Mo. 25. Mai 2015 um 11:26

Unboxing: Microsoft Surface 3 ausgepackt und erster Eindruck

von Alexander Spindler25 Kommentare

Wir packen für euch heute das neue Microsoft Surface 3 aus.

Das Surface 2 wurde noch mit Windows RT ausgeliefert. Beim Nachfolger, dem Surface 3, entschied Microsoft sich gegen das abgespeckte Windows und so findet man das vollwertige Windows 8.1 vorinstalliert auf dem neusten Tablet aus Redmond.

Surface 3
Hochwertige Materialen und elegantes Design

Unser Testgerät ist wie folgt ausgestattet:

  • Surface 3, 4 GB RAM, 128 GB interner Speicher
  • Type Cover 3 in Blau

Der erste Eindruck ist äusserst positiv. Das Material des Tablets ist leicht angeraut und liegt hervorragend in der Hand. Die neue Rückseite mit dem verspiegelten Microsoft Logo sieht klasse aus und auch das Gewicht ist positiv hervorzuheben. Im Vergleich zum Surface 1 liegen hier gefühlte Welten zwischen den drei Generationen.

Microsoft hat ordentlich nachgebessert und zwar an den Stellen, die bei einem Tablet wichtig sind: Kompaktes Design, leichte Haptik und hochwertige Verarbeitung.

 

 

Auch das neue Type Cover 3 gefällt im ersten Gebrauch. Dieser Artikel wurde vom Surface 3 aus geschrieben und auch die vollständige Review zum Surface 3 wird von diesem Gerät aus angefertigt werden. Das Tipp-Erlebnis ist wirklich sehr gut. Die Anschlagpunkte der jeweiligen Tasten sind gut gewählt.

 

Ob sowohl das Surface 3 als auch das Type Cover 3 im Test überzeugen können, lest ihr bald im vollständigen Review hier im Magazin. Sofern ihr konkrete Fragen haben solltet, könnt ihr diese gerne hier in den Kommentaren stellen und wir versuchen, sie im Testbericht zu beantworten!

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25 Antworten zu “Unboxing: Microsoft Surface 3 ausgepackt und erster Eindruck”

  1. Wolfgang D sagt:

    Wie groß ist der Bildschirm? Schön wenn Microsoft jetzt endlich zum SVD13 von vor 1,5 Jahren aufgeschlossen hat.

  2. Alexander Spindler sagt:

    Das sind 10,8 Zoll.

  3. kluivert sagt:

    Im 3:2 Format

  4. rooster0526 sagt:

    Ja, das Display hat, auf den ersten Blick ersichtlich, niemals 4:3, wie im Video behauptet.

    1920 x 1280 sollte eigentlich jeder auf 3:2 runterrechnen können. 😉

    Ich find’s gut, dass der Screen etwas höher ist. 16:9 ist mir für Tablets und auch Notebooks immer schon zu schmal.

  5. phoenix0_4 sagt:

    Mich persönlich interessiert, wie das Surface 3 im Vergleich zum Surface Pro 2 abschneidet. Dabei weniger auf reine CPU-Leitung bezogen sondern eher auf Akkulaufzeit, Kamera und Stift.

  6. Cartuun sagt:

    Mich würde interessieren, inwiefern der Kickstand mit den drei Stufen sich auf die Praxis auswirkt. Also stört die Limitierung auf drei Stufen, oder merkt man das gar nicht?

  7. Alexander Spindler sagt:

    Nach insgesamt zwei Tagen Gebrauch finde ich den Kickstand echt gut. Aber die drei festen Winkel sind sicherlich nicht für jede Person und alle Situationen passend.

    Das Format habe ich tatsächlich falsch angegeben. Danke für den Hinweis. Werde im Video einen entsprechenden Hinweis platzieren.

  8. andy1954 sagt:

    Ich habe mir zum Surface 3 und dem Type Cover noch zusätzlich den Stift, die Dockingstation und eine Microsoft ARC BT Maus zugelegt.

    Ich habe zur Zeit noch ein Tablet Acer Iconia W4-820 und ein Asus Transformer Book T100T. Beide werde ich verkaufen. Ich bin schwer beeindruckt über die Leistungssteigerung des Intel® AtomTM x7-Z8700 gegenüber den Vorgängern. Trotz der 10.8″ des Displays kann man dank der hohen Auflösung gut mit dem Gerät arbeiten.

    Ich kann das Surface 3 weiterempfehlen. Es kostet einiges und ich würde Microsoft empfehlen, das Surface 3 direkt mit einem Type Cover zu einem ermäßigten Preis (679,- oder 799,- Euro) zu verkaufen.

  9. Abarth sagt:

    „Ich find’s gut, dass der Screen etwas höher ist. 16:9 ist mir für Tablets und auch Notebooks immer schon zu schmal.“

    Finde ich auch, besonders wenn man mit Office Programmen arbeitet, welche einen erklecklichen Teil des oberen Bildschirmrands fürs Menu brauchen, und dafür z.B. bei Word links und rechts viel Platz für nix ist.

    Bin nach wie vor vom Bildschirmformat unseres alten Notebooks mit 14:10 überzeugt.
    Das bisshen Streifen oben und unten beim Filme schauen stört da nicht…

  10. Ney sagt:

    also ich fand das 16:9 grade für filme gucken verdammt nett. was mich intressiert – ich hab das surface 2 (rt). ist das typecover damit kompativel?

  11. rooster0526 sagt:

    @ Abarth: Full AK!

    Notebooks sind nicht in erster Linie zum Filmeschauen da. Außerdem gibt’s auch genug Filme in 4:3.

    14:10 oder auch 4:3(12:9) finde ich bei Webseiten, Office und sonstigen Programmen wesentlich besser. Was stören denn bitte schwarze Balken beim Filmschauen? Gar nicht!

  12. Ney sagt:

    ps: ja ich weiss dass es von der größe her nicht ganz passt^^

  13. Ney sagt:

    btw – wie schon gesagt ist es auh nicht 4:3 sondern 3:2. und ja schwarze balke stören nicht sehr. fands trotzdem sehr angenehm :p

  14. Planes sagt:

    „Finde ich auch, besonders wenn man mit Office Programmen arbeitet, welche einen erklecklichen Teil des oberen Bildschirmrands fürs Menu brauchen, und dafür z.B. bei Word links und rechts viel Platz für nix ist.“

    Äh, da frage ich mich gerade wie Word verwendet wird? In reiner Textbearbeitung lässt sich die ganze Breite nutzen – oder sinnvoll mit zusätzlichen Hilfsunktionen z.B. Navigationsansicht ergänzen. Bei entsprechend großen Geräten auch mit zwei Seiten nebeneinander gut arbeiten. Was z.B. dem Versionsvergleich zu gute kommt.

  15. Planes sagt:

    Der einzige Nachteil von 16:9 beim Tablet besteht darin, wenn man es im Hochformat halten möchte (z.B. beim Lesen) und weil das Display schlicht zu klein ist. Bei größeren Display hebt sich der Nachteil wieder auf weil das 16:9 Format proportional in beiden Richtungen größer ist, als der klassische Pendant. Ein 15,6 Display am Notebook bietet mehr Raum für Inhalte als ein 15er herkömmliches Display und gerade in Office Anwendungen ist das ein merklicher Vorteil.

  16. Ney sagt:

    also ich finde das display des surface 2 nicht wirklich zu klein. auch wenns 16:9 ist o.o

  17. rooster0526 sagt:

    Ein herkömmliches 4:3 15er-Display bietet nahezu genauso viel Raum für Inhalte wie ein 15er in 16:9. Statt zu den Seiten hin, hat man nach oben und unten mehr Platz.

    Ginge es nach mir, hätten Notebooks immer noch 4:3-Screens. Schade, dass man so etwas nicht mehr kaufen kann.

    Perfekt wäre ein 4:3-Screen mit so hoher Auflösung, dass bei 16:9-Darstellung für den Bildbereich zwischen den schwarzen Balken exakt Full-HD-Auflösung (1920×1080) vorliegt. Dann wären 16:9-Blurays nativ / verlustfrei anschaubar und trotzdem hätte man bei Webseiten und Office den Vorteil des höheren Bildes. Selbst auf für 16:9 optimierten Websites hätte man dann noch den Vorteil des größeren Bildausschnittes.

  18. Planes sagt:

    Ich beziehe mich hier auf die Office-Anwendung.
    Ich kann aktuell nur das No1 heranziehen. Das hat eine Auflösung von 1366×768. Hochkant gehalten wirkt es komisch, gerade wenn man Lesen möchte. Das würde sich relativieren, wenn das Display größer wäre. Bei der Größe bietet sich ein anderes Format daher an.

    Bei 15er schaut es hingegen anders aus. (ein Notebook nimmt man eher selten Hochkant. Nehmen wir hier unsere 1366×768 und vergleichen das mit dem Klassiker 1024×768 hat man deutlich mehr Platz für Inhalte den man auch nutzen kann. Sowohl in Word als auch in Excel. Gerade in Excel hat mehr Breite einen Vorteil. Würden wir uns jetzt in die 17er und 19er bewegen, kommen die Stärken noch deutlicher zum Vorschein. In Word lassen sich ohne (nennenswerte) Verringerung der Größe zwei Dokumentenseiten nebeneinander Anzeigen und das in der (fast)gleichen Größe wie ein Einzelblatt im „Standardmodus“. Die oben genannten Ränder links und rechts ergeben zusammen eine Dokumentenseite.

    Wirklich bescheuert war 1024×600 wie man es von den Netbooks kennen;-)

    16:9 hat nur seine Nachteile bei kleineren Displays, weil der gewonnen Raum nicht richtig genutzt wird/kann (zu kleine Abbildung) und weil es beim Lesen im Hochformat irgendwie komisch ist. Mehr eigentlich nicht.

  19. Planes sagt:

    „Ein herkömmliches 4:3 15er-Display bietet nahezu genauso viel Raum für Inhalte wie ein 15er in 16:9. Statt zu den Seiten hin, hat man nach oben und unten mehr Platz.“

    Nein der Klassiker hat 1024×768 das „moderne“ 1366×768. Die Höhe ist gleich.

  20. Planes sagt:

    Ich beziehe mich auf die Auflösung nicht auf die Abmessungen. Da ist das klassische 15er größer kann aber nicht mehr Inhalte darstellen.

  21. Abarth sagt:

    Na ja…jeder arbeitet halt anders, und nicht jeder sieht so gut dass er 2 Seiten nebeneinander darstellen kann auf einem 12..14 Zoll Bildschirm. Für die Übersicht auf ein A4 sind hohe B:H Verhältnisse für mich z.B. bei Word Dokumenten mit Tabellen und Bildern, wo ich die Übersicht brauche, aber auch den Text sehen und lesen muss einfach Quatsch und gehen in die falsche Richtung.

  22. Planes sagt:

    Deswegen schrieb ich ja auch sinngemäß, das 16:9 auf kleineren Displays nicht optimal ist. Hier wird ja oftmals auch eine Vergrößerung gefahren.
    Es ist im Grunde nur alles etwas kleiner, mehr nicht. Wenn man das der besseren Lesbarkeit vergrößern muss, geht platz verloren.

    Für die Bildbearbeitung ist 16:9 ideal, da sich die Bildgröße optimaler nutzen lässt.

    Aber mal ehrlich…wer wirklich viel in Office arbeitet und das auf kleiner als 15 und mit so einem Gerät muss schon ziemlich leidensfähig sein.

  23. VincentVega sagt:

    Für mich hängt meine Vorliebe beim Displayformat vom Gerät ab. Habe ein Surface 2 und hier hätte ich tatsächlich lieber ein 4:3 oder 3:2 Format. Zum Video schauen ist es ganz nett, aber zum Surfen und vor allem im Hochformat benutzen finde ich 16:9 unpraktisch. Hochformat benutze ich nie, finde daher den Schritt von MS gut. Bei 15 oder 17 Zoll Notebooks finde ich hingegen 16:9 nicht schlecht. Man kann viel von einer Webseite darstellen und bequem 2 PDFs oder Word Dokumente nebeneinander ansehen.

    Bei TVs hätte ich mittlerweile sogar gerne einen noch breiteren, weiß gerade nicht wie das Format heißt in 65 Zoll 😉

    Zum Gerät, viel fehlt nicht das ich mein Surface 2 durch das 3er ersetzt hätte. CPU und GPU sind für meine Bedürfnisse ausreichend, Gewicht ist akzeptabel (klar leichter und dünner ist immer besser) Display Größe finde ich perfekt, hab es mir vor kurzem im MM angeschaut und ich würde es jederzeit dem Pro 3 vorziehen, das mir doch zu klobig ist.

    Was mich stört sind keine SSD und vor allem der Micro USB, damit dauert mir das laden einfach zu lange. Bin von der Ladezeit von meinem Surface 2 begeistert.

    Naja mein Geldbeutel freut sich und das Surface 4 hat sicher USB C womit die Ladezeit wieder gut sein soll und die nächste Atom Generation soll SSD unterstützen, eine bessere Grafikleistung haben und ich gehe stark davon aus dass das Surface 4 das haben wird. Wenn das stimmt und noch Spielereien wie Iris Scan oder so dabei sind bestelle ich es am ersten Tag vor 🙂

    Andere Hersteller fallen leider bisher irgendwie raus, es gibt wenige „Premium “ tablets und wenn haben sie meist ein 16:9 Display, Displays von schlechter Qualität… schade eigentlich, aber vielleicht kommt ja noch was 🙂

  24. rooster0526 sagt:

    16:9 bei Tablets und Notebooks ist m. E. eine unsinnige Fehlentwicklung. Ich kann hier beim besten Willen nicht einen Vorteil erkennen…

  25. Alexander Spindler sagt:

    Das 16:9 Format bei den Surface Tablets hat den Ursprung in der besseren Darstellung der Windows Kachelstartseite. Da wurde damals halt gesagt, dass es im 16:9 Format stimmiger aussieht.

    Diese Designentscheidung hat man überdacht und ist nun auf das insgesamt zugänglicher 3:2 Format übergegangen.

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