Mo. 26. Juni 2017 um 16:12

Review: Neues iPad Pro 12.9 Zoll im Test

von Barbara Walter-Jeanrenaud2 Kommentare

Es gibt Tablets, die sind gross. Und es gibt das iPad Pro 12.9 Zoll, das ist so richtig riesig. Was es im Vergleich zur letzten iPad Pro-Generation so drauf hat und welchen Mehrwert es bietet, haben wir für euch ausführlich getestet. Viel Spass mit unserer Review!

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Lieferumfang

  2. Handhabung und Bedienung

  3. Hardware und technische Details

  4. Sound und Verbindungen

  5. Software und Performance

  6. Kamera

  7. Akku

  8. Zubehör

  9. Fazit


Et voilà: Das iPad Pro 12.9

Design und Lieferumfang

Das iPad Pro ist mit seinen 12.9 Zoll unübersehbar. Es wirkt, vor allem wenn man es mit dem Tastaturcover benutzt, wie ein kleines, dünnes Notebook. Das Cover ist im Lieferumfang nicht per se enthalten, zu den lieferbaren Ergänzungen kommen wir aber später. Mit im weissen Karton befinden sich das Netzteil und ein USB-Lightning-Kabel – that’s it. Das iPad Pro liegt obenauf, darunter kommen die Kurzanleitung sowie Kabel und erwähntes Netzteil zum Vorschein.

 

Unser Modell ist in der Farbe Space Grey gehalten und verfügt neben der mittelgrauen Alu-Rückseite über eine schwarze Front. Dies sieht vor allem im Vergleich zu den anderen beiden Farbvarianten Gold und Silver sehr business-mäßig aus und gefällt mir gut. Die Farbe ist aber natürlich wie immer Geschmackssache, gewohnt Apple-edel wirken alle drei Modelle, denn in Puncto Design gibt es keinerlei Überraschungen. Das Gerät schaut aus wie gehabt, man erkennt auf den ersten Blick, dass es von der Firma Apple ist, die typische Rückseite mit dem Logo der US-amerikanischen Firma in der Mitte trifft auf die Vorderseite. Hier fällt der schwarze Rahmen auf, der dem Gerät einen seriösen Look verpasst. Dies mag insbesondere Menschen, die schon immer zu schwarzen oder grauen Apple-Geräten greifen nicht weiter auffallen, mir als vorherige Rose-Gold-Nutzerin fällt es auch nach einer Woche sehr intensiver Nutzung immer noch auf. 

 

Auch beim restlichen Design bleibt alles beim Alten: Der Button sitzt unten mittig unter dem Display, direkt darunter befindet sich im Rahmen der Lightning-Anschluss des iPad Pro. Rechts und links davon die Lautsprecher, welche sich auch an denselben Stellen am oberen Rand befinden. Links oben neben dem Speaker sitzt zudem die 3.5 mm Klinkenanschlussbuchse, rechts der Powerbutton. Am linken Rand mittig befindet sich der Smart Connector, um das iPad Pro 12.9 an die Tastatur anzudocken, am rechten Rand befinden sich die Lautstärketasten sowie der SIM-Kartenslot, welcher bei der WiFi-Only-Variante nicht mit dabei ist. 

Handhabung und Bedienung des iPad Pro 12.9 Zoll

Handlich ist anders, ganz klar. Das iPad Pro 12.9 Zoll ist nicht nur gross, sondern auch sehr dünn. Es mit nur einer Hand zu halten scheiterte im Test an der Angst, es fallen zu lassen. Ob dies nun schlichtweg paranoid ist oder begründet, sei dahingestellt – bei einem Tablet sollte Vorsicht doch die Mutter der Displaykiste sein. Gemeint ist hier ausdrücklich keine Einhandbedienung, die bei einem Tablet dieser Grösse niemand bewerkstelligen kann, sondern ein ganz profanes “Festhalten”, während man mit der anderen Hand arbeitet. Das iPad Pro 12.9 Zoll ist eher auf den Gebrauch auf dem Tisch oder Schoss ausgelegt.

 

Der Homebutton ist aus der zweiten Generation, also inklusive Fingerabdruckscanner, aber zum Drücken. Dies ist in der Hinsicht sehr erfreulich, als dass der Nicht-Button-Homebutton des iPhone 7 ab und an doch seine Macken hat. Die Bedienung des Geräts sieht ganz genau so aus wie bei den Vorgängermodellen und dem iPhone. Dadurch, dass auf dem Gerät iOS 10 vorinstalliert ist, unterscheidet es sich nicht von der Bedienung des Apple-Smartphones. Speziell sind hier nur die Möglichkeit des Einsatzes des Apple Pen bei manchen Apps sowie die Nutzung der Tastatur, auf die später noch eingegangen wird.

Hardware und technische Details

Der neue Apple 10X Fusion Chip mit 64-bit-Architektur und integriertem M10 Coprozessor hat es in sich. Gefühlt ist das neue iPad Pro 12.9 Zoll noch einmal sehr viel schneller geworden – und vor allem responsiver. Dies fällt insbesondere beim Schreiben und Zeichnen mit dem Apple Pen auf. Alle Apps scheinen um Einiges schneller zu reagieren als noch beim ebenfalls schon sehr reaktionsstarken iPad Pro der letzten Generation.

 

Beim Display handelt es sich um ein 12.9 Zoll grosses Retina-Display mit einer Auflösung von 2732 x 2048 Pixel (264ppi). Dieses ist scharf, gut ausgeleuchtet und dank Antireflex-Beschichtung nur wenig spiegelnd oder reflektierend. Filme und Spiele machen Spass auf dem Gerät, sowohl aufgrund des gewohnt guten Displays, als auch aufgrund der Prozessorleistung: Kein Spiel stürzte während des Tests ab oder ruckelte, selbst dann nicht, wenn wir das Gerät mittels mehrerer geöffneter Apps unter Volllast zur Weissglut treiben wollten. À propos Glut: Heiss wird es auch unter starker Last nicht, die Wärmeentwicklung ist zwar spürbar, allerdings absolut im Rahmen des Normalen.

 

Die Speichervariante mit 512 GB bietet Platz für alles, was man so braucht bzw. nicht benötigt. Es ist wohl nur sehr schwer, das iPad Pro “voll” zu bekommen – und dann gibt es immer noch die iCloud. Für Normalverbraucher_innen tut es sicher die günstigere 64 GB oder 128 GB-Variante des iPad Pro. Sehr schön ist jedenfalls, dass man seine Entwürfe, Dokumente, Bilder und Layoutversuche wunderbar auf dem Gerät parken kann, ohne an den Speicher denken zu müssen. Dadurch, dass Videos in 4k aufgenommen werden können (die dementsprechend viel Platz benötigen), lohnt sich für Leute, die viel filmen oder schneiden sicher vor allem die “grosse” Version des iPad Pro 12.9. 

 

Kamera und Lautstärkewippe des iPad Pro 12.9

Sound und Verbindungen

Die Mikrofone und die Lautsprecher sind gut und reichlich. Die insgesamt vier Speaker an Ober- und Unterseite versorgen einen beim Spielen und Filmschauen mit gutem Sound, egal wie rum man das Gerät hält. Die Mikrofone reagieren gut, Siri ist z.B. selbst aus eher ungewöhnlichen Posen ansprechbar. Auch Facetime und Skype-Telefonie verliefen gut, die eigene Stimme war beim Gegenüber in sehr guter, natürlicher Qualität zu vernehmen, ebenso lieferten die Lautsprecher sowie Kopfhörer einen guten, ausgewogenen Klang.

 

Die Verbindungsqualität ist sowohl bei Bluetooth, als auch bei WLAN sehr gut und stabil. Hier kam es im Test zu keinerlei Abbrüchen in “normalen” bis etwas ausgedehnteren Reichweiten. Als “normal” ist hier eine langgestreckte Vier-Zimmer grosse Altbauwohnung mit dicken Wänden zu verstehen, zudem konnte auch noch zwei Stockwerke unter der Wohnung WLAN empfangen werden. Sehr schön, das schaffen nicht alle Geräte, die sich im Haushalt befinden. Bluetooth funktioniert wie gewöhnlich auch aus dem Nebenraum gut, bei zwei Räumen Abstand bricht die Verbindung dann allerdings recht bald ab, was ein ganz normales Ergebnis in diesen Wänden ist.

 

Mobile Daten können bis hin zu LTE-Geschwindigkeit per Nano-SIM-Karte genutzt werden. Dies klappte im Test einwandfrei und macht das iPad Pro insbesondere zum Arbeiten unterwegs sehr interessant. Man kann dann zwar nicht über das Mobilfunknetz telefonieren, allerdings ist man sehr bequem ständig online, ohne auf öffentliches WLAN angewiesen zu sein.

Software und Performance

Wie bereits erwähnt, sorgt der neue Apple 10X Prozessor im neuen iPad Pro für mehr als genug Power, um mit dem Gerät viel Freude zu haben. Spiele, Filme und auch die spezielleren iPad Pro-Apps machen mit der gegebenen Geschwindigkeit und Reaktionsfreude einfach Spass. iOS 10 läuft stabil und bietet keine grossen Überraschungen. Wir sind unglaublich gespannt auf iOS 11, welches insbesondere für die iPad Pro-Geräte noch einmal richtig Mehrwert bieten soll. iOS 10 bietet für’s Arbeiten genug Features, mit iOS 11 sollen noch einige neue, coole Programme hinzukommen. Eine Public Beta für iOS 11 gibt es bereits, die einen kleinen Einblick in die Neuerungen erlaubt.

 

Die Microsoft-Programme der Office Suite funktionieren unter iOS einwandfrei, beim Hin- und Herschicken von Dokumenten zwischen verschiedenen Betriebssystemen gab es keinerlei Probleme mit dem Format oder dem Layout.

 

Die Performance des iPad Pro ist hervorragend. In Benchmarks schneidet es sehr gut ab und erreicht z.B. bei Geekbench 4 fast doppelt so viele Punkte wie das Vorgängermodell, sowohl im Single-, als auch im Multicore-Modus. Insgesamt zeigt sich iOS 10 sehr stabil, im Test stürzte keine App ab, egal wie aufwendig die Anforderungen waren.

Kamera

Die Kamera des iPhone 7 kommt im iPad Pro zum Einsatz – und das merkt man. Ein Tablet mit einer qualitativ hochwertigen Cam sucht man ja sonst meist vergeblich. Für ein Tablet fast wichtiger als eine gute Hauptkamera ist die Frontkamera für Videotelefonie. Hier kann die Facetime-Cam des iPad Pro voll überzeugen. Mit 7 Megapixel nimmt sie auch gute Selfies auf, Videos sind in HD (1080p) möglich.

 

Die Hauptkamera besticht vor allem durch die Möglichkeit, Videos in 4k mit 30 fps aufnehmen zu können. Fotos nimmt sie mit 12 Megapixel auf, als Blitz kommt ein vierfacher LED True Tone Flash zum Einsatz. Die Bilder werden schön ausgewogen belichtet und bleiben in der Farbgebung weitgehend natürlich. Die Kamera-App ist dieselbe wie beim iPhone und bietet keine grossen Überraschungen. Die üblichen Möglichkeiten zu Fotoeinstellungen sind gegeben und funktionieren wunderbar. Das oftmals witzige Live-Foto-Feature ist selbstverständlich mit an Bord, ebenso wie HDR und automatische Bildstabilisierung.

 

Alle Beispielfotos wurden “Out of the Box” geschossen und nicht nachbearbeitet. Generell sind Tabletkameras nicht so streng zu bewerten wie Smartphone-Cams, einfach aus dem Grund, dass es nicht eines ihrer Hauptaufgabengebiete ist. Allerdings kann mit bestimmten Apps beim iPad Pro z.B. ein Dokument abfotografiert und dann wie ein Scan unterschrieben werden – dafür muss die Bildqualität ausnahmslos gut sein, was sie auf jeden Fall ist, da ja auch das iPhone 7 eine wirklich gute Kamera bietet und eben diese auch im iPad Pro zum Einsatz kommt.

Akku

Der Akku besteht aus einer Lithium-Polymer-Batterie mit 41 Wattstunden und soll laut Apple für bis zu zehn Stunden Power sorgen. Im Test zeigte sich das Tablet in der Tat ziemlich ausdauernd. Es konnten Filme oder Musik laufen, ohne dass das Gerät zu schnell “leergesaugt” wurde. Die zehn Stunden aktive Laufzeit kommen im Alltag auf jeden Fall hin. Bei normaler Nutzung, also ein bisschen spielen, viel arbeiten, fotografieren und Emails schreiben, chatten und auf dem Gerät zeichnen, musste das iPad Pro 12.9 Zoll frühestens am Abend nach einem ereignisreichen Tag an den Strom, meistens hielt es aber gut zwei Tage durch (dann aber etwas weniger durch Filme und Musik beansprucht). Das sind gute Werte.

 

Was ein bisschen nervt, ist, dass das vollständige Aufladen recht langsam von Statten geht, hier ist aber wohl eher das Problem, dass man von anderen Herstellern, die mit Quick-Charge-Technologien arbeiten, mittlerweile sehr verwöhnt ist. Ein Pluspunkt ist aber, dass das iPad beim Laden nicht heiss wird, was für die Qualität der Komponenten spricht und Vertrauen schenkt.

Zubehör

Ja, das Zubehör zum iPad Pro bekommt ein eigenes Kapitel. Warum? Nun, es handelt sich mit seinen 12.9 Zoll um ein sehr grosses Gerät, welches auch gut zum Arbeiten taugt. Hierzu allerdings sind die “Hilfsmittel” in Form von Apple Pencil und Tastatur auf jeden Fall erwähnenswert, wenn nicht sogar anzuraten.

 

Kurz vorweg: Das technische und praktische Zubehör ist nicht billig. Der Apple Pencil kostet stolze 109 SFr. bzw. Euro. Für handschriftliche Ergänzungen, Bildbearbeitung und Korrekturen ist er aber sehr praktisch! Er funktioniert einwandfrei mit dem neuen Gerät und selbst einzelne Pixelchen sind anwählbar. Die Funktionsweise ist das Geld auf jeden Fall wert. Leider gibt es nach wie vor keine “richtige” Aufbewahrungsidee für den Pencil. Zwar kann man ihn im neuen Leather Case für 169 SFr. bzw. Euro sehr praktisch unterbringen, da man das iPad Pro aber zum Arbeiten immer auf dem Case herausholen muss, ist es für ein “schnelles Weglegen” auch nicht unbedingt perfekt geeignet. Neu im Sortiment ist zudem ein Apple Pencil Case, ein kleines Etui aus Leder für den Stift, welches mit 29 SFr. bzw. 35 Euro zu Buche schlägt. Der Sinn dessen konnte sich mir persönlich im Test noch nicht erschliessen, es bewahrt den Stift sicherlich gut auf – vor Verlust ist er dadurch aber nicht besser geschützt, was bei dem doch eher filigranen Teil wohl das grösste Risiko bedeutet. Bei Stürzen ist er jedoch gut geschützt und in der Hemdtasche sieht er mit Pencil Case edler aus.

 

 

Das Pencil Case für den Apple Pencil

Das Smart Keyboard, also die Tastatur, ist perfekt auf das iPad Pro zugeschnitten. Sie ist sehr einfach zu benutzen und funktioniert einwandfrei. Sehr schön wäre hier eine beleuchtete Tastatur gewesen, bei der Arbeit im Dunkeln stiess ich im Test an meine Grenzen. Die Druckpunkte der Tasten sind gleichmässig und angenehm. Etwas problematisch ist es, das iPad Pro 12.9 Zoll inklusive Tastatur auf dem Schoss zu balancieren und dabei zu arbeiten, was etwa bei Pressekonferenzen oft die Anforderung an ein Gerät ist. Hier muss es aber eben notfalls ohne Smart Keyboard und nur mit der softwareseitigen Tastatur und Stift gehen. Das Smart Keyboard ist ebenfalls recht teuer und kostet 179 SFr. Es lässt sich wie ein Smart Cover über das Display klappen, so dass dieses gut geschützt ist. Eine Rückenabdeckung für das grosse iPad Pro gibt es derzeit noch nicht.

Fazit

Wer es gross mag, wird mit dem iPad Pro in 12.9 Zoll seine helle Freude haben! Es ist sehr schnell und leistungsstark und zeigt sich im Test als echtes Arbeitstier. Für alle, die mit Texten oder Layouting zu tun haben, ist es ein super Gerät für unterwegs. Man kann aufgrund der Grösse auch im Browser sehr gut arbeiten, also zum Beispiel Texte verfassen oder korrigieren. Schön sind auch die teilweise neuen Bildbearbeitungsapps wie LightX, die viel Freude machen und unglaublich viele Möglichkeiten bieten.

 

Für einige Apps braucht man das recht kostspielige Zubehör wie den Apple Pencil und das Smart Keyboard, um seinen Spass zu haben und effektiv zu arbeiten. Beim Gesamtpreis des iPad Pro 12.9 von Minimum 899 SFr. bzw. Euro für die 64 GB WiFi-only-Variante und einem Maximum von 1’379 SFr. bzw. Euro für die 512 GB WiFi+Cellular-Version fallen die Kosten für das Smart Keyboard und den Apple Pencil schon ins Gewicht. Allerdings bekommt man einen fast vollwertigen Laptop für den Preis, der kaum Wünsche offen lässt.

 

Natürlich ist – wie alle Geräte! – kein Tablet eine Geheimwaffe für jedes Berufsfeld und ich kann die Rufe schon jetzt hören: “Aber in meinem Fachbereich kann ich es nicht brauchen, ich muss die Windows-Programme nutzen” – nun, es gibt ja zum Glück genügend Rechner auf dem Markt. Für Menschen, die in der Textverarbeitung und im Layout arbeiten, ist das iPad Pro 12.9 eine gute Notebook-Alternative für daheim und unterwegs, vor allem dann, wenn als Hauptrechner ein Mac auf der Arbeit wartet und man von der Ökosystem-Verzahnung von Apple noch einmal deutlich profitieren kann.

vg-wort
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2 Antworten zu “Review: Neues iPad Pro 12.9 Zoll im Test”

  1. TiRohn sagt:

    Super Review, besten Dank. Ich kann nur bestätigen, was beschrieben wurde, trifft auch auf die “kleinere” 10,5 Zoll Variante zu, nur eben etwas handlicher und noch einen Tick leichter. Doch dem arbeiten mit Office und anderen Apps macht dies in meinem Fall keinen Abbruch, es macht im Gegenteil richtig Spass mit der neuen SmartTastatur.

  2. terraoutlaw sagt:

    Auch textlich angenehm zu lesen – sehr fachlich und qualitativer Journalismus.

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