Di. 06. September 2022 um 12:15

Preissenkung Apple iPhone 14 – Das Warten macht sich bezahlt

von Yves Jeanrenaud 0 Kommentare

Am 07. September 2022 ist es so weit. Das Apple iPhone 14 und Gefährten werden erstmals live präsentiert. Doch Gerüchte wanken um überteuerte Einstiegspreise der Pro-Versionen. Berechnungen zufolge könnte bereits in den ersten sechs Monaten eine Ersparnis um bis zu 16 Prozent ermöglicht werden. Geduld macht sich also bezahlt.

Diese Modelle werden erwartet

Die traditionelle Keynote zeigt neben dem iPhone 14 auch Modelle wie das iPhone 14 Max, 14 Pro und 14 Pro Max. Daneben werden auch eine neue Generation AirPods Pro sowie die Apple Watch Series 8 erwartet. Das iPhone Mini wird dabei von einer grösseren und auch kostenintensiveren Version, dem iPhone 14 Max ersetzt. Mit einer Bildschirmgrösse von 6,7 Zoll sorgen dieses Modell und andere Pro-Versionen durchaus für Kinogefühle.

Geduld führt zu Preisgewinn bei iPhone 14

Basis für die Zukunftsberechnungen sind auch in diesem Jahr die Vorgängermodelle und dessen Marktpreisentwicklungen. Mit dem iPhone Max gilt es jedoch ein neues Modell am Markt zu etablieren, weshalb hierzu nur schwer Prognosen getätigt werden können. Das iPhone 14 hingegen wird mit einer Ersparnis von 12 Prozent nach vier Monaten erwartet. Die ersten drei Monate bleiben im Preis konstant. Signifikante Rückgänge sind ab dem vierten Monat zu verzeichnen. Über einen längeren Zeitraum ist sogar mit einer Ersparnis von bis zu 15 Prozent zu rechnen. Bei einem erwarteten Preis von 899 Euro bzw. SFr. könnten demnach 100 Euro bzw. Franken und mehr gespart werden.

Pro-Sparmöglichkeit ab sechs Monaten

Für das iPhone 14 Pro werden Prognosen von etwa elf Prozent Preisersparnis vorausgesagt. Auch diese beziehen sich auf die Entwicklungen vorheriger Modelle. Anhand dessen können Vergleiche gezogen und ungefähre Preisrückgänge vorhergesagt werden. Gerade in den ersten Monaten nach Veröffentlichung ist ein Rückgang kaum zu erwarten. Nach etwa sechs bis sieben Monaten nach Markteinführung ist eine Preisersparnis von bis zu 164 Euro bzw. SFr. möglich. Das entspricht etwa einer Preisminderung von zehn Prozent. Zum gleichen Zeitraum wird der Startpreis des iPhone 14 Pro Max um etwa 13 Prozent sinken. Schätzungen zufolge, ein absolutes High-End-Gerät, das schon in der kleinsten Speicherausführung über 1.000 Euro bzw. SFr. kosten soll. Hier wäre eine Ersparnis um etwa 14 Prozent durchaus lohnend.


iPhone 14 Pro Max Preisprognose. Bild: Idealo.de
iPhone 14 Pro Max Preisprognose. Bild: Idealo.de

Das kosten die neuen iPhone 14 Modelle

Bereits einige Zeit vor der eigentlichen Veröffentlichung ranken sich Gerüchte erhöhter Startpreise. Gerade die Pro-Varianten sollen im Preis deutlich ansteigen und durch eine hohe Inflation, aber auch schwankende Euro-Kurse begründet werden. Ebenso wird die Corona-Pandemie als eine Auswirkung für die hohen Preise genannt. Mit dem Standardmodell wird die Käuferin und der Käufer bei Laune gehalten, denn das Modell soll nicht mehr als das Vorgängerprodukt kosten. Auch das Max hält sich mit einer Steigerung von etwa 100 Euro oder SFr. preislich noch in Grenzen. Interessant wird es für potenzielle Kundschaft beim Kauf einer Pro-Variante. Diese sollten bereits mit wenig Speicherkapazität längst über 1.000 Euro bzw. SFr. kosten. Das iPhone 14 Pro soll es ab 1.199 Euro bzw. SFr. zu kaufen geben, während das Premium Modell 14 Pro Max bei 1.299 Euro bzw. SFr. liegt.

Das Warten auf den Preisrückgang lohnt sich

Am 07. September 2022 wird Apple das Geheimnis um die neuen iPhone 14 Preise endgültig lüften. Es bleibt demnach spannend, ob sich die Prognosen der teuren Pro-Varianten bewahrheiten. Gerade aufgrund der kostenintensiven Pro-Versionen lohnt es sich beim Kauf nicht der Erste zu sein. Wer sich in Geduld übt, profitiert von lukrativen Preisrückgängen.

 

Quelle: Idealo.de

Das könnte Sie auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Insert math as
Block
Inline
Additional settings
Formula color
Text color
#333333
Type math using LaTeX
Preview
\({}\)
Nothing to preview
Insert
Teilen