Do. 05. Januar 2017 um 11:51

CES 2017: Garmin Fenix 5 Series Smartwatch vorgestellt

von Marcel Laser1 Kommentare

Garmin geht mit seinen Fitnesstracker und Smartwatches in die Vollen. Die neue Fenix 5 Series ist mit vielen Features ausgestattet und kommt in drei Versionen auf den Markt. Der Preis zeigt allerdings, in welcher Kategorie sich diese intelligenten Uhren einordnen lassen.

Fenix 5 und Fenix 5S unterscheiden sich nur im Design und im Akku

Einige der Funktionen sind bei allen drei Uhren komplett identisch. So besitzen alle Fenix 5 Modelle einen Pulsmesser, Schrittzähler, GPS/GLONASS, können Sportarten erkennen und zeichnen auch die Distanz auf. Ebenfalls unterstützt wird Garmins eigenes QuickFit System, das euch recht schnell zwischen unterschiedlichen Armbändern wechseln lässt. Ein besonderes Feature ist auch die Messung der Menge an Sauerstoff, die ihr beim Training pro Minute aufnehmen könnt und basierend auf all diesen Daten wird euch eine Pause für das nächste Workout vorgeschlagen. Alle Uhren sind zudem wasserdicht.

 

Die Fenix 5 ist das mittelgrosse Modell der drei Geräte und besitzt eine Displaydiagonale von 47mm. Laut Garmin soll die Fenix 5 rund zwei Wochen bei normaler Nutzung durchhalten. Schaltet ihr den “Racing Mode” ein, ein Feature, welches nahezu alle Sensoren zum Tracken nutzt, dann soll die Uhr auf gut 20 Stunden kommen. Die Fenix 5S hingegen ist deutlich kleiner und für zierlichere Handgelenke gedacht, besitzt aber ausnahmslos alle Features der Fenix 5. Das Display misst 42mm und entsprechend kleiner fällt auch der Akku aus. Im Racing Mode sind hier nur noch 13 Stunden Power-Nutzung drin und die normale Nutzung ist auf 9 Tage verkürzt.

 

Die Fenix 5S und Fenix 5 haben aber noch eine Gemeinsamkeit und diese liegt im Preis. Die Highend-Smartwatches liegen beide bei 600 Euro UVP des Herstellers. Je nach gewähltem Armband kann der Preis aber auch noch deutlich steigen.


Fenix 5X bildet die teurere Oberklasse der Serie

Das ganz grosse Modell der Reihe ist allerdings die Fenix 5X. Diese besitzt neben den oben genannten Funktionen noch einmal ein paar zusätzliche Features. So ist auf der gezeigten Version zur CES 2017 typographisches Kartenmaterial der USA vorinstalliert, sie beherrscht normale Turn-by-Turn-Navigation und kann euch basierend auf der Länge der Strecke für das ausgewählte Training sogar Routen vorschlagen. Auch sind spezielle Karten für Fahrradfahrten integriert.

 

Das 51mm messende Display wird zudem von Saphirglas geschützt und ist daher entsprechend kratzresistent. Die Fenix 5X kostet ab 750 Euro UVP auch rund 150 Euro mehr, als die beiden kleineren Geräte. Mit Metallarmband kann diese sogar bis zu 900 Euro kosten.

Die Fenix 5X ist die mit Abstand teuerste Smartwatch von Garmin in der Fenix 5 Serie.

 

 

Quelle: Garmin @CES2017

vg-wort
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Eine Antwort zu “CES 2017: Garmin Fenix 5 Series Smartwatch vorgestellt”

  1. skycamefalling sagt:

    Juhui, darauf hab ich gewartet. Der Nachfolger der aktuell besten Smart-Sport-Watch am Markt 🙂
    Meine Freundin freut sich endlich über eine kleine Variante und ich freu mich über Kartenmaterial auf der Uhr beim Mountainbiken.

    Jetzt brauch’ ich nur noch einen Lottogewinn…günstig sind sie ja nicht gerade ^^
    Sobald der Preis passt upgrade ich meine Fenix 3HR auf die Fenix 5X mit Metallarmband.

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