LG G6 - Deutschland bekommt nur eine technisch abgespeckte Version LG G6 - Deutschland bekommt nur eine technisch abgespeckte Version
Ergebnis 1 bis 12 von 12
  1. - Kein Quad-DAC
    - Kein Wireless QI-Charging

    "Weil die Kunden es so wollen!"

    http://www.areamobile.de/news/43103-...undennachfrage


    EDIT: Außerdem soll das Europa-G6 nur 32 GB internen Speicher bekommen, international sollen es es aber 64 GB werden. Das ist zwar noch nicht offiziell bestätigt, gilt aber als sehr wahrscheinlich. Dies war z. B. bereits beim V10 der Fall (Europa 32 GB, international 64 GB) und das V20, welches es nur mit 64 GB internem Speicher gibt, ist in Europa nie offiziell erschienen (nur als Import verfügbar).
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  2. Ich hab den Eindruck, die WOLLEN hier möglichst wenige G6 verkaufen.
    Kein Qi, kein Kauf, so einfach ist das. Dann bekommt eben Samsung mit dem S7 den Zuschlag.
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  3. Ist hier auch schon angemerkt worden. Starkes Stück auf jeden Fall. Vlt will man auch so die Käufe in Europa klein halten zwecks evtl. anstehender Garantiefälle!? Man erinnere sich an G4 und so.
    Vlt. sind ja die Ansprüche und Reaktionen gegenüber Mangel in anderen Teilen des Planeten anders als bei den ewig meckernden Deutschen.
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  4. Im Februar waren es nur unbestätigte Gerüchte, seit gestern ist es nun offiziell.

    Aus dem verlinkten Artikel geht hervor, dass das G6 weltweit mit unterschiedlicher Hardware-Bestückung ausgeliefert wird. Deutschland bzw. der DACH-Raum bekommt zwar die kastrierteste Version, vollbestückt scheint es das G6 aber nirgends zu geben, zumindest nicht in Südkorea, den USA und Deutschland bzw. in der DACH-Region. Die einen bekommen den Quad-DAC (allerdings kein Qi-Laden), die anderen bekommen Qi-Laden (dafür keinen Quad-DAC) und wir bekommen gar nichts davon.

    Mich persönlich stört es nicht, da ich nach Bootloop-Fehler und nachleuchtenden Displays, was ja alle LG High-End-Smartphones der letzten Jahre vom G4 bis zum V20 betraf, und aufgrund weiterer Qualitätsmängel (fehlerhafte, oleophobe Displaybeschichtungen G4 und V10, spaltmaßige Gehäuseverarbeitung G5 etc.), sowieso kein LG mehr kaufe.

    Mit Garantieansprüchen oder dem Klischee, die Deutschen würden besonders "meckern", hat das wohl nichts zu tun. Die letzten LG Smartphones sind weltweit den Bootloop-Tod gestorben, da wurde weltweit "gemeckert" (was ganz einfach jeder Kunde tut, wenn sein Device ohne Zutun die Grätsche macht, innerhalb weniger Wochen oder Monate) und die Geräte wurden weltweit reklamiert. Das waren ja keine kleinen Fehlerchen, wir sprechen überwiegend von Totalschäden und defekten Displays.

    Ich denke, es geht bei der Sache einfach nur um Kosteneinsparung und Gewinnmaximierung. Das lief bei LG in der Vergangenheit offensichtlich über Qualitätseinsparungen und nun läuft es über Einsparungen bei der Ausstattung. In Südkorea ist Schnellladen wichtig, da hofft LG, dass die User auf Qi-Laden verzichten können (Allerdings: Wo auf der Welt ist Schnellladen nicht wichtig?). In den USA hofft LG, dass den Usern ein Quad-DAC nicht wichtig ist (mit einer etwas seltsamen Begründung von wegen "Trend zu kabellosen Ohrhörern") und die DACH-Region ist für LG wohl grundsätzlich nur wenig interessant, hier verkauft LG immer schon nur relativ wenige Smartphones, also wird die eh magere Kuh nun eben so gut gemolken, wie nur möglich, nämlich mit niedrigster Ausstattung bei gleichzeitig höchsten Preisen. Die wenigen Fans, die LG hierzulande (noch) hat, spielen das Spiel hoffentlich mit und kaufen trotzdem - weil sie Fans sind.
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  5. PS: Viele Leute waren v. a. deshalb LG Fans, weil LG bei seinen Smartphones immer Wechselakkus hatte. Damit hatten sie mich immer verführt und überzeugt und die wenigen Leute, in meinem Bekanntenkreis, die LG Smartphones hatten, nannten das auch immer als Haupt-Kaufkriterium. Es ist einfach komfortabler einen vollgeladenen Zweitakku mitzuführen, der bei Bedarf nur kurz gewechselt wird, als eine Powerbank mitzuschleppen, die i. d. R. weniger kompakt ist als ein Akku und die dann unterwegs stundenlang am Gerät hängt, wenn sie genutzt wird.

    Da das G6 aber keinen Wechselakku mehr hat, da es in Deutschland mit besonders wenig Ausstattung kommt, da es (wieder mal) keine High-End-CPU hat und aber 749 € kosten soll, tippe ich auf einen Flop, größer als beim G5. Das ist eigentlich heute schon klar absehbar.
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  6. Sie wollen Hardware sparen, dafür gleichviel preislich verlangen. Das geht jetzt schon nicht mehr auf wie das handgehabt wird. Zum anderen wird nur das nötigste genommen, damit die Arbeit an der Software weniger Zeit in Anspruch nimmt.
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  7. Dazu kommt auch noch das die Kamera in ersten Tests auch nicht besonders gut abgeschnitten hat, und die Akkulaufzeit mal wieder ziemlich mau sein soll. Das einzige mit was LG noch punkten könnte, wäre es mindestens unter 500€ zu verkaufen. Ohne Wechselakku ist es in dieser Machart für mich sowieso schon ausgeschlossen.
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  8. Also mit schwacher Kamera, schlechtem Akku, kein QI oder Schnellladen, festverbauter Akku, und all den andren Dingen die hierzulande eingespart werden sollen sollte man den Preis auf unter 350,00€ ansetzen. Unterhalb dieser Preisklasse gibt es genug Lowbudget Geräte die die teilweise sogar besser dastehen in manchen Punkten.

    Wenn LG die Geräte so teuer verkaufen will dann müssen sie ein Killerkriterium liefern. Nur weil da LG G6 drauf steht, sind 500+ € nicht gerechtfertigt.
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  9. Ich habe das Gefühl, LG schafft sich selbst ab. Soll kein Spot sein, ist mein tatsächlicher, nüchterner Eindruck.

    Mit dem G2 nochmal ordentlich aufgetrumpft (das G1 war ein erster Versuch), bis zum G4 vieles richtig gemacht, seit dem G5 nur noch Chaos, keine klare Richtung, viele Fehlentscheidungen.

    Die waren schon mal so weit, dass sie nur noch im Billigsegment eine Rolle spielten, vor dem G2, für viele Jahre. Das könnte bald wieder so kommen.

    Dem G4 hätten sie damals einen hochwertigen OLED-Screen und ein Metallgehäuse verpassen sollen. Der Akku hätte mit OLED länger gehalten, der Screen vermutlich nicht nachgeleuchtet wie LGs fehlerhafte QHD-LCDs, dazu eine ordentliche Verarbeitung (kein Bootloop). Mit der damals unschlagbaren Kamera wäre das ein Mega-Hit geworden. Auf der Basis dann weitergemacht, könnten sie heute die Nr. 2 hinter Samsung sein. Ich versteh's echt nicht...
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  10. @rooster0526
    @Peter9000
    Ich war auch immer Verfechter von Wechselakkus. Aber gibt es überhaupt noch Geräte in dieser Güteklasse mit Wechselakkus? LG gleicht sich hier wohl den allgemeinen Trend an?
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  11. Gibt es nicht mehr, leider. ☹️

    Ich habe nun ein Samsung S7. Das lädt immerhin in knapp unter 90 Minuten von 0 auf 100 % auf. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und habe immer ein Ladegerät in der Jackeninnentasche einstecken, wo früher der Zweitakku transportiert wurde. Das S7-Schnellladegerät ist erfreulicherweise sehr kompakt. Es ist nur etwa halb so groß wie das des LG G4 und gleichzeitig lädt es aber 3000mAh rund 20 Min schneller voll auf. Hat auch mehr Ampere Ausgangsleistung (2,0 statt 1,8).

    Wenn die Vollladezeiten künftiger Smartphoneakkus einmal bei 30 bis 45 Minuten liegen sollten (wäre tatsächlich machbar, sogar noch schneller), wäre ich damit relativ zufrieden. Dann würde ich Wechselakkus nicht mehr ganz so sehr nachtrauern. Außerdem wird ja an Akkus mit doppelter Energiedichte geforscht. Bald könnte es 6000mAh-Akkus mit den Abmessungen heutiger 3000mAh-Akkus geben.

    Trotzdem wären Wechselakkus natürlich immer ein Vorteil. Verstehe nicht, warum niemand Unibody- oder Metall-Glas-Smartphones anbietet, wo man den Akku einfach von unten in einen Schlitz einschiebt? So wie beim LG G5, nur ohne den Magic-Slot-Aufsatz. So, dass die Unterseite des Akkus mit der Unterseite des Handygehäuses abschließt...

    Bei meinem ersten Handy (Siemens S25) vor bald 20 Jahren war es so, dass die Rückseite des Akkus gleichzeitig die Rückseite des Handys war. Ganz ohne Rückenschale, der Akku war mittels Einrastmechanismus bombenfest hinten am Handy arretiert. Genauso könnte die Unterseite eines Akkus die Unterseite eines Smartphonegehäuses darstellen. Ohne extra Kappe drauf. So ließen sich auch moderne, dünne Smartphones wie das S7 sehr komfortabel mit Wechselakku realisieren. Klinkenstecker und USB-Buchse an die Oberseite (wie bei manchen Lumias), die Soundbox nach vorne (wie bei HTC oder Sony) und schon hätte man unten Platz für einen Einschubschacht.
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  12. Beim V20 ist meiner Meinung nach das Gehäuse mit dem. Wechselakku sehr gelungen. Ein ordentlich abschließender Metalldeckel hinten, so hat man sogar ein Vollmetalgehäuse. Das beste was ich bei einem fest verbauten Akku tun konnte, war mir ein Smartphone zu kaufen das von Haus aus eine lange Laufzeit hat. In dem Fall das Mate 9. Da ich immer mit dem Rad unterwegs bin fällt ein Ladegerät für unterwegs weg. Ist von der Handhabung und Nutzung einfach nicht Praxistauglich. Deshalb lade ich immer wieder bei Bedarf unter Tags das Smartphone nach. Dank Schnellladefunktion geht das auch in kurzer Zeit relativ schnell. Natürlich kein Vergleich zu der Geschwindigkeit, die man mit dem wechseln des Akkus erreicht.
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