Sa. 03. November 2018 um 12:34

Was sind mögliche Nachteile beim Einkauf am Black Friday?

von Elena Dahlem0 Kommentare

Der Einkauf am Black Friday ist zwar günstig, aber mit den verlockenden Angeboten und dem grossen Ansturm kommen auch einige negative Aspekte. Dazu zählen zum Beispiel lange Schlangen oder ausser Kontrolle geratene Einkäufe.

Verlockung der Deals

Sinn und Zweck des Black Friday ist es, die Kundschaft zum Einkaufen zu bewegen. Dazu überlegen sich die Shops immer neue günstige Angebote. Diese Verlockung bewegt Menschen immer wieder dazu, mehr als nötig oder völlig unnötige Dinge zu kaufen.

So kann man sich zum Beispiel bei einem Deal zu Kleidung mehr kaufen, als man braucht oder vorher geplant hatte. Ebenso kann man sich auch Dinge kaufen, die man weder braucht noch jemals tragen wird. Das ist ein Problem, das durch die Verlockung der niedrigen Preise entsteht.


Shopping Bags

Grosser Ansturm

Am Black Friday kaufen immer zahlreiche Menschen ein. Das gilt sowohl für die Filialen als auch für die Onlineshops. In der Filiale muss man daher unter Umständen in Kauf nehmen, dass das Verkaufspersonal keine Zeit zur Beratung hat oder dass es an der Kasse etwas länger dauert. Im Extremfall muss man schon vor dem Laden Schlange stehen. Daher sollte man sich am besten schon vor dem Besuch überlegen, was genau man haben möchte, und nicht zu Stosszeiten shoppen gehen.

Ähnliche Probleme treten auch im Onlineshop auf. Hier kann es passieren, dass die Webseiten zusammenbrechen, weil zu viele Menschen gleichzeitig einkaufen wollen. Auch in diesem Fall ist es empfehlenswert, den Einkauf schon frühzeitig zu planen. Dann muss man am Black Friday nur noch den Einkaufswagen füllen und die Bestellung aufgeben.

Künstlich erhöhte Rabatte

Immer wieder gibt es leider am Black Friday auch künstlich hohe Rabatte. Hierbei erhöhen die Läden einige Tage vor dem Event die Preise und berechnen dann auf dieser Basis ihre Rabatte. So kommen hohe Prozentwerte zustande, die aber nicht die Ersparnis gegenüber dem regulären Preis reflektieren.

Möglich ist auch, dass sich die Rabatte auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beziehen. In diesem Fall handelt es sich aber ebenso um einen künstlichen Rabatt, wenn die unverbindliche Preisempfehlung nicht gleich dem regulären Verkaufspreis ist.

Glücklicherweise kann man diese Fallen leicht umgehen, indem man eine spezielle Seite zum Preisvergleich nutzt. Hier gibt es meist Grafiken zur historischen Preisentwicklung.

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