Mi. 27. Februar 2019 um 7:05

Mycro: Tinder und Bitcoin als Jobportal?

von Yves Jeanrenaud0 Kommentare

Einen Job finden, neben dem Studium, um neue Kompetenzen und Erfahrungen zu sammeln usw. Doch immer braucht es zunächst die lästige, eingestaubte Bewerbung. Nicht so mit Mycro. Die App vermittelt Jobs in Echtzeit via P2P-Netzwerk auf Blockchain-Basis.

 

Dabei bbenutzt Mycro Smart Contracts als Grundlage für die Verwaltung der Bezahlung, während die Kurzzeit-Jobs für die Online- und Offline-Welt erledigt werden und benutzt bekannte Dating-App-Algorithmen, um die passenden Leute zusammenzubringen. Ohne Kleingedrucktes, verspricht das Münsteraner Unternehmen, soll ein globaler Arbeitsmarkt für alle geschaffen werden.


Mycro

Mycro setzt darauf, dass die omnipräsenten Smartphones und die schier unendliche Anzahl Arbeitskräfte und Auftraggebende sich durch Echtzeit-Informationen perfekt ergänzen. Die effiziente und vereinfachte Arbeitsvermittlung durch selbstlernende Dating-Apps kombiniert Mycro dabei mit Konten und Crypto-Geldbörsen bei der Frick Bank. Damit ist es erstmals möglich, bei einer Blockchain-Firma, die einen ICO dieses Jahr angehen wird, echtes Geld zu sammeln.

 

Wozu braucht man also Kurzzeit-Jobs? Nun, einerseits bescheren sie einfach und unkompliziert zusätzliches Einkommen. Andererseits ermöglichen Sie, kurze, aber dennoch lästige Aufgaben, vom Rasenmähen bis zum Gassigehen mit dem Hund, vom Gestalten eines Webseiten-Logo bis zum Buchen einer Geschäftsreise und vielen weiteren, auch qualifizierteren Aufgaben, leicht und effizient weiterzugeben.

Dabei ist die auf Usability ausgerichtete Mycro-Plattform, sicher, da die Bezahlung dezentralisiert gehalten wird und als Treuhandinstanz der Smart Contract einsetzt, der die Auszahlung an die andere Partei verhindert, während der Job ausgeführt wird und die Auszahlung ermöglicht, sobald der Job erledigt ist. So sind beide Parteien sicher, nicht über den Tisch gezogen zu werden. Gebühren fallen lediglich 2 Prozent bei den Arbeitssuchenden an, während die Auftragsgebenden kostenlos einstellen können. Das unterscheidet Mycro von Mitbewerbs-Angeboten deutlich, bei denen gern mal 30 Prozent Vermittlungsgebühr anfallen kann.

 

Im ersten Quartal dieses Jahres will Mycro starten.

 

 

Quelle: Pressemitteilung.

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