Di. 29. August 2017 um 10:24

Fitbit Ionic Smartwatch mit grösserer Akkulaufzeit offiziell vorgestellt

von Marcel Laser0 Kommentare

Noch vor der IFA 2017 stellte Fitbit nun seine Ionic Smartwatch vor, welche wir garantiert auf der Messe noch zu sehen bekommen werden. Die Smartwatch soll vor allem mit einer hohen Akkulaufzeit punkten und bietet viele weitere Funktionen anderer intelligenter Uhren, viele davon sollen sogar verbessert worden sein.

Fitbit Ionic mit verbessertem Herzfrequenzsensor und mindestens 4 Tage Laufzeit

Der Markt für Smartwatches ist immer noch so eine Sache, die Gadgets werden zwar gekauft, der grosse Ansturm auf diesen Bereich blieb allerdings bisher aus. Dennoch kommen immer wieder neue Modelle auf den Markt, so auch von Fitbit, die gerade ihre Stärken im Fitnessbereich sehen und ihre Tracker auch entsprechend ausstattet. Die Fitbit Ionic ist keine Ausnahme und soll mit entsprechend verbesserten Funktionen punkten.

 

Die Technik der Uhr steckt in einem Aluminiumgehäuse und wird von einem nicht näher benannten Prozessor mit 2.5 GB RAM angetrieben. Auch beim Display hält sich Fitbit eher bedeckt und sagt nur, dass es sich um ein LCD-Panel handeln soll. Angaben zur Auflösung gibt es aber leider nicht. Zudem ist die Fitbit Ionic vor Wasser und Staub geschützt und macht sogar Tauchgänge von bis zu 50 Metern mit. Ebenfalls integriert sind ein von Fitbit neu entwickelter Herzfrequenzsensor an der Unterseite des Gehäuses. Zudem verbaut man NFC und ab 2018 soll auch das Bezahlen über das Wearable möglich sein.

 

Wirklich beeindruckend ist aber die genannte Akkulaufzeit. Fitbit spricht bei der Ionic von mindestens vier Tagen, was deutlich über nahezu allen Android-Smartwatches und auch der Apple Watch liegt. Das Gadget muss also nicht all zu schnell oder nach Tagesende an den Strom. Will man allerdings seine Aktivitäten tracken lassen und es kommen GPS und eine permanente Pulsmessung zum Einsatz, dann sinkt die Laufzeit auf ungefähr 10 Stunden herunter.

 

Die Ionic soll im Oktober dieses Jahres erhältlich werden und wird für Europa mit einer UVP von 350 Euro betitelt. Im nächsten Jahr ist auch eine Ionic in Kooperation mit Adidas geplant, welche sich im Design und der Oberfläche unterscheiden sollen. Auch neue Watchfaces wird es für das Sondermodell von Adidas geben. Apropos Oberfläche: Die Uhr ist mit einem eigens entwickelten Betriebssystem ausgestattet, allerdings dürfen Developer selber Programme für die Ionic schreiben und diese ins Netz stellen. Es soll also bald Nachschub geben, zumindest lautet so der Plan von Fitbit.


Fitbit Ionic
Die Fitbit Ionic kommt mit verbesserter Technik und mit einer ungewöhnlich langen Akkulaufzeit daher.

 

 

Quelle: Pressemitteilung und Webseite von Fitbit

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