Mo. 11. September 2017 um 11:29

Huawei Mate 10: Drei unterschiedliche Versionen in Planung?

von Marcel Laser0 Kommentare

Es gibt neue Gerüchte rund um die beliebte Mate Serie von Huawei und diese betreffen natürlich das kommende Modell bzw. die wohl kommenden Modelle. Denn nachdem sich bereits herauskristallisierte, dass es sich wohl um zwei Geräte handeln soll, könnte es sogar nun drei Smartphones werden. Natürlich sollte man die hier verwerteten Infos mit der gebührenden Portion Skepsis behandeln, denn es sind immer noch Gerüchte. Interessant ist es aber derzeit allemal.

Mate 10 Pro mit viel RAM, Leistung und 18:9-Display und zwei weitere Mates?

Die Verwirrung beginnt vor allem an dem Punkt, an dem man eigentlich gar nicht weiss, welches der kommenden Mate 10 Phablets überhaupt das Mega-Flaggschiff des Unternehmens werden soll. Bisher war nur die Rede von zwei Geräten, einem Mate 10 mit 16:9-Display und grösseren Ähnlichkeiten im Design zum Mate 9. Das Mate 10 Pro hingegen wurde dann mit 17:9 (hier gab es bereits Gerüchte) oder 18:9-Display spekuliert und einem ordentlichen Hardware-Upgrade. Doch nun soll es wohl noch ein Smartphone dazwischen geben. Wie das dann aussehen soll, ist aber noch völlig unklar.

 

Mittlerweile sieht es so aus, dass das Online-Tech-Magazin VentureBeat von drei Modellen spricht. Zwei Mate 10 Smartphones mit 18:9-Display und einem Gerät mit “normalen” 16:9-Display. Letzteres soll eine 5.88 Zoll grosse Mattscheibe mit QHD-Auflösung bekommen, 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher. Damit ist es das wohl kleinste Modelle der drei Huawei Mate 10 Devices, auch was die Ausstattung betrifft. Denn die anderen beiden sollen 18:9-Displays bieten mit über 6 Zoll und mindestens 6 GB RAM beherbergen. Alle drei Mate 10 Modelle setzen auf den neuen Kirin 970 Prozessor mit dem neuen NPU-Chipsatz.

 

Es gibt auch interessante Details zu den Kameras. Hier sollen ein 12 MP und 20 MP Sensor zusammenarbeiten, ähnlich wie wir es vom Huawei P10 Plus und den bisherigen Mate 9 Modellen her kennen. Allerdings soll hier auf eine sehr lichtstarke f/1.6 Blende gesetzt werden und beide Kameras werden mit einem optischen Bildstabilisator vermutet. Ebenfalls sehr interessant: Erstmals in der Geschichte des Unternehmens sollen die Mate 10 Modelle nach IP68-Standard vor Wasser und Staub geschützt sein. Eine solche Konfiguration könnte das Smartphone durchaus in einen starken Konkurrenzkampf mit der derzeitigen Obrigkeit bestehend aus den kommenden iPhone Modellen, dem LG V30 und dem Galaxy Note8 treten lassen.

 

Derzeit ist die Verwirrung also recht gross und bisher gibt es keinerlei feste Hinweise auf ein solches Vorhaben. Spätestens am 16. Oktober in München wissen wir dann mehr, denn das Mate 10 wird dort vorgestellt und dann haben wir definitiv Gewissheit. Oftmals ist es auch so, wenn mehrere Modelle vorgestellt werden, dass nicht alle Regionen Zugriff auf diese bekommen werden. Da müssen wir einfach Mal schauen, was Huawei hier noch machen will, sofern es dazu kommen sollte.


 

 

Quelle: VentureBeat

vg-wort
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