So. 29. November 2015 um 15:47

Review: Samsung Galaxy S6 edge Plus im Test

von Barbara Walter-Jeanrenaud0 Kommentare

Statt des erwarteten Note 5 brachte Samsung in Europa das Galaxy S6 edge Plus auf den Markt. Es soll das Samsung Galaxy Note 4 beerben und als grosser Bruder des Galaxy S6 edge vom Frühjahr fungieren. Auf den ersten Blick keine schlechte Entscheidung – doch wie sieht es im Alltag aus? Wir haben das Samsung Galaxy edge Plus eine ganze Weile auf Herz und Nieren geprüft und möchten euch an unseren Ergebnissen gern in diesem Testbericht teilhaben lassen.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Design, Lieferumfang und Haptik

  2. Technische Daten, Display und Hardware

  3. Akku und Speicher

  4. Kamera

  5. Software und Benchmarks

  6. Sound- und Verbindungsqualität

  7. Fazit

1. Design, Lieferumfang und Haptik

Das Samsung Galaxy S6 edge Plus sieht aus wie ein aufgepumptes S6 edge, es ist schlicht und ergreifend eine Nummer grösser. Sieht man es bei jemandem in der Hand muss man schon zweimal hinschauen, ob es sich um das kleine Galaxy S6 edge oder das S6 edge Plus handelt. Ein Design-Novum ist es also nicht, was aber nicht verkehrt ist. Die Galaxy S6 edge-Modelle bestechen durch ihr sehr schickes Äusseres, die abgerundeten Displaykanten fallen auf und schmeicheln dem Auge, was den Gesamteindruck angeht. Für den Body wurde dasselbe Material wie bei den Galaxy S6-Geräten verwendet, denn Glas und Aluminium kommen zum Einsatz.

 

Der Micro-USB-Anschluss befindet sich unten am Gerät rechts neben der 3.5 mm Klinkenbuchse, auf der linken Seite sind die Lautstärkeknöpfe angebracht. Rechts befindet sich der An/Aus-Button und oben der SIM-Kartenslot. Auf der Rückseite des Geräts prangt der Samsung-Schriftzug, die Hauptkamera ist oben in der Mitte angebracht, direkt daneben auf der rechten Seite der Blitz. Auf der Vorderseite befinden sich der Samsung-typische Home-Button und rechts oberhalb des Displays neben einem weiteren Samsung-Schriftzug die Frontkamera. Rechts vom Schriftzug ist die Benachrichtigungs-LED angebracht.

 

Ein Grund, weshalb das Galaxy S6 edge Plus die Nachfolge des Galaxy Note 4 bzw. Note edge antrat und nicht das Note 5, ist wohl, dass in Europa viele Menschen zwar scharf auf das grosse Display eines Phablets sind, aber mit einem Stylus nicht wirklich viel anfangen können. Die schien zumindest aus einem Statement eines Samsung Managers hervorzugehen. In Asien hingegen sind die kleinen Stifte zu den riesigen Bildschirmen sehr beliebt. Das Samsung Galaxy S6 edge Plus kommt ohne Stylus daher, eine Bedienung damit ist nicht vorgesehen. Designtechnisch schlug das Galaxy S6 edge in Europa stärker ein als das „normale“ Galaxy S6, was auch an der Preisgestaltung liegt, da das edge in vielen Teilen der Welt einfach zu teuer war, somit fiel die Entscheidung für das Design also auf ein Phablet mit runden Ecken – auch wiederum zu Lasten einer Speichererweiterung, aber dazu später mehr.

 

Im direkten Vergleich mit dem kleineren Galaxy S6 edge fällt gleich auf, wie gross das Display ist. 5.7 Zoll sind eine Hausnummer, keine Frage. Dadurch liegt das gesamte Gerät aber auch ungewohnter in der Hand, unangenehm ist das Gefühl allerdings nicht. Einhändige Bedienung ist im normalen Modus allerdings extrem schwer, hierzu muss man dann die entsprechenden Einstellungen vornehmen.

 

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät selbst das Netzteil, ein Micro-USB-Ladekabel, eine Kurzanleitung sowie der SIM-Kartenslot-Öffner und ein paar Kopfhörer. Die Schachtel selbst ist schnörkellos gestaltet, in weiss mit Glitzerpartikeln gehalten und mit dem Schriftzug Samsung Galaxy S6 edge + versehen. Obenauf liegt das Smartphone, in unserem Test die goldene Variante, unter dem Gerät die Anleitung, darunter in einer dünnen Plastikschale das SIM-Tool. Unter dieser Schale befinden sich dann Netzteil, Kabel und Kopfhörer.

 

Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut, an keiner Stelle konnten Fehler festgestellt werden. Das Gorilla Glass 4, welches das Gerät ummantelt, ist zwar ziemlich anfällig für Schlieren und Fingerabdrücke, wirkt dabei aber sehr robust. Einen Drop-Test haben wir nun nicht durchgeführt, allerdings sollte es einen kleinen Sturz aus einem Meter Höhe schon aushalten können.

2. Technische Daten und Hardware

BetriebssystemAndroid 5.1 Lollipop
ChipsatzExynos 7420 Octacore mit 2.1 GHz und 1.5 GHz
Arbeitsspeicher4 GB RAM
Interner Speicher32 GB, 64 GB, nicht erweiterbar
Akku3’000 mAh
KameraHauptkamera: 16 MP, Frontkamera: 5 MP
Display5.7 Zoll S-AMOLED, Quad-HD (2560 x 1440 Pixel)
VerbindungenWLAN a/b/g/n/ac; 4G FDD LTE; Bluetooth v4.2; USB 2.0; NFC
Sensoren

Beschleunigungsmesser, Barometer, Fingerabdrucksensor,

Gyro Sensor, Geomagnetischer Sensor, Hall Sensor, HR Sensor,

Näherungssensor, RGB Lichtsensor

FarbenGold, Silber, Schwarz

 

Der Exynos 7420 ist ein starkes Stück Technik und lässt das Samsung Galaxy S6 edge Plus ordentlich arbeiten. Die Unterstützung von 4 GB RAM ist spürbar, alle Apps starten sehr schnell und laufen flüssig. Auch grafisch sehr aufwändige Spiele sind ohne jeden Ruckler spielbar, auch wenn noch weitere Apps im Hintergrund laufen. Der Fingerabdrucksensor reagiert gut und präzise, dabei ist es aber nicht zu schnell entsperrt, was ja auch nerven kann, wenn man lediglich kurz die Uhrzeit oder Notifications braucht.

 

Das Display ist mit einer QuadHD-Auflösung extrem brillant und scharf. Der Schwarzwert ist, wie bei AMOLED-Displays gewohnt, herausragend gut, die Farben wirken zwar kräftig, aber nicht zu übertrieben. Wem sie zu überzeichnet sein sollen und zu bunt erscheinen, kann in den Einstellungen das Farbprofil einfach anpassen und damit auch Werte von LCDs erreichen ohne auf den starken Schwarzwert zu verzichten. Die Qualität des Displays sucht seines gleichen: Im direkten Vergleich schlägt das Galaxy S6 edge+ optisch das des iPhone 6 Plus und das des Huawei Mate S. Zumal es deutlich heller leuchten kann als das leuchtschwächere Huawei-Gerät. Die beiden „edges“, also die abgerundeten Displaykanten, lassen sich, genau wie der Rest des Touch-Displays auch, gut bedienen und nutzen und gehen in den dünnen Rahmen über. Der Funktionsumfang der Kanten hat sich gegenüber dem Galaxy S6 edge vergrössert, mehr dazu lest ihr im Unterpunkt „Software“ weiter unten.

 

3. Akku und Speicher

Der Akku. Ein leidiges Thema, denn eigentlich passt er nie so ganz. Entweder ist er sehr stark, aber es mangelt dem Gerät an anderen Punkten wie der Optik oder aber er ist aus unerfindlichen Gründen zu schwach für ein schickes Gerät. Letzteres ist hier der Fall. Natürlich hält der Akku ein paar Stunden gut durch, allerdings ist ein Phablet auch ein Multimediagerät und das Schauen von Filmen und intensiveres Arbeiten sollte auch ohne Powerbank für einige Zeit möglich sein. Der nicht wechselbare 3’000 mAh starke Akku hält im Schnitt sechs bis acht Stunden unter normaler bis intensiver Nutzung durch, dazu gehören das Spielen, Synchronisieren von vier Emailkonten, Schreiben von Nachrichten und E-Mails, WLAN sowie LTE-Nutzung, etwas GPS und das Tragen einer Android Wear Smartwatch. Eben das, was man im Grossstadt-Dschungel so mit seinem Smartphone anstellt. Ohne eine Steckdose, QI-Charger oder die Powerbank kommt man kaum durch den Arbeitstag und danach noch in den Ausgang, zumindest dann nicht, wenn man das Gerät bei der Arbeit intensiv nutzt und in der Mittagspause mal Lust auf ein Spielchen hat. Im Vergleich zum Galaxy S6 ist der Akku einen Ticken stärker und hält etwas länger durch, eine Sensation ist er aber nicht.

 

Ein grosser Pluspunkt ist allerdings das wirklich extrem schnelle Fast-Charging. Innerhalb von 90 Minuten ist das Gerät voll aufgeladen, über QI braucht es lediglich 120 Minuten. Innert weniger Minuten bekommt man den Akku auch wieder auf einen ansehnlichen Stand und kann das Phablet wieder für einige Zeit nutzen. Ein kleiner Schuss Strom per Schnellladekabel wirkt also oft Wunder.

 

Das Galaxy S6 edge Plus ist in den Speichervarianten 32 GB und neuerdings auch 64 GB erhältlich. Das ist in Anbetracht des fehlenden microSD-Slots wenig für ein Phablet – immerhin möchte man doch den ein oder anderen Film und ein paar Musikalben mitnehmen oder mit der sehr guten Kamera Videos und Bilder aufnehmen und speichern.

 

Samsung ist nach wie vor davon überzeugt, dass ein noch grösserer, wechselbarer Akku und ein microSD-Slot nicht nötig sind, zumindest nicht in dieser Generation. Dies mag in urbanen Gegenden so sein, allerdings leben immer noch beinahe die Hälfte aller Menschen auf der Erde auf dem Land. Hier sind schnelle Datenverbindungen noch längst nicht überall verfügbar – und mit Edge schafft man es ja kaum, das Navi bei Laune zu halten, wie soll man dies also mit der Musik-App oder einem Film aus der Cloud schaffen? Auch sind Akku-Ladestationen in den Cafés der Weltmetropolen wie New York, Seoul und London zwar gängig, in Basel ist uns im Test allerdings keine einzige offizielle Stromtankstelle begegnet. Arbeitet man nun auch noch nicht in einem Büro mit genügend Steckdosen, sondern vielleicht auf der Baustelle oder im Service, so hat man auch im Job keine Möglichkeit, zwischendurch die von Samsung gelobten zehn Minuten Strom für einige Stunden Nutzung zu besorgen. Sofern euer Arbeitgeber euch das Aufladen eurer Geräte gestattet.

 

Der Akku und auch das Fehlen des microSD-Slots, gepaart mit dem nicht-Erscheinen einer 128 GB-Variante des Geräts, wird für viele Leute wahrscheinlich das Zünglein an der Waage sein. Schade, denn hier wäre sicherlich mehr möglich gewesen.

4. Kamera

Die 16 Megapixel starke Kamera macht sehr gute Bilder. Auch bei weniger guten Lichtbedingungen sind immer noch viele Details erkennbar und das Rauschen hält sich in Grenzen. Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera-App sind vielfältig und lassen viel Raum für Kreativität. So ist neben dem sehr gut eingestellten Automatik-Modus der Profi-Modus gut ausgestattet. Hier lassen sich gewohnte Einstellungen zur Belichtung, Sättigung etc. selbst vornehmen. Ausserdem gibt es wieder das Zeitraffer- und Zeitlupenfeature. Neu hinzugekommen sind die Features Live-Broadcast und Videocollage. Bei der Collage kann man kurze, sechssekündige Videoclips aufnehmen und nebeneinander positionieren. Das sieht nett aus und macht Spass. Live-Broadcast sendet Videoclips live zu Youtube, ähnlich wie Periscope.

 

Insbesondere die Videoaufnahmen mit der Video Digital Imaging Stabilization (VDIS) werden durch den Bildstabilisator sehr gut. Die Aufnahmen verwackeln nicht. Auch beim Fotografieren funktioniert der Bildstabilisator gewohnt sehr gut, auch HDR-Aufnahmen werden fantastisch stabil möglich, da sie sehr schnell ausgelöst werden.

 

Alles in allem ist die Kamera ein sehr schönes Stück Technik und kann begeistern. Die Frontkamera erfüllt ihren Zweck und ist alles andere als schlecht, auch wenn es hier bessere Selfie-Cams gibt, die wohl noch mehr auf das Knipsen von Selbstporträts ausgerichtet sind, etwa in den Huawei-Geräten.

5. Software und Benchmarks

Nicht nur VDIS, Live Broadcast und die Videocollage sind neue spezielle Features für das Samsung Galaxy S6 edge Plus, auch für die runden Kanten wurde neue Software entwickelt. Das sogenannte EdgeUX erlaubt es nun endlich auch, bis zu fünf Apps in die Kurzwahl an die Kante zu bringen. Bisher war es auf dem kleinen Bruder, dem Galaxy S6 edge, nur möglich, die favorisierten Kontakte hereinzuwischen. Einen wirklichen Mehrwert bringt aber auch Quick Access, die Funktion zur Platzierung der Lieblingsapps, nicht.

 

Die Samsung-Oberfläche ist identisch zu der des Galaxy S6, lediglich die App-Anordnung ist aufgrund des grösseren Displays übersichtlicher angeordnet. Die Zeiten, in denen Samsung ein Smartphone mit jeder Menge Apps zukleisterte sind vorbei, nicht-deinstallierbare Apps sind selten und die, die drauf sind, sind gut nutzbar. Der S-Planner beispielsweise ist ein wirklich gut funktionierender Kalender, auch die Kamera-App und die Email-App sind gut. Leider ist Samsung generell bei Updates nicht unbedingt früh dabei und so sind ein paar eigene Apps nicht auf dem neuesten Stand. Auch auf Android 6.0, was sicher noch kommen wird, wird man eventuell noch ein wenig warten müssen. Android 5.1 läuft allerdings sehr gut auf dem Gerät. Mit den Themes kann man das Galaxy S6 edge Plus schön anpassen und ihm einen eigenen Look verpassen, von verspielt über technisch bis hin zu klassisch schlicht ist wohl für alle etwas dabei.

 

In den Benchmarks hingegen kann das Samsung Galaxy S6 edge+ punkten. Mit seinen 4 GB RAM hat es ordentlich Power und liegt im oberen Bereich der Leistungsklasse. Allerdings kann es in der Punktwertung nicht gegen das etwas ältere Galaxy S6 gewinnen, sondern liegt mehr oder weniger gleichauf.

6. Sound- und Verbindungsqualität

Die Soundqualität ist recht gut. Die Lautsprecher funktionieren gut und geben Musik und Filme ohne blechernen Klang und recht voll wieder. Schwächen hat das Gerät bei den hohen Tönen, diese wirken sehr schrill, wenn die Lautstärke etwas lauter eingestellt ist. Zwar gewinnen z.B. die hervorragenden HTC BoomSound-Speaker derzeit noch jeden Wettbewerb, die Samsung-Lautsprecher sind aber auch nicht schlecht.

 

Für den Gebrauch mit Kopfhörern hat Samsung eine neue Technologie implementiert: UHQA bzw. UHQ-BT (Ultra High Quality Audio und Ultra High Quality-Bluetooth). Diese soll in Verbindung mit einem Headset für sehr guten Musikgenuss sorgen. In Ermangelung eines kompatiblem Kopfhörers konnte diese Technologie noch nicht getestet werden, die mitgelieferten Kopfhörer unterstützen das Feature nicht.

 

Verbindung werden schnell und stabil aufgebaut und entsprechen der Qualität, die man auch bei allen anderen hochwertigen Geräten beobachten kann. Im Test schnitt das Samsung Galaxy S6 edge Plus exakt genauso ab wie das iPhone 6, das Galaxy S6 edge, das Huawei Mate S und das Lumia 930. Egal ob WLAN oder Datenverbindung, die Signalstärke war stets gleich gut. Hier gibt es also überhaupt nichts Negatives zu berichten.

Ein wenig enttäuschend ist die Qualität der Mikrofone. Beim Telefonieren versteht man zwar sein Gegenüber glasklar, das Gegenüber klagte aber in verschiedenen Testsituationen über einen unangenehmen blechernen Klang und unvollständige Übertragung des Gesprächs in lauten Umgebungen, der Umgebungsgeräuschfilter arbeitet anscheinend etwas zu gut. Zwar bewegt sich hier allem im Nuancen-Bereich und man ist immer noch verständlich, allerdings soll dieser Punkt nicht unerwähnt bleiben.

7. Fazit

Mit dem Samsung Galaxy S6 edge Plus kann man nicht viel falsch machen. Sehr schickes Design trifft äusserst gute Hardware, gepaart mit guter Software. Das Gerät ist schnell, verfügt über ein brillantes S-AMOLED-Display, das keine Wünsche offen lässt. Es ist von der Leistung her am ehesten mit den Smasung Galaxy S6-Modellen vergleichbar, allerdings verfügt es über ein 0.6 Zoll grösseres Display, welches das Lesen und Spielen durchaus angenehmer macht.

 

Der Akku könnte stärker sein und auch das Fehlen eines Micro-SD-Kartenslots ist schade. Das Gerät wird so zu einem perfekten Smartphone für im-Büro-arbeitende Grossstädter, in weniger urbanen Gegenden kann es seine Stärken, das Quick-Charging und schnelle LTE-Datenverbindung, nicht ausspielen. Auch Leute, die Clouds eher kritisch gegenüber stehen und lieber alles lokal speichern, könnten zumindest mit dem 32 GB-Modell schnell in Schwierigkeiten kommen.

 

Ist man auf der Suche nach einem sehr starken Allround-Phablet, so ist das Galaxy S6 edge Plus durchaus zu empfehlen. In der Grösse bekommt man meiner Meinung nach derzeit nicht viel besseres und hübscheres. Mit seinen 749 SFr bzw. 699 Euro (bei Saturn) für die 32 GB Version sowie 889 SFr bzw. 899 Euro (in Deutschland ist derzeit nur die silberne Variante über Samsungs Store zu beziehen) für das grössere 64 GB-Modell ist es allerdings ziemlich teuer. Hier muss man abwägen, ob ein Smartphone mit erweiterbaren Speicher für denselben Preis nicht doch das Design des Galaxy S6 edge + schlägt.

vg-wort
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