Wir leben in einer Zeit, in der Smartphones immer günstiger, immer benutzerfreundlicher und vor allem immer beliebter werden. Dies hat neben positiven Externalitäten wie zum Beispiel der Vernetzung der Gesellschaft auch negative Aspekte. Mit zunehmender Zahl von Besitzern der Smartphones wird der Markt für Entwickler schädlicher Software attraktiver.
Experten raten Herstellern, Softwareentwicklern und letztlich auch Kunden, sich jetzt schon besser zu schützen, bevor sich Malware-Entwickler entgültig auf Smartphones spezialisiert haben. Vor allem seit immer mehr Menschen permanent online sind mit ihren Geräten steigt die Gefahr mit.
Diese Ängste bestätigt ein Fall aus Spanien der nun öffentlich wurde. Mitarbeiter des Herstellers für Antviren-Software Panda Security berichten, dass sie auf einem bei Vodafone Spanien erworbenen HTC Magic, Malware (Mariposa) gefunden haben, als sie das Gerät zu Hause per USB angeschlossen haben. Laut Vodafone stellt dieser Fall ein Einzelfall dar, trotzdem scheint es sogar bei Handyherstellern und Providern noch riesige Sicherheitslücken zu geben. Mariposa ist ein bekannter und gefährlicher Virus, mit dem ein krimineller Ring sich Zugang zu über 13 Millionen Computern verschafft haben soll.
Diskutiert mit - denkt ihr Viren sind eine ernstzunehmende Gefahr in der Zukunft von Smartphones? Was habt ihr schon für Erfahrungen gemacht?
Habt ihr Angst um eure Geräte? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Quellen: inside-handy, panda security Blog (Englisch)









Automatisch generierter Sicherheitshinweis
Wir leben in einer Zeit, in der Smartphones immer günstiger, immer benutzerfreundlicher und vor allem immer beliebter werden. Dies hat neben positiven Externalitäten wie zum Beispiel der Vernetzung der Gesellschaft auch negative Aspekte. Mit zunehmender Zahl von Besitzern der Smartphones wird der Markt für Entwickler schädlicher Software attraktiver.



