Mo. 13. Januar 2020 um 10:11

Samsung Galaxy Modellreihe: Das Spiel mit den Namen vor dem Unpacked Event

von Marcel Laser0 Kommentare

Wir hatten es bereits im vorangegangenen Artikel zum Samsung Galaxy Fold 2 vermutet. Erst schien ein internes Meeting den Namen des neuen Samsung Klapp-Smartphones zu verraten, wo auch der CEO die Worte Galaxy Bloom verwendete. Nun ist im Netz ein weiterer Name aufgetaucht. Auch die Samsung Galaxy S-Modelle führen die Nummern nicht mehr fort, sondern springen gleich auf die 20 im Namen.

 

Update vom 13. Januar 2020

Samsung Galaxy Z Flip: Anscheinend war Galaxy Bloom nur ein Codename

Das Samsung Galaxy Fold 2, das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht Fold 2 heissen wird, bekommt in den letzten Tagen ganz schön viele Namen aufs Auge gedrückt. Nun macht ein weiterer Name die Runde, der sogar vom Leaker IceUniverse in den Raum geworfen wird. Der für gewöhnlich extrem gut informierte und treffsichere Star-Leaker könnte hier nun durchaus den finalen Namen präsentieren.

 

Genauer gesagt soll das als Samsung Galaxy Bloom bezeichnete Gerät wohl als Samsung Galaxy Z Flip auf den Markt kommen. Das weiter unten gelenkte Bild stammt zwar aus einem offiziellen, privaten Meeting, allerdings handelt es wahrscheinlich nur um den internen Codenamen des Smartphones. Codenamen werden in der Entwicklung meist dafür verwendet, um den echten Namen von der Aussenwelt fern zu halten. Unter welchem Namen es dann schlussendlich kommt, bleibt abzuwarten. Fest steht allerdings schon jetzt, dass es wohl nicht Galaxy Fold 2 sein wird.


Samsung Galaxy S20 soll den Start des neuen Jahrzehnts feiern

Ebenfalls einen Namenswechsel gibt es zukünftig bei der S-Modellserie von Samsung. Hier wird das Samsung Galaxy S11 gleich um ganze neun Generationen nach vorne geschoben, zumindest Namens-technisch. Die kommenden Modelle hören dann auf die Namen Samsung Galaxy S20 Ultra, Galaxy S20+, Galaxy S20 und Galaxy S20e. Und ja, ihr lest gerade richtig: es sollen wohl bis zu vier Modelle in der Pipeline stehen. Ob das stimmt, warten wir allerdings erst einmal ab. Mit dem Galaxy S20 Lite könnte darüberhinaus gar ein fünftes Modelle auf dem Plan stehen.

 

Der Namenswechsel soll laut interner Quellen das neue Jahrzehnt begrüssen und feiern. Bis wir hier allerdings mehr wissen, wird es noch etwas dauern. Bis zum 11. Februar ist es noch etwas hin, doch dann sollte der südkoreanische Hersteller endlich alle Karten auf den Tisch gelegt haben.

 

Originalartikel vom 10. Januar 2020

Samsung Galaxy Bloom ist kein Nachfolger des Galaxy Fold 2

Denn das Samsung Galaxy Bloom ist definitiv kein Nachfolger des Samsung Galaxy Fold. Daher wäre auch der Name Fold 2 nicht wirklich gut gewählt gewesen. Das hat vor allem mehrere Gründe, die nicht nur in der Hardware zu finden sind, sondern auch in der Faltmechanik des Displays. Denn wir reden hier von zwei grundverschiedenen Gerätekategorien.

 

Das Samsung Galaxy Bloom wird mittlerweile mit einem Snapdragon 855 Prozessor vermutet. Ein Chipsatz aus dem vergangenen Jahr, der auch im Galaxy Fold zum Einsatz kommt. Es wäre in technischer Hinsicht also schon einmal kein Fortschritt zu erkennen. Zudem lässt sich das Bloom genannte Modell in der Horizontale falten, während das Samsung Galaxy Fold wie ein Buch aufgeklappt wird. Die dabei völlig unterschiedlich ausfallenden Display-Formate suggerieren ebenfalls völlig unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Ein gravierender Unterschied, der nahe legt, dass man es sogar mit unterschiedlichen Gerätekategorien zu tun haben könnte.

Samsung Galaxy Bloom Leak
Das Galaxy Bloom ist hier auf einer Folie aus einem privaten Meeting zu sehen. (Bild: AJUNews)

Bestätig wird der Name vom CEO DJ Koh auf einer kurzen Pressekonferenz selbst, die das Unternehmen für Partner und Provider im Stillen auf der CES 2020 hielt. Dort wurde auch ein Foto von einer Teilnehmerin oder einem Teilnehmer geschossen, dass den Namen auf einer Folie zeigt. Das bestätigt unsere Vermutung ziemlich stark, dass wir es also nicht mit einem Galaxy Fold-Nachfolger zu tun bekommen.

 

 

Quelle: AJUNews

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