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Ergebnis 41 bis 59 von 59
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- 06.10.2011, 11:52
- #41
Ruhe in Frieden Steve Jobs. Im Nachhinein finde ich hätte er wohl früher schon kürzer treten sollen, dann hätte er vielleicht noch mehr Zeit gehabt mit seiner Familie.
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- 06.10.2011, 12:01
- #42
ohne ihn würde es so geile smartphones wie im moment noch gar nicht geben. auch die tablets hätten ohne ihn wohl noch ne weile gebraucht. Respekt!
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- 06.10.2011, 12:12
- #43
Als nicht apple fan muss ich sagen hat er ganze arbeit geleistet, die firma vor dem aus gerettet und gute produkte entwickelt. Ich glaube kaum das jemand in seine fussstapfen treten kann und bezweifle das apple apple bleibt.
Ruhe in frieden steve, du hast alles richtig gemacht bis auf die ueberteuerten produkte....
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Fühle mich heimisch
- 06.10.2011, 12:25
- #44
Konkurrenz belebt das Geschäft. Ohne Jobs hätten wir alle kein Touch Handy in der Hand, egal welches OS. Danke Steve. RIP
Mit der kostenlosen PocketPC.ch App von meinem OMNIA7 aus geschrieben.
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- 06.10.2011, 12:46
- #45
Ich will mich hier zudem in höchster Form bei allen Usern bedanken - egal welches Smartphone sie besitzen - die höchste Anteilnahme am Tod dieses Menschen haben, der unser aller IT-Leben wie wir es heute kennen maßgeblich beeinflusst hat. Ein riesen Dankeschön.
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User27495 Gast
R.I.P. Steve
- nicht Steve hat Apple gerettet sondern Microsoft
http://easytopia.de/1997-apple-wird-...soft-gerettet/
- nicht Steve oder Apple haben den Touch erfunden sondern andere lange vor Ihnen..... Tablets gabs es schon seit Jahren und den Touch auch lange vor den iWhat Geräten.
- Motion vertreibt Tablets
http://www.motioncomputing.de/about/index.asp seit dem 2001
z.B. das Qtek S200
http://www.gsmarena.com/qtek_s200-1417.php gibt seit 2005
das erste iWhat kam dann erst Ende 2007 auf den Markt.
Also liebe iWahter informiert Euch doch bitte etwas genauer bevor Ihr irgend welchen Lobegsänge loslasst.
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blaubarschboy94 Gast
Rest in Peace - Steve
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- 06.10.2011, 15:00
- #48
R.I.P Steve
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- 06.10.2011, 15:42
- #49
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- 06.10.2011, 15:47
- #50
- Es ist Steves Führung zu verdanken.
- Tablets waren vor dem iPad nicht massentauglich. Erst das iPad war fürden Siegeszug von Tablets in Wohnzimmer verantwortlich
- Der iPod ist ein Produkt von Apple und nicht irgend eines anderen
@Winbug
Ich würde allein die Kommentare unter dieser doch nicht ganz so erfreulichen News dazu nutzen um inne zu halten, zu gedenken oder was auch immer. Oder du lässt es ganz bleiben. Aber bitte lass ausnahmsweise mal - und damit mein ich wirklich nur ein einziges mal - deine Feindseeligkeiten gegenüber Apple-User stecken. Das gehört bei Leibe nicht hier hin.
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- 06.10.2011, 16:44
- #51
Eine sehr schöne Ansprache von Steve Jobs
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- 06.10.2011, 18:02
- #52
RIP Steve JobsIch weiss aber ehrlich gesagt nicht,
wieso hier manche Leute damit anfangen, wer oder was gegründet, gerettet oder sonst was hat. Es geht hier um einen Menschen der gestorben ist und nicht um ein Unternehmen das pleite gegangen ist oder so. Man muss einfach vor dem was er geleistet hat den Hut ziehen, egal ob man jetzt Apple mag oder nicht.
Ich find es nur krass wie bzw. wann er gestorben ist. Als ob er es geahnt hätte, dass es bald soweit ist. Und dann auch noch an dem Tag wo Apple was "neues" vorgestellt hat.
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- 06.10.2011, 18:53
- #53
iPhone 4S
Auf RTL sagte man gerade "iPhone for Steve"...
Könnte das wirklich ein Grund sein das das neue iPhone nicht iPhone 5 heißt?
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- 06.10.2011, 19:30
- #54
R.I.P. SJ - als Windows Anhänger sage ich trotzdem: Du hast die Welt einfacher gemacht. Danke!
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- 06.10.2011, 19:49
- #55
Ruhe in Frieden Steve!
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- 08.10.2011, 02:32
- #56
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Bin hier zuhause
- 09.10.2011, 20:44
- #57
ich bin zwar auch kein apple fan und verabscheue menschen die über einen toten der mit vielen schmerzen sterben musste auch noch schlechte witze reissen! zitat: Er sieht jetzt die Äpfel von unten. oder Er hat in den Apfel gebissen ^^
so etwas gehört sich nicht!!und es ist auch nicht lustig verdammt nochmal!!
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- 10.10.2011, 16:27
- #58
Ruhe in Frieden Steve Jobs!Ein grosser Man ist von uns gegangen...Mein Beileid für seine Familie.
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Bin neu hier
- 13.10.2011, 22:27
- #59
Die Wahrheit über den Apple-Mythos ist wurmstichig...
1888
The first patent for an electronic tablet used for handwriting was granted in 1888. The first patent for a system that recognized handwritten characters by analyzing the handwriting motion was granted in 1915.[20] The first publicly-demonstrated system using a tablet and handwriting text recognition instead of a keyboard for working with a modern digital computer dates to 1956.
1960
Nokia ist ein Telekommunikationskonzern mit Hauptsitz im finnischen Espoo, der vor allem als weltgrößter Mobiltelefon-Hersteller bekannt ist. The technologies that preceded modern cellular mobile telephony systems were the various "0G" pre-cellular mobile radio telephony standards. Nokia had been producing commercial and some military mobile radio communications technology since the 1960s.
1960
Die Idee des stiftbedienten Computers (penabled PC oder pen computer) gab es schon lange vor den Tablet-PCs. Der Begriff Tablet PC selbst wurde 2001 von Microsoft eingeführt. Das erste Konzept zu einem tragbaren Computer mit intuitiver Benutzeroberfläche war in den 1960er und 70er Jahren das geplante Dynabook.
1963/1964 arbeitete ein Team um Douglas C. Engelbart und William English am Stanford Research Institute (SRI) an verschiedenen experimentellen Zeigergeräten. Dabei wurde auch eine Computermaus entwickelt.
1965
The first touch screen was a capacitive touch screen developed by E.A. Johnson at the Royal Radar Establishment, Malvern, UK. The inventor briefly described his work in a short article published in 1965.
1974
Foxconn ist einer der größten Hersteller von Elektronik- und Computerteilen weltweit. Als Auftragshersteller produziert das Unternehmen für HP, Dell, Apple usw. Der Konzern produziert auch die Spielekonsolen Nintendo DS, Wii, Xbox 360 und die PlayStation. Foxconn gilt als Haus-und-Hof-Lieferant für Intel. Etwa 75 % der unter dem Namen Intel verkauften Mainboards werden von Foxconn gefertigt.
197x
Nach dem verhältnismäßig geringen Erfolg des Apple I folgte der Apple II, dessen Entwicklung aus den Verkaufserlösen finanziert wurde. Dieser verkaufte sich bis 1985 knapp zwei Millionen Mal und gilt als einer der erfolgreichsten Personal-Computer seiner Zeit.1982Die Technologie, auf der u.a. das Apple iPhone und der Microsoft Surface basieren, wurde schon ab 1982 entwickelt.[1] Bereits damals fanden an der University of Toronto sowie an den Bell Laboratories erste Forschungen zu Multi-Touch-Geräten statt.
1984Erster Apple Macintosh
1984Erste Apple-Maus.
1984
PDA
What’s now called a smartmobile, smartphone or pocket pc was once called a PDA – it was a Personal Digital Assistant and part from Psion’s first attempt in 1984.
1984
Bill Atkinson, ein ehemaliger Softwareentwickler Apples, motivierte Steve Jobs auf Drängen Jef Raskins hin, das Xerox Palo Alto Research Center (PARC) zu besuchen. Dort wurde Jobs vor allem der Prototyp eines Mesa-Entwicklungssystems gezeigt. Xerox hatte bereits mit dem Alto (1973) und dem Star (1981) erste Rechner mit grafischer Benutzeroberfläche (GUI) entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt hatte Xerox keine Verwendung mehr für diese Technik.[6] Nach einer Präsentation für seine Entwickler sicherte sich Steve Jobs die Rechte von PARC an der grundlegenden Idee des GUI, da PARC sich vor allem als Forschungszentrum verstand und kein weiteres Interesse an eigenem Verkauf und Vermarktung hatte. Apple entwickelte aus dieser Idee das erste kommerzielle Betriebssystem mit GUI.In der Tat wurden Konkurrenten sogar in die Entwicklungsabteilungen eingelassen. Darunter unter anderem Steve Jobs und Bill Gates, die sich dort den Xerox Alto ansehen konnten und das dort gewonnene Wissen für eigene Produkte einsetzten. Jahre später reklamierte Jobs die Erfindung der GUI für Apple, darauf antwortete Bill Gates: „No, Steve, I think it's more like we both have this rich neighbour called Xerox, and you broke in to steal the TV set, found I'd been there first, and said: ‚No fair, I wanted to steal the TV set.‘“ („Nein, Steve, ich denke es war eher so, dass wir beide einen reichen Nachbarn mit dem Namen Xerox hatten und Du eingebrochen bist, um den Fernseher zu stehlen doch feststellen musstest, dass ich schon vor Dir da war und du sagtest: ‚Das ist nicht fair, ich wollte den Fernseher stehlen‘“).
1989 Next bringt den ersten Computer auf der Markt, der mit einem Monochrom-Bildschirm ausgeliefert wird. "The Cube", so auch der Name des Rechners, scheitert auf dem Markt.
1991
1991 wurde der Stift das erste Mal als ernsthafte Alternative zur Maus gesehen, worauf z. B. Microsoft die Pen Extensions für Windows 3.1 auf den Markt brachte. Zwischen 1992 und 1994 veröffentlichten mehrere Hersteller (beispielsweise Compaq, Fujitsu, IBM, NCR, Samsung und Toshiba) passende Hardware, die unter den zwei verfügbaren Betriebssystemen Windows for Pen Computers oder PenPoint (von GO Corporation) lief. Das DynaPad T100X von Toshiba war der erste richtige Vorläufer der Tablet-PCs.[2] Das ThinkPad war, wie der Name erahnen lässt, ursprünglich als slate geplant.[3] Da diesen Konzepten keine großen Marktchancen eingeräumt wurden, verschwanden sie bei NCR und Samsung jedoch wieder in der Schublade.
1993-1998
Newton
+ Handschrifterkennung
+ berührungsempfindlichen Bildschirm
- Die erste Version, Calligrapher, wurde maßgeblich von der Moskauer Entwicklungsmannschaft Paragraph International entwickelt.
- Komerziell eher ein Flopp
1993
Palm wurde 1992 von Jeff Hawkins, Ed Colligan und Donna Dubinsky gegründet. Das Kapital zur Gründung des Unternehmens stammte u. a. von Tandy. Palm gewann nach und nach neben Tandy weitere Partner, wie Casio, GeoWorks oder AOL. 1993 stellte Palm, kurz nach Vorstellung des Newton von Apple, mit dem Zoomer ihr erstes Produkt vor. Der Zoomer war ein Flop auf dem neu entstehenden PDA-Markt und die Partner von Palm verloren das Interesse.
1996
Überraschend übernahm Apple noch im Dezember 1996 das Unternehmen NeXT des Apple-Gründers Steve Jobs und deren Betriebssystem NeXTStep/OPENSTEP für 400 Mio. US-Dollar. Dieses sollte die Grundlage für die nachfolgende Generation des Apple-Betriebssystems werden.
1996
iMac
Aufsehen erregte vor allem das Design des iMacs.
1996 US Robotics (Palm Inc. / Hewlett-Packard) launches the Palm Pilot 1000 and 5000 in June 1996. In my opinion, the Palm Pilot was the first real functional PDA for the mass marked.
+ Möglichkeit Applikationen aus dem Internet via PC-Sync zu installieren
April 2000 zählt mehr als 65.000 Entwickler für PalmSoftware
März 2001 der erste Palm mit E-Mail und Internetfähigkeiten kommt heraus
Mai 2001 es werden mehr als 10.000 Anwendungen für PalmOS registriert
Oktober 2002 der preiswerteste Handheld seiner Zeit, der Zire, kommt zu einem Preis von 99,- Dollar auf den Markt – er wird zum Verkaufsschlager
September 2003 das Unternehmen Garmin bringt den Garmin iQue 3600 mit Palm OS 5 und GPS auf den Markt
Mai 2006 Palm stellt den Treo 700p vor, das erste Smartphone von Palm mit TV-Fähigkeiten.
1996
In august 1996 Finnish company Nokia released what seems to be the first combination of a cellular phone and a PDA - the Nokia Communicator 9000.ca.
1996
Vertical Speed Measurement (Beschelunigungssensor), by Ed Hahn in sci.aeronautics.airliners
1996
USB 1.0: Released in January 1996.
1997
Der ursprüngliche, nicht mehr gebräuchliche WLAN-Standard 802.11 aus dem Jahr 1997 sah zwei Übertragungsarten vor.
1997
Winamp wurde erstmals im Mai 1997 als Shareware veröffentlicht.
1998
FireWire
FireWire is Apple's name for the IEEE 1394 High Speed Serial Bus. It was initiated by Apple (in 1986[2]) and developed by the IEEE P1394 Working Group, largely driven by contributions from Apple, although major contributions were also made by engineers from Texas Instruments, Sony, Digital Equipment Corporation, IBM, and INMOS/SGS Thomson (now STMicroelectronics).
1998
Die ersten tragbaren MP3-Player mit Speicherung auf der damals von Siemens neu entwickelten MMC wurden 1995 von Pontis in Schwarzenfeld gebaut. Der erste MP3-Player für den Massenmarkt, der größere Bekanntheit erlangte, war der Rio PMP300, der im September 1998 auf den Markt kam.
1998
Napster war eine Musiktauschbörse, die 1998 von Shawn Fanning programmiert wurde. Sie sollte dem Zwecke dienen, leichter MP3-Musikdateien über das Internet verteilen zu können.
2001
iPodDie erste Version spielte rund 1000 digitale Lieder ab und hat sogar Zufallswiedergabelisten unterstützt. Je ausgereifter der iPod jedoch wurde, desto mehr Geld hat Apple seinen Kunden abgeknöpft.
2001
iTunes basiert weitgehend auf der kommerziellen MP3-Applikation SoundJam MP, die vom Software-Verlag Casady & Greene entwickelt wurde. Letztendlich übernahm Apple die Entwickler mitsamt der Software. Die erste Version von iTunes im Januar 2001 war daher SoundJam MP sehr ähnlich.
2003
Airport - normales WLAN!
2003
Archos AV320 Video Recorder
20 GB Music- und Video Player/Recorder
200x
Erste Musikportale waren mp3.de, MP3.com, BeSonic und virtual-volume.
2002 Sony Ericcson
P800Das P800 ist das innovativste Mobiltelefon von Sony Ericsson. Es besitzt eine integrierte Digitalkamera, ein Farbdisplay-Touchscreen und eine Vielzahl von Imaging-Funktionen. Sie können Bilder machen, eine farbige Multimedia-Nachricht erstellen und sie sofort an ein MMS-fähiges Gerät oder eine E-Mail-Adresse senden. Wenn Sie zu Ihren Kontakten jeweils ein Foto hinzufügen, sehen Sie sofort, wer Sie anruft. Außerdem können Sie eigene Hintergrundbilder und Bildschirmschoner entwerfen. Das P800 verhält sich wie ein Mobiltelefon und denkt wie ein PDA. Sie können bis zu 1000 Kontakte speichern, Termine und Aufgaben im Kalender planen und (schriftliche oder mündliche) Notizen im Notizblock vermerken. Das P800 kann auch E-Mails mit Anhängen verarbeiten und besitzt vier Viewer für Dokumente, die mit Word, Excel, PowerPoint oder Acrobat erstellt wurden, sowie über 20 Viewer für andere Dokumentformate auf CD. Kontakte, Kalender, Notizen und E-Mails können über Bluetooth™ oder ein Verbindungskabel mit Outlook oder Lotus Notes auf Ihrem PC synchronisiert werden. Dank Symbian-Plattform und Java-Unterstützung können Sie neue Anwendungen oder Spiele speichern und das P800 Ihren Anforderungen entsprechend anpassen. Das P800 unterstützt außerdem GPRS, hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und WAP 2.0 mit Zugriff auf das mobile Internet über eine einzige Taste.
2003
iTunes Store
Der iTunes Store ist eine 2003 gestartete Internet-Handelsplattform, die neben einem Online-Musik- und Filmgeschäft auch Spiele für iPod, iPhone, iPod touch und iPad anbietet. Der iTunes Store ist auch auf Computer nutzbar, dort ist zwingend Apples iTunes-Software notwendig. Im April 2008 überholt der Marktanteil von Apple's iTunes Store in den USA die Wal-Mart-Kette und steigt damit zum größten dortigen Musikhändler auf. Internet-Musikdownloads USA: 85 Prozent durch den iTunes-Store.
2005
Archos AV700 Mobile DVR
100 GB Music- und Video Player/Recorder mit EPG, WiFi
2006
MacBook
2006
Apple TV
200x
Der Begriff „Cloud Computing“ wurde maßgeblich durch einige schnell wachsende Internetfirmen wie Amazon, Google und Yahoo geprägt. Diese Firmen standen aufgrund des schnellen Wachstums ihrer Nutzerbasis vor dem Problem, ständig wachsende Systeme vorhalten zu müssen, die auch zu Spitzenlastzeiten (für Amazon wäre dies z.B. das Weihnachtsgeschäft) ausreichende Performance bereitstellen.
2006
Google Docs
ca. 2007
Nokia released its first touch screen phone, the Nokia 7710, which was a huge success.
2007
iPhone Das US-amerikanische Nachrichtenmagazin Time wählte das iPhone zur „Erfindung des Jahres 2007“. Häufig wurden die Bedienfreundlichkeit, der daraus resultierende Lebensstil-Faktor des Geräts und einige juristische Auseinandersetzungen um die Vermarktung in den Medien thematisiert. Bis Juni 2011 wurden knapp 130 Millionen Geräte verkauft.
2007 SkyDrive
2008 App Store
Apple vergibt oder verweigert die Zulassung von Software zur Aufnahme im App Store nach Kriterien, die anfangs nicht offengelegt und häufig als willkürlich beschrieben wurden. Dies brachte dem Unternehmen sowohl von der Fachpresse als auch aus Entwicklerkreisen andauernde, teils heftige Kritik ein. Bemängelt wird nach wie vor, dass oft Anwendungen zurückgewiesen werden – laut Kritikern aus reinem Geschäftsinteresse – die eine gute oder verbesserte Alternative zu den vorinstallierten Anwendungen von Apple darstellen,[24] oder die Geschäftsinteressen von Apples Vermarktungspartnern aus dem Mobilfunkbereich betreffen könnten, speziell AT&T in den USA. Regelrechte Beschimpfungen von technisch orientierten Internet-Nachrichtenseiten („Apple is growing rotten to the core“[26][27] – etwa: Apple ist mittlerweile bis zum Kern verfault) erntete das Unternehmen im Juli 2009 für die Entscheidung, eine Reihe von bereits im App Store gelisteten Apps von Google wieder zurückzuziehen. Die als Google Voice bekannt gewordenen Programme stellen unter anderem kostenlose SMS- und günstige Telefoniedienste zur Verfügung und waren teils euphorisch erwartet worden. Apple kann Programme auf dem iPhone löschen, die im App Store heruntergeladen wurden. Das iPhone nimmt automatisch Kontakt mit einem Apple-Server auf und sendet alle Applikationen, die von Apple mit Fernzugriff gelöscht werden können. Apple befindet sich bezüglich des App Stores sowohl mit Amazon als auch mit Microsoft im Rechtsstreit. Microsoft behauptet, das Wort "App-Store" sei zu generisch, als dass man es als Marke schützen dürfe [31] (In etwa vergleichbar mit einem Buchladen, dem man den Markennamen "Der Buchladen" gibt.).
2008 Android Market
Wie bei den Konkurrenten, dem App Store von Apple oder dem Windows Phone Marketplace von Microsoft, stammen die angebotenen Programme fast ausschließlich von Drittunternehmen und freien Programmierern. Der Preis kann vom Entwickler frei bestimmt werden. Es wird eine große Auswahl sowohl kostenloser als auch kostenpflichtiger Programme angeboten, wobei der Anteil an kostenlosen Applikationen überwiegt.
2010
Google TV
2010
iPhone 4
2010
iPad
+ berührungsempfindlichen
+ kapazitiv
+ multitaskingfähig
+ Beschleunigungssensor
+ bis zu zehn Stunden
+ etwa 19,5 Millionen Stück
- proprietärer Dock-Connector
- freier Zugang zum Dateisystem nicht möglich
- kein Adobe Flash
- Foxconn
2011
iCloud
2011
NOKIA bietet 48 Smartphones und Mobiles an.
2011
HTC bietet 18 Smartphones + 2 Tablets an.
2011
Samsung bietet 15 Smartphones, 54 Mobiles + 9 Tablets an.
2011
Apple bietet 1 Smartphone und 1 Tablet an.
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