Fr. 06. Februar 2026 um 7:02

Nintendo am Scheideweg: Verspielt sich Nintendo die treuesten Fans der Welt?

von Yves Jeanrenaud 1 Kommentare
Lesedauer: 7 Minuten

Nintendo existierte bereits lange, bevor Videospiele überhaupt als eigenständige Industrie wahrgenommen wurden. Durch eine Reihe mutiger und oft unkonventioneller Innovationen formte das japanische Unternehmen einige der bekanntesten und einflussreichsten Marken der globalen Gaming-Kultur. Dennoch bekommt das über Jahrzehnte aufgebaute, schillernde Image zunehmend Risse – zumindest in den Augen eines wachsenden Teils der Fangemeinde.

Traditionsunternehmen Nintendo

Sobald von prägenden Figuren und Symbolen der Videospielgeschichte die Rede ist, lässt sich Nintendo kaum ausklammern. Kaum ein anderes Unternehmen hat die Entwicklung interaktiver Unterhaltung so stark beeinflusst. Betrachtet man die Verkaufszahlen, stammen elf der fünfundzwanzig erfolgreichsten Konsolen aller Zeiten aus dem Hause Nintendo, ebenso wie zehn der fünfundzwanzig meistverkauften Videospiele weltweit.

Über klassische Videospiele hinaus hat sich das Unternehmen längst als breit aufgestellte Entertainment-Marke etabliert. Filme und Serien auf Basis bekannter Franchises, Sammel- und Kartenspiele sowie Mobile-Games erweitern das Portfolio kontinuierlich. Seit 2021 können Fans in Osaka einen eigenen Nintendo-Themenpark besuchen, und 2025 kam ein weiterer Standort in Orlando hinzu, eingebettet in das Universal Epic Universe. Über Jahrzehnte hinweg stand der Name Nintendo für Unterhaltung, Fantasie und generationsübergreifende Begeisterung und erreichte Millionen von Menschen weltweit.


Super Mario
Fast alle kennen ihn: Super Mario. (Bild: Nintendo)

Gleichzeitig mehren sich seit geraumer Zeit kritische Stimmen innerhalb der Community. Lange Zeit richtete sich der Unmut vor allem gegen eine aus Sicht vieler Fans nachlassende Qualität einzelner Spiele und Reihen. Mit der Veröffentlichung der Switch 2 im Juni 2025 rückte jedoch ein weiterer Aspekt verstärkt in den Vordergrund: die Preisgestaltung. In sozialen Netzwerken häufen sich Beiträge, in denen Menschen offen vom Kauf der neuen Konsole abraten oder ihre eigene Entscheidung im Nachhinein bereuen. 

Der zentrale Vorwurf lautet dabei, Nintendo habe sich von seinen ursprünglichen Werten entfernt und agiere inzwischen übermässig profitorientiert. Kurz: Zu gierig.

 

Das Bild der nostalgischen Marke, die für kreative Innovationen und unbeschwerten Spielspass steht, hat für viele spürbar an Glanz verloren. Markenstrategisch befindet sich Nintendo damit in einem Spannungsfeld zwischen seiner eigenen Geschichte und den wirtschaftlichen sowie technologischen Anforderungen einer sich rasant wandelnden Branche.

Ein wenig Nintendo History

Die Suche nach einer klaren Markenidentität zog sich über viele Jahrzehnte. Nintendo gilt zwar heute als das älteste noch bestehende Videospielunternehmen, doch dieser Status ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Tatsächlich fand die Firma ihre Rolle im Videospielbereich erst relativ spät. Gegründet wurde Nintendo bereits im Jahr 1889 in Kyoto, ursprünglich als Hersteller handgefertigter Hanafuda-Spielkarten. Diese traditionellen Karten waren in Japan weit verbreitet und verschafften dem Unternehmen zunächst eine solide wirtschaftliche Basis.

 

Im Laufe der Zeit wuchs Nintendo zu einem der bedeutendsten Spielkartenproduzenten des Landes heran. Dennoch wurde diese Entwicklung immer wieder durch äussere Umstände gebremst: Die beiden Weltkriege hinterliessen deutliche Spuren, und zusätzlich gerieten Hanafuda-Karten zunehmend in Verruf, da sie stark mit Glücksspiel und der Yakuza in Verbindung gebracht wurden. Dieses negative Image führte dazu, dass die Nachfrage zurückging und Nintendo gezwungen war, neue Wege zu suchen.

Mario Hanafuda
Nintendo Hanafuda im Mario-Fan-Design. Bild: Nintendo

Mit dem allmählichen Abschied von der reinen Spielkartenproduktion begann für Nintendo eine Phase intensiver Orientierung. In den 1970er-Jahren richtete sich der Blick des Unternehmens auf den noch jungen Videospielmarkt. Zunächst beschränkte sich Nintendo dabei auf den japanischen Markt und entwickelte eigene Heimkonsolen der ersten Generation, die ohne austauschbare Module auskamen.

Die neuen Anfänge: Spielzeug und Game & Watch

Diese Zeit war geprägt von Experimentierfreude und unternehmerischem Risiko. Bereits 1959 hatte Nintendo einen Lizenzvertrag mit Disney abgeschlossen, um Spielkarten mit bekannten Comicfiguren zu vertreiben. Dieser Schritt öffnete dem Unternehmen erstmals den Zugang zu einem breiten Massenpublikum. Parallel dazu probierte sich Nintendo in unterschiedlichsten Geschäftsfeldern aus, darunter Instant-Reis, Haushaltsgeräte wie Staubsauger oder sogar ein eigenes Taxiunternehmen.

 

Der erste grosse Erfolg ausserhalb des Spielkartenmarktes gelang Ende der 1960er-Jahre mit einem Spielzeug namens “Ultrahand”. Über 1.2 Millionen verkaufte Exemplare machten deutlich, dass Nintendo im Bereich Unterhaltung enormes Potenzial besass. In der Folge entschied sich das Unternehmen, seine Aktivitäten stärker auf Spiele und spielerische Erlebnisse zu konzentrieren.

Nintendo Ultra-Hand
Nintendo Ultra-Hand. Bild: Nintendo

Ein entscheidender Meilenstein war die Entwicklung der Game & Watch-Serie, einer tragbaren LCD-Spielkonsole im Taschenformat. Diese Geräte führten erstmals ein Steuerkreuz ein, das bis heute als Standard auf nahezu allen Controllern gilt. Mit Game & Watch legte Nintendo den Grundstein für den späteren Erfolg im Handheld-Segment, das sich als prägend für die weitere Unternehmensgeschichte erweisen sollte.

Der internationale Durchbruch folgte schliesslich mit “Donkey Kong”. Dieses Spiel markierte das erste grosse Franchise von Nintendo, das sowohl in Spielhallen als Arcade-Automat als auch auf Heimkonsolen wie der Atari 2600 enorme Popularität erlangte. Bis heute zählt Donkey Kong zu den bekanntesten Marken des Unternehmens.

Nintendo Game & Watch
Nintendo Game & Watch. Bild: Nintendo

Der Gaming-Kollabs 1983

Doch der Aufstieg wurde jäh gebremst, als der Videospielemarkt in den USA 1983 kollabierte. Ursache war eine massive Übersättigung durch minderwertig produzierte Konsolen und Spiele, die den Markt regelrecht überfluteten. Hinzu kam die wachsende Konkurrenz durch Heimcomputer, die im Vergleich zu Konsolen vielseitigere Einsatzmöglichkeiten boten. Während viele Unternehmen unter diesem Crash litten, blieb der japanische Markt weitgehend verschont. Dort steckte der Konsolenboom noch in den Anfängen, und Nintendo hatte sich mit der Einführung des “Famicom” im Jahr 1983 bereits als dominanter Anbieter etabliert. Die Konsole wurde hierzulande bekanntlich als NES vermarktet: Das Nintendo Entertainment System.

 

Ein zentraler Bestandteil der Nintendo-Strategie war die konsequente Qualitätssicherung. Durch ein eigenes Prüfsiegel und ein strenges Lizenzsystem stellte das Unternehmen sicher, dass nur ausgewählte Spiele für seine Plattformen erschienen. Diese Herangehensweise zahlte sich aus. Als der Famicom 1985 in den USA unter dem Namen "Nintendo Entertainment System" auf den Markt kam, trug Nintendo massgeblich zur Erholung der gesamten Branche bei. In den folgenden Jahren stieg das Unternehmen zum globalen Marktführer auf. Ikonische Serien wie Super Mario oder The Legend of Zelda entstanden in dieser Zeit und prägten das Markenbild nachhaltig. Ende der 1980er-Jahre hielt Nintendo in den USA zeitweise nahezu neunzig Prozent Marktanteil.

Mit dem zunehmenden Wettbewerb durch neue Akteure wie Sega wurde der Markt jedoch wieder dynamischer. Nintendo reagierte 1989 mit einer weiteren Innovation im Handheld-Bereich: dem Game Boy. Diese Konsole, die bis heute auf Platz vier der meistverkauften Konsolen aller Zeiten rangiert, brachte exklusive Titel wie Tetris hervor und legte den Grundstein für das spätere Mega-Franchise Pokémon. Während Nintendo im mobilen Segment weiterhin dominierte, verlor das Unternehmen bei stationären Konsolen in den 1990er-Jahren zunehmend an Boden.

 

Der Verzicht auf den Wechsel von Modulen zu CDs beim Nintendo 64 erwies sich als strategischer Nachteil. Zudem wanderten mehrere Drittanbieter aufgrund der restriktiven Lizenzpolitik ab. Gleichzeitig betrat mit Sony ein neuer, starker Konkurrent die Bühne. Die 1994 veröffentlichte PlayStation und insbesondere die PlayStation 2 aus dem Jahr 2000, die zur meistverkauften Konsole aller Zeiten wurde, setzten neue Massstäbe.

Neue Marken

Parallel dazu entstanden ausserhalb des Nintendo-Ökosystems zahlreiche neue Spielemarken wie Grand Theft Auto, The Witcher oder FIFA (heute FC). Diese oft realistischer inszenierten Titel fanden vor allem bei jüngeren Spielern grossen Anklang, waren jedoch häufig nicht auf Nintendo-Konsolen verfügbar. Angesichts dieser Entwicklung wurde deutlich, dass Nintendo seine strategische Ausrichtung anpassen musste.

 

Der Fokus verlagerte sich zunehmend auf Zugänglichkeit und gemeinsames Spielerleben. Nintendo positionierte sich weniger als Anbieter für klassische Hardcore-Gamer, sondern stärker als Plattform für gemeinschaftliche Erfahrungen, Kreativität und generationsübergreifende Unterhaltung. Dieser Ansatz prägte die folgenden Jahre entscheidend.

 

Mit dem enormen Erfolg dieser Neuausrichtung wuchs jedoch auch der Erwartungsdruck. Spieleproduktionen unterliegen heute deutlich komplexeren Rahmenbedingungen als noch vor einem Jahrzehnt. Grössere Entwicklerteams, steigende technische Anforderungen und ein permanenter Innovationszwang bestimmen den Markt. Viele Spieler setzen inzwischen 4K-Auflösung und Bildraten von über 60 FPS als selbstverständlich voraus. Konsolen wie die PlayStation 5 nähern sich in ihrer Leistungsfähigkeit immer stärker klassischen Gaming-PCs an.

 

Gleichzeitig wachsen neue Generationen mit anderen Spielökosystemen auf. Plattformen wie Roblox oder Steam bieten niedrigschwelligen Zugang, häufig kostenlose Inhalte und ausgeprägte soziale Funktionen. Dort werden Marken nicht nur konsumiert, sondern aktiv mitgestaltet. Diese Veränderungen prägen auch die Erwartungen an etablierte Videospielhersteller.

Handhelds noch und nöcher, doch Nintendo zieht die Preise an

Selbst im Handheld-Segment ist Nintendo längst nicht mehr konkurrenzlos. Mit dem Steam Deck brachte Valve das komplette Steam-Ökosystem auf eine tragbare Konsole, die der Switch ähnelt, jedoch leistungsstärker ist, mehr Titel bietet und preislich attraktiver erscheint.

Nintendo hielt dennoch an seiner traditionellen Strategie fest, nicht primär über technische Leistung, sondern über kreative Ideen und Qualität zu überzeugen. Die Veröffentlichung der Switch 2 im vergangenen Jahr sollte diesen Ansatz fortführen. Zwar erzielte die Konsole in den ersten sechs Monaten höhere Verkaufszahlen als ihr Vorgänger, doch die Kritik im Netz nahm spürbar zu. Im US-Weihnachtsgeschäft blieb der Absatz hinter dem der bereits fünf Jahre alten PlayStation 5 zurück, und viele Händler begannen frühzeitig mit Preisnachlässen.

 

Ein zentraler Kritikpunkt besteht darin, dass beworbene Funktionen wie 4K-Unterstützung oder magnetische Halterungen von vielen Fans bereits bei der ersten Switch erwartet worden waren. Zudem empfinden zahlreiche Menshen die technische Leistung der neuen Konsole weiterhin als unzureichend im Vergleich zu älteren Konkurrenzmodellen.

 

Hinzu kommt die deutliche Preiserhöhung. Während Spiele für die erste Switch noch 60 Euro bzw. SFr. kosteten, werden für Titel der Switch 2 mittlerweile 90 Euro bzw. SFr. verlangt. Auch der Einstiegspreis der Konsole selbst lag rund 200 Euro über dem des Vorgängers. Parallel dazu beklagen Fans seit Jahren eine wahrgenommene Qualitätsabnahme bestimmter Reihen, etwa bei Pokémon. Viele Spieler haben das Gefühl, dass ihre Zeit, ihr Engagement und ihr Feedback nicht ausreichend gewürdigt werden. Höhere Preise für Spiele, die subjektiv keinen Mehrwert bieten, verstärken diesen Unmut.

Rigide Lizenzpolitik

Zusätzlich sorgt Nintendos restriktive Lizenzpolitik für Kritik. Zwar verkauft das Unternehmen weiterhin Hardware, räumt bei Software jedoch lediglich Nutzungsrechte ein. Wer seine Switch modifizieren lässt, um ältere oder angepasste Spiele zu nutzen, riskiert, dass die Konsole aus der Ferne gesperrt wird. Auch von Fans entwickelte Portierungen für andere Plattformen werden konsequent verfolgt.

Trotz all dieser Spannungen bleibt ein zentraler Vorteil bestehen: Die Marken von Nintendo funktionieren über Generationen hinweg. Eltern, die mit Mario oder Pokémon aufgewachsen sind, teilen diese Welten heute mit ihren Kindern. Diese kulturelle Kontinuität verleiht der Marke eine besondere Tiefe.

 

Immer wieder gelang es Nintendo, durch Innovationen auch im Heimkonsolenbereich neue Zielgruppen zu erschliessen. Die Wii aus dem Jahr 2006 mit ihrer Bewegungssteuerung öffnete die Marke für Familien und Gelegenheitsspieler und verkaufte sich über hundert Millionen Mal. Doch nicht jeder Versuch war erfolgreich. Der Nachfolger Wii U blieb mit 13,5 Millionen verkauften Einheiten weit hinter den Erwartungen zurück und führte zu erheblichen Verlusten. Nach dem Tod von Firmenpräsident Satoru Iwata im Jahr 2015 schien Nintendo zeitweise den Anschluss zu verlieren.

Auch aus dieser Krise fand das Unternehmen jedoch einen Ausweg. Mit dem Schritt in den Mobile-Markt und der Veröffentlichung von Pokémon Go im Jahr 2016 gelang ein weltweiter Erfolg. 2017 folgte mit der Nintendo Switch ein weiteres Comeback. Das Hybridkonzept aus Handheld und Heimkonsole traf den Zeitgeist, unterstützt von starken Exklusivtiteln wie Zelda: Breath of the Wild, Mario Odyssey oder Mario Kart 8 Deluxe.

Filme, Freizeitparks, Merchandising usw.

Dieser Erfolg beflügelte nicht nur den Konsolenabsatz, sondern auch die Expansion in andere Entertainment-Bereiche. Filme, Mobile-Games und Freizeitparks erweiterten das Markenuniversum. Die Ankündigung eines zweiten animierten Super-Mario-Films für April 2026 sorgte erneut für grosse Begeisterung in der Community.

Gleichzeitig bleibt die Kritik präsent. Viele langjährige Fans bemängeln, dass es lange keine legale Möglichkeit gab, klassische Nintendo-Spiele ohne Originalhardware zu spielen. Zwar reagierte das Unternehmen mit virtuellen Angeboten im Rahmen der kostenpflichtigen Switch-Online-Mitgliedschaft, doch auch hier müssen wir regelmässig zahlen. Für Leistungs-Upgrades älterer Spiele auf der Switch 2 werden zusätzliche 30 Euro bzw. SFr. fällig, obwohl die Titel bereits zuvor gekauft wurden. Dieses Modell verstärkt bei vielen den Eindruck, dass Loyalität vor allem dann geschätzt wird, wenn sie sich monetarisieren lässt.

 

Video: Nintendo

 

Nintendo hat über Jahrzehnte hinweg eine einzigartige Position in der Unterhaltungsindustrie aufgebaut, mit eigener Hardware, eigenen Marken und einer unverwechselbaren kreativen Handschrift. Doch auch starke Marken sind kein Selbstläufer. Langfristige Bindung entsteht nicht allein durch bekannte Namen, sondern durch dauerhaft überzeugende Erlebnisse. In jüngster Zeit wirkt die Gaming-Community zunehmend unzufrieden. Ob Nintendo erneut den Spagat zwischen Innovation, Wirtschaftlichkeit und Fanerwartungen meistert oder erstmals an den Ansprüchen seiner treuesten Anhänger scheitert, bleibt offen.

 

Quelle: absatzwirtschaft

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Eine Antwort zu “Nintendo am Scheideweg: Verspielt sich Nintendo die treuesten Fans der Welt?”

  1. Schnapsbrenner sagt:

    Ich hab lange Jahre auf die switch 2 gewartet, weil die 1 nicht genug Power hat. Hätte gerne ein paar hundert Euro ausgegeben um meinen Kindern Mariokart zu zeigen und selbst die neuen Zeldas und Marios zu spielen.
    Fehlende Kompatibilität zwischen 1 und 2 und vor allem aber die Scheiße mit den Download des sind ein Nogo.
    Mein Neffe hat für seine Switch 1 aus versehen die zweier Version eines Spiels geschenkt bekommen und den Code aktiviert. Laut Nintendo ist da nichts was man tun kann. Er hat das Spiel nicht mal gespielt. Sein Account is nicht mit einer Switch 2 verknüpft und ES Gibt Das SPIEL für die 1er. Aber gekauft wurde ja die zweier Version — komplett anderes Spiel natürlich.
    Daraufhin habe ich einen Emulator aufgesetzt, statt die Switch 2 zu kaufen. NATÜRLICH spiele ich da nur Spiele, die ich auch besitze.

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