So. 12. Oktober 2014 um 12:05

Review: Surface Pro 3 im Test

von Christos Chatzissawas22 Kommentare

Aller guten Dinge sind Drei, mit dem neuen Surface Modell bewies Microsoft, dass man Notebook und Tablet kombinieren kann, ohne auf etwas verzichten zu müssen. Von mir bekommt ihr einen Einblick zum Surface Pro 3.

 

Technische Daten

  • Intel Core i5-4300U (1.6 – 2.9 GHz)

  • 12 Zoll Display (3:2 Format mit einer Auflösung von 2160 × 1440)

  • 4 GB DDR3 RAM

  • 128 GB SSD

  • zwei 5 MP Kameras

  • 798 g Gewicht

  • Windows 8.1 Pro

  • Stereolautsprecher mit Dolby®-Sound

  • Stereomikrofone

  • microSD™-Kartenleser

  • Full-Size USB 3.0

  • Bluetooth® 4.0-Low-Energy-Technologie

  • Funkverbindung: Wi-Fi 802.11ac/802.11 a/b/g/n

  • Bis zu neun Stunden Browsen im Web möglich

Das Surface Pro 3 in dieser Konstellation kostet etwa 1000 Euro, zusätzlich dazu kostet das Surface Type Cover 3 um die 130 Euro. Beides kann man bei einigen Anbietern in einem Bundle günstiger finden.

 

Verpackung und Lieferumfang

Viel gibt es hier nicht zu sagen: Stylisch – Quadratisch – Gut. Neben dem Surface Pro 3 selbst befinden sich im Lieferumfang eine Anleitung und das dazugehörige Ladekabel und Netzteil. Die Tastatur ist nicht im Lieferumfang enthalten.

 

Zum Gerät selbst

Das Design im 3:2 Format überrascht und wirkt sogar schöner als das 16:9 Format, warum? Weil man trotz des zunächst ungewohnten Formats genug Inhalt auf das Display bekommt, wenn nicht sogar etwas mehr und das Scrollen dadurch etwas minimiert wird.

Das Gewicht sowie die Dicke des Gerätes ist für die Bedürfnisse der meisten potentiellen Userinnen und User optimal, es wirkt schlank und angenehm in der Hand. Die Verarbeitung des Microsoft Surface Pro 3 ist gewohnt sehr gut, nichts wackelt oder knarzt. Der Stecker zum Aufladen des Gerätes sitzt jetzt fester als beim Vorgängermodell.

 

Display

Das Display löst mit einer Auflösung von 2160 × 1440 Pixeln auf und kann in puncto Qualität durchaus überzeugen, weil jeder Inhalt knackscharf dargestellt wird. Auch beim Scrollen im Browser ist es angenehm anzusehen und es entstehen dabei auch keine „Geisterschatten“ bei kleineren Schriften, wie sie bei manchen anderen Tablets vorkommen können.

Webseiten werden im 3:2 Format super dargestellt und man bekommt sehr viel Inhalt geboten. Auch sehr angenehm ist die Queransicht, dort macht noch mehr Spass, im Internet zu Surfen, jede Webseite, die wir im Test besuchten, wurde komplett dargestellt. Beim Schauen von Youtubevideos im Vollbildmodus hat man zwar oben und unten einen etwas breiteren schwarzen Balken, der stört aber nicht, da man trotzdem genug Inhalt auf dem 12 Zoll Display dargestellt bekommt. Ansonsten hat man im verwendeten 3:2 Format die Möglichkeit, drei Modern UI Apps auf einmal anzuzeigen. Beim Punkt Display konnten damit keinerlei negativen Punkte gefunden werden.

Im Folgenden findet ihr Screenshots im Hoch- und Querformat des Geräts.

Sound

Der Sound wird klar und sauber wiedergegeben, man kann sogar ein kleines bisschen Bass wahrnehmen. Dadurch, dass diesmal die Lautsprecher auf der vorderen Seite untergebracht wurden, hat man auch einen direkten Stereo Sound, was sehr angenehm beim Spielen, Musik hören oder Filme schauen ist.

Die Lautstärke könnte meiner Meinung nach etwas lauter sein, aber über diese Kleinigkeit können wir hinweg sehen bzw. hören – der Ton ist jedenfalls lauter als bei den Vorgängern.

 

Surface Type Cover 3

Das Type Cover macht einen sehr guten Eindruck, die Schnellzugrifftasten erleichtern vieles wie das Einstellen der Lautstärke, Suchen, Teilen, Einstellungen und die Regelung der Tastenbeleuchtung. Die beleuchtete Tastatur ist hier die beste Neuerung und erleichtert das Tippen im Dunkeln ungemein. 

Der Druckpunkt ist fantastisch und alle Tasten sind für Schnellschreiber schnell zu erreichen. Negativ ist, dass das schwarze Type Cover einfach viel zu schnell dreckig wird, legt man es z.b. auf einem etwas staubigen Tisch ab, sammelt sich der Staub ziemlich schnell auf der Oberfläche an. Hier würde ich also eine hellere Farbe empfehlen – oder eine tägliche sehr gründliche Reinigung des Arbeitsplatzes.

Das Touchpad unterstützt übrigens auch Gesten, mit zwei Fingern kann man darüber streichen, um z.b. im Internet Explorer eine Seite vor oder zurück zu gehen, mit einem Finger kann man die Charm Bar sowie die Liste der geöffneten Apps einblenden lassen. Pinch to Zoom ist selbstredend auch mit dabei.

 

Surface Pen

Die Bedienung mit dem Stift funktioniert ohne Probleme. Drückt man einmal auf den Pen oben drauf, startet sofort OneNote und man kann beginnen, etwas zu notieren oder zu malen, dabei ist es egal, ob die Handfläche auf dem Display aufliegt, der Stift erkennt trotzdem alle Eingaben, so wie es auch sein muss. Man kann auch die Charm Bar sowie Menüleisten aus den Rändern streichen, sogar die Starttaste kann man mit dem Stift bedienen.

Performance

Ruckeln oder lange Ladezeiten? Nein. Die Performance mit dem i5 Prozessor ist fantastisch. Internet Surfen, Bildbearbeitung, sogar Videos schneiden ist kein Problem, alles rennt.
Sollte doch etwas schweres anfallen, wie zum Beispiel das Rendern eines längeren HD Videos oder Spielen eines aufwendigen 3D Spiels, dann wird der Lüfter etwas lauter und pustet das Gerät wieder kühl. Denn gerade bei solchen Sachen wird die obere rechte Ecke wärmer, manchmal sogar etwas heiss.

 

Spiele

Spiele wie Battlefield 4 oder DayZ werden wohl auf dem Surface Pro 3 nicht richtig laufen, getestet wurden DayZ, Metro 2033 und Sims 4. DayZ konnte auf einer niedrigen Auflösung und deaktivierten Effekten zwar gespielt werden, machte aber keinen Spass, da es einfach unfassbar schlecht aussah und dazu nicht richtig flüssig lief. Gut, zugegeben, DayZ ist eines der Spiele, die sehr viel Hardware Power brauchen.
Bei Metro kam man nicht einmal zum Spielen, dank einer fehlenden DLL konnte das Spiel nicht gestartet werden. Sims 4 lief überraschend gut und macht mit mittleren Einstellungen auch Spass.

Die Intel HD4400 Grafik Einheit wird wahrscheinlich nicht ganz oder gar nicht ausreichen, um neueste Desktop Spiele zu spielen, lediglich die Spiele aus dem Store werden ruckelfrei wiedergegeben oder halt Desktop Spiele mit nicht zu hohen Hardwareanforderungen.

Das i7 Modell ist mit einer besseren Intel Iris Pro HD5000 Grafikeinheit bestückt, wird aber auch niemals an einen Gaming PC herankommen. Trotzdem wird laut Intel bald ein neuer Grafiktreiber veröffentlicht, der in bestimmten Situationen bis zu 30% mehr Leistung bringen wird. Spiele erhalten somit eine Leistungssteigerung von 10%.

Was ich noch bemängeln muss, ist, dass das Gerät sehr heiss wird, etwa zwei Minuten nach dem Start von DayZ war es sehr heiss auf der rechten Rückseite, setzt man das Gerät jedoch zurück in Standby, kühlt es schnell wieder ab.

Kamera

Die 5 Megapixel Kamera ist sehr gut geeignet für die Videotelefonie, Bilder knipsen kann man natürlich auch. Fokussieren kann man mit der Kamera nicht, wodurch manche Aufnahmen unscharf werden, auch der Weissabgleich ist nicht immer optimal.
Unter den Einstellungen kann man folgende Fotoseitenverhältnisse wählen:

  • 3:2
  • 4:3
  • 16:9

Die Videoqualität kann man zwischen 720p oder 1080p wählen.

 

WLAN

Das WLAN des Surface Pro 3 kam im Test auf eine bessere Reichweite als das Surface RT. In einem Raum, in dem mit einem Surface RT und Lumia 1520 nur wenig Signal empfangen wird und das Surfen schon etwas länger braucht als normal, kam das Surface Pro 3 trotzdem noch auf drei Striche Signalstärke und konnte ohne Probleme auf Seiten zugreifen, ohne lange Ladezeiten zu haben.

 

Akkulaufzeit

Der Akku wird laut Microsoft auf ca. neun Stunden Laufzeit während des Surfens beworben. Im Test wurde das Gerät auf 100% aufgeladen und eine Diashow mittels der Gallery HD App, die aus dem Store heruntergeladen wurde, laufen gelassen. Das Display blieb dabei die ganze Zeit an (Auto. Helligkeit), das Ergebnis zeigt, dass es sieben Stunden brauchte, bis der Akku auf 10% fie. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, müsst ihr entscheiden, im Normalfall hat man das Display nicht dauerhaft an und im Standby kann das Gerät mehrere Tage durchhalten.

Das Aufladen des Akkus dauert übrigens knapp 4:30 Std.

 

Fazit

Mit dem Surface Pro 3 erwirbt man ein schickes und superschnelles Tablet. Das Gewicht ist in Ordnung und der Bildschirm ist erste Sahne. Mit einem Type Cover wertet man es nochmal auf und man erhält ein perfektes Tablet als Notebookersatz.

Für mich persönlich sind die 12 Zoll etwas klein, aber man hat ja die Möglichkeit, das Surface an einem externen Monitor anzuschliessen.

Somit kann ich allen das Gerät empfehlen, die sich nicht gleich ein schweres Notebook oder einen sperrigen PC wünschen. Für Leute, die auf der Suche nach einem Gaming PC oder Laptop sind, ist das Surface Pro 3 allerdings nichts.

Das könnte Sie auch interessieren

22 Antworten zu “Review: Surface Pro 3 im Test”

  1. Sattelschlepper sagt:

    Super Test

  2. alfi sagt:

    Test geht so finde daran nichts super. Warum wird bloß so viel auf spiele beim Business Hardware wert gelegt, das erschließt mir nicht ganz?

  3. Ingo Müller sagt:

    @alfi: weil dies im Forum zum Device als Wunsch geäussert wurde, desshalb ist „Games“ mit getestet.

  4. kadir85 sagt:

    @alfi: weil man die Hardware dann für bedes nutzen kann.

  5. PMAX sagt:

    Jetzt bin ich aber enttäuscht!
    Den Pen hast Du aber nicht richtig getestet, oder?

  6. Schmumi sagt:

    Ab wann setzt bei Sims 4 das Throtteling der CPU/GPU auf und wie wirkt es sich aus?

  7. Setter sagt:

    @alfi, was willst du denn getestet wissen? Office läuft wie auf jedem Gerät mit ähnlicher Ausstattung auch. Programme lassen sich installieren und nutzen und wenn es runter fällt, kann es kaputt gehen. Und wie bei jedem Grabschgerät spiegelt das Display. Da hätte man tatsächlich ein paar Infos einbauen können.

    Aber ansonsten? Ist halt nen Grabsch-PC mit abnehmbarer Tastatur….

  8. alfi sagt:

    @ Setter
    Ach echt, Programme lassen sich auch installieren??
    Ach das Display spiegelt auch??
    Und acht echt, das Teil geht Kaputt wenn es runter fällt??
    Da sind die Dinger für dich bestimmt interessanter. Die überstehen jeden Faltest, spiegeln nicht, Programme lassen sich nicht Installieren, und die teile sind keine Grabsch Geräte.
    Man Setter geht in deine Android oder iOS wellt.
    @Ingo Müller
    @kadir85
    Dann müssten alle 3 Surface3 pro Modelle verglichen worden sein.
    Schauet mal bei http://www.drwindows.de rein das sind wenigsten fundierte berichte.

  9. kadir85 sagt:

    @alfi Fundierte Berichte. Aha. Na dann hast du doch deine Meinung dir schon gemacht? Warum motzt du also hier rum? Hättest du mal bei der Umfrage im Forum mitgemacht, dann würde das bestimmt auch hier abgedeckt werden. Aber nein, alles gratis, alles haben wollen, ja nichts beitragen.

  10. Setter sagt:

    @alfi fällt es dir so schwer die Frage –
    Was willst du denn getestet wissen? – zu beantworten?
    Und Vorsicht, nicht das du wieder falsch abbiegst, solltest du hier noch mal den Versuch starten zu antworten.

  11. fumo sagt:

    ganz ehrlich, wer bei einem Tablet die gameperformance getestet haben will ist bestimmt kein Gamer. finde es auch seitens der Redaktion nicht ok auf diesen völlig sinnfreien Wunsch einzugehen. Das Ding ist ein Tablet der im professionellen Bereich das Laptop ersetzen soll, kein Gamer pc. Da kann man davon ausgehen dass man nicht wirklich darauf spielen kann, das muss nicht extra getestet werden und das sollten IT Redakteure auch wissen!
    stattdessen wäre ein Praxistest für Büro- und Graphikarbeiten um einiges sinnvoller gewesen.

  12. Entrail sagt:

    Damit hast du nicht unrecht, jedoch gibt es bestimmt auch Leute die es als Arbeitsgerät kaufen, aber auch gerne eine Runde League of Legends spielen möchten. Das hier eher anpsuchsvolle Spiele getestet werden ist daher evtl nicht unbedingt sinnvoll, ein Test mit dem beliebten League of Legends dagegen wäre interessanter.

    Ansonsten bleibt nur zu sagen: Wow alfi wie kann man so herrablassend und beleidigend sein?!

  13. Setter sagt:

    „Das Ding ist ein Tablet der im professionellen Bereich das Laptop ersetzen soll“

    Mhm ja, soll es das? Hier müsste man ja erstmal klären wie man „professionellen Bereich“ definiert?
    Soll das ein Gerät für den Anzugträger sein, der seine fertigen Präsentationen vorführen möchte? Für den Klinkenputzer, der sein Versicherungsprogram drauf laufen lässt um vor Ort Versicherungen anbieten zu können? Der Techniker, die in etwas rauer Umgebung diverse Steuerung und Diagnosesoftware damit benutzen soll? Oder für den Grafiker, der sich schon auf dem Laptop rumgequält hat? Oder für den Vielschreiber, der schon Dauerpatient beim Orthopäden ist?
    Was also soll den der „professionelle Bereich“ sein, auf das man so ein Gerät testen soll?

    Net für übel nehmen, aber 12ér und ne laptopähnliche Tastatur grenzt „professionellen“ Nutzen an sich schon sehr ein.

  14. Thomasmas sagt:

    Ich finde auch, dass sich die Zielgruppe nicht so klar eingrenzen lässt. Ich interessiere mich z.B. durchaus dafür, aber definitiv nicht nur für ‚professionelle‘ Nutzung.

    Natürlich habe ich nicht die Erwartung, dass es sich grossartig zum gamen eignet. Trotzdem, ein paar Tests in der Richtung um einigermassen ein Bild zu erhalten wozu es fähig sind empfinde ich defintiv als sinnvoll. Es sollte in so einem Test nicht überhand nehmen, tat es aber hier auch nicht.

  15. skycamefalling sagt:

    Da MS selbst das Surface Pro 3 als „Tablet, das Ihren Laptop ersetzen kann“ anpreist, sollte es auch all diese Dinge können. Besonders wenn man bedenkt dass für die Version mit genügend Speicherplatz mal einfach so über €2000 fällig sind.

    Was ich vom Surface Pro 3 erwarte:

    Natürlich ein gut nutzbares Office (Schreibgefühl mit der Tastatur), Tauglichkeit für CAD (2D&3D) und FEM-Software, Fotobearbeitung, farbechtes und leuchtstarkes Display, ausdauernder Akku, einfacher Transport auf Reisen.
    …aber auch genügend Platz für Musik, Videos und Fotos, brauchbare Stereo-Lautsprecher und zumindest die Möglichkeit für einfache Games wie Visual Novels, Strategie oder RPGs (was spricht gegen Dragon Age oder die Sims?)

    All das muss das Surface können. Wenn nicht kann ich erst wieder einen kräftigen Stand-PC und ein günstiges Tablet für unterwegs verwenden.

  16. Setter sagt:

    In Verbindung mit Dock. Bei anderen „Arbeitsnotebooks“ wird sehr viel Wert auf Desktoptauglichkeit gelegt. Natürlich auch auf Flexibilität unterwegs.
    Vergleiche ich das S3 mit meinem alten „Arbeitsnotebook“ sehe ich da nicht so direkt den Ersatz. Jenes hatte ein optischen Laufwerk, welches gegen ein Akku oder einer zweiten HDD getauscht werden konnte. Am Dock, konnte man sogar ganz ohne Akku das Gerät mit zwei Laufwerken betreiben.
    Auch als Steuergerät für diverse LaserCuter eignet sich so auf anhieb nicht, das man eine USB-Verbindung zum Cuter benötigt und einen USB-Port für den Dongel. Das heißt ohne Zubehör wäre das S3 hier nicht einsatzfähig.
    Arbeitsnotebooks unterscheiden sich je nach Einsatzweck resp unterschiedliche Umfelder haben mitunter andere Bedürfnisse.

  17. fumo sagt:

    Zu erwarten dass das SP3 sowas wie extra auf den Berufsfeld angepasste Laptops ersetzt ist genau so ignorant wie darauf ernsthaft gamen zu wollen. Wenn man die specs anschaut dann ist dessen Einsatzbereich für Büro, Präsentation und Graphikanwendungen selbsterklärend. Und auch wenn manche hier die in spezialisierten Bereiche tätig sind meinen die Welt darzustellen, die meisten die mit PCs arbeiten benötigen weder gross power noch 20 USB Buchsen. Jedes Büro könnte locker mit surfaces betrieben werden und DAS ist es was MS mit dem SP3 will und danach sind die Spezifikationen gerichtet. Danach soll es auch getestet und bewertet werden. Für games reichen nicht mal die grossen laptops aus, da ist es vom SP3 zu erwarten einfach nur ignorant.

  18. Setter sagt:

    Immer dieser aggressive Unterton….

    „Jedes Büro könnte locker mit surfaces betrieben werden“
    Wie war das mit der Ignoranz?

    Bürotätigkeiten sind nicht gleich Bürotätigkeiten. In vielen Büros würde eben genau dieses Gerät ohne Zubehör zur Desktopfunktionalität, nur für rudimentäre Tätigkeiten reichen.
    Mach mal einen Versionsvergleich…

    Es ist ein tolles Gerät ohne Frage, aber es entfaltet sich erst mit Zubehör zu einer wirklich interessanten Alternative. Aber ohne ist es nicht wirklich zum dauerhaften Arbeiten konzipiert.

  19. Setter sagt:

    PS. und ja, ein USB-Anschluss ist etwas mau. Im Büro-Bereich braucht es eben ein Dock oder Hub. Zwei wären schon sinnvoller.

  20. erat sagt:

    Vielen Dank für den Gaming-Aspekt. Ich weiß; es ist eigentlich kein Gaming-Tablet, dennoch finde ich es großartig, dass die Reaktion meinen Wunsch nachgegangen ist. Danke dafür!

    Falls ihr auch einige Aspekte rund um das Surface Pro 3 erfragen wollt, zum Thread geht es hier:

    http://www.pocketpc.ch/microsoft-surface-pro-3/218884-surface-pro-3-review-pocketpc-ch-fragen-2.html#post2057435

  21. erat sagt:

    Meinte natürlich „Redaktion“, sorry. 🙂

  22. zettie94 sagt:

    Mir gefällt es nicht, weil es weder reparierbar noch upgradeable ist. Bei meinem MacBook Pro konnte ich nach etwas mehr als 3 Jahren das RAM verdoppeln und die Festplatte gegen eine SSD tauschen und seither läuft es wieder wie neu – das wäre beim Surface Pro 3 nicht möglich, da wäre nach spätestens 3 Jahren ein neues Gerät fällig. Auch wenn nach der Garantiezeit etwas kaputt geht, kann das Gerät nicht selbst repariert werden (wenn es überhaupt repariert werden kann https://www.youtube.com/watch?v=MBAERP1Nm1I).
    Ein Gerät für diesen Preis sollte mMn einfach länger als 3 Jahre gebraucht werden können ohne, dass man grössere Performance-Einbussen hat. Das ist aber bei der schnellen Entwicklung in diesem Bereich nur möglich, wenn man die Hardware des Geräts upgraden kann.

Schreibe einen Kommentar

Teilen