Sa. 16. September 2017 um 9:51

Review: Nokia 8 im Test – Ist Nokia nun wirklich zurück?

von Marcel Laser5 Kommentare

Ein Markt, der vor Highend-Boliden nur so strotzt und mittlerweile von drei Marken beherrscht wird: Samsungs Galaxy-Serie, Apple und seine iPhones und das aufstrebende Huawei, während LG mit dem LG V30 ebenfalls wohl ein sehr gutes Device hingelegt haben dürfte. Das Nokia 8 will es mit allen aufnehmen und wir können an dieser Stelle vorab verraten: Es gelingt! Zumindest in weiten Teilen. Wir haben uns das neuste Flaggschiff von HMD Global einmal genauer angeschaut. Zudem bedanken wir uns bei notebooksbilliger.de für die sehr freundliche Bereitstellung eines Nokia 8 Testmusters.

Inhaltsverzeichnis

  1. Grundsolides Design, fühlt sich robust und gut an
  2. Hardware auf dem Stand der heutigen Flaggschiffe
  3. Sehr gutes Display, scharf und kontrastreich
  4. Starke Dual-Kamera mit nervigem Autofokus
  5. Nokias 360-Grad OZO Feature als Alleinstellungsmerkmal
  6. Akkulaufzeit auf hohem Niveau, wenn auch nicht Topniveau
  7. Fazit: Nokia ist wirklich wieder da! Wenn auch überraschend leise

Grundsolides Design, fühlt sich robust und gut an

Es ist schwer sich auf dem Markt noch mit besonderen Designmerkmalen auseinander zu setzen, denn eigentlich bieten Smartphones nur noch wenig Raum für grossartige Veränderungen. Das Nokia 8 ist eines dieser Smartphones, die eigentlich nicht wirklich auffallen. Das Galaxy S8 hat sein Display, genau wie das LG V30 und bald auch das iPhone X von Apple. Stattdessen gucken wir auf das bekannte 16:9-Format und einen sehr soliden Aluminium-Rücken. Das Gerät liegt sehr gut in der Hand und durch die mehr oder weniger kompakten Ausmasse dank des 5.3 Zoll Displays wirkt es auch nicht all zu bullig, ganz im Gegenteil.

 

Der Rücken ist je nach Modell entweder in Klavierlack-Optik gehalten oder eher matt. Letzteres trifft auf unser silbernes Testgerät zu, was aber zu einem kleineren Nachteil wird. Das Nokia 8 fühlt sich, über den gesamten Rücken hinweg gesehen, sehr rutschig an. Man hat das Gefühl, es würde einem jeden Moment aus der Hand gleiten. Passiert ist uns dieses zwar noch nicht, aber der leicht gewölbte Rücken, der sich in die Handfläche zu schmiegen scheint, produziert kaum Reibungsfläche.

 

Die Abmessungen liegen hier bei 151.5 x 73.7 x 7.9 mm und damit ist das Nokia 8 etwas dicker geraten als so manches Konkurrenzprodukt. Das soll aber natürlich niemanden stören, ab und an ist es ganz hilfreich, etwas mehr zum Greifen in der Hand zu wissen. Allerdings ist das Nokia 8 mit 160 Gramm für diese Grösse aber auch nicht gerade leicht. Ein Punkt, der die Haptik allerdings noch etwas hochwertiger erscheinen lässt, denn Gewicht ist ein subjektiver Faktor, der die augenscheinliche Wertigkeit gefühlt deutlich erhöhen kann und hier auch ansetzt.

 

In der Front unter dem Display finden wir zudem den Fingerprintsensor, welcher als Homebutton fungiert und zu den Seiten daneben liegen die typischen Android-Navigationstasten für Multitasking und Zurück. Der Homebutton selbst ist, genau wie die anderen beiden Tasten, kapazitiv und lässt sich nicht drücken.

 

In der Hand fühlt sich das Nokia 8 sehr robust an, eine Eigenschaft, die Nokia-Handys bereits in früheren Jahren auszeichnete. Smartphones sind zwar deutlich fragiler, aber beim Nokia 8 hat man das Gefühl, dass nicht so viel passieren kann. Die Verarbeitung generell ist herausragend, nichts knarzt, keine Riefen oder übertriebene Spaltmasse. Die reine Verarbeitung ist absolut auf dem Level heutiger Highend-Modelle wie dem iPhone 7 oder Galaxy S8. Verstecken muss sich das Nokia 8 hier jedenfalls nicht.

Hardware auf dem Stand der heutigen Flaggschiffe

Was haben Android-Flaggschiffe alle gemeinsam? Egal von welchem Hersteller sie kommen? Richtig, sie verbauen nahezu alle den gleichen Chipsatz. Auch das Nokia 8 bildet hier keine Ausnahme: So kommt ein Snapdragon 835 Prozessor von Qualcomm zum Einsatz, der genug Leistung für alle Lebenslagen bietet. Ganze 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher stehen für Multitasking und die eigenen Daten zur Verfügung. Bei der Kamera setzt man auf zwei 13 MP Module. Das Display kann sich ebenfalls sehen lassen. Das IPS-Panel ist 5.3 Zoll gross und löst mit stattlichen 2560 x 1440 Pixel auf. Das sorgt für ein enorm scharfes Bild.

 

Da wir den Snapdragon 835 hier gefühlt zum hundertsten Mal sehen, wird es schwer, noch irgendwelche Szenarien zu finden, die auch noch das letzte Quäntchen Leistung aus dem System quetschen. Rein theoretisch sind alle Smartphones mit diesem SoC gleich schnell, allerdings variiert dieses Gefühl je nach Nutzeroberfläche recht stark. Das Nokia 8 hingegen ist richtig schnell; und zwar enorm schnell. Der Snapdragon 835 bietet genug Leistung für Oberfläche und Spiele, sowie auch sehr CPU-lastige Anwendungen wie Video-Encoding, Navigation oder… Benchmarks? Letzteres beweist auch die reine Rohleistung. Denn egal ob Geekbench 4 oder auch 3DMark: Das Nokia 8 bewegt absolut auf der Höhe der Zeit und liegt auf Augenhöhe mit Galaxy S8, LG V30 oder Sony Xperia XZ1.

 

Die hohe Geschwindigkeit im System selber kommt aber auch nicht von ungefähr, denn HMD hat sich beim Nokia 8 für ein reines Android entschieden. Es gibt keinerlei Bloatware, es gibt keine angepasste Oberfläche, nur reines Android 7.1.1, welches sogar sehr bald auf Android 8.0 Oreo aktualisiert werden soll. Im Endeffekt könnte man das Nokia 8 als ein heimliches Google Pixel 2 bezeichnen. Die reine Android-Erfahrung ist erfrischend und löblich. Die Galaxy S8 Modelle beispielsweise kämpfen bis heute mit diversen Rucklern auf der Oberfläche, was aber nicht dem SoC sondern der zusätzlichen Software für den Samsung-Experience-Überzug geschuldet ist. Ein Problem, dass das Nokia 8 so nicht kennt. Allerdings gibt es eine kleine Ausnahme, zu der wir aber gleich noch kommen werden.

 

Zu guter Letzt können wir euch auch beim Thema Gaming beruhigen. Egal ob Arena of Valor im 5-gegen-5, Real Racing 3 auf dem Mazda Raceway mit 20 weiteren Autos oder auch Riptide GP2. Das Nokia 8 ist den Anforderungen mehr als nur gewachsen. Schwerwiegende Performance-Einbrüche konnten wir hier nicht feststellen. Aber zu erwarten war das schon, denn die Konkurrenz in Form der anderen Android-Geräte mit identischem SoC liegen auf dem selben Level.

Sehr gutes Display, scharf und kontrastreich

Das Display liegt irgendwo zwischen Phablet und kompakt, anders sind 5.3 Zoll Diagonale nicht mehr zu beschreiben. Zumal der Trend in Richtung richtig gross zu wandern scheint, aber es immer noch eine Fraktion gibt, die kleine Displays durchaus begrüssen würde. Das Nokia 8 ist nicht wirklich klein, aber auch kein Phablet wie aktuelle Topmodelle. Dafür bietet es aber entsprechende Highend-Spezifikationen.

 

Zwar handelt es sich nicht um ein AMOLED-Display, dafür kommt aber ein sehr gutes IPS-Panel mit sehr hoher Blickwinkelstabilität und herausragenden Weisswerten zum Einsatz. Die Auflösung ist mit 2560 x 1440 Pixel ebenfalls extrem hoch, vor allem für diese Grösse, was einer sehr hohen Pixeldichte von über 550 ppi entspricht. Auch die eklatante Schwäche von IPS-Displays, welche sich im Schwarzwert widerspiegelt, löst das Nokia 8 hervorragend. Im Vergleich zum Display des iPhone 7 Plus ist das Nokia 8 kontrastreicher in der Anzeige, bietet einen leicht besseren Schwarzwert und ist im direkten Vergleich sogar heller. Farben werden natürlich und nicht übersättigt dargestellt.

Nokia 8 Display
Das Nokia 8 hat ein wirklich tolles Display! Dank 5.3 Zoll und QHD-Auflösung ist es auch enorm scharf.

Starke Dual-Kamera mit nervigem Autofokus

Die Marke Nokia hatte vor allem immer einen guten Stand bei den Kameras und so ist HMD Global schon nahezu gezwungen, dieses Kaufargument nicht zu vermasseln. Für diesen Grund suchte man einmal mehr die Kooperation mit dem deutschen Unternehmen Zeiss, die die Optik in den Kameras beisteuerten. Das Nokia 8 setzt auf zwei 13 MP Sensoren, wovon einer als RGB-Sensor fungiert und der andere Bilder in Monochrom, also in Schwarzweiss, aufnimmt. Gearbeitet wird mit einer f/2.0 Blende und einer Pixelgrösse von 1.12 µm. Wenn wir auf Sensoren von Samsung und LG schauen, dann könnte man schlimmes erahnen, doch weit gefehlt.

 

Das Nokia 8 macht einen hervorragenden Job bei den Kameras. Die Bilder haben ein sehr starkes Farbspektrum, sind sehr kontrastreich und bieten einen hohen Detailgrad. Löblich: Das Nokia 8 übertreibt nicht mit der Scharfzeichnung des Bildes, was ebenfalls sehr willkommen ist und Platz für mehr Details lässt. Auch die Dynamik scheint mit einem sehr hohen Umfang arbeiten zu können, funktioniert hervorragend und der Weissabgleich stimmt ebenfalls.

 

Wer Monochrom gelesen hat, denkt zurecht nun auch an Huawei. Auch beim Nokia 8 lassen sich beide Sensoren separat ansteuern oder sogar gleichzeitig nutzen. Nutzt man sie parallel, so kann man den Fokus in den Bildern nachbearbeiten und soll deutlich mehr Details im Bild finden. Letzteres ist uns allerdings nur schwer aufgefallen. Dafür sind die Monochrombilder ebenfalls sehr reich an Details und weisen kaum Rauschen auf.

Auch unter schlechteren Lichtbedingungen macht das Nokia 8 keine schlechten Fotos, auch wenn man dem Smartphone zugestehen muss, dass es nicht unbedingt seine Paradedisziplin ist. Dennoch sind die Ergebnisse zufriedenstellend. Mit Rauschen haben aber alle Smartphones in dieser Kategorie zu kämpfen, die einen weniger, die anderen mehr und das Nokia 8 liegt irgendwo dazwischen. Bessere Ergebnisse im schwächeren Licht schaffen das Galaxy S8 und vor allem die beiden besten Smartphones in dieser Kategorie: Das HTC U11 und das HTC 10. Allerdings haben die drei genannten Smartphones auch grössere Pixel auf den Sensoren und eine deutlich lichtstärkere Blende.

 

Komplett frei von Makel ist das Nokia 8 bei den Kameras, trotz der guten Leistung, aber nicht. So hatten wir teils sehr nervige Aussetzer beim Autofokus, der oftmals nicht richtig fokussieren wollte, sehr langsam wurde oder die Kamera-App sogar zum Abstürzen brachte. Man sollte besser den Fokus selber wählen, wenn man fotografieren will und auf ein Update von HMD hoffen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Es kann also schon ziemlich nervig sein, wenn das Bild nicht auf Anhieb scharf wird, sondern man noch selber Hand anlegen muss, was gerade bei allgemeinen Bildern ohne zu fokussierendes Motiv schnell nervtötend werden kann.

 

Sieht man aber vom recht leidigen Autofokus ab, so hat man eine sehr gute Smartphone-Kamera vorliegen, die exzellente Ergebnisse zutage fördert. Nokia kann also noch Fotos und reiht sich problemlos zwischen den Kamera-Topmodellen von Huawei und Samsung ein. Allerdings sehen wir Samsung an dieser Stelle immer noch einen Tick weiter vorne und bisher haben wir persönlich (noch!) keinen direkten Vergleich zum Galaxy Note8 ziehen können.

Wir haben doch vorhin angemerkt, dass es in der reinen Android-Erfahrung eine kleine Ausnahme gibt. Diese beschäftigt sich übrigens mit der Kamera-App, denn Nokia hat hier eine eigene Version implementiert. Wer nun aber hofft auf eine Lumia-ähnliche und umfangreiche App zu stossen, wird leider enttäuscht. Genau genommen hält sich die App mit horrenden Einstellungsmöglichkeiten zurück, selbst im “manuellen” Modus. Dafür kann man aber umfangreichere Apps aus dem Google Play Store installieren, etwa OpenCamera, sofern man diese nutzen möchte.

Nokias 360-Grad OZO Feature als Alleinstellungsmerkmal

Die Kamera bietet zudem für die Aufnahme von Videos ein ganz besonderes Feature an, welches es so bei der Konkurrenz nicht gibt: HMD Global verbaut hierfür drei Mikrofone, die aus allen Richtungen aufnehmen können. Dadurch entsteht in Videos eine sehr räumliche und klangvolle Akustik. Tatsächlich ist der Unterschied deutlich zu hören, aber nur wenn ihr Kopfhörer dafür benutzt.

 

Dennoch ist das Ergebnis beeindrucken. Egal ob ihr ein Video von einer Band oder eine andere Szenerie aufnehmt, dessen Klang deutlich differenzierter eingespielt werden kann oder man aus unterschiedlichen Richtungen für die Orientierung aufnimmt. Es funktioniert und macht sogar Spass. Das Video muss am Ende nicht einmal vom Originalgerät abgespielt werden, sondern tritt die Klangverbesserung dann auf allen Medien in Kraft.

Akkulaufzeit auf hohem Niveau, wenn auch nicht Topniveau

Zu guter Letzt kommen wir noch kurz zur Akkulaufzeit, welche sich ebenfalls keinesfalls verstecken muss. Im Gegenteil: Das Nokia 8 hält überraschend lange durch. So gelingen uns selbst bei ausgiebigerer Nutzung und der ein oder anderen Runde Arena of Valor recht beachtliche anderthalb Tage. Wer es moderat angehen lässt und grösstenteils nur Facebook checkt, ein paar Nachrichten tippt und vielleicht mal etwas googlen möchte, wird auch gut und gerne Mal zwei Tage schaffen. Alles darüber hinaus ist ohne Steckdose oder Powerbank aber nicht mehr machbar.

 

Deutlich länger halten bisher nur das Mate 9 und das iPhone 7 Plus durch. Dennoch schlägt sich das Nokia 8 hier hervorragend und es gibt nicht viel zu beanstanden. Natürlich kann man nie eine zu hohe Akkulaufzeit haben und mehr geht irgendwo auch immer, aber auch hier können wir ein positives Sternchen verzeichnen.

Nokia 8 Design
Das Nokia 8 macht einen sehr unaufgeregten Eindruck, bietet aber dennoch zügellose Spitzenhardware.

Fazit: Nokia ist wirklich wieder da! Wenn auch überraschend leise

Das Nokia 8 ist schlussendlich schwierig zu bewerten, auch wenn es in fast allen Bereichen kaum etwas zu mäkeln gibt, so präsentiert sich das Nokia 8 überraschend – unauffällig? Es ist ein sehr unaufgeregtes Smartphone ohne grosse Akzente aber ohne wirklich etwas grossartig falsch zu machen. Das ist auf der einen Seite wirklich toll, da es kaum etwas gibt, was man beanstanden muss, auf der anderen Seite bleibt aber der Wow-Effekt absolut aus.

 

So haben wir mit dem Snapdragon 835 Prozessor Highend-Leistung, viel Speicher, ein hervorragendes Display und ebenso sehr gute Kameras. Besonders gefallen hat uns der Punkt, dass HMD hier wirklich nur die reine Android-Erfahrung bietet und bis auf die Kamera-App keine zusätzliche Software installiert. OZO ist tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal und bietet auch mehr Potenzial als Beispielsweise HTCs Edge Sense.

 

Negative Punkte sehen wir nur beim Autofokus, welcher uns freilich das Leben schwer machte. Auch das Abstürzen der Kamera-App fiel negativ auf und passierte unverhältnismässig häufig. Wer den Autofokus nicht all zu sehr strapaziert und lieber manuell ins Geschehen eingreift, wird jedenfalls weniger Probleme haben, bis zum hoffentlich baldigen Update. Das Display könnte für einige mit Vorlieben von grossen Diagonalen zu klein und für andere, die eher kompaktere Grössen bevorzugen, vielleicht sogar ein Tick zu gross sein. Aber vor allem letzteres ist eher rein subjektiv und wenig ausschlaggebend.

 

Das Nokia 8 sticht trotzdem nicht aus der Masse heraus. Es ist ein klassisches Highend-Smartphone, in sehr klassischer Nokia-Bauweise ohne grosse Ausreisser. Vielleicht ist aber genau das ein Punkt, den man zu schätzen weiss, wenn man auf den 18:9-Trend und gebogene Ränder nicht steht. Der Markt verändert sich derzeit rapide, was das experimentieren mit Designs angeht. Mehr klassisches Smartphones mit wirklich guten Spezifikationen bekommt man in dieser Form erst einmal nirgends, vor allem nicht zu dem Preis!

 

Denn das neue Nokia 8 kostet laut HMD 580 Euro bzw. Schweizer Franken und das als UVP. Das ist deutlich niedriger als alle Hersteller zuvor, die weit über 700,- UVP zum Start ihrer Smartphones ausgerufen haben. Ein tolles Angebot bietet derzeit auch notebooksbilliger.de an, denn hier bekommt ihr ein Nokia 8 zur genannten UVP und eine microSD-Karte mit 64 GB zusätzlichem Speicher dazu. An dieser Stelle bedanken wir uns bei NBB noch einmal recht herzlich für die Bereitstellung eines Testmusters. Wir können das Nokia 8 als Smartpone auf jeden Fall empfehlen, zumindest wenn man nicht unbedingt auf das trendige Pferd mit der Rückennummer 18:9 aufsteigen will, bekommt man hier eine mehr als nur lohnenswerte Alternative.

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5 Antworten zu “Review: Nokia 8 im Test – Ist Nokia nun wirklich zurück?”

  1. Tempest2k sagt:

    Wenn man Windows 10 mobile draufspielen kann, dann bin ich dabei.

    Ich verstehe einfach nicht dass es keinen Hersteller gibt, der einfach nur die Hardware verkauft und alle Betriebssysteme einfach bereitstellt zum Installieren.

  2. asdfgh sagt:

    Lizenzen mit den OS-Herstellern und Probleme bei den Zulassungsbehörden. Ein Handy ist eben kein PC

  3. schnuffy1de sagt:

    Warum sollte Nokia mit wp was machen? Damals vor den Kopf gestoßen worden. Heute hat es kaum jemand, kaum aus etc. Würde ja keinen sinn machen für ein Unternehmen…

    Des weiteren evtl eigene anpassung von wp ans eigene handy. Warum sollte man dieses als unternehmen machen, wenn selbst der os hersteller nicht ans System Glaube

  4. wolden sagt:

    Die Ergebnisse für lowlight Bilder finde ich etwas Wischiwaschi formuliert, sonst ist es eine gute Review. Solange man aber für 570€ oder weniger ein HTC U11 (klasse Gerät, übrigens) bekommt, fehlt mir ein wenig der Kaufanreiz. Immerhin, Cover und Folie hab ich schon.

    @Tempest2k “dass es keinen Hersteller gibt, der einfach nur die Hardware verkauft”

    Sieht man doch bei SailfishOS, das Gegreine weil die Leute für ein nicht ganz funktionierendes System (Treiberprobleme), 50€ Abokosten zahlen sollen.

  5. Tempest2k sagt:

    Hmmm. Ich stelle mir das zu einfach vor. Einfach das Handy günstig machen ohne installieres OS. Und dann eben nochmal 100€ pro Betriebssystem verlangen 🙂 ich würde es kaufen.

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