Di. 20. Februar 2018 um 11:41

Galaxy S9(+): Presserenderings zeigen vollständiges Design, immer noch schmaler Rahmen

von Marcel Laser0 Kommentare

Das Galaxy S9 zieht derzeit mehr Aufmerksamkeit auf sich als nahezu jedes andere Smartphone. Erst vor einigen Tagen sind Renderings geleakt, die das Design des neuen Samsung Flaggschiffes widerspiegeln sollten und zeigten ungewöhnlich viel Rand. Dieser scheint aber wohl so nicht zu kommen, was wiederum ebenfalls an eine kürzlich veröffentlichte News erinnert.

Galaxy S9 Presserenderings zeigen altes Design mit neuer Kamera

Denn anscheinend ändert sich in der Front nicht ganz so viel, wie man erst kürzlich vermutete. Es ging wohl darum, dass über nicht ganz so starke Biegungen am seitlichen Displayrand ein etwas anderer Übergang geschaffen wird. Somit würde der Eindruck entstehen, dass zu den Seiten hin mehr Rand zutage kommen würde. Eben so, wie es diese bereits vor zwei Wichen veröffentlichten Renderings zeigten. Ein Erfahrungsbericht auf Reddit hatte bereits angedeutet, dass sich am Design eigentlich gar nichts bis maximal nur kaum etwas geändert haben soll. Die Kamera beim Galaxy S9+ ist nun vertikal angeordnet und der Fingerprintscanner liegt bei beiden Modellen darunter. Die deutlich sichtbaren Ränder könnten in dem Bericht nicht festgestellt werden. Dennoch soll ein bisschen Rand verschwinden und zwar nach unten hin.

 

Roland Quandt, deutscher Leaker und Redakteur bei WinFuture, hat nun Pressebilder veröffentlicht, die das Design ziemlich exakt zeigen sollen und zwar von beiden Modellen. Er gibt auch Auskunft über die Hardware in seinem Post. So erwähnt er die bereits öfters in der Gerüchteküche aufgetretenen Stereo-Lautsprecher, allerdings setzt er das Kürzel “AKG” davor, was dafür spricht, dass der Soundspezialist seine Hände beim Finetuning im Spiel hatte.

Weitere Daten beschäftigen sich mit einem Exynos 9810 Prozessor, 4GB RAM für das Galaxy S9 und 6 GB RAM für das Galaxy S9+, was durchaus schon ein grösserer Unterschied ist. Ebenfalls nicht klein ist dieser auch bei der Kamera: Das Galaxy S9+ erhält eine Dual-Kamera und hat auch hier ein Kaufargument für sich gebucht. Das kleinere Modell hingegen muss mit einem Sensor auskommen. Beide Geräte dürfen aber auf unterschiedliche Blendenwerte setzen, die zwischen f/1.5 und f/2.4 umgeschaltet werden können. Beim Plus Modell hingegen hat jede Linse seine eigene Blende mit festen Werten. Alle Sensoren bieten eine Auflösung von 12 MP und werden von einem schnellen Laser-Autofokus unterstützt.

 

Interessant ist auch, dass Roland Quandt in seinem Artikel auch Super-Zeitlupen mit bis zu 960 Bilder pro Sekunde erwähnt, nur bei der dann in diesem Modus gegebenen Auflösung von 1080p noch keine Bestätigung abgeben kann. Das ist vor allem in sofern interessant, weil der Erfahrungsbericht auf Reddit bei weitem keine 960 Bilder pro Sekunde erwähnt, weil diese schlicht beim Snapdragon 845 Prozessor Modell für die USA nicht integriert waren. Das interessiert zwar uns nicht, da wir das Modell mit Exynos Chipsatz bekommen werden, doch wenn es tatsächlich so kommen sollte, ist das ein gewaltiger Feature-Unterschied zwischen den beiden Regionen.

 

Noch mehr Bilder und Farbvarianten mit deutlich detaillierteren Informationen findet ihr übrigens im exklusiven Artikel auf WinFuture. Die Vorstellung wird am 24. Februar in Barcelona stattfinden. Bei den Preisen kann man zwar noch kein eindeutiges Fazit ziehen, allerdings gehen die Hinweise wohl dahin, dass beide Modelle bis zu 100 Euro teurer sein könnten als ihre beiden Vorgänger.


 

 

Quelle: Roland Quandt und WinFuture

vg-wort
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