Sa. 22. August 2015 um 9:28

Review: SmartLife von Swisscom im Test

von Stefan Landolt0 Kommentare

Lieferumfang und Hardware

Im dem getesteten SmartLife Security Starter Kit befinden sich die SmartLife Box, die Fernbedienung und ein Tür-bzw. Fensterkontakt. Zusätzlich gibt es zwei Zwischenstecker, einen Rauchmelder, eine bewegliche Kamera, einen weiteren Tür- und Fensterkontakt, einen Bewegungsmelder und einen Multisensor zu bestellen. Die Swisscom bietet auch noch einen Wassersensor und eine statische Kamera an, diese haben wir aber nicht getestet.

Neben den von Swisscom angebotenen Produkte sollen Geräte mit dem Z-Wave-Standard ebenfalls kompatibel sein. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass für diese schon fortgeschrittenes Wissen erforderlich ist und eine fehlerhafte Installierung zu Ausfällen führen könnte. Die Möglichkeiten mit Z-Wave Produkten sind aber fast unbegrenzt. Von Licht, Schaltern, Storen, Klimaanlagen etc. sind sehr viele Produkte im Portfolio erhältlich.

 

Allgemein sind die Sachen ordentlich eingepackt. Die Aussenverpackung wird jeweils aufgerissen und dient dann sogleich als Bedienungsanleitung für den Aufbau. Ein erneutes Einpacken wird so natürlich schwierig, aber wer will schon so viele Kisten aufbewahren. Bei allen Produkten liegt auch Befestigungsmaterial bei, dieses besteht oft aus einer flexiblen Halterung, Schrauben oder Klebestreifen.

Die SmartLife Box

Das Kernstück des Systems ist die SmartLife Box. In dieser Box werden alle Signale der verschiedenen Sensoren verarbeitet und auch der Alarm ist darin verbaut. In der Kiste befindet sich zudem ein Akku und eine fest verbaute SIM-Karte, um auch bei einem Strom- oder Verbindungsunterbruch Alarme weiterleiten zu können. Die Box ist kompakt und beherbergt zwei unscheinbare Tasten. Mit der einen kann der Privatsphäre-Modus eingeschaltet oder die Lautstärke erhöht werden. Das heisst, es werden alle Live-Bildübertragungen gestoppt, bis der Taster wieder gedrückt wird. Mit der anderen Taste kann der Systemstatus geprüft oder die Lautstärke reduziert werden. Das Gerät macht einen guten Eindruck und kann durch ihre geringe Grösse von 13 x 19 x 6.5 cm gut verstaut werden. Auf der Box befindet sich ein leuchtender Ring, welcher auch deaktiviert werden kann. Ansonsten ist die Box sehr leicht und aus weissem Kunststoff gefertigt.

Für die Einrichtung muss der Akku eingesetzt und die Box ans Netz angeschlossen werden. Zudem muss das beigelegte Netzwerkkabel mit dem Router verbunden werden, anschliessend startet die Box den Updateprozess. (Dieser wird bei der später bei der Einrichtung genauer beschrieben).

Tür- und Fenstersensor

Dieser Sensor besteht aus zwei Teilen. Ein Teil wird an der Türe oder am Fenster befestigt, der andere Teil am jeweiligen Rahmen. Wenn der Abstand zwischen den Sensoren zu gross wird, was relativ schnell der Fall ist, meldet der Sensor eine Öffnung an die zentrale Box. Die Sensoren haben Abmessungen von 2.1 x 2.2 x 9.6 cm und fallen nach der Montage nicht weiter auf. Die Laufzeit der Batterien soll rund vier Jahre und die Reichweite ohne Hindernisse rund 70 m betragen. Die Sensoren werden mit nur einer Klebefolie geliefert, wenn diese mal gebraucht wurde, klebt sie leider nicht mehr. Jedoch lässt sie sich auf den meisten Oberflächen leicht entfernen und mit einem handelsüblichen Doppelklebestreifen befestigen. Die Montage des Hauptsensors ist auch mit Schrauben möglich, die des Kontaktes mit Nägeln, kleine Löcher sind hierfür vorhanden. Beim Alurahmen des Fensters war die Montage mit Schrauben jedoch nicht möglich. Aktiviert ist der Sensor schnell, einfach öffnen und den Plastikstreifen bei der Batterie entfernen. Schon kann der Sensor an die SmartLife Box angebunden werden.

Bewegungsmelder

Der Bewegungsmelder misst 3.7 x 6.8 x 13.1 cm und erkennt automatisch die Bewegungen beispielsweise im Hausflur. Der Sensor soll eine Reichweite von rund 15 m haben und die Batterie soll auch bei diesem Gerät rund vier Jahre lang halten. Der Sensor ist mit einer LED ausgestattet, welche leuchtet, falls eine Bewegung registriert wird. Am Sensor selbst kann dieses Leuchten oder die Sensitivität mit kleinen Schaltern und einem Rädchen aktiviert und eingestellt werden. Zudem kann eingestellt werden, dass Haustiere unter 25 kg ignoriert werden. Auch kann der Sensor auch erwartete, aber nicht eingetroffene Aktivitäten anzeigen, beispielsweise wenn das Kind am Abend nicht nach Hause kommt. Der Sensor reagiert ziemlich genau und kann einfach an der Wand befestigt werden. Er könnte dabei sicher kompakter sein, fällt aber nicht weiter auf, wenn er installiert ist.

Zwischenstecker

Der Zwischenstecker wird zum Ein- und Ausschalten von Leuchten, Geräten etc. eingesetzt. So kann bei vordefinierten Szenarien, wie beispielsweise dem Öffnen einer Türe, eine Lampe eingeschaltet werden. Die App bietet auch die Möglichkeit, eine Anwesenheit zu simulieren, indem zu unterschiedlichen Zeiten das Licht an oder ausgeschaltet wird. Mit der App kann der Stecker auch manuell bedient und eine Lampe kann so aus der Ferne ein- oder ausgeschalten werden. Der Stecker misst 7.4 x 5.1 x 9.5 cm und ist aus weissem Kunststoff gefertigt. Für die Kopplung muss nur der Knopf auf dem Stecker gedrückt werden, welcher auch sonst zum Ein-  oder Ausschalten des Steckers benutzt werden kann. In der App kann dann der Stromverbrauch der angeschlossenen Geräte gemessen werden. Mit dem Zwischenstecker darf man maximal 2000 Watt schalten.

Multisensor

Der Multisensor bietet, wie der Name schon sagt, gleich verschiedene Messwerte. Die kleine, weisse Kugel misst die Luftfeuchtigkeit, die Temperatur und die Lichtstärke. Wie auch der Bewegungsmelder erkennt das Gerät Bewegungen im Raum. Im Vergleich kann auch bei diesem Sensor die Sensitivität eingestellt werden, aber nicht so detailliert wie beim Bewegungssensor. Der Vorteil von diesem Gerät ist, dass es draussen und drinnen verwendet werden kann, da es tropfwassergeschützt ist. Der Sensor hat eine Reichweite von fünf Metern und kann die Messwerte bis zu 150 m an die Smart Box senden Entweder kann der Sensor mit vier AAA Batterien betrieben werden oder mit einem Micro-USB-Kabel und einem USB-Netzteil verwendet werden. Die Lebensdauer bei der Benutzung mit Batterien liegt hierbei etwa bei einem Jahr.

Bewegliche Kamera

Die Kamera macht auf der Box schon einen guten Eindruck und soll vor allem durch die Möglichkeit der Bewegung punkten. In der Box befinden sich neben der Kamera noch eine Antenne, ein Stromkabel und Montagematerial. Die Kamera ist ziemlich gross, sieht aber sonst robust aus. Die Kamera kann mit der SmartLife App 120 Grad in der vertikalen und 300 Grad in der Horizontalen bewegt werden.

Um die Kamera per WLAN am System anzubinden, muss diese mit dem Netzwerkkabel zuerst mit dem Router verbunden werden. Im Vergleich zu den anderen Produkten ist das der mühsamste Prozess. Aber auch hier ist alles gut in der Anleitung in der App oder auf der Website beschrieben und es funktioniert. Die Kamera kann wahlweise auch nur per Netzwerkkabel angebunden werden. Sie kann mit der App gesteuert werden und zeigt auch Livebilder an. Die Anzeige der Bilder ist nicht sehr schnell, dient jedoch dem Zweck der Überwachung und erfüllt diesen auch – einen Blockbuster wird niemand damit drehen wollen. Zudem sind die Bewegungen auch eher verzögert, aber man kann mit ein wenig Geduld den gesamten Raum absuchen. In der Nacht schaltet sich automatisch die Infrarotbeleuchtung an und man sieht auch dann, wer oder was sich bewegt. Die Kamera hat eine eigene Bewegungserkennung und kann so beispielsweise bei Bewegung automatisch eine Aufzeichnung machen.

Fernbedienung

Bei beiden erhältlichen Sets liegt die Fernbedienung bereits bei, sie ist aber auch separat erhältlich. Die Fernbedienung ist etwa so gross wie ein Autoschlüssel und hat verschiedene Knöpfe, um beispielsweise die Überwachung ein- oder auszuschalten. Ich habe im Test die Fernbedienung jedoch immer zu Hause gelassen und alles über die App eingeschaltet und gesteuert. Zu Hause kann die Fernbedienung aber zusätzlich als persönlicher Alarm eingesetzt werden, beispielsweise wenn man umfällt und nicht mehr aufstehen kann oder nachts jemand die Wohnung betritt und man schnell und lautlos einen Alarm auslösen will.

Funktionalität und Design

Es können unterschiedliche Szenarien definiert werden mit vielen Kombinationsmöglichkeiten. Beispielsweise habe ich eingerichtet, dass wenn der Türsensor beim Eingang aktiviert wird, dann die Lampe im Wohnzimmer für 15 Minuten eingeschaltet wird. Hier kann die Dauer definiert werden, der Zeitraum, beispielsweise nur am Abend von Montag bis Freitag oder auch eine Verzögerung. Es können gleichzeitig mehrere Aktionen definiert werden oder auch eine Kombination von Ereignissen können zu einer bestimmten Funktion führen. Ich wollte zusätzlich den Briefkasten mit einem Sensor ausstatten, um eine Nachricht zu bekommen, wenn ein Brief eingeworfen wird, jedoch hatte der Sensor eine ungenügende Reichweite, was bei drei Stockwerken und einem Metallkasten um den Sensor zu erwarten war. Sonst sind die Möglichkeiten aber fast unbegrenzt. Von automatischen Aufzeichnungen der Kamera bis hin zu Licht und Geräten einschalten ist alles möglich. Auch die verschiedenen Sensoren können zu diesem Zweck verwendet werden. Mit der Erweiterung mit Z-Wave Produkten sind kaum Grenzen gesetzt, aber wie bereits erwähnt sind dafür fortgeschrittene Kenntnisse empfohlen.

 

Benutzung

Einrichtung

Die Box kann einfach eingesteckt werden und meldet sich dann sogleich mit einer automatischen Stimme auf Englisch, dass die Software ein Update erhält. Dieser Prozess dauert rund zehn Minuten. Anschliessend meldet sich die Stimme auf Deutsch, das die Box jetzt betriebsbereit ist. Aktiviert werden muss die Box über einen Mac oder PC, die erste Einrichtung auf dem Tablet oder dem Smartphone ist nicht möglich.

Die einzelnen Sensoren einzurichten ist auch gut und einfach gelöst, wenn diese dann mal ausgepackt sind. In der App auf Mobilgerät oder dem Computer Gerät auswählen, Anleitung befolgen und schon können die ersten Einstellungen getätigt werden.

Sicherheit

Die Funktionen in der App und dem Webservice sind in verschiedene Sicherheitsbereiche unterteilt.

Der Bereich Einbruch dient dem persönlichen Einbruchschutz und aktiviert die Überwachung. Zu diesem Zweck können verschiedene Überwachungsmodis aktiviert werden. Für die Überwachung gibt es drei verschiedene Stufen, welche nach Belieben definiert werden können. Keine, teilweise und vollständige Überwachung. Erst bei der vollständigen Überwachung habe ich im Test beispielweise einen akustischen Alarm aktiviert. Bei der teilweisen Überwachung die Videoaufzeichnung bei einer Türöffnung und bei keiner Überwachung einfach die Lampe, welche sich für ein paar Minuten einschaltet. Gedacht sind die verschiedenen Stufen für Überwachung bei gleichzeitiger Anwesenheit beispielsweise des Nachts, in den Ferien und bei Abwesenheit. Hier sind alle Einstellungen und Wünsche einfach und schnell änderbar. Die einzelnen Modi können entweder nach einem Überwachungszeitplan automatisch eingeschaltet werden oder bei unregelmässigen Abwesenheiten manuell über die App oder die Fernbedienung.

Der Bereich Gefahren ist vor allem für den Einsatz mit dem Wassermelder und dem Rauchmelder gedacht. Hier können auch die jeweiligen Aktivitäten und Benachrichtigungen bei einem Alarm eingestellt werden.

Der Bereich Fürsorge dient zum Beispiel der Überwachung der Kinder: Wenn niemand wie geplant in einem bestimmten Zeitraum nach der Schule nach Hause kommt, kann Alarm ausgelöst oder eine Meldung versandt werden. Zudem können Aktionen definiert werden, welche beim Drücken auf der Fernbedienung gemacht werden. Beispielweise kann eine Nachbarin oder ein Kollege angerufen werden, wenn man auf die Alarmtaste drückt oder Ähnliches. Die Nachricht kann auch problemlos an verschiedene Leute gesendet werden.

 

Für den zusätzlichen Sicherheitswunsch kann das teurere SmartLife-Abo gewählt werden, welches zusätzlich die Möglichkeit einer Intervention durch Securitas beinhaltet. So kann mit einem Knopfdruck der Wachdienst nach Hause gesendet werden um die Lage zu überprüfen, was bei einem Fehlalarm günstiger ist als die Polizei.

Benachrichtigungen

Es können vier verschieden Arten von Benachrichtigung eingestellt werden: Anruf, SMS, Email oder die Pushnachricht in der App. Zu Hause kann noch eine gesprochene Warnmeldung oder der Sirenenalarm aktiviert werden.

Manipulation

Beim Versuch, den Türsensor ausser Betrieb zu setzen, ging sofort der Alarm an der Box los. Im Status zeigt die Box dann gewaltsames Entfernen an. Um den Alarm abzustellen, wurde versucht, die Box einfach auszustecken. Trotzdem ging der Alarm dank des integrierten Akkus weiter. Zudem wurde sogleich eine SMS verschickt, dass die Box ausgesteckt wurde. Allgemein wurde hier an sehr viel gedacht und niemand würde sich die Mühe machen, alles zu zerstören. Das wäre viel zu laut und die Nachbar_innen wären sicher schon aufmerksam geworden, allein schon durch den nervtötenden Alarm. Auszuschalten wäre der Alarm mit der mitgelieferten Fernbedienung.

App

Nach der Installation auf einem Laptop kann fast alles mit der App auf dem Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Es können die Bilder der Kamera betrachtet werden und sie kann gesteuert werden. Es kann eine Aufzeichnung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Energieverbrauch angezeigt werden. Man kann die Zwischenstecker ein- und ausschalten, neue Szenarien programmieren, und die Überwachung aktivieren.

Die App ist verfügbar für Android und iOS.

 

 

 

Hilfe

Die Homepage bietet einen sehr guten Support und alle Abläufe, Geräte und Funktionen werden mit Bildern und Beispielen erklärt.

 

Preis

Monatlich kostet das Angebot in der Standardversion 9.90 SFr. In diesem Preis sind die SMS, die integrierte SIM etc. enthalten. Für 20 SFr. mehr im Monat, also 29.90 SFr. erhält man zusätzlich die Funktion zur Intervention von Securitas. Der Einsatz kostet trotzdem noch Geld, ab 250 SFr., jedoch ist dies günstiger, als wenn direkt die Polizei bei einem Fehlalarm vorbeikommen muss.

 

Preise Hardware

Hier eine Übersicht über die Preise der einzelnen Komponenten.

Produkt

Preis

SmartLife Box

239 SFr.

Multisensor

79 SFr.

Zwischenstecker

69 SFr.

Wassermelder

69 SFr.

Rauchmelder

69 SFr.

Statische Kamera

169 SFr.

Bewegliche Kamera

169 SFr.

Tür- und Fensterkontakt

49 SFr.

Bewegungsmelder

69 SFr.

Fernbedienung

49 SFr.

 

Zudem sind zwei verschiedene Sets erhältlich, welche etwas günstiger sind als alle Komponenten einzeln.

 

Das Security Surveillance Kit beinhaltet:

  • Bewegliche Kamera
  • Fernbedienung
  • SmartLife Box
  • Tür- bzw. Fenstersensor
  • Zwischenstecker

Einzeln kosten die Komponenten 575 SFr., im Set sind diese für 499 SFr. erhältlich.

 

Das Security Starter Kit beinhaltet:

  • SmartLife Box
  • Fernbedienung
  • Tür- und Fensterkontakt

 

Einzeln kosten die Komponenten 337 SFr., im Set sind diese bereits für 299 SFr. erhältlich.

 

 

Fazit

Das System bietet ziemlich viele Features und es kann sehr viel personalisiert und nach Wunsch eingerichtet werden. Neben den standardmässig erhältlichen Sensoren können zudem noch Sensoren mit dem Z-Wave Standard eingebunden werden, was die Möglichkeiten zusätzlich erweitert.  

Ich empfehle vor allem bei Gebrauch als Security Lösung auf eine Kamera zu setzen. So können beispielweise bei einer Türöffnung gleich Bilder angesehen werden und Fehlalarme ausgeschlossen werden. Dazu empfehle ich Tür- und Fenstersensoren, vor allem bei Terrassentüren im EG. Und auch die Zwischenstecker finde ich sehr gut, um entweder zur Sicherheit eine Anwesenheit zu simulieren oder automatisch Licht beim Öffnen einer Türe etc. einzuschalten. Dazu empfehle ich noch einen Rauchmelder dazu zu kaufen, um alles gleich auf einem System zu haben. Die Funktionen des Multisensors sind auch sehr praktisch, vor allem in Kombination mit einem Heizungsregler.

Meine persönliche Kaufempfehlung

Das SmartLife Security Surveillance Kit und dazu einen Rauchmelder. Die Fernbedienung blieb bei mir immer zu Hause, da ich den Alarm über die App eingeschaltet habe. Mit dieser Grundausstattung lässt sich das traute Heim schon gut schützen und bietet zusätzliche Sicherheit auch bei Brandfällen oder ähnlichen Szenarien.

Das könnte Sie auch interessieren

Schreibe einen Kommentar

Teilen