Das waren die beliebtesten Apps in der Schweiz 2025
Welche Apps die Menschen im Jahr 2025 wirklich genutzt haben, zeigt ein Blick auf die Schweizer Download-Charts. Dabei fällt nicht nur die Dominanz von Künstlicher Intelligenz auf, sondern auch die Mischung aus Alltagshilfen und Social Media. Die Rangliste der meistgeladenen Gratis-Apps erzählt viel über digitale Gewohnheiten und aktuelle Trends.
Inhaltsverzeichnis
Platz 10: TikTok – Bühne für kurze Videos
Den letzten Rang in den Top Ten belegt TikTok. Die Video-App ist für viele Nutzer der Ort, an dem Inhalte konsumiert, geteilt und entdeckt werden. Ganz egal, ob es sich um Unterhaltung handelt, ob man Information bezieht oder Selbstdarstellung betreibt. Die Kurzvideos prägen weiterhin den mobilen Medienalltag, auch wenn andere Plattformen zuletzt sehr wohl aufgeholt haben.
Platz 9: CapCut – Werkzeug für Content-Creators
Knapp davor rangiert die App CapCut. Die App hat sich als ein unkompliziertes Schnittprogramm für Smartphone-Videos etabliert. Gerade für Social Media-Inhalte ist sie attraktiv, weil sie ohne grosses Vorwissen professionelle Effekte, Übergänge und Musik bietet. Auch kann CapCut Anfängern empfohlen werden, da die Anwendung einfach zu bedienen und selbsterklärend ist.

Platz 8: Google Maps – Orientierung im Alltag
Auf Rang acht landet Google Maps. Obwohl auf iPhones mit Apple Maps bereits ein Kartendienst vorinstalliert ist, greifen viele Nutzer ganz bewusst zur Lösung aus dem Hause Google. Präzise Navigation, Echtzeit-Verkehrsdaten und eine umfangreiche Datenbasis machen die App für viele unverzichtbar.
Platz 7: Microsoft Authenticator – Sicherheit per App
Microsoft Authenticator hat bereits einen festen Platz im digitalen Alltag gefunden. Die Anwendung dient der Zwei Faktor-Authentifizierung und wird längst nicht nur für Microsoft-Dienste genutzt. Sie steht sinnbildlich für das wachsende Sicherheitsbedürfnis im Netz.
Platz 6: Google – Die Suche als App
Die Suchmaschine Google belegt im Ranking der meistgenutzten Apps den sechsten Platz. Auch wenn sie technisch gesehen nur eine andere Oberfläche für einen bekannten Dienst ist, so zeigt die hohe Zahl an Downloads, dass viele Nutzer den direkten App-Zugriff bevorzugen. Wer Informationen sucht, etwa über Online Casinos, kann direkt über Google fündig werden. Oder einfach gleich hier den Link anklicken: https://99bitcoins.com/de/casinos-ohne-5-sekunden-regel/. Wichtig ist, sich im Vorfeld – auch das ist über Google möglich – einen Überblick über die Erfahrungsberichte zu verschaffen, damit man hier keine bösen Überraschungen erlebt.
Platz 5: AGOV Access – Der Staat auf dem Smartphone
Mit AGOV Access hat es auch eine staatliche Anwendung in die oberen Ränge geschafft. Die App ermöglicht es, dass man sich digital gegenüber Behörden ausweisen und verschiedene Amtswege online erledigen kann. Sie gilt als Vorläufer einer umfassenderen elektronischen Identität und wird immer häufiger genutzt.
Platz 4: Temu – Shopping mit Kampfpreisen
Auf Rang vier findet sich Temu. Der Online Marktplatz aus China konnte sich innerhalb kürzester Zeit auch in der Schweiz etablieren. Niedrige Preise und aggressive Werbung sorgen letztlich für Aufmerksamkeit – ebenso wie die Diskussionen über Qualität, Nachhaltigkeit und Wettbewerb.
Platz 3: Threads – Metas Antwort auf X/Twitter
Den dritten Platz hat Threads erreicht. Die von Meta entwickelte Plattform hat anfangs noch verhalten gestartet, konnte dann aber kontinuierlich immer mehr Nutzer gewinnen. Für viele ist sie eine Alternative zu den klassischen Kurznachrichtendiensten und Teil des breiteren Social Media-Ökosystems.
Platz 2: Klarna – Bezahlen auf später
Knapp an der Spitze vorbei schrammt Klarna. Der schwedische Zahlungsdienstleister ist besonders im Online Handel beliebt, weil hier flexible Bezahlmodelle wie Rechnung oder Ratenkauf angeboten werden. Gleichzeitig steht das Geschäftsmodell in der Kritik, da es Konsum auf Kredit erleichtert.
Platz 1: ChatGPT – KI als Alltagshelfer
An der Spitze der Schweizer App-Charts 2025 steht ChatGPT. Die Anwendung für Künstliche Intelligenz hat sich vom Experiment zu einem Massenprodukt entwickelt. Ob für Texte, Ideen, Informationen, Bildererstellung oder für Hilfe im Alltag – die KI ist auf dem Smartphone angekommen und prägt die Nutzung wie kaum eine andere Technologie.



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