Do. 27. März 2014 um 16:51

Publireportage: Forex – Devisen nicht nur für unterwegs

von Adrian Suess0 Kommentare

Devisen, also Fremdwährungen, werden von den meisten Verbrauchern benötigt, wenn sie im Ausland unterwegs sind. Bei einer steigenden Anzahl von Anlegern wächst der Bedarf an ausländischen Währungen allerdings auch zu Hause. Die Rede ist von den Forex-Tradern. Der Forex-Handel wird seit einigen Jahren von speziellen Onlinebrokern angeboten und verzeichnet kontinuierlich wachsende Traderzahlen. Gehandelt wird heutzutage von überall, möglich machen es die Apps für die mobilen Endgeräte. Apps für den Forexhandel bedeuten Devisen von unterwegs nutzen, nicht für unterwegs.

Bei der Brokerauswahl genau hinschauen

Mit der wachsenden Zahl der Anleger im Forexsegment stieg auch die Zahl der Broker. Diese unterscheiden sich allerdings in vielfacher Hinsicht und bieten die unterschiedlichsten Services. Nicht alle Broker stellen beispielsweise eine spezielle App für das Windows Phone zur Verfügung, kompensieren dies aber durch eine webbasierte Plattform, die keine Wünsche offenlässt, wie beispielsweise auf der Seite forexhandel.org/fxcm deutlich wird. Mindestens genauso wichtig wie das mobile Traden ist für Neulinge zunächst die Ausbildung durch den Anbieter. Gute Broker stellen nicht nur ein zeitlich unbefristetes Demokonto zur Verfügung, sondern bieten auch ein umfangreiches Ausbildungsprogramm. Dieses sollte sich nicht nur an Neulinge wenden, sondern auch fortgeschrittenen Anlegern immer wieder neue Impulse geben. Die Möglichkeiten erstrecken sich bei der Ausbildung von eBooks über Webinare und Tutorials bis hin zu Präsenzseminaren. Dinge wie die Höhe des Hebels oder eventueller Bonuszahlungen sind zunächst einmal zweitrangig. Da die Kontoeröffnung, Kontoführung und auch Kontoschliessung kostenlos sind, stehen einem späteren Wechsel zu einem anderen Anbieter keine Kostengründe im Wege.

Was genau verbirgt sich hinter Forex?

Der Forexhandel ist Bestandteil des Devisenhandels, dem mit durchschnittlich 5,2 Milliarden US-Dollars täglich gehandeltem Volumen grösstem Markt der Welt. Im Gegensatz zum klassischen Devisenhandel erwirbt der Trader allerdings keine konkrete Währungsposition, sondern nur ein abstraktes Recht daran. Dafür muss auch nicht bei einem Handelsvolumen von beispielsweise 100.000 Euro gegen US-Dollars der gesamte Betrag hinterlegt werden, sondern nur ein bestimmter Prozentsatz. Dieser Prozentsatz leitet sich aus dem vom Broker vorgegebenen Hebel ab. Beträgt der Hebel 1 : 200, hinterlegt der Trader lediglich 500 Euro als sogenannte Margin. Der Gewinn, der aus den gehandelten 100.000 Euro resultiert, steht dem Anleger allerdings in voller Höhe zu. Er entrichtet lediglich die Kommission, den Spread, an den Makler. Für einen erfolgreichen Handel ist es jedoch unabdingbar, dass sich Einsteiger ausführlich mit der Chartanalyse beschäftigen. Diese Kenntnis ist Voraussetzung, dass sie die Handelssignale erkennen und dann die richtige Strategie wählen. Ob dies von zu Hause aus geschieht oder von unterwegs, bleibt sich letztendlich gleich.

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