So. 22. Februar 2015 um 18:16

Erfahrungsbericht: Das Smartphone in den Händen eines Zweijährigen

von Simon Burgermeister0 Kommentare

In der heutigen Welt muss alles schnell gehen. Was eignet sich da für kurzfristige Absprachen im Team, ob zu Hause, unterwegs oder Arbeitsplatz, am besten? Richtig, ein Gruppen-Chat in einem Messenger. Wir haben uns in diesem Fall vor einiger Zeit für den Facebook Messenger entschieden.

 

So, und nun kommen wir zum spannenderen Teil, nämlich das, was passiert, wenn ein Smartphone, auf dem gerade der Facebook Messenger geöffnet ist, unbeabsichtigterweise in Kinderhände fällt. Dass diese App mit einigen sehr interessanten Buttons ausgestattet ist (man denke sich in die Sicht des Kindes!), ist bekannt. Und! Die! Müssen! Alle! Gedrückt! Werden! Und Wieder! Und Wieder!

 

Zum guten Glück gibt es den Chatverlauf, der alles ganz genau protokolliert, sodass wir euch diese soziologische Experiment (oder so) aus nächster Nähe zeigen und euch ein Schmunzeln entlocken können:

Besonders zu überzeugen vermochte offensichtlich der grosse blaue Daumen, der sich (bisher) nur in den Mobile-Apps versenden lässt. Davon zeugt auch folgende Aufnahme:

 

Bald darauf merkte der Kleine wohl, dass man mit der App nicht nur grosse blaue Daumen, sondern auch allerlei andere Emoticons verschicken kann. Und, wie es sich für einen Digital Native gehört, folgte zum Schluss ein Selfie. Der hat’s drauf!

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