LG G3 - Soundqualität LG G3 - Soundqualität
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  1. 07.07.2014, 23:41
    #1
    Was mir beim LG G3 sofort unangenehm auffällt ist das Grundrauschen sobald empfindliche In-Ear angeschlossen sind. Dies verschwindet zwar nach wenigen Sekunden wenn man keine Musik hört, kommt aber sofort wieder sobald man ein Stück startet. Inbesondere bei satten trockenen Bässen "überschlägt" es quasi leicht vor allem am linken Kanal.

    Ich habe es mit der internen Musik App, Neutron sowie Deezer HQ festgestellt. Sowohl mit dem nativen Treiber als auch mit V4A. Hin und her zum Nexus 5 - dort kein Problem, auch nicht am rMBP und auch nicht am PC...... Mit weniger empfindlichen Kopfhörern ist dies nicht zu vernehmen.....

    Autsch, das wird dem High-End Anspruch nicht gerecht . Landet wohl morgen auf so ner Verkaufsplatform, es sei den es ist euch bekannt und es gibt einen Fix....?
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  2. Gedel85 Gast
    Also das kann ich jetzt überhaupt nicht nachvollziehen... Okay, das mitgelieferte Headset ist jetzt nicht wirklich eine Offenbarung, aber ein "Grundrauschen" wie du es beschreibst konnte ich bisher noch nicht feststellen. Ich verwende Power AMP und Spotify. Als primären Kopfhörer setze ich einen Sony MDR-1RNC Over-Ear (noch empfindlicher wird in diesem Segment dann schon eher schwierig; oder noch viel teurer... ) und meine In-Ears sind von Sennheiser (gibt sicher Bessere, aber auch Schlechtere... ). Bei allem was du beschreibst kommt es bei der Qualität natürlich extrem auf die Equalizer-Einstellungen an. Vor allem wenn du V4A arbeitest. Da grenzen die Einstellungsmöglichkeiten schon beinahe an eine kleinere, tontechnische Wissenschaft...
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  3. 08.07.2014, 10:29
    #3
    Zitat Zitat von Gedel85 Beitrag anzeigen
    Also das kann ich jetzt überhaupt nicht nachvollziehen... Okay, das mitgelieferte Headset ist jetzt nicht wirklich eine Offenbarung, aber ein "Grundrauschen" wie du es beschreibst konnte ich bisher noch nicht feststellen. Ich verwende Power AMP und Spotify. Als primären Kopfhörer setze ich einen Sony MDR-1RNC Over-Ear (noch empfindlicher wird in diesem Segment dann schon eher schwierig; oder noch viel teurer... ) und meine In-Ears sind von Sennheiser (gibt sicher Bessere, aber auch Schlechtere... ). Bei allem was du beschreibst kommt es bei der Qualität natürlich extrem auf die Equalizer-Einstellungen an. Vor allem wenn du V4A arbeitest. Da grenzen die Einstellungsmöglichkeiten schon beinahe an eine kleinere, tontechnische Wissenschaft...
    Puristen setzen keine Klangverbesser ein. Der Versuch mit V4A war nur um zu schauen ob es am Audiotreiber liegt. Vorausgesetzt die Quelle, DAP und Kopfhörer sind hochwertig braucht man keine EQ.

    Mit dem MDR-1 hörst du das nicht, auch mit meinem Ultrasone ist das Rauschen kaum zu vernehmen. Eben sehr empfindliche In-Ear offenbaren gnadenlos solche Unzulänglichkeiten. Aber du hast Recht diese kosten dann i.d.R ein vielfaches des Handys :-/


    Gesendet von meinem LG-D855 mit Tapatalk


    ---------- Hinzugefügt um 10:03 ---------- Vorheriger Beitrag war um 09:04 ----------

    Ich will das G3 keinesfalls schlecht reden, es ist hier aber ein Thread für Erfahrungsberichte. Leute benutzen Smartphones aus den unterschiedlichsten Gründen und seit diese nun auch in der Lage sind 192/24 Musik nativ wiederzugeben, finden sich hier nun halt auch ein paar Head-fi-"Freaks" wieder. Ich werde noch ein paar Sachen ausprobieren, aber ich befürchte wenn ihr IEM mit weniger als 10-16 Ohm einsetzt wird es kein Vergnügen . Mist dabei wären doch alle Unzulänglichkeiten des G2 behoben gewesen :-/

    Gesendet von meinem LG-D855 mit Tapatalk


    ---------- Hinzugefügt um 10:29 ---------- Vorheriger Beitrag war um 10:03 ----------

    So noch was positives zu berichten; mal abgesehen von den oben beschriebenen ist die Klangqualität, Seperation und Dynamik wirklich sehr gut, gerade 192/24 klingen am Neutron sehr gut. Wegen dem rauschen müsste ich daheim noch so ein Zwischenstück haben welches die Impendanz erhöht.

    Gesendet von meinem LG-D855 mit Tapatalk
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  4. Gedel85 Gast
    Irgendwie finde ich das gerade sehr interessant, dass so ein "Audio-Crack" wie du hier so detailliert seine Meinung dazu äussert...
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  5. 08.07.2014, 10:42
    #5
    Das mit dem Zwischenstück ist schon aus elektrotechnischen Grundlagen heraus KEINESFALLS zu empfehlen!!

    Hiermit setzt du auf direktem Wege den Dämpfungsfaktor des Verstärkers herab, d.h. angeschlossene Wandler werden bzgl. Eigenschwingungen (resultierend aus Trägheit und Gegeninduktion) deutlich weniger bedämpft!

    In der Praxis kann der Klang somit nur an Impulsivität und Auflösungsvermögen verlieren!

    Eine Impedanzwandlung kann/darf allenfalls durch einen nachgeschalteten Verstärker hoher Qualität erfolgen, keinesfalls passiv!
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  6. 08.07.2014, 10:55
    #6
    Das Rauschen wird eine Folge der zu geringen Verstärkerleistung des G3 für derart niedrige Impedanzen sein, Rauschen ist dann eine übliche Begleiterscheinung durch diese Überlast!
    In dem Fall wäre also ohnhin ein Zusatzverstärker erforderlich

    Aus Deiner Beschreibung darf man demnach wohl interpretieren, dass der G3 Verstärker bei "passender" Impedanzlast nicht hörbar rauscht, bzw. das von Dir diagostizierte Rauschen keinesfalls durch die hohe Auflösungsqualität des InEars erklärbar ist!
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  7. 08.07.2014, 12:25
    #7
    Zitat Zitat von kajos Beitrag anzeigen
    Das mit dem Zwischenstück ist schon aus elektrotechnischen Grundlagen heraus KEINESFALLS zu empfehlen!!
    Kann ich so nicht bestätigen. Einen hochwertigen Widerstand einzusetzen kann ein probates Mittel sein um die Impedanz zu erhören. Die Spezialisten bei Etymotic setzten einen solchen bei ihrem für Tontechniker entwickelten ER-4 ein. Wie gesagt wenn man ein Pobel-Stecker für ein paar Franken anstöpselt, dann mag das stimmen, aber nicht z.B. mit diesem Teil da Etymotic ER38-24. Eben müsste noch einen rumliegen haben... kann auch sein das ich ihn zusammen mit dem ER-4 verkauft habe :-/

    ---------- Hinzugefügt um 12:23 ---------- Vorheriger Beitrag war um 12:20 ----------

    Zitat Zitat von Gedel85 Beitrag anzeigen
    Irgendwie finde ich das gerade sehr interessant, dass so ein "Audio-Crack" wie du hier so detailliert seine Meinung dazu äussert...
    Als "Audio-Crack" will ich mich mal nicht beschreiben, aber ich habe halt sehr viele Kopfhörer ausprobiert, übrigens auch deine und auch ein paar Sennheiser IEMs -> IE800 leider sind mir die aber wegen dem unglücklich angewinkeltem Kabel immer wieder aus den Ohren gefallen. Bin halt ein Suchender, sowohl bei Kopfhörern wie auch bei Smartphones....

    ---------- Hinzugefügt um 12:25 ---------- Vorheriger Beitrag war um 12:23 ----------

    Nicht das es mich glücklich macht, aber ich bin nicht der Einzige mit diesem Problem. Auf XDA hat es auch ein paar G3 Benutzer die vom gleichen Problem berichten, auch ist insbesondere der linke Kanal betroffen. Also entweder betrifft es eine bestimmte Charge oder alle G3 sind betroffen, aber hören tut man es eben nur mit empfindlichen KH:

    http://forum.xda-developers.com/lg-g...music-t2804065
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  8. 08.07.2014, 12:44
    #8
    Zitat Zitat von knruff Beitrag anzeigen
    Kann ich so nicht bestätigen. Einen hochwertigen Widerstand einzusetzen kann ein probates Mittel sein um die Impedanz zu erhören...
    Definitiv nicht!!

    Das hat in erster Näherung rein gar nichts mit der Qualität des Bauteils, bzw. mit den verwendeten Steckverbindern zu tun!!
    (damit wird das Problem allenfalls noch schlimmer!)

    Ein Widerstand/Spannungsteiler zwischen Verstärker und Wandler verschlechtert IMMER den Dämpfungsfaktor des Verstärkers!
    Der Innewiderstand bewegt sich meist im Milliohm Bereich!
    Der Dämpfungsfaktor berechnet sich aus Vestärkerausgangswiderstand zu angeschlossenem Verbraucherwiderstand (Impedanz)
    Es ist also leicht nachvollziehbar, dass Widerstände im Ohm-Bereich dort nichts verloren haben, egal wie hoher Qualität!
    Auch Überganswiderstände, z.B. durch Steckverbinder stellen allenfalls ein zusätzliches Problem auf der selben pysikalischen Basis dar!

    Eine zu hohen impedanzlast läßt ich stets ausschließlich aktiv mit überschaubaren Nebenwirkungen in den Griff bekommen, also mit einem Verstärker/Impedanzwandler!

    Vermeindliche Spezialisten sind bzgl. physikalischer Grundgesetze kein Thema


    Hier bin ich schonmal vor längerer Zeit auf experimenteller Ebene indirekt auf dieses Problem eingegangen:
    [OT] Stammtisch zum Galaxy Note


    Und ja, für die soetwas entscheidend ist:
    Ich stecke definitiv im Thema seit den 70ern des letzten Jahrhunderts
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  9. 08.07.2014, 13:17
    #9
    Um hier nochmal auf den XDA Thread einzugehen
    http://forum.xda-developers.com/lg-g...t2804065/page2

    Das bestätigt lediglich nochmal, dass das Rauschen ganz offensichtlich durch Wandler mit zu niedriger Impedanz verursacht wird
    Ich sage nur: "Shure SE-846 (9 Ohm)"
    Damit läuft der G3 Verstärker wohl in der Überlast, wie du es auch zielsicher festgestellt hast!

    Ein Widerstand im Bereich 5-10 Ohm würde das Problem des Rauschens voraussichtlich auch lösen, klanglich aber mit Sicherheit der problematischere Weg gegenüber einem hochwertigen Kopfhörerverstärker!

    Gedel85
    Mit dem vorgeschlagenen Verschieben bin ich selbstverständlich einverstanden!
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  10. 08.07.2014, 14:52
    #10
    Zitat Zitat von kajos Beitrag anzeigen
    Damit läuft der G3 Verstärker wohl in der Überlast, wie du es auch zielsicher festgestellt hast!
    Ein Widerstand im Bereich 5-10 Ohm würde das Problem des Rauschens voraussichtlich auch lösen, klanglich aber mit Sicherheit der problematischere Weg gegenüber einem hochwertigen Kopfhörerverstärker!
    Da gebe ich dir bei allen Punkten recht, aber ich habe Kopfhörerverstärker (RS "P-51 Mustang") und DAP (AK100) in Rente geschickt, sodass ich eben den 90%igen Musikgenuss auch mit dem Mobiltelefon geniessen kann. Aber wie es scheint, ist dies bei LG im Moment nicht möglich, muss mir doch mal die neuen AK100 II, AK 120 II und den Calyx M anschauen....
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  11. Gedel85 Gast
    Hmm... CHF 1'200.00 sind Bissl viel Kleingeld für einen MP3-Player, nicht? ^^
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  12. 08.07.2014, 17:47
    #12
    Zitat Zitat von Gedel85 Beitrag anzeigen
    Hmm... CHF 1'200.00 sind Bissl viel Kleingeld für einen MP3-Player, nicht? ^^
    Ist ja kein MP3 Player mehr... ausserdem was bringt es für fast 1000.- ein iPhone 5S zu kaufen, sich Lossless APAC draufzuhauen um das ganze anschliessend an 15 Cent Apple Ohrstöpseln zu hören. Dann lieber ein High-End DAP mit gscheitem DAC und KHV, ebenso hochwertige Files und entsprechend hochwertigen KH. Andere stecken tausende Franken in ihr Auto - ich lieber in die Stereoanlage (lokal und mobil) jedem das seine.

    Das LG G3, zumindest die koreanische Ausführung (LG F-400) soll eine Impedanz von 0,6-1,4 Ohm am KH-Ausgang haben. Wie es mit der internationalen Version aussieht (LG D855) hab ich noch nicht ausgeknobelt. Aber alle sind ausser sich bezgl. DAP-Funktionialität des LG G3:

    http://www.head-fi.org/t/683041/high...iem-thread/360
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  13. 08.07.2014, 18:15
    #13
    Sehe ich ähnlich wie Du: was geben einige allein für die Optik von Alurädern oder Breitreifen aus, da ist das hier in der Anschaffung meist übersichtlicher!

    Zitat Zitat von knruff Beitrag anzeigen
    Das LG G3, zumindest die koreanische Ausführung (LG F-400) soll eine Impedanz von 0,6-1,4 Ohm am KH-Ausgang haben....
    Das wäre für den 9 Ohm Shure lediglich ein Dämpfungsfaktor von 9, bezogen auf 1 Ohm (15 bzgl. 0,6)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dämpfungsfaktor

    Natürlich spielt hier nicht lediglich der Dämpfungsfaktor eine Rolle, für die Wiedergabetreue ist er aber schon elementar!

    Unter Wiki ist ein Wert von größer 20 als "ausreichend" angegeben!
    Bzgl. Deiner skizzierten Ansprüche ist das aber sogar noch ehr als "unterirdisch" zu werten

    Wenn Du jetzt noch 5 Ohm dazwischenschaltest, beträgt er nur noch ca. 1,5
    (bei einem 10 Ohm Widerstand bleiben ca 0,8 Dämpfungsfaktor)
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  14. 12.07.2014, 21:02
    #14
    Ich habe auf keinen meiner Kopfhörer ein solches Rauschen. Weder auf meinem Sennheiser HD25, Sony Mittelklasse InEar oder meinem Beyerdynamic DT770 250Ohm. Im Gegensatz zum Galaxy S3 vermag das G3 die DT770 gerade auf eine angenehme Lautstärke zu bringen. Sicher wäre die Qualität mit einem Preamp besser, aber für meine Zwecke reichts. Wenn ich meine audiophilen Neigungen ausleben will, mache ich das sowieso zuhause auf der Couch.
    Achja, ich benutze den Poweramp-Player, aber das sollte ja eigentlich irrelevant sein, solange EQ etc. ausgeschaltet sind.
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  15. 12.07.2014, 22:44
    #15
    wie gesagt, dass Problem, wg. eines ev auftretenden Rauschens auf einen Preamp zurückgreifen zu wollen, bezog sich auf Hörer mit einer Imp. unter ca 16 Ohm ( Shure 9 Ohm...) - wie wohl in den Posts "ausreichend ausdiskutiert" wurde
    Z.B. 250 Ohm dürften darunter irgendwie nicht wirklich fallen

    Aber nochmals danke für die Aussage, dass man dann kein hörbares Rauschen zu erwarten hat!
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  16. 13.07.2014, 19:37
    #16
    Keine Ahnung wieso, aber seit heute Nachmittag hab ich massive Audioprobleme. Und zwar dieselben, die knruff beschreibt:

    1. lautes grundrauschen, sobald die audioengine aktiv ist. (=2-3 sek. nach der Audiowiedergabe stoppt das Rauschen.)
    2. Ein klar hörbares "krosen" (= hochfrequente Störgeräusche), vor allem auf dem rechten Kopfhörer. Besonders störend ist dies bei bassbetonter Musik.
    Allerdings ist es bei jeder Musik hörbar. Bei diffusen Höhen verschwindet es etwas im Rauschen.
    Ich hab das Problem ebenso mit Poweramp, sowie dem vorinstallierten Player.

    Was mir sonst noch aufgefallen ist: Schliesse ich das Netzteil an, höre ich ein lautes Rauschen. Dieses reduziert sich zwar wieder auf das oben genannte Grundrauschen, sobald Musik abgespielt wird. Mein Galaxy S3 hat dies nicht.

    Über meinen Bluetooth Kopfhörer (Sennheiser MM-400X) habe ich diese massiven Störgeräusche nicht.

    Bei XDA gibt es einen ausführlichen Thread zum Problem. (XDA zu verlinken ist ok, oder?)
    http://forum.xda-developers.com/lg-g...music-t2804065

    Wenn es nur klar wäre ob es ein Hardware, oder ein Softwareproblem ist...

    Seltsam finde ich auch, dass mir VoiceMate bei der Audiowiedergabe immer wieder dazwischenfunkt. Im Gegensatz zum Galaxy S3 lässt sich dieser Sprachassistent leider nicht deaktivieren.
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  17. 13.07.2014, 20:08
    #17
    Das klingt mir nach einem Hardwarefehler
    Sollte ein Umtausch problemlos sein (z.B. Amazon) würde ich das wahrnehmen und nicht aufschieben!
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  18. 13.07.2014, 20:24
    #18
    Hardwarefehler habe ich eigentlich auch gedacht, allerdings bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher: So wie's aussieht hat das LG G2 denselben Bug mit KitKat erhalten und LG hat es noch nicht hinbekommen, es zu fixen.
    Das Foren sind voll solcher Beiträge (kitkatk hissing sound). Dass viele davon berichten, vor dem KitKat update diese Problem nicht gehabt zu haben, deutet auf ein Softwareproblem hin.
    Allerdings ist es etwas seltsam, dass es auch vom Kopfhörer abhängt. Mir fällt auf, dass die Störgeräusche lauter sind, je weniger Ohm der Kopförer hat. Die Forenbericht über das G2 kommen genau zum selben Schluss.
    Ich werde morgen also nochmals beim Shop vorbeigehen....
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  19. 14.07.2014, 00:20
    #19
    Das könnte seine, aber versuche am Besten nicht, Dir etwas irgendwie "anzupassen"!

    Auf der anderen Seite gibt es nämlich wiederum einige, welche das Problem nicht haben, bzw. ausschließlich bei sehr niederohmigen Wandlern!
    Wahrscheinlich verhält es sich nämlich bei dem G2 genauso!

    Ich würde nicht versuchen, es mir abfindungsmäßig schön/hinzureden und einfach einen Garantietausch anstreben, ein Fehler ist es definitiv und verlieren kannst Du nichts dabei, ggf. aber eines aus einer "besseren" Charge erhalten - falls es tatsächlich Unterschiede gibt!

    Tipp: einfach tauschen und zuvor keinen Kopf wg. "wenn" und "aber" machen
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  20. 15.07.2014, 12:15
    #20
    Hab jetz noch ein neues Gerät erhalten, mit demselben Fehler. Mal schauen, was der LG Support meint.
    Hat jemand diesen Fehler nicht?
    Am besten mit einem Song testen, der am Anfang einen isolierten, sauberen und satten Kick hat. Da hört man das deutlich. Bei diffusen Höhen geht es ein bisschen unter.
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