So. 12. April 2020 um 12:30

Aktien kaufen per App: Das sind die besten Trading Apps

von Gastbeitrag0 Kommentare

Irgendwie hat sich unser Leben in den letzten 10 bis 20 Jahren extrem verändert – heute machen wir fast alles mit dem Smartphone. So bestellen wir mit dem Handy das Taxi, buchen ein Hotel, kaufen eine Spielkonsole, verwenden es beim Bezahlen im Supermarkt und handeln mit Aktien.

 

Doch bevor man über sein Smartphone mit Aktien spekuliert, ist es ratsam, ein paar Dinge zu berücksichtigen. Denn nicht jede App eignet sich, um Aktien zu kaufen.


Hin und wieder sind Minuten entscheidend

Ganz egal, ob man im Wartezimmer des Zahnarztes sitzt, auf den Bus wartet oder gerade auf sein Mittagessen im Restaurant wartet – die Finanzwelt schläft nie. Jederzeit sind positive wie aber auch negative Nachrichten möglich, die einen enormen Einfluss auf die Finanzmärkte haben können. Bekommt man also eine Nachricht, die mitunter einen negativen Einfluss auf das Depot haben könnte, oder man erkennt darin eine Chance, so geht es darum, so schnell wie möglich handlungsfähig zu sein. So auch, wenn man mit extrem riskanten Produkten handelt. Dazu gehören beispielsweise Kryptowährungen. Wer über Bitcoin Era spekuliert, der will (bzw. muss) oft binnen Minuten reagieren, um den maximalen Erfolg erzielen bzw. einen Verlust verhindern zu können.

 

Der Kryptomarkt ist nämlich enorm volatil. So kann etwa der Preis des Bitcoin um 200 US Dollar steigen, aber auch um 500 US Dollar fallen – und das innerhalb von Minuten. Das ist auch der Grund, warum man ausgesprochen starke Nerven braucht, wenn man mit digitalen Währungen spekuliert. Und man sollte hier nur Geld investieren, das man nicht benötigt. Das heisst, zur freien Verfügung steht und letztlich auch weniger werden darf, wenn man den Markt falsch einschätzt.

Auf die Bedienbarkeit achten

Eine schnelle Handlungsfähigkeit ist jedoch nur möglich, wenn man auch mit der App umgehen kann. Denn je komplizierter die App ist, umso schwieriger wird es, so schnell wie möglich Aktien kaufen bzw. verkaufen zu können. Natürlich geht es hier um eine objektive Beurteilung. Denn was für eine Person leicht zu bedienen ist, mag für andere ausgesprochen schwierig sein.

Daher ist es wichtig, auch einen Blick auf die im Internet zu findenden Erfahrungsberichte zu werfen. Wird mehrheitlich darüber geklagt, dass die App kompliziert zu bedienen ist, sollte man besser die Finger davon lassen. Man kann aber auch im Vorfeld die App runterladen, diese sodann ausprobieren und dann für sich selbst entscheiden, ob sie einfach zu bedienen ist oder nicht.

Nicht immer muss kostenlos bedeuten, dass keine Kosten anfallen können

Es geht natürlich auch um die Frage, wie teuer die App ist. Denn nicht jede App steht kostenlos bereit. Es gibt auch einige Apps, die kostenpflichtig sind. Daher ist Vorsicht geboten, wenn man nur auf der Suche nach einer kostenfreien Variante ist. Ist man hingegen nicht abgeneigt, Geld für die App ausgeben zu wollen, so sollte man jedoch auch einen Blick auf die zur Verfügung stehenden Leistungen werfen.

 

Achtung: Es gibt kostenlose Apps, die jedoch nur im ersten Augenblick gratis sind – nach der Installation werden dann einige Leistungen nur freigeschalten, wenn man sich für die kostenpflichtige Premium-Variante entscheidet.

iPhone

iOS oder Android?

Des Weiteren geht es auch um die Frage, ob die App für das persönlich genutzte Smartphone verwendet werden kann. Nutzt man ein iPhone, so kann man nur Apps nutzen, die auf dem Betriebssystem iOS laufen. Wer ein Android-Gerät hat, muss hingegen eine App nutzen, die auf Android läuft.

 

In der Regel stehen bekannte Apps für beide Betriebssysteme zur Verfügung.

Was ist einem persönlich wichtig?

Bevor man sich für eine App entscheidet, geht es darum, für sich selbst zu klären, was einem wichtig ist. Nur dann, wenn man für sich klären konnte, was die App können muss, wird man das für sich passende Produkt finden können.

 

Tipp: Erfahrungsberichte und Testergebnisse berücksichtigen – diese helfen mitunter bei der Entscheidung.

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