Do. 01. März 2018 um 13:28

Fitbit Smartwatch leakt noch vor der Vorstellung im Internet

von Marcel Laser2 Kommentare

Es gab im letzten Jahr einen “Conference Call” zwischen Fitbit, Investoren und anderen Mitverantwortlichen, wo man einige Zahlen diskutierte. Dort wurde angekündigt, dass man im Jahr 2018 eine neue Smartwatch veröffentlichen werde, die mehr die Massen ansprechen soll, statt den extremen Fokus auf Sport (auch beim Design) zu suchen.

Neue Fitbit wird eine Mischung aus Ionic und Pebble-Elementen

Die Bilder, welche nun ins Netz gelangt sind, scheinen eindeutig Presserenderings zu sein. Sie zeigen vor allem ein Design, welches in den letzten Jahr so rein gar nicht zu Fitbit passte und weniger den Fitness-Charackter des Unternehmens unterstreicht, sondern viel konventioneller zu Werke gehen scheint. Auch ein paar wenige Spezifikationen sind zusammen mit den Bildern aufgetaucht.

 

So soll die neue Smartwatch zum Schwimmen geeignet sein und bis zu 50 Meter Wasserdruck aushalten. Was wohl aber (leider?) fehlen wird, ist ein GPS-Modul und so wird das verbundene Smartphone die Ortung übernehmen. Ist aber vielleicht aus akkutechnischen Gründen auch gar nicht einmal so verkehrt. Die neue Fitbit Watch soll zudem auch in vier attraktiven Farben erscheinen: Rose Gold, Schwarz, Silber und “Holzkohle”. Natürlich lassen sich die Armbänder auch gegen andere Designs austauschen.

 

Leider gibt es bisher keinen Veröffentlichungstermin der Fitbit Watch und wir müssen uns an dieser Stelle noch ein wenig gedulden. Laut der Webseite Wareable, welche auch den Leak publizierte, soll die neue Smartwatch deutlich unter dem Preis der Fitbit Ionic liegen. Man wolle wohl die Uhr an so viele Handgelenke wie möglich bringen und damit auch mehr Fans für das Franchise und des SDKs für eine grössere Entwicklung gewinnen.


 

 

Quelle: Wareable

vg-wort
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2 Antworten zu “Fitbit Smartwatch leakt noch vor der Vorstellung im Internet”

  1. wolden sagt:

    Wenn der Bildschirm nicht nur auf den Renderings so groß ist… Das stört mich schon bei der Ionic, in der Mitte ein bisschen Anzeige und ansonsten viel nicht nutzbare Fläche.

    Dazu noch Anschlüsse für Standard-Armbänder, und ich werde das Gerät bestimmt mal antesten.

  2. bigmak sagt:

    Nach dem Backlash wegen der Abschaltung der Pebble Services erinnert sich Fitbit immerhin ans Pebble Design.

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