Dass die Bewegungssensoren unserer Smartphones nicht nur von Unterhaltungssoftware genutzt wird zeigt nun der japanische Telekom-Konzern KDDI. Die Firma hat eine Technologie entwickelt, welche die Daten von Handy-Bewegungssensoren hoch präzise analysieren und speichern kann.
Eine solche Software soll dann laut dem Fernsehsender BBC an Manager und Arbeitsagenturen verkauft werden, damit diese Ihre Angestellten besser überwachen können.
Laut KDDI soll die Software zum Beispiel im Stande sein zu ermitteln, ob eine Reinigungskraft gerade den Boden schrubbt oder nur untätig herumsteht. Die gesamelten Daten werden dann in einem zentralen Hauptquartier gesammelt und ausgewertet.
KDDI sieht die Software als Mittel zur Effizienzsteigerung - Menschenrechtler hingegen haben ihre Zweifel und sehen einer solchen Entwicklung skeptisch entgegen:
"Das ist als ob man Menschen wie Maschinen behandelt, wie Vieh, dass überwacht wird. (...) Neue Technologien sollten dazu genutzt werden, das Leben der Menschen zu erleichtern, nicht um sie auszuspionieren" meint Kazuo Hizumi, Anwalt für Menschenrechte gegenüber BBC News.
Wie fänden es PocketPC.ch User, wenn ihre Chefs eine solche Software einsetzen würden? Schreibt eure Meinung in den Comments.
Quelle: areamobile, inside-handy









Automatisch generierter Sicherheitshinweis
Dass die Bewegungssensoren unserer Smartphones nicht nur von Unterhaltungssoftware genutzt wird zeigt nun der japanische Telekom-Konzern 


