Blade Stealth 13 im Test: Der schnellste, kleinste Gaming-Laptop der Welt?

von Marcel Laser 0 Kommentare

In 2018 durfte ich das originale Razer Blade Stealth bereits testen. Ein Ultrabook mit integrierter Grafik, das mir damals schon imponieren konnte, allerdings nicht in Gaming-Leistung. Mittlerweile haben wir 2021 und Razer hat seine Laptop-Sparte auch im 13-Zoll-Bereich deutlich ausgeweitet, auch mit dedizierten GPUs auf den Mainboards und schnellen 120-Hertz-Dispalys. Nun hat mich Razer haben das neue Razer Stealth Blade 13 in seiner Max-Konfiguration mit GTX 1650 Ti ausprobieren lassen. Ist es jetzt das erwartete Gaming-Monster im Ultrabook-Faktor?

Razer Blade Stealth: Kein “Tarnkappenbomber” mehr, sondern richtig edel!

Auch wenn es viele Razer-Fans es nicht gerne hören: Razer ist das Apple der Gaming-Industrie und das meine ich tatsächlich sehr positiv. Der Hersteller schafft es immer wieder in seine Laptops eine sehr hohe Verarbeitungsqualität einfließe zu lassen, die mit einem durchaus sehr coolen Design einhergeht und das viel mir schon beim Vorgänger aus 2018 auf. Nun hat sich aber im Vergleich zu 2018 einiges geändert und Razer schafft es das Gerät noch einmal eine spur edler zu zaubern. Scharfe Kanten, ein mattes Aluminium-Design und ein schmaler Rahmen um das Display herum. Das Gehäuse ist mit 15.3 x 210 x 304.6 mm an einigen Stellen leicht angewachsen, aber auch an anderen Beriechen leicht geschrumpft. Mit rund 1.4 Kilogramm ist das Modell aber über 300 Gramm leichter und das merkt man durchaus, auch in der Haptik.

 

Die Verarbeitung ist Weltklasse. Keine Spaltmaße oder riefen, auch kein Knarzen beim Display-Mechanismus. Das Display lässt sich übrigens sehr Apple-like, mit nur einer Hand aufklappen und fühlt sich wirklich gut an. Die Tastatur (in meinem Fall leider mit US-Layout) ist ebenfalls gut integriert und an den Seiten befinden sich die Stereolautsprecher. Anschlüsse sind in Form von zwei Typ-A und zwei USB-Typ-C an den Seiten zu finde. Wer will kann auch Klinkenkopfhörer anschliessen. Letzterer fungiert als Kombi-Anschluss und integriert so auch den Anschluss für Mikrofon. Zudem finden sich ein Mikrofon in der Displayumrandung und natürlich eine Webcam im oberen Displayrand.

 

Insgesamt ist die Verarbeitung auf Apple-Niveau, wenn wir hier schon einen Vergleich ziehen wollen. Das Razer Blade Stealth 13 ist genauso gut verarbeitet wie mein MacBook Pro und steht dem mit keiner Naht nach. Kein Knarzen beim Display, welches sich übrigens mit einer Hand öffnen lässt und der kantige Aluminium-Body fühlt sich einfach nur extrem hochwertig an. Das darf man aber auch für den Preis von rund über 2.000 Euro für unsere hier getestete Konfiguration aber auch auch erwarten. Doch auch die günstigeren Modelle der Reihe sollten ebenfalls hochwertig verarbeitet sein.


Bilder: PocketPC.ch / Laser

Die Hardware: Mini-Power-House in einem kleinstmöglichen Chassis

Während wir vor ein paar Jahren noch eine Intel-Iris-Version des Blade Stealth ausprobiert haben und dieses eigentlich nur zum Arbeiten gedacht war, so schießt der Gaming-Hersteller in Bezug auf diese sehr dünne Bauweise absolut den Vogel ab. Wir haben einen Intel Core i7 1165G7 der 11. Generation verbaut, eine GTX 1650 Ti im Q-Max-Design und ein FullHD-Display mit satten 120 Hertz. Die Konfiguration kommt inklusive 512 GB NVMe SSD und 16 GB im Dual-Channel-Modus. Letzteres ist übrigens fest verbaut und lässt sich nicht erweitern. Wir sehen das definitiv als Kritikpunkt, auch wenn 16 GB erst einmal völlig ausreichend sind. Doch ist dieses wohl auch der enorm schmalen Bauweise geschuldet.

 

Denn wenn ihr das Razer Blade Stealth 13 erst einmal hochfahrt und anfangt anspruchsvolle Spiele zu spielen, dann könnt ihr anfänglich nicht glauben, wie stark das kleine Notebook wirklich ist. Dennoch hätten wir uns beim RAM eine Möglichkeit zum Aufrüsten gewünscht. Absoluter Pluspunkt und eine riesige Verbesserung zum Vorgänger: Das Display ist endlich matt! Das gilt aber wahrscheinlich nicht für alle Versionen des Gaming-Laptops, sondern lediglich für die teureren Modelle mit GTX 1650 Ti.

 

Technische Daten unseres Razer Blade Stealth 13 im Überblick:

  • Intel Core i7-1165G7 Prozessor der 11. Generation
  • 13.3 Zoll grosses Full-HD-Display mit 120 Hertz, in matt und mit 4.9 mm Seitenaufhängung
  • Nvidia GeForce GTX 1650 Ti Max-Q mit 4GB GDDR6 VRAM
  • 512GB NVMe SSD (wechselbar)
  • 16 GB DDR4 im Dual-Channel (fest verbaut)
  • Intel Wireless-AX 201 (802.11a/b/g/n/ac/ax) sowie Bluetooth 5.1
  • 2x USB-A (3.1) und Thunderbolt 4 sowie USB-C (inklusive 2x Stromversorgung)
  • Abmessungen: 15.3 mm x 210 mm x 304.6 mm
  • Gewicht: 1.41 Kilogramm

Wir haben preislich gesehen von Razer das mittlere Modell bekommen. Aktuell findet ihr auf der Webseite sechs Konfigurationen des Razer Blade Stealth 13 von 1.300 Euro bis stolzen 2.500 Euro bzw. SFr. Letzteres kommt übrigens mit einem 120-Hz-Display, 4K-Auflösung und Touch-Eingabe für die Anzeige. Für 2.000 Euro oder Sfr. könnt ihr bereits zwischen einem Touch-Display mit Intel-Grafik wählen oder gleich zum Modell mit GTX 1650 Ti greifen ohne Touch-Display. Ich persönlich würde immer auf einen Touchscreen bei einem Laptop, der eh nicht als Tablet effizient nutzbar wäre, verzichten und somit gleich zu dem deutlich schnelleren Gerät fürs Spielen greifen.

 

Es gibt aber auch noch eine Variante mit OLED-Display, FullHD und 60 Hz-Anzeige für knapp über 2.200 Euro. Mich persönlich hätte das OLED-Panel durchaus interessiert und wie sich dieses im Verhältnis zur Grösse beim Zocken geschlagen hätte. Vielleicht können wir auf dieses ja irgendwann noch einmal eingehen, wenn uns dieses zum Testen zur Verfügung steht.

Absolute Gaming-Leistung auf nur 13 Zoll dank GTX 1650 Ti Q-Max

Es ist schon etwas verrückt: Razer steckt in ein Notebook mit knapp über 13.3 Zoll die aktuell schnellste verfügbare Grafikkarte in dieser Gewichtsklasse. Die GTX 1650 TI Q-Max gepaart mit dem Intel Core i7-1165G7 Quad-Core liefern hier einen überragenden Job ab. Ich spare mir daher die “Ja, hier kann man gut drauf arbeiten, da nichts ruckelt…”-Phrase und komme gleich zu dem, was das Gaming-Subnetbook eben auszeichnet: Zocken auf hohem Niveau in nur gerade einmal 13 Zoll, 15 Millimeter Dicke und 1.4 Kilogramm.

 

Gespielt habe ich daher eine bunte Mischung von eher anspruchslosen Spielen, um dem 120-Hz-Display gerecht zu werden und natürlich auch ein paar aufwändigere Games, um zu schauen, wo denn tatsächlich die Grenzen des Razer Blade Stealth 13 sind. Natürlich darf man nun nicht die Leistung einer GTX 3070 aus einem ausgewachsenen 17-Zoll-Gaming-Notebook oder gar eines Desktop-PCs erwarten. Alle nachfolgenden Spiele sind in 1080p getestet worden und die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde erfasst (fps)

 

Die getesteten Spiele im Überblick – Razer Blade Stealth 13 mit GTX 1650 Ti Q-Max (1080p)

  • Rocket League in Ultra-Settings: 172 fps
  • Genshin Impact in Ultra-Settings: 60 fps (locked)
  • Assassins Creed Valhalla in mittleren Settings: 47 fps
  • Battlefield V in Ultra-Settings: 45 fps
  • Guild Wars 2 in Ultra-Settings: 32 fps
  • Destiny 2 in Ultra-Settings: 53 fps
  • Cyberpunk 2077 in mittleren Settings: 33 fps
  • Grand Theft Auto 5 in Ultra-Settings: 44 fps
  • The Witcher 3 in hohen Settings: 58 fps
  • Borderlands 3 in mittleren Settings: 56 fps
  • FIFA 21 in Ultra-Settings: 161 fps
  • Anno 1800 in hohen Settings: 45 fps
  • CoD: Black Ops Cold War in Ultra-Settings: 42 fps

Ich habe mich bei allen Spielen grundsätzlich immer für die Einstellungen entschieden, die bei maximal guter Darstellung flüssig spielbar waren. Wer deutlich mehr aus der Grafikkarte zaubern möchte, um auch das 120-Hertz-Display ausnutzen zu können, muss bei vielen Titeln die Grafik deutlich herunterschrauben. In den meisten fällen habe ich übrigens auf die vorgeschlagenen Voreinstellungen der GeForce Experience Software verzichtet und meist auf die entsprechenden Presets in den Spielen zurückgegriffen, sofern welche Verfügbar waren. Die Auflösung beträgt immer 1920 x 1080 Pixel.

 

“But can the GTX 1650 TI Q-Max run Cyberpunk 2077?” – Ja, durchaus! Ihr müsst zwar einige der Einstellungen runterfahren und bei mittleren Details sind immerhin noch knapp über 30 Bilder pro Sekunde im Schnitt drin (in Extrem-Situationen bricht die Rate allerdings deutlich ein), doch machbar ist es auf jeden Fall. Lasst die Einstellungen zwischen niedrig und mittel und experimentiert hier definitiv mit Leistungsfressern wie Schatten, um die Performance deutlich zu erhöhen.

Bilder: PocketPC.ch / Laser

Durchweg gutes IPS-Panel mit 1080p und 120 Hz mit leichter Schwäche

Auch beim Display geht Razer echt einige interessante Wege, denn ein derart kleines Notebook mit 120-Hertz-Anzeige zu finden, dürfte definitiv nicht einfach werden. Das wirkt sich schon auf der Windows-Oberfläche aus, wenn ihr durch Webseiten scrollt oder einfach nur Fenster verschieben müsst. Alles fühlt sich natürlich butterweich an, was den Premium-Effekt des Razer Blade Stealth 13 im Test noch deutlich verstärkte.

 

Die Farbwiedergabe ist übrigens auf einem sehr hohen Niveau. Kontraste sind knackig, nicht übertrieben und das Panel ist sehr bleibt auch bei stärkeren Blickwinkeln stabil in der Farbgebung. Besonders toll: Das Display ist matt, was man von vielen anderen Ultrabooks meist nicht behaupten kann und dass dieses Modell, welches ja für Gaming ausgelegt ist, direkt mit einem matten Bildschirm kommt, finde ich durchaus sehr gut. Auch die Helligkeit weiss auf den ersten Blick zu überzeugen, doch mein rund 6 Jahre altes MacBook Pro von Apple wird deutlich heller als das Razer Blade Stealth 13.

 

Grundsätzlich würde ich die Helligkeit aber als ausreichend, auch in helleren Umgebungen, einstufen. Die matte Oberfläche hilft zudem Spiegelungen zu Vermeiden, da fällt es immerhin nicht all zu sehr ins Gewicht. Insgesamt verbaut Razer hier ein sehr gutes, aber kein Spitzenklassen-Panel. Ist in meinen Augen aber kein absolutes K.O.-Kriterium. Mir hat es sowohl beim Arbeiten, als auch beim Spielen mehr als ausgereicht.

Das Display ist gut, hat schnelle Reaktionszeiten und mit 120 Hz ist für Gaming perfekt vorbereitet. Bild: PocketPCch / Laser

Tastatur mit Chroma-Beleuchtung und starkes Touchpad

Natürlich steht und fällt eine gute Gaming-Erfahrung mit der Tastatur und da die Razer BlackWidow zu den gehobenen Gaming-Keyboards gehört, geht man hier mit hohen Erwartungen heran. Kurz gesagt: Die Tastatur im Razer Blade Stealth 13 ist halt keine echte Gaming-Tastatur. Der Hubweg ist allerdings kurz, genauso wie die Auslösezeit, was mir insgesamt gut gefällt und einem beim Tippen ein angenehmes Gefühl vermittelt. Grundsätzlich ist diese auch zum Zocken geeignet, doch nicht immer springt hier die technische Euphorie über, denn ein wenig “hölzernes” schwingt dann schon noch im Tastenweg mit.

 

Bei der Beleuchtung bleibt Razer seinem RGB-Image treu. Ihr könnt diese in mehreren Stufen und mit bis zu 16 Millionen Farben selbst regeln. Allerdings sprechen wir hier von einer Einzel-Zonen-Beleuchtung, somit müsst ihr auf komplex pulsierende Muster auf der Tastatur verzichten. Finde ich allerdings nicht wirklich schlimm, da ich Regenbogen-Geflimmer nur als Gimmick erachte und nicht für “überlebenswichtig” in Spielen. Schick sieht auch das abgesteckte RGB-Muster in Razers Mini-Laptop durchaus aus.

 

Als wiederum beeindruckend empfand ich das riesig dimensionierte Touchpad. Das Gleitgefühl des Fingers ist super und auch die Reaktion des Touchpads kann sich sehen lassen. Die Bedienung macht für mich eine Maus beim Arbeiten schon komplett überflüssig, wenn auch nicht in allen Situationen. Der reine Tastendruck des Pads ist allerdings in den Ecken hin etwas schwammig ausgefallen. Ein kleines Detail, aber es fällt bei grösseren Laufwegen der Finger dann doch etwas auf. Als wirklich störend empfand ich es nun aber nicht. Gezockt wird ja sowieso nur mit der Maus.

Die Beleuchtung, trotz Einzonen-System, ist ausreichend und wer mehr Farben haben will, kann dieses durchaus einstellen. Die Möglichkeiten sind allerdings beschränkt. Bild: PocketPC.ch / Laser

Ordentliche Akkulaufzeit, schwache Lautsprecher und brutale Lüfter-Geräusche

Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir die wirklich ordentliche Akkulaufzeit. Beim Surfen im Netz und ein paar YouTube-Videos inklusive Netflix-Streaming, kam ich auf sehr gute 6 Stunden. Wer sich nur auf Webseiten herumtreibt, viel schreiben muss und sich in Word-Dokumenten sowie Excel-Tabellen verkriecht, kommt auch gut über 8 Stunden aus. Leider konnte ich 9 Stunden unter normalen Bedingungen aber nie erreichen, war aber auch ehrlich gesagt nicht mein Ziel. Einen Arbeitstag von 8 Stunden Artikel schreiben, ein wenig Bildbearbeitung und Recherche überlebt das Razer Blade Stealth 13 im Test ohne zu Murren. Zocken ist im Akku-Betrieb übrigens sinnlos, da Razer hier das Modell in der Performance arg beschneidet. 

 

Weniger gut gefallen haben mir hingegen die Lautsprecher. Natürlich sollte man bei einem 13-Zoll-Ultrabook keine Bassmaschine oder Bose-Qualität verlangen, allerdings fand ich die Wiedergabe von Musik und Videos sehr blechern. Auch hier ist mein rund 6 Jahre altes MacBook Pro (ebenfalls 13 Zoll) bedeutend besser ausgestattet, wo ein Video auf YouTube mir nicht nach wenigen Minuten in den Ohren weh tut. Ich empfehle daher grundlegend Kopfhörer zu tragen oder nur in Ausnahmefällen auf die Lautsprecher zurück zu greifen.

 

Das gilt vor allem beim Zocken, denn die Lüfter im Razer Blade Stealth 13 drehten im Test so richtig auf. Diese sind natürlich der Bauweise wegen relativ klein gehalten und so machen sich diese doch schon recht hochfrequent bemerkbar. Während der Arbeit liefen sie nur recht locker vor sich hin, doch beim Spielen wird das Geräusch schnell unerträglich. Ihr solltet daher zu Kopfhörern greifen, die euch vor Umgebungsgeräuschen einigermassen gut abschirmen können.

Bilder: PocketPC.ch / Laser

Fazit: Schneller geht in dieser Ultrabook-Klasse einfach nicht

Es gibt im Endeffekt nicht viel zu sagen: Das Razer Blade Stealth 13 ist aktuell wohl das schnellste Ultrabook im 13 Zoll-Format auf dem Markt, zumindest dürfte es eine absolute Rarität sein, denn die meisten Notebooks in dieser Leistungsklasse beginnen erst ab 15 Zoll und mehr. Das soll definitiv schon etwas heissen und hat beim Testen des Modells sehr viel Freude bereitet.

 

Dazu gesellen sich eine von Razer durchaus mittlerweile gewohnte, extrem hohe Verarbeitungsqualität, die auf Apple-Niveau spielt und meinem MacBook Pro durchaus gewachsen ist. Das Display ist dank 120 Hz klasse und liefert sich bis auf die leicht niedrige Helligkeit kaum Schwächen. Die verbaute SSD ist schnell und zum Arbeiten war das Razer Blade Stealth 13 (2020) natürlich mehr als nur ausreichend geeignet. Sogar aufwendigeren Video-Schnitt schafft der kleine Kraftprotz durchaus.

 

 

Weniger gut gefallen haben mir die Lautsprecher, denn es gibt Modelle in gleicher Grösse, die sich besser anhören. Auch die Lüfter drehen teils abnormal heftig auf, doch das dürfte auch der brachialen Leistung im sehr kleinen Format geschuldet sein. Die Abwärme muss schließlich irgendwo hin. Zuletzt wäre in meinen Augen noch der fest verlötete Arbeitsspeicher zu nennen. Es sind zwar 16 GB LPDDR4X mit 3733er Taktung, doch für rund 2.000 Euro wäre mehr als nur eine Aufrüstung der 512 GB grossen NVMe SSD wünschenswert gewesen.

 

Insgesamt bin ich extrem beeindruckt vom Razer Blade Stealth 13 im Test. Er ist extrem schnell und kann sogar aktuelle Spiele mit etwas Fine-Tunings flüssig darstellen. Ein absolutes Mini-Power-House in seiner Gewichtsklasse und wahrscheinlich auch eines der extrem wenigen Modelle. Allerdings muss man die 2.000 Euro bzw. SFr. ausgeben wollen und wirklich diesen spezifischen Anwendungsfall im Blick haben. Denn für 2.000 Euro bekommt ihr ausgewachsene Gamer-Laptops mit mehr als doppelt so viel Grafikpower, die auch Cyberpunk 2077 in sehr hohen Details absolut flüssig darstellen können. Der Razer Blade Stealth 13 ist also eher eine Nische, aber diese meistert er mit absoluter Bravour! Preistipp: Auf Amazon gibt es das Modell sogar schon fast 200 Euro bzw. SFr. günstiger.

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