Do. 31. Oktober 2019 um 13:49

Razer Hammerhead True Wireless: Kabellose Kopfhörer vom Gaming-Spezialisten

von Marcel Laser0 Kommentare

Sogenannte True Wireless Kopfhörer liegen total im Trend. Schaut man sich die Verkaufszahlen der Apple AirPods an mit weit über 35 Millionen Stück, so scheint der Markt auf jeden Fall da zu sein. Huawei hat erst vor wenigen Tagen seine neuen FreeBuds 3 vorgestellt, die ebenfalls komplett kabellos agieren. Nun scheint auch der Gaming-Hersteller Razer mitmischen zu willen und präsentiert mit den Razer Hammerhead True Wireless seine ganz eigenen komplett kabellosen Kopfhörer. Diese weisen auch eine Besonderheit auf.

Razer Hammerhead True Wireless mit 60 ms Latenzzeit für optimiertes Gaming

Der Hersteller von hochwertigem Gaming-Equipment packt die Razer Hammerhead True Wireless mit einer ganzen Menge an Funktionen voll. Neben Bluetooth 5.0, Touchsensoren für die Steuerung von Musik und Sprachassistenten und natürlich einem eigenen Ladecase, kommt auch ein eigens entwickelter Codec zum Einsatz. Dieser soll im Vergleich zum normalen Bluetooth 5.0 eine Latenzzeit von 60 ms erreichen und damit ein authentischeres Gaming-Erlebnis erreichen.

 

Zudem sind die neuen True Wireless Kopfhörer von Razer nach IPX4 zertifiziert und so vor Wassertropfen und Schweiss geschützt. Bei der Akkulaufzeit liegen die Razer Hammerhead True Wireless allerdings den Apple AirPods Pro hinterher und kommen auf 3 Stunden (gegen 4.5) mit einer Ladung. Das Ladecase gibt zudem bis zu 15 Stunden zusätzlich obendrauf (Apple schafft 24 Stunden). Der Verpackung liegen zudem unterschiedliche Silikonaufsätze bei, die für unterschiedliche Ohrgrössen gedacht sind.


Razer Hammerhead True Wireless Earbuds
So sehen die neuen Razer Hammerhead aus. (Bild: Razer)

Die Razer Hammerhead True Wireless sind ab sofort im Handel erhältlich und kosten laut Hersteller rund 120 Euro UVP. Damit sind sie allerdings auch deutlich günstiger als vergleichbare Modelle, was die etwas geringere Akkulaufzeit vielleicht etwas relativiert. Das müssten wir aber auch wenn persönlich testen, um zu schauen, wie sich das tatsächlich auf den Betrieb auswirkt.

 

 

Quelle: Razer

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