Di. 05. Januar 2016 um 18:26

CES 2016: Fitbit Blaze Smartwatch vorgestellt

von Marcel Laser5 Kommentare

Fitbit hat nun neben der Surge Smartwatch mit der Blaze genannten intelligenten Uhr ein weiteres Gerät dieser Kategorie im Portfolio. Auf der CES 2016 präsentierte man die Fitbit Blaze als Smartwatch für den Sportler und spendiert dieser auch ein eigenes Betriebssystem. Der Vorteil? Die Uhr ist gleichermassen mit den drei grossen Betriebssystemen auf dem Markt kompatibel.

Fitbit Blaze Smartwatch für circa 230 Euro aber ohne GPS-Modul

Der neuste Fitnesstracker aus dem Hause Fitbit ist eine Smartwatch und nennt sich Blaze. Die Uhr soll vor allem an Sportler gerichtet sein und bringt ein eigens entwickeltes Betriebssystem mit. Das macht die Fitbit Blaze mit allen drei gängigen Betriebssystemen Android, iOS und Windows 10 Mobile kompatibel. Weitere neue Funktionen ist das automatische erkennen von Workouts, die sofort in die Berechnungen der Fitnesstracker-Daten einfliessen. Wie der Hersteller während der Präsentation auf der CES 2016 erklärte, hat man mittlerweile genug Daten erfasst und somit Erfahrungen sammeln können, um die meisten Bewegungen den entsprechenden Workouts zurechnen zu können, was zu einer zuverlässigen Erkennung des jeweiligen Sports führen soll.

 

Zudem kann die Fitbit Blaze Mitteilungen empfangen oder auch Anrufe entgegen nehmen. Des Weiteren sind alle bis dato bekannten Sensoren für ein gutes Tracking implementiert, darunter auch ein Pulsmesser, Aktivitätstracker in Form von diversen Gyrosensoren und auch der Schlaf soll angemessen überwacht werden können. Erstmals ist auch ein berührungsempfindlicher Bildschirm in Farbe integriert worden. Durch das proprietäre System verspricht sich Fitbit eine lange Akkulaufzeit für seine Blaze Smartwatch. Bei durchschnittlicher Nutzung soll diese bei gut fünf Tagen liegen.

 

Was der Fitbit Blaze allerdings derzeit fehlt ist ein GPS-Modul, was dazu führt, dass vor allem bei Laufsportarten die gemessene Strecke nur über ein mitgeführtes Smartphone ausgewertet werden kann. Die Uhr kostet umgerechnet bisher rund 230 Euro laut der eigenen UVP des Herstellers. Wer will kann diese noch zusätzlich verschönern und diverse Armbänder von Fitbit erstehen, welche als Edelstahl-Versionen bis zu 130 US-Dollar kosten sollen.

Fitbit Blaze
Die Fitbit Blaze kommt mit einer Reihe von unterschiedlichen Armbändern daher.

 

 

Quelle: Pressemitteilung

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5 Antworten zu “CES 2016: Fitbit Blaze Smartwatch vorgestellt”

  1. fabian86 sagt:

    Das ding sieht echt super aus!
    Und anders als in eurem Bericht steht auf https://www.fitbit.com/de/blaze das die Uhr GPS hat!

  2. Schnatterente sagt:

    naja super aussehen ist was anderes. Mir gefällt die zb. garnicht.
    Aber schön das noch ein Konkurrent mit mischt.

  3. Schnatterente sagt:

    @fabian: Die Uhr hat kein GPS onBoard.

    Es steht:

    GPS-Verbindung

    Verbinde den Blaze mit dem GPS deines Handys, um deine Routen auf der Karte anzuzeigen und dir Lauf-Statistiken wie Tempo und Dauer auf dem Display anzusehen.

  4. Marcel Laser sagt:

    Das Fitbit Blaze hat KEIN GPS Modul 😉 Aber du hast ja schon auf Facebook geschrieben gehabt und ich dir dort geantwortet 🙂 Da steht nur, dass die Blaze eine GPS-Verbindung mit dem Smartphone aufbauen kann. Eigenständiges GPS gibt es nicht.

  5. spacestation sagt:

    Weiss mittlerweile jemand ob Fitbit-Devices mit Windows 10 die Anrufbenachrichtigung zeigt?

    Bis jetzt wurde ja die Fitbit-App nicht als Zubehör-App in den Einstellungen gelistet. Somit sind keine Benachrichtigungen möglich!

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