Mo. 11. Februar 2019 um 7:15

Review: MagicBridge für Apples Wireless Keyboard und TrackPad 2 von Twelve South im Test

von Jörg Renken0 Kommentare

Viele kennen das Problem des “wandernden” TrackPads: Es ist meist nie da, wo man es braucht. Doch damit ist jetzt Schluss. Twelve South hat zur Lösung dieses Problems die MagicBridge herausgebracht. Wir haben sie für euch getestet.


Lieferumfang, Masse und Verarbeitung der MagicBridge

Der Lieferumfang umfasst nur die wesentlichen Teile, die man braucht, um das Problem zu beheben. Es sind:

  • die MagicBridge
  • eine Einlage zur Höhenanpassung des Keyboards an das Trackpad
  • eine Bedienungsanleitung
  • ein Satz Twelve South-Sticker.

Die Masse der MagicBridge sind auf das Wireless Keyboard und das Trackpad 2 abgestimmt (und funktioniert somit auch nur mit diesen beiden Teilen). Sie sind:

  • Tiefe: 11.9 cm
  • Breite: 44.3 cm
  • Höhe: 1.4 cm
  • Gewicht: 0.17 kg

Die Verarbeitung der MagicBridge ist – wie alles von Twelve South – tadellos. Es gibt keine Grate oder scharfe Kanten. Wir haben bei der Verarbeitung nichts gefunden, was wir hier als Mallus aufzählen könnten.

Die Handhabung der MagicBridge von Twelve South

Nachdem man die MagicBridge ausgepackt hat, muss man als erstes die Einbauanleitung aus der MagicBridge herauslösen. Die bebilderte Anleitung zeigt genau, wie man das Keyboard und das TrackPad in die MagicBridge einbauen soll. Letztlich ist aber alles so simpel, dass man die Anleitung an sich nicht brauchen würde. Will man das TrackPad rechts neben der Tastatur nutzen, so kann man die MagicBridge so einsetzen, wie sie geliefert wird. Einfach auf der linken Seite die Tastatur und anschliessend im verbleibenden freien Bereich das TrackPad einklicken – Fertig. Will man das TrackPad links nutzen, so verschiebt man einfach die Einlage zur Höhenregulierung nach rechts und klickt die beiden Sachen umgekehrt in die MagicBridge. Leichter geht es nicht.

Bauanleitung MagicBridge
Die Nutzung der MagicBridge

Da das neue Wireless Keyboard und das neue Trackpad per Lightningkabel geladen werden, gibt es an der Rückseite zwölf Aussparungen. Diese sind so angelegt, das sowohl die Tastatur als auch das Trackpad geladen werden können. Ebenfalls kann man über dies Aussparungen die Schalter zum An- und Ausschalten problemlos erreichen. Dabei ist es egal, auf welcher Seite die Tastatur und auf welcher das TrackPad eingeklickt wurden. Die Öffnungen wurden so platziert, dass in beiden Fällen problemlos an die jeweiligen Bedienelemtente und Ladeanschlüsse herankommt.

Erreichbarkeit der Anschlüsse
Die Rückseite der MagicBridge

Die alltägliche Nutzung war zuerst gewöhnungsbedürftig, da man am Anfang immer noch das TrackPad sucht, aber schon nach kurzer Zeit gewöhnt man sich daran, dass beides jetzt fest miteinander verbunden sind. Auch die Tatsache, dass man jetzt beides auf dem Schoss benutzen kann, ist sehr praktisch. Dies war vorher ob der Trennung von Keypad und TrackPad leider nicht möglich. Dabei ist die neu entstandene Kombination ca. 2 cm grösser als ein Magic Keyboard mit Ziffernblock. Doch dies stört letztlich bei der Handhabung in keinster Weise.

Vergleich zwischen MagicBridge und Wireless Keyboard mit Ziffernblock
Grössenvergleich zwischen der MagicBridge und dem Wireless Keyboard mit Ziffernblock

Fazit zur MagicBridge von Twelve South

Die MagicBridge können wir allen ans Herz legen, die gerne ein Wireless Keyboard und ein TrackPad von Apple miteinander verbinden möchten. Wir hatten an der MagicBridge nichts auszusetzen. Viel mehr fanden wir sie wirklich praktisch in der Handhabung. Von daher bekommt sie von uns eine klare Kaufempfehlung.

 

Zu Kaufen gibt es die MagicBridge zum Beispiel bei Amazon und im gut sortierten Mac-Zubehörhandel für 39,99 Euro bzw. SFr.

 

Das könnte Sie auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Teilen